Was tun und wie gehts weiter?

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4 Antworten

Du bist erst einmal nicht verpflichtet deine Schwangerschaft mitzuteilen,dass könnte dann den Vorteil für dich haben das du nach diesem einen Monat befristeter Beschäftigung noch mal einen neuen befristeten Vertrag bis zum Beginn deiner Ausbildung bekommst !

Wenn du dem AG - das jetzt schon mitteilst,wird sich das nach diesem einen Monat erledigt haben.

Deine Ausbildung kannst du dann eh nicht pünktlich antreten,wenn es dann nächstes Jahr überhaupt noch möglich wäre,denn du bist 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin bis 8 Wochen nach der Geburt im Mutterschutz,da darfst du meines Wissens gar nicht arbeiten.

Du könntest also frühstens 8 Wochen nach der Geburt mit deiner Ausbildung beginnen.

Wenn du innerhalb von 2 Jahren nicht min. 1 Jahr Versicherungspflicht nachweisen kannst,also z.B. versicherungspflichtig Beschäftigt warst ( über 450 € Brutto verdient hast ) würdest du schon mal keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld ( ALG - 1 ) haben,außerdem müsstest du dann dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Es käme dann nur ALG - 2 vom Jobcenter in Betracht,aber dann käme der Kindsvater ins Spiel,denn dieser ist dir zumindest ab dem Mutterschutz zum Unterhalt verpflichtet,sollte er leistungsfähig sein.

Nach der Geburt wäre er dann vorrangig dem Kind zum Unterhalt verpflichtet,wenn er dann noch mehr als derzeit 1200 € Netto hätte würde auch dir weiterhin Betreuungsunterhalt bis min. zum 3 Lebensjahr des Kindes zustehen,eigenes Einkommen würde dann gegengerechnet.

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Du musst es deinem Arbeitgeber sagen,. Es gibt manche Tätigkeiten die schwangere nicht mehr ausüben dürfen.

Und dann wende dich an das Jobcenter.

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Du bist verpflichtet den AG zu informieren. Für den Rest machst du einen Termin mit dem Sachbearbeiter auf dem Amt.

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Kommentar von Lumpazi77
25.11.2016, 12:38

Was ist das für ein Unsinn ! Hast Du schon mal davon gehört, dass eine Schwangere selbst bei der Bewerbung das verschweigen und ggf. folgenlos Lügen kann ?

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Kommentar von GravityZero
25.11.2016, 12:46

Wenn sie auf die im Mutterschutzgesetz geregelten Maßnahmen verzichten will, dann kann sie gerne nichts sagen...Aber dann darf man sich auch nicht beschweren wenn man bestimmte Tätigkeiten ausüben soll.

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Ist der neue Job befristet oder wie ist das zu verstehen

wo ich jetzt am 1.12. beginnen tue was ein Monat erstmal geht. ?

Kündigen kann dich jetzt keiner mehr. Ein befristetes Arbeitsverhältnis würde aber so wie vereinbart auch auslaufen.

Dem AG solltest du es schon sagen. Nur dann kann er auch Rücksicht auf die Schwangerschaft nehmen. Ein MUSS gibt es dabei nicht.

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Kommentar von lisadark45
25.11.2016, 12:49

Ja ist befristet ,kann aber bei mir auch verlängert werden bis zur Ausbildung und danach die Ausbildung je nach dem wie ich die Arbeit leiste ... deswegen frage ich nach habe keine Ahnung, die Geburt wäre ja auch ein Monat vor ausbildungsbeginn.

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Kommentar von lisadark45
25.11.2016, 13:44

Der Vater des Kindes würde die Elternzeit machen das ich die Ausbildung machen kann. Es ist immer schwer einen Platz zu finden gerade mit Kind. Ich kenne das durch meine Mutter sie hatte es auch nicht einfach ...

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