Was tun nach Ausbildung zum Chemielaboranten?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi

Ich bin Pharmakant beziehungs werds bald sein und kann mir genau vorstellen wie es dir geht.

Ein hier erwähnter CTA würde nichts bringen, dass es quasi die schlechtere schulische Ausbildung zum Chemielaboranten ist.

Wenn du studieren willst, kommt eventuell ein Studiendarlehen in Frage, das ist ein zinloses Darlehen vom Staat, allerdings ist das auch begrenzt und muss KOMPLETT zurückgezahlt werden.

Ich bin mir nicht sicher ob das Chemielaborant geht oder ob es was bringt, aber man kann nach einem Jahr Berufserfahrung oder einem Jahr Studium (vllt wird dein Chemiestudium da akzeptiert) eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker machen.

Infos: http://www.technikerschule-berlin.de/

Hey! Danke für die Antwort. Habe vor 4 Monaten ein Fernstudium zum staatl. geprüften Chemietechniker begonnen. Bin noch immer in meinem Ausbildungsbetrieb und durch die Schwangerschaft einer Mitarbeiterin bin ich jetzt in der interessantesten Abteilung gelandet und darf mich mit instrumenteller Analytik beschäftigen anstatt den ganzen Tag die Dichtekugel baden zu lassen. schwein gehabt Bin echt zufrieden. Das Fernstudium schlaucht zwar, aber es geht voran! :) Von den Themen her bereitet es auf eine Führungsposition vor, ohne dabei so dramatisch zu überfordern wie es das reine Chemiestudium getan hat.

Stimme zu, CTA ist keine Weiterbildung sondern eher eine Degradierung.

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@blablubb86

cool das freut für mich für dich :)

ein fernstudium wäre für mich vllt auch noch eine Möglichkeit

würde gern kontakt mit dir aufnehmen um mal zu hören, wie das so abläuft, da ich selbst niemanden kenne, der eines macht

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Ein Beruf ist auch nicht dafür da, einen "glücklich" zu machen, in jedem Beruf gibt es Routine, Unterforderung, Überforderung, schlechte Kollegen etc. etc.

Man muss damit einfach zufrieden sein können. Du kannst dich ja auch zum CTA (chem.techn.Assistenten) weiterbilden, aber ein wirklicher Fortschritt ist das auch nicht.

Möglich ist auch ein FH-Studium, aber wenn du danach nicht wieder im Labor landen willst, dann hat man im Vertrieb eher die meisten Chancen, und als Verkäufer ist nicht jedermann geboren.

Eine echte Alternative wäre eigentlich nur ein Studium, FH reicht ja.

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Ich will SO GERNE ein duales Studium in Chemie machen, weil ich auch dort die Ausbildung habe, somit Geld verdiene, an einem Unternehmen gebunden bin und ein Master vollkommen ausreicht, um vom Unternehmen nach dem dualen Studium angenommen zu werden..... leider gibt es in Niedersachsen NIX.

Vielleicht findet ihr im Internet ein Duales Studium (Beginn 2019) in der Region Braunschweig - Salzgitter (Hannover ist mir leider etwas zu weit), ich finde leider nix

Eine Ausbildung in Chemie gibt es auch nicht wirklich in meiner Region und ist auch nicht viel wert, habe ich gelesen.

2) Fachinformatik

Hier sieht es deutlich entspannter aus. Um ehrlich zu sein hätte ich bei Fachinformatik nur Lust auf eine Ausbildung oder ein duales Studium. Ich hatte bei der Vocatium neben Chemie auch ein Gespräch mit VW (20 Minuten von mir entfernt) für eine Ausbildung als Fachinformatiker und ich muss sagen, es klingt echt verlockend. Ich verdiene Geld (VW halt), als Abiturient hat man eine sehr hohe Chance, angenommen zu werden.

Außerdem meinte der, mit dem ich sprach, dass VW in Zukunft auf IT umwechselt und somit Fachinformatiker wichtig sind und die Chance nach der Ausbildung im Unternehmen weiter zu arbeiten ist auch hoch wenn man die Ausbildung nicht verkackt. Ich hätte mit VW dann meine Zukunft quasi abgesichert.

Ich muss einfach sagen, Geld ist mir wichtig!

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