Was tun mit Schneefräse bei Pappschnee?

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2 Antworten

Schon bei kleineren Höhen einsetzen oder die Breite verringern

Beides schwierig. Wenn es über Nacht ordentlich geschneit hat, dann kann ich mir die Höhe am Morgen nicht aussuchen.

Ok, das mit der Breite ginge noch, aber irgendwo muß man ja den Anfang machen und da hat man dann zumindest einmal die volle Breite. Außer man würde die erste Spur mit der Schauel räumen und ab dann mit der Fräse. Ist aber je nach Fläche auch nicht immer ganz einfach.

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@Franz577

Ja, da hast du recht, sie müßte auch schmaler einstellbar sein, leider? Bei dem anderen kannst du nur den Wetterbericht verfolgen und solltest Nachts ein Auge darauf haben, was auch nicht gerade die Erfindung ist. Habt ihr denn viel Schnee gehabt?

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@Centario

Es ging so (vielleicht 10cm), aber wenn das schwerer Pappschnee ist, kommt da die Fräse schon an ihre Grenzen.

Und um 3Uhr nachts aufstehen und räumen ist ja auch keine Option bzw. wäre sowieso nicht erlaubt

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@Franz577

Wie sagt man so schön: Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

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@Centario

Genau! Und was mich bei diesen Fräsen eben so aufregt ist die Tatsache, daß zumindest die kleineren Geräte für Pappschnee praktisch ungeeignet sind, aber wir hier in unseren Breiten wesentlich öfter Pappschnee haben als Pulverschnee.

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@Franz577

Ist ok Franz, hoffe nur das sie dir doch etwas hilft sonst wäre alles Geld verloren.

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@Centario

Nein, also ganz nutzlos ist sie sicher nicht. Sie hat mir schon gute Dienste erwiesen und ein Vermögen hat sie jetzt auch nicht gekostet (abgesehen davon kann ich sie immer wieder verkaufen, wenn auch mit etwas Verlust).

Ich habe wie gesagt nur nicht einkalkuliert, daß sie eben bei Pappschnee nur bedingt einsatztauglich ist. Und daß bei so milden Wintern mit Temperaturen nur um die 0 Grad überwiegend Pappschnee fällt, ist eben leider ein etwas unglücklicher Umstand, den man nicht ändern kann.

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@Franz577

Das stimmt, den Pulverschnee gibt es mehr bei geößeren Minusgraden. Wenn wir am Nordpol oder in der Arktis wohnen würden könnte das Gerät besser zur Entfaltung gebracht werden. In Afrika hätten wir die wenigsten Probleme mit der Fräse zu erwarten. :-) .

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@Franz577

Das stimmt, den Pulverschnee gibt es mehr bei geößeren Minusgraden. Wenn wir am Nordpol oder in der Arktis wohnen würden könnte das Gerät besser zur Entfaltung gebracht werden. In Afrika hätten wir die wenigsten Probleme mit der Fräse zu erwarten. :-) .

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@Franz577

Das stimmt, den Pulverschnee gibt es mehr bei größeren Minusgraden. Wenn wir am Nordpol oder in der Arktis wohnen würden könnte das Gerät besser zur Entfaltung gebracht werden. In Afrika hätten wir die wenigsten Probleme mit der Fräse zu erwarten. :-) .

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@Centario

Naja, weder in der Arktis noch in Afrika werden Schneefräsen in großem Stil zum Einsatz kommen. ;-)

Diese kleinen Fräsen wie meine z.B. haben eigentlich nur eine sehr schmale Nutzungsbandbreite.

Denn in alpinen Regionen mit deutlich größeren Schneemengen kommen auch deutlich größere Geräte zum Einsatz. Dagegen ist meine nur Spielzeug.

Und da, wo kaum Schnee fällt, kann man ihn auch von Hand räumen, sofern es überhaupt nötig ist.

Eine Fräse wie meine ist ideal für mittelgroße Flächen in Regionen mit mäßigem Schneefall, der aber überwiegend als Pulverschnee vorliegt.

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Versuch es als schneeschieber

Also bei größeren Mengen kann man das vergessen. Die Fräse wiegt nur etwa 75kg. Wo soll die den Grip und die Schubkraft für größere Schneemengen herbringen? Da schieb ich ja selbst mit der Schaufel und mit meiner Muskelkraft noch mehr weg und bin auch schneller.

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