Was tun mit meiner Hündin? Bin am verzweifeln!

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5 Antworten

Ein Hund schreit vielleicht im Vorraus, wenn ihm jemand an die Haut will, um dadurch zu bewirken, dass man von ihm ablässt. In der Nacht aber, wenn alle schlafen, hat das mit Schauspielern nichts zu tun. Vielleicht würden andere Hunde eher ruhig leiden, leiden tut Deine Hündin aber in jedem Fall, sei es aus körperlichem Schmerz heraus oder weil sie senil wird. Aber auch dann sind das reelle Ängste, wenn auch die Gefahr nicht wirklich gegeben ist.

Von Menschen kennt man das ja auch.

Ich würde mich nachts neben sie legen und streicheln, sobald sie unruhig oder panisch wird. Homöopathische Tropfen könnten noch helfen.

Wenn aber die Belastung und das Leid der Hündin zu groß werden, würde ich ernsthaft über Euthanasie nachdenken.

Viel Kraft für die verbleibende Zeit und die richtigen Entscheidungen!

LoveHidalgo 08.06.2014, 12:07

Vielen lieben Dank! Ich danke dir/Ihnen! Die Antwort gibt mir wirklich Kraft und gute Ansätze! Sie hilft mir auch emotional weiter und ist ausgezeichnet! Du/Sie verstehen es, richtigen Rat zu geben. :) Du/Sie verstehen denke ich viel, von Hunden - denn so schreibst du/schreiben Sie.

LG und danke nochmal, LoveHidalgo

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Sicher das sie keine Schmerzen hat? Sie könnte z.B Gelenkschmerzen haben. Vlt solltet ihr mal zu einer Physiotherapie gehn. Die massieren und untersuchen ddlen Hund nach verspannungen etc.

Was auch sein kann, das sie vlt Senil wird. Meine alte Katze hat damals auch immer gebrüllt.

Ihr habt die Verantwortung für das Tier auch wenn es im Mom schwer ist. Vlt schaut ihr euch mal akupunktur an, soll vielen Hunden helfen zu entspannen.

LoveHidalgo 07.06.2014, 13:25

Hallo :)

vielen lieben Dank, für deine liebe Antwort und die hilfreichen Tipps! Das bringt uns schon mal ein Stück weiter.

Ja, das sehe ich genau so (Verantwortung für ein Tier) - deshalb wäre z.B. abgeben keine Option. Wir lieben sie, ihr würde es das Herz brechen, uns würde es das Herz brechen und wir haben uns geschworen, wenn wir ein Tier holen, dann gehen wir diesen Weg gemeinsam bis zum Schluss.

Liebe Grüße und danke sehr, LoveHidalgo

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ich kann dich gut verstehen, ich habe mal mit einem hund zusammen gelebt, der hat aus unerfindlichen gründen extrem gestunken, nicht nach hund,eher nach verfaulen, keiner konnte helfen und alle waren am ende nur noch fertig. deinem hund geht es offensichtlich nicht gut und ich glaube nicht, dass es unter hunden schauspieler gibt, die wegen nichts schreien. sicher gibt es hunde die wehleidiger sind als andere, oder ängstlicher, aber aus freude am jammern, klagt kein hund so wie du es beschreibst. ich würde es verstehen wenn ihr euren hund erlösen würdet, meine tierärztin hat mir mal gesagt, dass viele zu spät mit ihren hunden um sie gehen zu lassen und so das leiden unnötig verlängert wird. befasst euch doch mal mit dem gedanken genauer. wie schätzt ihr ihre lebensqualität denn ein? spielt sie noch ein bisschen mit euch, kommt sie freudig mit nach draussen, frisst sie gerne? solche und andere fragen solltet ihr überprüfen. und noch was, ihr braucht euch nicht für eure gedanken zu schämen, die belastung ist gross und da kommt man an seine grenzen. ihr habt immer sehr gut für euren hund gesorgt und tut es immer noch, ihr habt euch nichts vorzuwerfen. meinen hund habe ich am schluss seines lebens nicht mehr mit operationen, akupunktur, und anderen möglichkeiten belastet, sondern liess mir und ihm ein paar monate zeit um abschied zu nehmen und hatte dann die reife, als er offensichtlich keine kraft mehr hatte zu kämpfen, ihn bis ans ende zu begleiten. ich brachte ihn hinterher selber in`s tierkrematorium und vergrub die asche an seinem lieblingsplatz. so hat es für mich gestimmt.

MitHundenSein 08.06.2014, 10:56

Wenn Dein Hund gestunken hat, dann lag das am Futter. Je minderwertiger und getreidehaltiger das Futter, desto mehr stinkt der Hund - also ist es die Schuld des Besitzers. Ein hochwertig gefütterter Hund riecht nämlich genau wie eine Katze - nach gar nichts!

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LoveHidalgo 08.06.2014, 12:02
@MitHundenSein

Dies kann auch andere Ursachen haben. Und wenn viele Ärzte keine Ursache finden, dann werden sie sicherlich auch das Futter ausgeschlossen haben. Besserwisserei (vor allem, wenn man die Meinungen von vielen, verschiedenen, unabhängigen Ärzten eingeholt hat) bringt nichts.

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momolo13 08.06.2014, 13:34
@LoveHidalgo

dieser hund wurde sein ganzes leben gebarft. soviel zur schlechten fütterung. nein, der hund war krank, aber leider fanden verschiedene ärzte nicht raus was er hatte.

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Dein Hund leidet und hat Schmerzen und Du unterstellst ihm, dass er schauspielern würde??????

Tiere sind im Vergleich zu uns Menschen echt, authentisch, klar und konkret. Und Du streitest Deinem Hund Emotionen, Gefühle und Schmerzempfinden ab? Ich bin echt fassungslos! Ja, ich glaube, für Deinen Hund wäre es echt besser, er wäre tot. Bitte gib ihn ins Tierheim, da bekommt ein medizinische Rudnumversorgung, einen liebevolle Betreuer und mit Sicherheit auch ein gute liebevolles neues Zuhause bei einem wirklichen Hundefreund, der bereit ist, auf das Tier, seine Emotionen und seine Gefühle einzugehen.

LoveHidalgo 08.06.2014, 11:59

Und ich bin fassungslos von manchen Usern die "RatgeberHelden sind" und dann doch nur ihren Alltag anscheinend herausprotzen wollen, anstatt wirklich zu helfen.

Sie kennen weder meinen Hund (der wirklich auch bei nichts schreit), noch sein Umfeld - Ihre Anmaßung, er hätte bei uns kein liebevolles Zuhause geht definitiv zu weit, wenn Sie wüssten, was wir alles für sie tun und wie es uns mittlerweile geht, obwohl wir fast alles für sie tun und dies grenzt an Verleumdung!

Eigentlich sollte man Ihnen die RatgeberHelden-Auszeichnung aberkennen, denn; in Ihrem Kommentar ist weder ein Rat enthalten, noch sind Sie für mich ein Held mit Ihrem aggressiven und keiner richtigen Hilfe enthaltenen Antwort.

Desweiteren: Kenne ich Sie etwa? Nur weil wir in einer Community sind und es dort normalerweise üblich ist, bedeutet dies nicht, dass Sie jeden dutzen können.

Edit: Ich habe mir soeben Ihren Kommentar noch einmal durchgelesen und muss feststellen, dass er schon wieder eine Verleumdung innehält: "Und Du streitest Deinem Hund Emotionen, Gefühle und Schmerzempfinden ab?".

Meiner Hündin streite ich weder Gefühle, noch die anderen Gennanten ab, jedoch kenne ich meine Hündin am besten und kein wildfremder Mensch, der meine Hündin nicht kennt Geschweige denn nie gesehen hat und anonym über weite Strecken einfach nur "seinen Senf dazugeben" möchte.

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Probier's mal mit Akupunktur

LoveHidalgo 08.06.2014, 12:00

Danke für die konstruktive Antwort. :)

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