Was tun gegen Zwangsprostitution?

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5 Antworten

Das ist gar nicht so einfach den richtigen Ansatz zu finden. 

Als erstes sollte man versuchen den Ursprung aufzufinden, so ist Armut und soziale Brennpunkte ein Aspekt ! Die meisten Menschen wollen aus der Armut fliehen, verständlich, es gibt zwei Gruppen, die eine Gruppe versucht sich '' legal '' rauszuboxen und die anderen wollen um jeden Preis raus. Mancher Mensch findet sein Abstieg im Elend also sollte man die soziale Schicht verbessern. 

Zwangsprostitution ist natürlich ein Akt des Zwanges aber irgendwie werden diese Frauen auf diese Schiene gebracht. Also muss man diese Frauen schon, vorbeugend, von solchen Schienen fernhalten indem soziale Projekte dazu führen, dass Frauen erst nicht diese Mentalität annehmen um in diese Ecken zu leuchten. Sport ist sinnvoll und bietet Perspektive, zum anderen müssen solche Sektoren wie Prostitution und deren Milieus isoliert und bekämpft werden, ist schwer da die Nachfrage erschreckend groß ist. 

Problem ist, wenn man so was auf politischer und exekutiver Instanz verbietet dann wird das irgendwie im geheimen gemacht. Die Nachfrage muss minimiert werden, hier spielen psychologische und sozialpsychologische Aspekte eine Rolle, die Menschen ihren Trieb bändigen zu lassen und das eine andere Mentalität sich in deren Köpfe manifestiert, kein Brainwash natürlich ;) 

Kannst du jedoch deine Frage konkreter stellen, also handelt es sich um solche in Deutschland oder auch in Schwellenländer sowie Entwicklungsländer 

LG Aquos

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Habt Ihr das Thema nicht im Unterricht erörtert? Die Frage erscheint mir so sehr allgemein, im Kontext einer Unterrichtsvorbereitung könnte sie dann aber spezifischer gemeint sein.
Die Bekämpfung von Zwangsprostitution im internationalen Umfeld, damit also im weitesten Sinne Menschenhandel, ist ein hochgradig komplexes Thema, das in den Bereich der organisierten Kriminalität fällt.
Die unsicheren sozialen Bedingungen, insbesondere im osteuropäischen Ausland, ist eine der begünstigendsten Faktoren. Hierüber lässt sich die monetäre Zwangslage junger Frauen ausnutzen, die ins Ausland abwandern wollen, in der Hoffnung, dort ein besseres Leben zu finden.
Man entzieht dieser Form der Kriminalität den Nährboden, indem man die soziale Situation in diesen Ländern verbessert (extrem schwierig) oder indem man gezielt Händlerringe bekämpft (ebenfalls extrem schwierig, da 1. juristischer Nachweis in den meisten Fällen kompliziert ist und 2. an jeder Ecke neue Händlerringe warten, wenn ein anderer zerschlagen wurde).

Wirklich tun kann man hierzulande nur indirekt etwas gegen das sog. Loverboy-Phänomen, indem man Frauen schon sehr jung darüber aufklärt und vor allem das sexuelle Selbstbewußtsein stärkt.

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Jeder Kunde müsste die Pflicht haben nach dem Dienst Datum und Ort bei einer Behörde zu melden. Dann könnte das staatlich besser überwacht werden. Falls der Kunde es nicht tut, müsste er sich strafbar  machen.

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Bring die Kunden dazu nicht mehr hin zu gehen. Solange die aber danach verlangen kommst du nicht weiter. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage

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Das gibt es schon Jahrhunderte,anscheinend kann man nichts tun.

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Kommentar von valle00
21.02.2017, 14:06

was gäb es denn für möglichkeiten die nicht genutzt werden

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