Was tun gegen unterleib schmerzen?

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6 Antworten

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BeraterNo1 10.07.2011, 22:15

http://www.pms-ratgeber.info/

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BeraterNo1 10.07.2011, 22:16
@BeraterNo1

Ernährungstipps gegen PMS

Eine ganze Reihe der PMS Symptome lässt sich mit der richtigen Ernährung vermeiden oder zumindest lindern. An den Tagen vor den Tagen hat der Körper oft besonderen Bedarf an Nährstoffen und Vitaminen. Mit der richtigen Versorgung kann frau dafür sorgen, dass das Hormonkarussell diesmal nicht ganz so schlimm mit ihr durchgeht. Manche Nahrungsmittel können die prämenstruellen Beschwerden sogar noch verschlimmern. Mit Ernährung aktiv gegen den PMS - Blues: hier klicken!

Mit Naturheilkunde gegen PMS

Da das PMS eng mit dem weiblichen Zyklus verknüpft ist, sind viele Frauen auf der Suche nach sanften Heilmethoden, um die Zeit des prämenstruellen Syndroms gut und ohne allzu große emotionale Achterbahnfahrt und körperliche Beschwerden zu überstehen. Hier kann das Wissen um die richtigen Frauenkräuter, Bachblüten und ätherischen Öle helfen, das PMS einigermaßen im Zaum zu halten.

Die Natur bietet eine ganze Reihe von bewährten alten Hausmitteln gegen PMS, deren Wirksamkeit heute sogar wissenschaftlich belegt werden kann. Welche Kräuter, Heilpflanzen und homöopathischen Mittel helfen, den Zyklus der Frau auf natürliche Weise zu regulieren, erfahren Sie hier: Sanfte Medizin gegen PMS - hier klicken

"Seelentröster" bei PMS

In unserer modernen Leistungsgesellschaft tun sich Frauen oft schwer, sich das Formtief, das die Tage vor den Tagen so mit sich bringen, zu verzeihen. Da Frauen sich das PMS und die dazugehörigen Beschwerden nun mal nicht ausgesucht haben, seien Sie an diesen Tagen ruhig einmal besonders nett zu sich selbst. Verzeihen Sie sich den kleinen Durchhänger und tun Sie sich selbst etwas Gutes! Auch so können Sie dem PMS - Blues Paroli bieten. Alles, was bei PMS die Laune heben kann, ist erlaubt! Seien Sie gut zu sich selbst - die besten Seelentröster bei PMS

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  • Schmerzmittel: Bei starken Schmerzen empfiehlt sich die Einnahme von NSAR, die die Bildung von Prostaglandinen (Schmerzbotenstoffen) hemmen.
  • Kontrazeptiva: Auch die Antibabypille wird gegen Regelschmerzen eingesetzt, da sie den Progesteronanteil im Körper hoch hält. Die unterschiedlichen Pillenpräparate, die sich auf dem Markt befinden, zeigen in Bezug auf Regelschmerzen unterschiedliche Wirkungen. In einer großen Untersuchung mit über 15.000 Pillenanwenderinnen konnte nachgewiesen werden, dass zahlreiche Frauen, bei denen herkömmliche Pillen die Regelschmerzen nicht ausreichend beseitigen konnten, nach Einnahme der Pille mit dem Hormon Chlormadinonacetat (CMA) beschwerdefrei wurden. Man nimmt an, dass CMA die Bildung von Schmerzbotenstoffen besonders effektiv verhindert. Durch die Pille wird das hormonelle Ungleichgewicht, welches vor und während der Menstruation vorhanden ist, positiv beeinflusst. Die Bildung von krampfverursachenden Schmerzbotenstoffen wird gehemmt. Bei Mädchen oder Frauen, welche eine gleichzeitige Schwangerschaftsverhütung wünschen, bietet die Antibabypille eine gute Möglichkeit zur Behandlung von -Regelschmerzen.
  • Magnesium: Eine verstärkte Aufnahme von Nüssen, Weizenkeimen, Hülsenfrüchten und Vollkornreis erhöht den Magnesiumanteil im Körper, was vorbeugend gegen die Schmerzen wirken kann.
  • Eisen: Eine vorübergehende Erhöhung der Eisenaufnahme auf etwa 10-15mg/Tag einige Tage vor und während der Regelblutung helfe bei der Blutneubildung und damit gegen Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Blutarmut. Siehe auch Eisenmangelanämie, Eisen-Stoffwechsel.
  • Wärme: Ein Aufenthalt in der Sauna, ein warmes Bad, eine Wärmflasche, intravaginale Wärmetherapie, ein Körnerkissen oder eine Fangopackung auf dem Bauch helfen, die Krämpfe in der Gebärmutter zu lösen.
  • Sport: Durch regelmäßige sportliche Betätigung soll Menstruationsbeschwerden nicht nur lindern, sondern auch vorbeugen. Durch die Bewegung werde das Becken besser durchblutet. Verkrampfungen werden dadurch gelöst. Fahrradfahren und Walking seien während der Periode besonders geeignet.
  • Entspannung: Yoga, Autogenes Training, Meditation und spezifische Gymnastik sollen Menstruationsbeschwerden lindern können.
  • Pflanzliche Präparate: Verschiedene Pflanzen wie Mönchspfeffer, Johanniskraut, Frauenmantel, Melisse, Gänsefingerkraut, Kamillenblüten, Schafgarbenkraut und Traubensilberkerze, Nachtkerzenöl, Brennessel sollen in Form von Tees, Tropfen oder Kapseln bei Menstruationsbeschwerden hilfreich sein.
  • Akupressur: Etwa eine Handbreit unterhalb des Knies auf der Bein-Innenseite soll sich ein Reflexpunkt befinden, den man selbst mehrmals täglich einige Minuten pressen kann. Dies soll gegen starke Blutungen helfen und die Krämpfe lindern können.
  • Akupunktur: Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Akupunktur zur Anwendung bei Schmerzzuständen verschiedenster Art, auch gegen Menstruationsbeschwerden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Menstruationsbeschwerden

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wärmflasche, oder es gibt auch tabl. dafür musst du mal in der apotheke nachfragen oder beim frauenarzt

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Viel bewegung. Oder auf den rücken legen und immer nacheinander ein bein anziehen zum Bauch hin. Oder Wärmflsche auf den Bauch oder Dolomin für Frauen.

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meistens hilft wärme

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Bestimmte "Pillen" sollen da teilweiße abhilfe schaffen, frag dein Frauenarzt mal.

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