Was kann ich gegen eine schreckliche Lehrerin tun?

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4 Antworten

Der Direktor wird keinen Ersatz erhalten. Was für Euch eine Leerstunde bedeuten würde. Davon hat kein Mensch was. 

So  aber habt Ihr eine gemeinsame Stunde. Ihr könnt die Lehrkraft einfach reden lassen. Ansonsten findet Euch zu Lerngruppen zusammen. Gebt Fach und Thema sowohl in die Suchmaske des Browsers als auch bei youtube ein. Ihr werdet viele KOSTENLOSE Lehrmethoden finden, Übungen.... . So könnt Ihr Euch den Stoff auch alleine aneignen. 

Dann bleibt noch das Thema Noten. Ungerechtfertigte Noten sind nun mal ungültig. Da beißt keine Maus einen Faden von ab. Hier macht es Sinn wenn sich Elternbeirat und Schüler-Mitverwaltung gemeinsam das Landesschulrecht aneignen. Und dann gemeinsam mit dem Direktor nach einer Lösung suchen die für alle Beteiligten die beste ist. 

Ja. Es ist sehr ärgerlich welche Subjekte teilweise an unseren Schulen angestellt werden. Verantwortlich ist hier die Politik. Eltern aber auch SchülerInnen sind durchaus berechtigt bei allen öffentlichen passenden und auch angeblich unpassenden Gelegenheiten auf hirnverbrannte Praxis hinzuweisen, entsprechende Fragen zu stellen. 

Solche "Vorkommnisse" sind öfter Thema beim Deutschlandfunk. Mir bleibt es schleierhaft wer die Verantwortlichen ständig wieder wählt. Hier in BW ist es üblich dann bestenfalls diese unfähigen Subjekte frei zu stellen - was unterschiedliche Bedeutung haben kann aber selten zum Nachteil des Subjekts selbst - aber Ersatz zu verweigern. Von anderen Bundesländern habe ich die gleiche Praxis während eines Schuljahres gehört. 

Sicherlich macht es Sinn bevor Ihr an die Öffentlichkeit geht Eure Eltern zu bitten sich an unterschiedliche Schulen zu wenden im Zuständigkeitsbereich des gleichen Landesschulrechts und darum zu bitten solch seltsame Benotung doch einfach mal zu überprüfen. Vor über 50 Jahren kamen Lehrkräfte einer solchen Bitte durchaus nach. Habe ich so erlebt. Es muss ja kein Name genannt werden von dem Subjekt. Habt Ihr den Nachweis in vielfacher Form vorliegen dass dieses Subjekt unfähig ist kann an Öffentlichkeit gedacht werden. Hier wäre dann zunächst der erste Schritt in Absprache mit dem Schuldirektor ein Schreiben an das zuständige Ministerium zu formulieren welches dann per Einwurfeinschreiben dahin gesandt wird. Inklusive beweisender Kopien. Absehbar wird dann darauf verwiesen dass kein Ersatz gestellt werden wird. Das ist dann der Zeitpunkt an dem Öffentlichkeit angedacht werden kann. Hierzu würde ich in der Mediathek der ARD mal unter Betreuung rumschnarchen. Es gibt einige Menschen die auf unterschiedliche Weise bereits kritisch veröffentlichten. Diese kennen sich auch mit den Persönlichkeitsrechten und so fort gut aus. Da würde ich dann anfragen ob sie über den Fall berichten wollen. Ebenso würde ich mich an den Deutschlandfunk dann wenden. Beide Kanäle haben durchaus einige Aufmerksamkeit und sind seriös genug um selbstverständlich geltendes Recht zu beachten. 

svhaltet die eltern ein, sucht euch einen zweiten lehrer der arbeiten korrigiert und zeiigt demm Direktor es dann.

Demonstrieren ... Unterschriften sammemln

Nun, das alles sind Deine subjektiven Außerungen. Nun noch die Meinung der Lehrerin, damit man die beiden Seiten hören  und sich dazu äußern kann.

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