Was tun gegen Nerv tötendes Hundegebell aus der Nachbarschaft?

2 Antworten

Ich mußte schon drei mal wegen lärmigen Hunden umziehen. Ich hatte diesen Krach von morgens bis abends, ich hatte ihn im Treppenhaus mitten in der Nacht und und und...Natürlich sind immer die Hundebesitzer schuld. Aber man hört und ließt einfach zu viel Greultaten über diese Geschöpfe. Viel zu viel. Von daher muß ich denken, daß diese Tierart von Natur aus gestört ist. Ich habe noch nie gehört das ein Schaf jemanden angefallen hat oder ein Rind jemanden halb tot gebissen hat. Zudem sind sie furchtbar Laut und bellen oft schon sobald man nur einen Furz läßt. Und von der Hundescheiße wollen wir gar nicht anfangen. Diese Tierart sollte man als Nahrungsquelle verarbeiten, und nicht die anderen armen Geschöpfe. Gibt es einen Hundebesitzer der Vegetarier ist? Ist glaube nicht, -aber sich Tierfreund schimpfen. Ich esse keine Tiere weil ich sie mag. Ich halte mich oft bei Schafen, Pferden und Rindern auf, dort hat mich noch kein Tier dumm angeknurrt oder blöd angebrüllt. Und wenn ich in der Natur spazieren gehe, bin ich froh keinen Hund zu hören. Geht mal eine Zeitlang in ein Buddhistisches Kloster zum meditieren. Dort könnt ihr eure Sinnesorgane schärfen. Wahrscheinlich platzt euch dann das Trommelfell wenn ihr nach einem halben Jahr euren Waldi wieder bellen hört.

Dabei spielt auch eine Rolle, ob die Nachbarn in eine Mietwohnung oder in ein eigenes Haus gezogen sind. Wenn es eine Mietwohnung ist, kann man - sollte seitens der Nachbarn keine Gesprächsbereitschaft vorliegen - sich auch an den Vermieter wenden, der vielleicht von den Hunden noch gar nichts weiss...

Welche Handhabe gibt es gegen Hundegebell?

Mal angenommen man wohnt in einem reinen Wohngebiet an einem großen Platz. Dieser ist als Spiel- und Liegewiese gedacht. Man arbeitet von zuhause aus und oft auch bis in die Nacht. Das Büro, das Schlafzimmer und das Wohnzimmer grenzen an den Platz.

Mal angenommen, jeden Tag passiert folgendes, vor allem morgens zwischen 7 und 9, jeden Mittag zwischen 12 und 14 Uhr und jeden Abend zwischen 16 und 19 Uhr: auf dem Platz tummeln sich Hundebesitzer mit ihren Hunden, und diese Tiere kläffen, kläffen, kläffen. Es sind nicht ein oder zwei Hunde, sondern bis zu 15. Der Platz hat eine Größe von ca. 250 x 350 Metern. Auf diesem Platz hallt es sehr.

Dort würden kaum noch Kinder spielen, im Sommer läge und spielte dort kaum noch jemand, sondern das ganze wäre in den letzten ein, zwei Jahren immer mehr zu einem Hundeübungsplatz geworden.

Mal angenommen, man ist an sich nicht so sehr lärmempfindlich, und Kinderlärm macht einem zum Beispiel überhaupt nichts aus. Aber das Gebell stört einen beim Denken, Schlafen und einfach nur beim Leben.

Mal angenommen, man hat ein erstes Gespräch mit den Hundebesitzern einigermaßen höflich begonnen, wurde aber mit wüsten Beschimpfungen eingedeckt, man solle ins Altersheim ziehen, und die Kinder in der Gegend seien viel lauter.

Was kann man tun?

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