Was tun gegen Missionare, die dich bekehren wollen?

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6 Antworten

Ich stimme der Antwort von pingu72 zu: Einfach freundlich aber bestimmt sagen, dass man kein Interesse hat und schon sollte es sich erledigt haben. Jemand, der versucht, als Missionar anderen das zu vermitteln, was man für sich selbst als Grundlage persönlichen Glaubens und Glücks wahrnimmt, macht dies ehrenamtlich, also ohne dafür Geld zu bekommen, ja sogar dafür Geld ausgibt, um anderen aus Nächstenliebe zu helfen und von daher werden solche erstens keine Mühe verschwenden, wenn jemand kein Interesse hat und zweitens ist der Versuch einer Anzeige dahingehend gelinde ausgedrückt unangebracht, denn immerhin erfährt man von solchen weder eine Bedrohung noch wird man in der Regel von ihnen bedrängt.

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Freundlich Nein Danke sagen und Tür zu - fertig! Ich würde mir über so etwas gar keine Gedanken machen, ist es nicht Wert.  

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lieber TeenageCaveman, ....mit diesen Zeugen Jehovas habe ich mich hier schon - besonders wegen ihrer Homophobie - angelegt, die leben einfach nicht im JETZT, diese Bibelableser; wenn sie mal an der tür sind, weise ihnen den Weg; man muß sich das ja nicht anhören, was sie sagen wollen; auch auf der Straße nicht...aber hier bei gf...laufen paar Durchgeknallte Zeugen rum; sich mit denen einzulassen, bringt nix; die labern nur ihren Müll, ihre Sichtweise...strafe sie dann mit Verachtung; ich habe nix gegen Gläubige, aber geht mir nicht mit eurem Glauben auf den Geist (ist meine Devise); ich habe was gegen die Gläubigen, die sich gegen Homosexuelle, u.a., postionieren, liebe Grüße aus Köln

ps: mein Wort zum Sonntag:

Ruhe und Freiheit sind die größten Güter

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Kommentar von DiColonna
25.06.2017, 07:31

Wort zum Sonntag nach Don2016: "Ruhe und Frieden sind die grössten Güter." - Amen.

Ansonsten: Vivi – e lascia vivere. (Leben und leben lassen).

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Oder so als würde jemand belanglos in Foren umherstreuern und andere beleidigen, weil man hinter dem Bildschirm sicher ist? 

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Wen hattest du denn an Bord? Zeugen Jehovas oder diese gut gekleideten Mormonen?
Die Reaktion ist in beiden Fällen ganz einfach: Unter Strafandrohung auffordern, das Haus zu verlassen, Hausverbot erteilen. Wenn man Lust hat darauf hinweisen, dass nach der Revolution sie verfolgt werden. Ich hatte immer Lust dazu und sie auch übelst beschimpft.


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Kommentar von DiColonna
25.06.2017, 07:36

Sowohl Zeugen Jehovas als auch Mormonen sind an der Tür nicht unhöflich.
Meistens ist es unsere bereits vorliegende Voreingenommenheit, die uns beim Anblick dieser Leuten "Den Kaffee schon offen haben lässt".
Beide Gruppierungen sind angehalten, ruhig, dezent, höflich und nicht aufdringlich zu sein. Wer ihnen also nach der kurzen Begrüssung an der Tür gleich sagt, dass hier nichts missionarisch zu holen ist und man auch def. keine Interesse an einem Gedankenaustausch(wichtig) hat, dann gehen sie wieder. Stressfrei, würdevoll, für beide Seiten.
Vivi – e lascia vivere.  Leben und Leben lassen.

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Höflich "Nein danke sagen" Sie gehen dann unaufdringlich weiter.

Wahrscheinlich meinst du Zeugen Jehovas. Die sind ausgesprochen höflich und machen nur ihren Job.

Man muss ja nicht ihrer Meinung sein. Das akzeptieren sie auch. Ist jedefalls meine Erfahrung.


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