Was tun gegen gefährlichen Hund des Nachbarn?

11 Antworten

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Hallo,

das Tier ist wahrscheinlich völlig verstört. Er wurde als Welpe misshandelt und hat auch jetzt durch den Beruf seines Herrchens kein festes Revier, sondern muss ständig umziehen. Ständig fremde Menschen, fremde Gerüche . . . da fühlt er sich bedrängt.

Dem Tier fehlt der Bezugspunkt und den hat er nur in seinem Herrchen, weil er die einzige Konstante in seinem Leben ist.

Vielleicht sollte der Nachbar einen Tierpsychologen aufsuchen, der sich mit soetwas auskennt und vielleicht muss er damit rechnen, den Hund in Pflege zu geben zu müssen, damit das Tier sich beruhigen kann und dann langsam an fremde Menschen herangeführt wird.

Das ist eine sehr gute Idee. Er ist bisher nur in der Hundeschule, aber ich sage ihm mal, er soll sich nach einem Tierpsychologen umsehen.

Danke!!

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@Mondorakel

Es ist mir jetzt total schwergefallen, die hilfreichste Antwort auszuwählen, aber da der Hund jetzt letzten Endes bei einer Tierpsychologin gelandet ist, habe ich mich für diese entschieden.

Liebe Grüße DasAnnilein

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den Hund in Pflege gben? Wer würde denn so einen Hund nehmen? Warum sollte er sich beruhign, wenn wieder mit fremdem Menschen und fremder Umgebung konfontiert wird?

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@bigsur

Wer nimmt einen solchen Hund? Sehr gute Menschen, die sich bemühen wollen, einem sehr verstörten Tier wieder Sicherheit zu geben und alte Probleme aufzuarbeiten. Die selben Menschen, die auch "ausrangierte" Reitschulpferde versorgen und abgegebene Ziegen und Schweine vor dem Schlachter retten... ein Gnadenhof eben.

Wer gibt einen solchen Hund weg (und zahlt freiwillig monatlich einen kleinen Betrag, was er nicht müsste)? Ein Besitzer, den dem Hund nie etwas Böses wollte und jetzt möchte, dass es ihm gut geht.

Wie sollte er sich beruhigen? Wenn der Hund eine Chance hat, dann in den Händen von Profis, das wurde unserem Nachbarssohn sehr deutlich gesagt. Er selbst packt es einfach nicht (kann es gar nicht schaffen) und will nicht riskieren, dass er einen Fehler macht, durch den Menschen zu Schaden kommen und den der Hund dann ausbaden muss.

Die Tierpsychologin hat sich den Hund angesehen und ganz klar gesagt, dass er im momentanen Zustand eine Gefahr für sich und andere ist. Beim Sohn wird es berufsbedingt immer wieder Umzüge geben, das lässt sich in seinem Beruf nicht ändern (dass der Hund überhaupt bei ihm landete, war nicht geplant - er wollte einfach nur verhindern, dass er eingeschläfert wird) - da ist es besser, ihm jetzt ein Umfeld zu geben, in dem er wirklich sicher ist und vor allem bis zum Ende seines Lebens bleiben kann.

Also drücke ich jetzt dem Hund die Daumen, dass es noch mal wird und er ein glückliches Hundeleben führen kann. Bisher scheint es sich ganz gut anzulassen, nach dem, was ich so höre...

Liebe Grüße Annilein

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wenn der mann seinen hund wirklich drinnen lässt kann ja nicht viel passieren nur für den hund ist das ja auch nicht schön die ganze zeit drinnen zu sein und die ganze zeit bellen zu müssen meiner meinung nach sollte der besitzer viel zeit mit ihm nehmen und hunde kleffen sehr oftt aber ob sie dann wirklich beißen ist dann ja eine andere frage das ist auch ein problem dass er den hund dann draußen im garten anbindet denn so wird der hund nur agressiv weil er nicht seinen freiraum hat und bei gefahr die zwar nicht besteht abe r für den hund immer wichtig ist weglaufen könnte.

Ohne Leine geht da leider gar nichts - er läuft nicht vor Menschen weg, er will sie angehen.

Nur drinnen ist halt nicht ideal, deswegen suchen wir ja nach einer Lösung. :(

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Auch wenn das jetzt hart tönen mag: Wenn jemand sein (egoistisches) Bedürfnis wegen einem komischen Hund höher stellt, als sämtliche Nachbarn in der Gegend, dann geht mir die sogenannte "Tierliebe" zu weit! Wäre es nicht der Nachbarssohn, der mit euren Kindern aufgewachsen ist, dann wäre die Situation ja sicher längst eskaliert -> das ist die Kernwahrheit der Situation! Ich finde, da hilft kein "liebes Herumgerede" mehr, sondern dieser Hundebesitzer nimmt seine Verantwortung nicht wahr -> er ständig beruflich weg und dann bringt er den Hund noch stinkefrech zu seine Eltern, die sich diesen Hund einfach aufhalsen lassen und nicht nein/stopp dazu sagen können..... Das ist schlicht eine Frechheit (eigentlich von beiden Seiten, Eltern und Sohn) -> dieser Hund muss da weg. Da hilft nur Klartext -> Kommunikation nach dem Motto "hart in der Sache, weich zu den Menschen". Wenn er das nicht versteht, dann tut er mir leid und dann ist eben ER es, der die gute Nachbarschaft bricht!

Du hast schon einen Punkt, aber er wohnt bei seinen Eltern. Er ist momentan nicht unterwegs, sondern mit Hund zu hause.

In vier Monaten ist er weg, mit Hund.

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Ich glaube du hast da was nicht verstanden, der kümmert sich doch um den Hund, der Hund ist sogar im Garten angeleint (wenn er im Garten ist), der Hundebesitzer geht in die Hundeschule mit ihm, geht nur früh morgens und spät abends, (ich bin sicher mit Leine) damit er niemanden stört....also, besser kann sich ein Hundebesitzer ja schon fast gar nicht mehr benehmen. Der Hund kann nur schnappen wenn man zu ihm geht, das muss man als Fremder oder Nachbar ja nicht machen. Ein Hund hat leider keinen Schalter den man umkippen kann und dann ist er brav.

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@vogerlsalat

Ich verstehe total, warum der Hund ist wie er ist, aber er ist einfach gefährlich. Ich will nicht, dass irgendwem etwas passiert, Hund eingeschlossen.

Er hat sich einmal schon fast von der Leine losgerissen, als der Sohn mit ihm draußen war.

Ganz kann man Menschen nicht vermeiden.

Das hat leider nichts mehr mit brav zu tun, sondern mit Bellen, Knurren, Schnappen unter dem Maulkorb und an der Leine in Richtung der Menschen zerren.

Der Hund ist da auch nur Opfer - nur habe ich Angst, dass doch mal was passiert. Dann geht's dem Hund ja auch an den Kragen.

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@DasAnnilein

Was ich damit sagen wollte ist: der Hund braucht auch Zeit das alles zu lernen und offensichtlich ist sein Herrl ja daran interessiert und tut was dafür.

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