was tun gegen ENDLOSE Artblocks?

4 Antworten

Ich kann nur erzählen, wie ich mit so etwas umgehe, aber vielleicht hilft es ja.

Also: Ich zwinge mich einfach dazu. Zeichnen funktioniert nicht? Egal. Ich setze mich hin und zeichne meine tägliche Stunde. Und wenn das Resultat schrecklich ist, egal. Mit der Zeit pendelt es sich dann einfach wieder ein.

Genauso mache ich es beim Schreiben. Dann kann es schon mal sein, dass ich für zwei "gute" Sätze ebenso viele Stunden vor meinem Papier sitze, aber das ist es wert.

Es kann einem ja nicht immer leicht von der Hand gehen, stimmt's? Wenn ich immer nur geniale Einfälle hätte, wäre das wundervoll. Da ich das aber nicht habe, muss ich auch anders arbeiten können, und da kann ich keine Rücksicht darauf nehmen ob meinem Gehirn die Ergebnisse gefallen oder nicht.

Persönlich sind meine "Art Blocks" durch diese Art und Weise extrem zurückggegangen, vielleicht, weil ich einfach beschlossen habe sie zu ignorieren und daher nicht mehr mitbekommen, vielleicht sind sie wirklich besser geworden.

Fakt ist, ich würde dir raten, dasselbe zu tun. Zwing dich. Wenn es keinen Spaß macht hast du zwei Möglichkeiten:

a) Du kämpfst dich durch

b) Du gibst einfach auf

Das klingt jetzt hart, ich weiß, aber einfach "warten" bis ein "Art Block" weggeht, hilft nie wirklich. Und wenn dieses eine Motiv nicht gezeichnet werden will, zeichne ein anderes. Man kann auch hin und wieder eine Pausen in seine Projekte hineinschieben, die sind oft wirklich nützlich, aber speziell beim Zeichnen sollte man deswegen nicht komplett aufhören zu zeichnen.

(PS: Ich bitte um Verzeihung für die schlechte Strukturierung dieser Antwort und hoffe du verstehst sie trotzdem halbwegs, aber ich habe mir das halt einfach "von der Seele geschrieben")

Vielleicht setzt du dich selbst zu sehr unter Druck, direkt etwas tolles zeichnen zu müssen. Du bist ja keine Maschine :)
Hatte das auch mal und habe die Zeit damit überbrückt, den Block wegzulegen und nur nebenher in der Uni, wenn mir in der Veranstaltung langweilig war, etwas zu kritzeln. Nen Multiliner hab ich auch immer dabei, falls ich die Kritzelei weiter ausarbeiten will. Es kann dabei helfen, einfach mal ohne Druck draufloszumalen, ohne Erwartung auf ein gutes Resultat. Es gibt Freiraum, auszuprobieren. Irgendwann war bei mir der Moment, sich wieder an den Zeichenblock zu setzen, ganz normal zu kritzeln, aber diesmal mit einer Vorstellung im Kopf. Hatte das Gefühl, dass ich dadurch lockerer beim Zeichnen geworden bin. Nimm dir die Zeit und übe durch das Kritzeln bestimmte Teilbereiche, bei Manga z.b. die Haare, verschiedene Frisuren, Handstellungen, Augen etc.

Es gibt gegen Artblocks kein Allgemeinrezept. Was bei mir hilft: Wenn ich keine Idee habe, was ich zeichnen soll, fang ich an mir im Internet zufällig irgendwelche Referenzen für Posen raus zu suchen und diese abzuzeichnen. Man braucht dafür keine Idee und die Kritzeleien der Posen müssen auch nicht gut werden. Wenn die eine Pose mal komisch geworden ist, dann zeichne ich sie einfach nochmal. Irgendwann bekomme ich nach unzähligen Kritzeleien bei einer Pose diese eine gute Idee, die ich dann mal mehr mal weniger ausarbeite. Probier mal die Dinge zu zeichnen, die du nicht gut kannst (mit Referenzen natürlich) und setze dir einen Timer von keine Ahnung 1-5min pro Bild, damit du dich nicht unnötig lange mit einem Bild herum quälst. Es geht dabei nicht darum gute Ideen zu haben, sondern die eigenen Fähigkeiten zu verbessern auch wenn man nichts "kreatives" oder "eigenes" macht. So verschwendet man nicht unnötig Zeit beim sinnlosen Dasitzen mit dem leeren Blatt Papier vor einem. Die Ideen kommen dann irgendwann von allein.

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