Was tun gegen diesen Drang gefährliches zu bestellen, also nicht illegal aber SVV halt?

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3 Antworten

Vielleicht solltest du mal über eine intensive Langzeittherapie nachdenken - also sprich stationäre Therapie.

Inwiefern haben sie bisher nichts gebracht? Also hat sich gar nichts geändert oder bist du immer rückfällig geworden?

Youareme 24.06.2017, 19:24

Zuerst rückfällig und irgendwann hat es nichts mehr gebracht

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TW1920 24.06.2017, 19:29
@Youareme

Lässt du dich denn auf die Therapien ein?

Generell würde ich dir ne stationäre Therapie empfehlen

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Youareme 24.06.2017, 19:54

Ich habe es getan, aber es wurde nicht besser.

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TW1920 24.06.2017, 21:19
@Youareme

Dann würde ich mal ne stationäre Therapie machen. Es dauert seine Zeit und du musst manches im Leben ändern - sonst klappt das nicht. Es ist nicht so, dass es hierfür ein Masterrezept gibt.

Ich weiß, es ist nicht immer leicht im Leben, aber da musst du durch. Die Therapie und die Mühen kann dir leider keiner abnehmen. Hab Mut und geh optimistisch ran. Wenn du von vornherein denkst es ´bringt nichts, wird sich auch nichts ändern

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Youareme 25.06.2017, 11:46

Tja, ich war mal optimistisch, leider habe ich diesen nach diesen Jahren verloren, vor allem bei so viele schlechten Erfahrungen. Wahrscheinlich werde ich es verdrängen in dem ich wieder anderen helfe. Danke und ich werde wohl nie glücklich. Dafür ist es seit dem Anfang des Leidens zu lange her.

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Antwort auf deinen Kommentar:

Dann ist es müßig, hier nach Rat zu fragen. Ich fürchte, dir kann nur eine stationäre Therapie helfen, bei der du aber mitarbeiten musst, mit anschließender professioneller Betreuung/Begleitung. 

Ein langer Weg, den du nur erfolgreich gehen kannst, wenn du auch wirklich willst. Dein Weg, den du jetzt gehst, ist bequemer, führt dich aber unweigerlich in den Abgrund


Youareme 24.06.2017, 19:52

Aber ich vertraue keinen Therapeuten mehr, die nehmen mich eh nicht ernst. Dann würden sie es meinen Eltern erzählen obwohl ich volljährig bin. Ich bin zu lange auf diesen Kampf, da werde ich lieber aufhören zu kämpfen. Das wäre sogar weniger nervend. Danke für die Antwort, das bedeutet wohl ich werde aufgeben.

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Hardy3 24.06.2017, 20:17
@Youareme

Du darfst nicht  deine Erfahrungen von früher auf heute übertragen. Du bist jetzt volljährig, da geht nichts zu deinen Eltern, so liederlich gehen die Ärzte mit ihre Schweigepflicht nicht um. Aber abgesehen davon: ohne die Hilfe deines Umfelds wird das nichts. Das meinte ich mit meiner Frage, in du dir im Innern wirklich helfen lassen willst. 

Du musst mit deinem Problem offen und offensiv umgehen, nur dann wirst du es lösen. Vermutlich hat dein Umfeld ja keinen geringen Anteil daran. 

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Youareme 25.06.2017, 11:44

Ich war 18 als meine Therapeutin alles verplappert hat, deswegen

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Hardy3 25.06.2017, 12:06
@Youareme

Das ist nicht der Normalfall. Erwähne das, wenn du doch noch einmal eine Therapie beginnst - die werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und ganz anders an die Sache rangehen als bei einem "normalen" Patienten.

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Youareme 26.06.2017, 12:08

Ich glaube dafür ist es nun zu spät, habe offiziell meine Zukunft verbaut. Ich habe es geschafft ich bin nicht mehr lebensfähig

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Gegenfrage: Willst du überhaupt davon loskommen? Das klingt nämlich, als habest du dich innerlich gegen die Therapien gewehrt.

Youareme 24.06.2017, 19:25

Irgendwie bringen Therapien nichts mehr.

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