Was tun: Freundin des Sohnes will Zimmer allein für sich?

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27 Antworten

Jetzt kommt meine Antwort als Nr. 24!

Offenbar hast du den weitverbreiteten Fehler bei der Erziehung des Sohnes gemacht, er ist nämlich recht verzogen worden. 

Wozu braucht ein 30jähriger junger Mann, ohne Broterwerb und ohne Familie, eine so grosse Wohnung? Wenn du ihm eine Wohnung stellen wolltest, wären ca. 45 qm grosszügig und angemessener gewesen. Dein Auto wird offenbar auch überwiegend vom Sohn genutzt, auf deine Kosten. Ich denke mal, das ist nicht gerade ein Dacia.

Und bei all dem wunderst du dich, wenn der junge Nichtsnutz immer mehr Forderungen stellt und den Hals nicht voll genug bekommt?

Ich hatte durch die Familie meiner Schwester erlebt, wie man es nicht machen sollte:

Die beiden Söhne meiner Schwester bekamen zum Studium zwar keine Wohnung geschenkt, weil sie in ihrer Heimatstadt Hamburg studieren konnten, aber sie bekamen je einen grösseren Audi und eine grosszügige "Apanage", sowie in den Ferien Urlaub im 5 Sterne Hotel. Angesichts dieser angenehmen Umstände und weil sie beide nicht dumm waren, war ihr Interesse an einer baldigen Arbeitsaufnahme nicht ausgeprägt, so dass sie jahrelang "studierten". Als sie dann endlich eine erste Anstellung aufnahmen, empfanden sie es als untragbar, dass ihre Vorgesetzten so viel jünger waren als sie, so dass sie die Arbeit bald wieder aufgaben, denn es ging ja auch so viel besser. Nach dem Tod ihrer Eltern standen die beiden Söhne vollkommen hilflos da und sind nach über 20 Jahren ohne Arbeit auch nicht vermittelbar.

Bei meinem Sohn war ich vielleicht etwas streng, aber er hat zügig das Abi gemacht, ich habe ihm dann ein Auslandsstudium ermöglicht, aber auch nur, weil er sich rechtzeitig um ein Vollstipendium bemüht hat und von mir nur Unterstützung für asketische Lebensführung bekam. Das Studium hat er in der kürzest möglichen Zeit beendet und sofort eine Anstellung aufgenommen.

Für eine Änderung ist es bei euch vielleicht zu spät. Die Wohnung ist geschenkt, da ist nichts mehr zu ändern, aber du kannst das Auto zurücknehmen und vor allem die monatlichen Zahlungen an ihn unverzüglich einstellen. Studiert er denn jetzt wenigstens ein Fach, das ihm einen Broterwerb ermöglichen wird, oder so etwas wie Kunstgeschichte?

Nein, er studiert durchaus etwas, wovon man leben kann, doch er wollte auch noch die wissenschaftliche Seite seines Faches ausloten.

Warum die Familie bzw. auch der Name so eine große Rolle spielt, ist schwierig zu erklären, aber ich will es dennoch versuchen:

Ich habe in den letzten 20 Jahren ein Business aufgebaut. dessen Erträge von Anbeginn meinem Sohn zugeflossen sind, da er dieses Geschäft irgendwann einmal selber weiterführen wird (er wird dazu allerdings jemanden anstellen müssen, der die Kompetenz dazu hat, da er beruflich in eine andere Richtung geht). Seit einigen Jahren firmiert das Business unter einer Firma meines Sohnes, der aber dafür nicht konkret arbeitet sondern mehr oder minder nur die Eingänge prüft, sondern ich sorge für den Fortgang  - es ist gewissermaßen auch ein Hobby im beruflichen Ruhestand von mir. Das alles hatte auch den Sinn, ihm früh eine Sozial- und Krankenversicherung zu ermöglichen.

Nun kommt aber hinzu, dass dieses Business mit dem Familiennamen verknüpft ist, sodass mein Sohn eines Tages diesen weiterführen wird müssen. Damit hängt auch die Bedeutung der Familientradition und mein "Hängen" an diesem Raum und dem Inventar zusammen. 

Ein einfaches Loslassen oder Abbrechen ist also nicht so einfach bzw. nicht wirklich realistisch. Das will ja auch mein Sohn nicht! Nicht nur wegen des Geldes!

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@Familienerbe

Wenn du die Antworten und Kommentare liest, wirst du hoffentlich gewahr, dass hier niemand deine Manie bezüglich des Familiennamens versteht. Selbst bei der Familie Krupp hat man Firma und Familie getrennt. 

Loslassen oder Abbrechen ist nie leicht, vor allem nicht nach so vielen Jahren, in denen vieles falsch gelaufen ist, auch wenn du die Augen davor schliesst. Es ist aber realisierbar.

Dein Sohn wird das von dir aufgebaute Unternehmen nach deinem Ableben nicht weiterführen müssen, jedenfalls nicht wegen der "Verknüpfung mit dem Familiennamen". Ich kann mir gut vorstellen, dass das Business noch in der Woche zwischen Tod und Beerdigung verkauft wird.

Du möchtest offenbar gar nicht hören, was Unbeteiligte von eurer Situation halten. Also macht so weiter, obwohl es weder dir noch deinem Sohn gerecht wird. 

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@macqueline

Danke für deine Sichtweise, einige wie deine Antworten haben mir zumindest neue Argumente geliefert - das mit dem Verkaufen wird nicht so einfach gehen, denn man kann ja den Namen "Salzburger Nockerl" auch nicht einfach an Paderborn (sorry, mir fiel das grad ein!) verkaufen. Um diesen Vergleich weiter zu bemühen: Das Rezept steckt noch immer allein in meinem Kopf. 

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@Familienerbe

Apropos Verkaufen:

Bitburger Bier heisst zwar noch so, gehört aber jetzt einem Unternehmen, das nichts mit Bitburg zu tun hat, und so geht es vielen Biermarken in Deutschland.

Wenn es dir wirklich um den Familiennamen geht, dann wäre es vielleicht besser, einen adäquaten Menschen zu adoptieren, so lange du noch in der Lage bist, ihn entsprechend zu beeinflussen.

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Du musst das mit Deinem Sohn klären, nicht mit ihr. IHM gehört die Wohnung. Wenn er möchte, dass sie dort ihr eigenes Zimmer bekommt, kannst du nichts machen.

Bei aller Dankbarkeit - würden meine Eltern mir eine Wohnung schenken und darin dauerhaft ein Zimmer mit ihren Sachen belegen, würde ich mich auch irgendwann querstellen!

Stell doch die gesamten Möbel in das ehemalige Kinderzimmer deines Sohnes in DEINER Wohnung. Dann sind die Sachen nicht weg und alle sind zufrieden.

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geschenkt, ER ist im Grundbuch eingetragen? Du kannst nur auf die Einsicht deines Sohnes hoffen. Die Freundin hat keine Ansprüche zu stellen. Dein Sohn ist der Schlüssel

Das ist mir bewusst - ich sehe das aber eben nicht auf der rein rechtlichen Ebene sondern auf der moralischen. Zumal das Verhältnis zu meinem Sohn nicht nur in den letzten Jahren sehr gut war.

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@Familienerbe

das ist ausschliesslich eine Sache zwischen dir und Sohnemann. Er hat Hausrecht. Nur für 3-4 malige Schlafgelegenheit solche Ansprüche zu stellen; na ja! 

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@Familienerbe

das Abhängigkeitsverhältnis war perfekt - bis die neue Freundin das Zimmer einforderte

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Ich finde es schon mal merkwürdig, dass sie Forderungen an dich stellt, ohne dich persönlich zu kennen. Sie hat eine seltsame Erziehung genossen.

Anderseits solltest du aber auch eine Schenkung nicht an Bedingungen knüpfen. Gibt es in deinem Heimatort nicht ein Museum oder eine Heimatstube, der du diese Zeitdokumente zur Verfügung stellen kannst?

Du hast ihm die Wohnung Geschenkt.

Wenn es keine weiteren schriftlichen Bedingungen dazu gibt(wohn und nutzungsrecht des Zimmers für dich) kann er die Wohnung nutzen wie es ihm gefällt. Dazu gehört nun mal auch das von dir veranschlagte Zimmer. 

Wenn dir der Familienfrieden lieb ist, wirst du es also räumen müssen.

Auch wenn ich selbst die Forderung ebenfals übertrieben finde. Da du sagst das sie von der Freundin und nicht von deinem sohn kommt.

Anderseits müsstest du das Zimmer sowieso irgendwann räumen. Spätestens wenn sich Enkelkinder ankündigen.

Ich zahle ja auch die Betriebskosten, da mein Sohn kein eigenes Einkommen hat.

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@Familienerbe

Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber an dieser Stelle kann ich nur sagen: Wer zahlt, bestimmt die Musik. Mache Deinem Herrn Sohn unmissverständlich klar, dass Du nur dann und nur so lange die Betriebskosten bezahlst, wie Deine Erinnerungsstücke sich in dem fraglichen Zimmer befinden. Kündige die betreffenden Einziehungsermächtigungen und Daueraufträge. Wenn diese Kosten (Grundsteuer, Hausgeld, Strom, Gas etc.) von seinem Konto abgehen, wird er sich schon "einsichtig" erweisen. Auch die Freundin ist natürlich "herzlich eingeladen", diese Kosten zu übernehmen, wenn sie dort wohnen will.

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Wenn die Wohnung geschenkt ist, dann ist es fair, sie auch als Wohnung deines Sohnes zu betrachten. Er ist über 30 - da ist es höchste Zeit, dass er sein eigenes Leben lebt und sich frei in eigener Wohnung und eigener Partnerschaft einrichtet.

Wie nahe sich die beiden stehen und inwieweit dein Sohn es als gerechtfertigt ansieht, dass die Freundin mit einzieht und auch einen eigenen Privatbereich haben möchte, das müsste eher dein Sohn entscheiden als du.

So sehr ich die Bindung an das ehemalige eigene Eigentum und an die eigene Vergangenheit sowie Möbelstücke mit Erinnerungswert verstehen kann - ich halte es nicht für angemessen, wegen dieses Geschenkes immer einen Fuß in der Tür zun Privatbereich des erwachsenen Sohnes behalten zu wollen.

Da du die Wohnung deinem Sohn geschenkt hast,ist es auch seine Wohnung und rein theoretisch kann er natürlich von dir verlangen dieses Zimmer komplett frei zu machen.Deine Einwände verstehe ich natürlich auch.Von solchen Erinnerungen trennt man sich nicht so ohne weiteres.Hast du denn gar keine Möglichkeit diese Dinge bei dir in der Wohnung unter zu bringen?Wenn nicht,und sollte dein Sohn darauf bestehen,wirst du letzten Endes doch in den sauren Apfel beißen müßen und das Zimmer räumen müßen.Du könntest aber mal erklären warum dir diese Dinge so wichtig sind,das Mädel ist dir ja unbekannt und du ihr auch.Wenn Sie etwas Verständnis für dich hat,was ich hoffe,findet ihr vielleicht doch noch einen Kompromiss der beiden Seiten gefällt.

Die Wohnung gehört deinem Sohn. Somit kann er letztlich entscheiden, was er damit macht.

Er bietet dir ja weiterhin das Zimmer zum Übernachten an.

Ich würde einfach mal das Gespräch mit der Freundin des Sohnes suchen und ihr in einem vernünftigen Gespräch erläutern, wie wichtig dir die Sachen sind.

Klingt jetzt etwas hart, aber aus ihrer Sicht ist das, was in dem Zimmer steht, vielleicht nur "Gerümpel".

Wenn du ihr die Bedeutung für dich darlegst, hat sie ja vielleicht Verständnis.

Naja. Die Macht zu entscheiden, ist aber deutlich eingeschränkt, so lange die Mutter die Betriebskosten bezahlt und der Sohn mangels eigener Mittel darauf angewiesen ist. Diese Zahlungen kann sie an Bedingungen knüpfen, z.B. an die, ihren "Krempel" irgendwo in der Wohnung zu lagern. Frei nach Al Capone: Mit einem freundlichen Wort und dem Entzug einer laufenden Geldleistung (bei Al Capone war das eine Kanone) erreicht man oft mehr als mit einem freundlichen Wort allein.

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Rein rechtlich betrachtet kann Dein Sohn allein darüber entscheiden, wie die Zimmer in der Wohnung genutzt werden.

Vom sachlichen Standpunkt aus betrachtet hat die Freundin Deines Sohnes insofern einen größeren Anspruch auf das Zimmer als Du, da sie es das ganze Jahr über nutzen würde, während Du es nur ab und zu für ein paar Tage besuchsweise nutzt.

Vom zwischenmenschlichen Standpunkt aus betrachtet ist es keine gute Idee, wenn Ihr Euch auf ein "halbes Ausräumen" einigt. Die Freundin Deines Sohnes würde sich in dem Zimmer nicht zu Hause fühlen, und Du würdest bei jedem Besuch die Veränderungen bedauern.

Deshalb würde ich an Deiner Stelle - meinem Sohn zuliebe - schnellstmöglich die Sachen abholen und ein anderes kleines Zimmer damit einrichten, entweder in Deiner Wohnung oder in einem extra dazu angemieteten Raum. Eine junge Frau kann sich nicht an der Seite ihres Partners entfalten, wenn dessen Mutter ständig präsent ist, und sei es nur durch ihr Mobiliar. Abgesehen davon ist ein eigenes Zimmer ein Segen für jede Partnerschaft.

Bitte Deinen Sohn und Deine Dir noch unbekannte "Schwiegertochter", Dir auf der Suche nach einem anderen Räumchen für Dich und beim Umzug Deiner Sachen zu helfen.

Fühle Dich nicht ausgeschlossen oder "ausgebootet" und sei nicht eifersüchtig auf die "Schwiegertochter" - Du wirst nicht ausgetauscht, sondern gewinnst ein zweites Kind dazu, das ist doch schön!

Ich bin nicht die Mutter sondern der Vater. Ich habe ja vorgeschlagen, diese beiden Möbelstücke in ein anderes Zimmer zu bringen, doch das lehnt mein Sohn ab, da er die Räume für sich braucht. Meine Wohnung geht leider auch nicht, da diese beiden Möbelstücke mit dem Ort und der Herkunft verbunden sind.

Im übrigen verdient er nicht nichts, sondern wird von mir monatlich mit einer größeren Summe unterstützt.

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@Familienerbe

tja. - zieh dich zurück, die freundin . zahlt miete / mit der gestrichenen Unterstützung kannst du ja einen raum für die Möbel anmieten. 

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@Familienerbe

Das verstehe ich nicht: Auf welche Weise sind die beiden Möbelstücke so mit dem Ort und der Herkunft verbunden, dass sie nur in dieser Wohnung stehen können?

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@jovetodimama

Das geht bis auf die Anfänge meiner Familie im 18. Jahrhundert zurück und mein Sohn ist der letzte Namensträger dieser Familie.

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@Familienerbe

Es sind also wirklich alte Erbstücke - Familienstücke - und Du möchtest, dass sie in der Wohnung, die Dein Sohn bewohnt, stehen bleiben. - Unter diesen Umständen und da Du Deinen Sohn in jeder Hinsicht finanziell unterstützt, obwohl er längst erwachsen ist, müssen die Möbel in der Wohnung bleiben. Schließlich kann Dein Sohn nicht den einen Teil seines Erbes freudig entgegennehmen und den anderen Teil, der ihm unbequem ist, abwälzen.

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@jovetodimama

Ich frage mich nur gerade, was passieren wird, wenn der "letzte Namensträger" den Namen seiner Frau annehmen würde.....dieses Verhalten ist ja antiquiert.

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@lindgren

Die letzten 5 Worte Deines Kommentars hättest Du weglassen können, sie werden "Familienerbe" nicht weiterhelfen.

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@Familienerbe

das ust dich nicht dein problem, dass sie keinen job hat / sie hat aber eine. kerl gefunden der eine wohnung hat und der von seindm vater unterhalten  wird und der zu ihr steht.  reicht doch für den anfang



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@jovetodimama

Das Erbe ist untrennbar mit dem "Namensweiterträger" verbunden. Im übrigen ist dem Fragesteller nicht zu helfen. Es wird wohl so weiter gehen. Er zahlt, weil er so seinen Sohn unter Kontrolle hat. Das angeblich gute Verhältnis zu seinem Sohn ist nur damit zu erklären, weil der Sohnemann mit 30 immer noch am Tropf seines Vaters hängt. Jetzt ist eine Frau da, die ihm zeigt, wo es lang geht und das gefällt dem Vater nicht.

Übrigens, gibt es auch eine Mutter dazu?

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@lindgren

Ja, es gibt eine Mutter dazu, aber die ist in diesem Fall irrelevant, da sie seit vielen Jahren ein eigenes Leben führt und getrennt von uns gelebt hat und lebt. 

Ich bin damals auch seine "Mutter" geworden, wenn man so will. Zu der Zeit ist er ja dann in meine Heimatstadt zum Studium gegangen und hat in der Wohnung seiner Großeltern gewohnt - die waren damals schon tot. Aus dieser Wohnung stammen die Erbstücke bzw. eigentlich aus unserem Haus, das wir davor besessen hatten und in dem ich aufgewachsen war. Das ist alles sehr stark mit dem Namen der Familie verbunden, wobei aus diesem Namen sich ja das Einkommen herleitet, das ihm zufließt. Er wird diesen Namen daher nicht aufgeben.

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@Familienerbe

wenn du so sicher bist - dann stelle die Möbel vorübergehend woanders unter - auf dauer wird dein Sohn  die neue Freundin - die keinen Respekt vor Familientraditionen hat - durchschauen und verlassen.

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@EdnaImmers

Nicht nur einen Raum irgendwo anmieten, sondern sogar in der Wohnung des Sohnes. Wenn er das nicht will, wird ihn schierer Geldmangel wohl dazu bringen, diese für alle sehr einfache Lösung dann doch nicht nur zu akzeptieren, sondern sogar zu wollen ...  weil sie so einfach ist.

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@Familienerbe

Wenn die Freundin dann "einen Job" hat, kann sie ja die Betriebskosten übernehmen und für Deinen Sohn sorgen. Dann hast Du nicht mehr viel in der Hand, und sie kann das Zimmer bewohnen, wie sie will. Aber vorher?

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Da Du kein Wohnrecht oder ähnliches an der verschenkten Wohnung hast, kan Dein Sohn mit der Wohnung verfahren wie er will .. er könnte sie sogar verkaufen (dann müsstest Du Deine Sachen auch holen) ....

ich würde das mit wie Du mir, so ich Dir lösen ... hol Deine Sachen ab und richte das ehemalige Kinderzimmer Deines Sohnes damit ein ...(weil hat in deinem Haus / Deiner Wohnung nichts zu bestimmen ...)

Es widerstrebt mir, eine familiäre Beziehung auf eine rein formale rechtliche Basis zu reduzieren. Das ist ja genau das, was ich vermeiden möchte. Da gäbe es im Übrigen auch einige rechtliche Möglichkeiten wie ein Servitutsrecht, aber solche Auseinandersetzungen ruinieren letztlich eine Beziehung, was ich nicht will bzw. das mein Sohn wohl auch nicht will. Und ich hoffe nach wie vor auf eine Art emotionale Vernunft bei der Freundin meines Sohnes, denn ein Beharren beschädigt ja ihre Position noch mehr, als sie das bisher schon getan hat. Der Ablauf der Schenkung, der sich ja rekonstruieren lässt, enthält eben auch eine implizite Einräumung eines Wohnrechts in diesem Zimmer.

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@Familienerbe

Zitat:

Der Ablauf der Schenkung, der sich ja rekonstruieren lässt, enthält eben
auch eine implizite Einräumung eines Wohnrechts in diesem Zimmer.

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grundbuchrechtlich abgesichert? wenn nicht, ist es das Papier nicht wert auf dem es steht ....

aufgrund des Begriffs Servitutsrecht kommt mir gerade der Gedanke, dass das Ganze in Österreich spielt ....

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@frodobeutlin100

irgendwie ist die Ganze Sache seltsam ... der Sohn ist mittlerweile 30 hat noch nie gearbeitet und lebt auf Deine Kosten (auch weiterhin offenbar) ... ganz ehrlich entweder spricht Du mal Fraktur mit junior und seiner liebsten oder Du butterst weiter Geld rein ... mit ungewissem Ausgang ...

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du hast ihm die Wohnung geschenkt, also ist es seine und er kann machen was er will. an deiner stelle würde ich die Sachen aus dem zimmer schaffen, es stiftet nur unfrieden. du bist bestimmt schon 50 oder älter, was willst du mit den Sachen. schaff es in dein zu haus und gut ist

Ich finde du solltest dich darüber mal mit deinem Sohn unterhalten.

Denn sowohl ihr, als auch dir gehört diese Wohnung nicht (mehr).
Sie kann das also nicht von dir verlangen.

Dennoch verstehe von einem gewissen Standpunkt aus auch seine Freundin. Ein Rückzugsort kann für einige Menschen sehr wichtig sein.

Letzten Endes hat dein Sohn hierzu das letzte Wort.
Erkläre ihm doch, dass dir diese Möbel wichtig sind. Ich denke wirklich, dass ein vernüftiges Gespräch aller Parteien an einem runden Tisch das Beste wäre.

Vergiss bei der Entscheidung deines Sohnes aber nicht, dass es doch selbstverständlich ist, wenn er seine Wohnung auch mit seinen Möbeln einrichten möchte. Es ist nichts persönliches.

Die Möbel, mit denen er bisher den Rest der Wohnung eingerichtet hat, wurden von mir bezahlt.

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@Familienerbe

Was dir dennoch nicht das Recht gibt zu bestimmen, welche Möbel er in seiner Wohnung haben will.

Hättest du kein Geld und dein Sohn würde dir Mittel für Möbel zur verfügung stellen, wäre es dann für dich okay, wenn er die Möbel aussucht, die du in deine Wohnung zu stellen hast?

Jeder hat seinen eigenen Geschmack, respektiere den deines Sohnes und wahre euer gutes Verhältnis.

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Ob es gerechtfertigt ist oder nicht, das ist einzig die Entscheidung deines Sohnes. Die Wohnung gehört ihm, also darf er auch entscheiden, was damit passiert. Und wenn er dafür ist, dass seine Freundin dieses Zimmer nutzen darf, dann ist es eben so. Nicht jedem gefallen alte Möbel.

Dir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, deine Möbel anderswo unterzubringen. Stell dir vor, die beiden bleiben zusammen und bekommen ein Kind?

Ist denn in deiner Wohnung kein Platz dafür?


Ich finde es von ihr persönlich ziemlich dreist und vermute, dass auch dein Sohn momentan die Rosarote Brille auf hat.

Besser ist es trotzdem erst, dass du sie persönlich kennenlernst, es sollte ja eigl. nichts Zeitkritisches sein. Ihr könnt es dann ausdiskutieren.

juristisch ist die wohnung  deinem sohn - er bestimmt.sie kann nix verlangen - aber die Liebe die Liebe ......

menschlich ist das ganze Problem eine Katastrophe- und wenn dein sohn das nicht sieht und sich auch noch mit seiner neuen Liebe bei dir einrichten  will -  da nicht viel gutes zu erwarten.

nimm sein altes Kinderrzimmer in deiner Wohnung, richte es als " heimatstadt Zimmer ein und fahr vorerst nicht mehr zu ihm und dem jungen Glück - er hat ja jetzt die Freundin / das ist ihm jetzt wichtiger   und mit 30 solltest du froh sein, dass er auf eigene Füße kommt.

lass los / dann kann es sein dass es ohne ernsthaftes Zerwürfnis weitergeht 

nur er muss halt auf sein altes kinderzimmer verzichten und du auf das heimatzimmer in seiner wohnung

Das mit dem auf "die eigenen Füße kommen" ist leider nicht so einfach, denn er verdient nach wie vor nichts und wird von meiner Arbeit erhalten. Und es ist auch keine Aussicht, dass er bald etwas verdienen wird, denn er macht ja jetzt noch ein Studium.

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@Familienerbe

Schau, dein Junge ist 30!! Mit 30 sind viele schon Familienväter und haben einen Beruf oder ein eigenes Auskommen. Dein Junge hat es wohl noch nicht nötig gehabt, der Papa zahlt ja. Merkst du es? Also höre einfach auf, ihn zu unterstützen. Zwinge ihn dazu, auf eigenen Füßen zu stehen. Ziehe dich zurück aus seinem Leben. Du musst loslassen. Nimm die Möbel raus aus der Wohnung und bringe sie einfach in das alte Kinderzimmer deines Sohnes unter. Es liegt einzig an dir. Wie lange willst du deinen Sohn noch finanziell unter die Arme greifen? Bis du stirbst? Er ist ein Wohlstandskind - und du/deine Frau haben ihn dazu  gemacht. Das Geld, was du für den Sohn aufgebracht hast - davon könnt ihr nun eine schöne Reise machen. Das Leben genießen.

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Du hast die Wohnung verschenkt und erwartest einen für dich reservierten Museumsraum. Du erwartest ewige Dankbarkeit, die offen für alle zur Schau gestellt wird. Du übertreibst. Lass den Jungen endlich sein eigenes unabhängiges leben führen.

Es geht nicht um einen Museumsraum, denn dieses Zimmer ist bereits die dritte Reduktion auf einige wenige Erinnerungsstücke, die aber mit dem Ort sehr eng verbunden sind und nicht einfach anderswohin übersiedelt werden können. Sie einfach mitzunehmen macht daraus nur emotional belastete Erinnerungsstücke an die Familie.

Das Problem mit der Unabhängigkeit ist halt das, dass er bisher noch nichts verdient hat, sondern noch immer studiert - er erhält monatlich von mir einen größeren Betrag, den er zur freien Verfügung hat.

Darüber hinaus benutzt er mein Auto, das ich nur einige wenige Male im Jahr benötige, für das ich aber noch immer alle Abgaben bezahle und es ist auch auf mich zugelassen.

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@Familienerbe

Er ist 30? Dann ist es wohl an der Zeit, dass du aufhörst, ihn finanziell zu unterstützen. Er soll arbeiten gehen und sich sein Studium verdienen. Ich weiß zwar nicht, was es alles mit diesem einen Zimmer zu tun hat - aber ich habe das Gefühl, dass du dich schwer tust, los zu lassen. Er hat eine Freundin, du bist nicht mehr die Frau Nummer 1 in seinem Leben. Lasse ihn sein Leben leben und lebe du deines. Dreh den Geldhahn zu. Er ist bei Gott alt genug, ein Leben ohne dich führen zu können. Zu müssen! Vielleicht denkst du darüber mal nach. Räume dieses Zimmer aus, bringe deine Möbel woanders unter. Vielleicht in das ehemalige Kinderzimmer deines Sohnes. Erinnerungen sind nicht an Möbelstücke gebunden, sondern in deinem Herzen.

Lasse los. Lebe  du dein Leben. Du wirst sehen, alles fügt sich.

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@Familienerbe

Du hast das Gefühl, das er dir auf der Tasche liegt und dir dafür nicht genug Dankbarkeit entgegenbringt. 

Such das Gespräch mit deinem Sohn.

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@stubenkuecken

Ja stubenkuecken. Das denke ich auch. Allerdings liegt es einzig an ihr. Sie muss loslassen. Also auch aufhören, den Sohn weiterhin finanziell zu unterstützen. Nur wer losgelassen wird, lernt auch das Fliegen.

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@lindgren

Ich bin nicht seine Mutter, sondern sein Vater. Den Geldhahn einfach zudrehen widerstrebt mir.

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@Familienerbe

Ja, dass du der Vater bist, habe ich mitbekommen. Der Kommentar war auch nicht für dich. Auch wenn es dir widerstrebt, du musst es tun. Sonst wird dein Sohn immer von dir abhängig bleiben. Willst du das? Er ist 30! Oder gefällt es dir, dass er von dir abhängig ist und du am längeren Hebel sitzt? Ist es dein Ego?

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Vom emotionalen Wert hängt hier glaube ich weniger ab, als du dir einredest... Du siehst diese Dinge nur 4 Mal im Jahr, also können sie dir gar nicht so wichtig sein. Vielleicht ist es mehr, dass dein Sohn eine Freundin hat und sich somit seine Prioritäten ändern. Falls es Möbel sind, die dir wirklich wichtig sind, dann solltest du sie in deine Wohnung stellen oder dir einen Keller suchen zum unterbringen. Du könntest auch Teile behalten, zum Beispiel alte Griffe und diese bei deinen Möbeln verwenden, als Deko in eine Schale oder Frühe legen oder ähnliches. Zeiten ändern sich und du solltest nicht an allen alten Dingen fest hängen.
Meiner Meinung nach ist die Firderung schon gerechtfertigt. Ich kann verstehen, warum man seinen eigenen Platz haben möchte, an dem man runter kommen kann.
Seltsam finde ich nur, dass ihr zwei euch noch nicht kennt und sie schon Forerungen stellt, ich denke, ich selbst hätte mich das einfach nicht getraut.

alles auf Anfang:

willst du streit / ernsthaftes Zerwürfnis oder so weiter den zahlepapa spielen wie bisher?

kannst und willst du dich emotional von dem Sohn distanzieren?

wenn ja /neue wohnung in der Heimatstadt anmieten kaufen was auch immer/  sofort das zimmer räumen und in die neue wohnung stellen.

jegliche fianzielle zuwendung schnellstens einstellen

Schlüssel zurück geben

kinderzimmer alles  von  Möbelspedition in die wohnung des sohnes schaffen lassen

testament ändern und alles einer stiftung vermachen oder in einem seniorenstift einkaufen

von dem sohn und seiner neuen russi wirst du nix erwarten können- wenn du mal hilfe oder zuwendung brauchst 

das ist bitter - aber der junior ist dermassen zur lebensuntüchtigkeit erzogen - vielleicht ist mit einer radikalkur noch was zu retten 

Auf den Punkt gebracht! Volle Zustimmung!

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Wie ich gerade in einer Antwort auf einen ähnlichen Kommentar geschrieben habe: Ich habe in den letzten 20 Jahren ein Business aufgebaut. dessen Erträge von Anbeginn meinem Sohn zugeflossen sind, da er dieses Geschäft irgendwann einmal selber weiterführen wird. Seit einigen Jahren firmiert das Business unter einer Firma meines Sohnes, der aber dafür nicht konkret arbeitet sondern mehr oder minder nur die Eingänge prüft, sondern ich sorge für den Fortgang  - es ist gewissermaßen auch ein Hobby im beruflichen Ruhestand von mir. Das alles hatte auch den Sinn, ihm früh eine Sozial- und Krankenversicherung zu ermöglichen.
Nun kommt aber hinzu, dass dieses Business mit dem Familiennamen verknüpft ist, sodass mein Sohn eines Tages diesen weiterführen wird müssen. Damit hängt auch die Bedeutung der Familientradition und mein "Hängen" an diesem Raum und dem Inventar zusammen. 

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@Familienerbe

Ich habe jetzt mal nachgedacht. Familienerbe - das was du schreibst, ist deine Sicht auf die Dinge. Deine Familientradition, deine Möbel, dein Andenken, dein Sohn, dein Geld, dein Business.

Hast du dich jemals gefragt, was dein Sohn möchte? Warum zwingst du ihm deine Tradition auf, dein Andenken? Will er überhaupt die Firma weiterführen?

Erinnerungen sind nicht an einem Ort verknüpft. Sie sind überall und jederzeit abrufbar.

Frage deinen Sohn! Frage ihn, wie er leben möchte. Und lasse ihn leben. Lasse ihn los.

Das ist das eigentliche Problem. Du lässt nicht los. Ich denke, bei dir ist einiges aus der Vergangenheit nicht aufgearbeitet.

Sag mir, ob ich Recht habe. Danke! Alles Gute und ich hoffe, du triffst die richtige Entscheidung.

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@lindgren

Mein Sohn konnte bisher immer das tun, was er wollte. Er hat die Entscheidung getroffen, die Familienwohnung aufzugeben und sich von mir eine Eigentumswohnung schenken zu lassen - als Vorgriff auf das Erbe.
Was die Vergangenheit betrifft: Diese Schenkung als Vorgriff auf das Erbe hatte den Sinn, dass meinem Sohn nicht das passiert, was mir passiert ist: dass nämlich das Erbe durch eine Erbschleicherin abhanden kommt. Mein Vater hat nach dem Tod meiner Mutter einige Jahre mit einer anderen Frau zusammengelebt und nach seinem Tod stellte sich heraus, dass sie alles Geldwertige (der Besitz mehrere Generationen war dabei versilbert worden) beiseite geschafft hat. Wenn man so will war die Schenkung der Versuch, es bei meinem Sohn anders zu machen!

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@Familienerbe

Dein Vater hatte eine Freundin, die alles versilbert hat.

Was hat das mit deinem Sohn zu tun?

Du hast mit Sicherheit keine Freundin, die bei dir alles versilbern würde? Irgendwie passt das nicht zusammen.

Hast du Angst, das dir das Gleiche passiert - besteht da die Gefahr hierzu? Hast du eigentlich bedacht (soweit ich entnehmen konnte, gehört deinem Sohn diese Wohnung alleine - ohne irgendwelche Einschränkungen), dass er und seine derzeitige Freundin diese auch verkaufen können? Er hat das Recht dazu.

Ich verstehe deine Logik nicht.


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Die Wohnung war eine Schenkung an den Sohn. Ihm gehört diese also alleine. Entsprechend hat er die alleinige Entscheidung darüber was wo in seiner Wohnung steht und wie genutzt wird.

Es ist ja schön wenn Eltern, mit Zustimmung ihres Kindes, in der Eigentumswohnung des Kindes ein Gästezimmer für sich selbst nach eigenem Geschmack einrichten.

Aber: Der Sohn ist ja erwachsen und hat nun aktuell eine neue Lebensphase erreicht (Freundin ist zu ihm gezogen), Nestbau. Auch sie hat nun ein Recht darauf sich wohlfühlen zu dürfen.

Die beiden müssen/ dürfen also ganz alleine miteinander ausmachen wie dieses Extrazimmer genutzt wird. Vielleicht entwickeln sie eine Idee für einen Kompromiss.

Diese formaljuristische Position ist schon klar, aber in diesem Fall geht es ja um die moralische bzw. darum, dass mit dieser Schenkung die Kontinuität der Familie an diesem Ort gesichert werden sollte, denn es wurde dafür ja die bisherige Familienwohnung aufgegeben, die der Sohn während des Studiums bewohnt hat. Ich habe die Familienwohnung an diesem Ort aufgegeben und de facto an meinen Sohn weitergegeben bzw. meine Familienwohnung auf dieses eine kleine Zimmer reduziert. Es bestand kein Grund, das damals juristisch abzusichern.

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@Familienerbe

Zitat:

Ich habe die Familienwohnung an diesem Ort aufgegeben und de facto an
meinen Sohn weitergegeben bzw. meine Familienwohnung auf dieses eine
kleine Zimmer reduziert. Es bestand kein Grund, das damals juristisch
abzusichern.

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nunja ein Grund hätte schon bestanden ... wie man jetzt sieht ...

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@frodobeutlin100

Der moralische Aspekt ist absolut nicht bindend. Das Objekt wurde weitergegeben und der jetzige Bewohner (Eigentümer?) entscheidet alleinig über die Nutzungsart (solange es im Rahmen der passenden Nutzung ist... also nicht grade eine Nasszelle mitten im Wohnzimmer, beispielsweise).

Eine moralische Verpflichtung gibt es absolut nicht. Ich persönlich halte auch nichts von emotionaler Erpressung a la "dank mir hast du das hier, dann lass mir doch wenigstens dieses eine Zimmer in dem ich deine Familiengeschichte so darstelle wie ICH will". Oder wie andere Eltern gerne versuchen zu bestimmen welcher Raum als Schlafzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer, Büroraum genutzt wird.

Ich sehe es folgendermaßen: Wenn ein Paar zusammenzieht dann besteht das Zusammenleben aus Kompromissen. Mancher Mensch braucht auch mal einen Rückzugsort für sich selbst (ein Büroraum für die Arbeit, oder ein Hobbyzimmer, vielleicht ja auch ein Zweitbett falls sie sich entscheiden bei Bedarf getrennt schlafen zu können). Manchem reicht ein optisch abgetrenntes Eck eines anderen Zimmers, mancher möchte eine Zimmertür hinter sich schließen können. Wenn dann noch die Eltern reingrätschen belastet dies die Beziehung des Paares unnötig.

Übrigens, spätestens wenn die beiden den nächsten Schritt gehen und an Nachwuchs denken, wird aus diesem Raum wahrscheinlich ein Kinderzimmer. Da wird dann die Ahnengeschichte sowieso auf einen anderen Platz ausweichen müssen.

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Also wie sie dir gegenüber Auftritt ist dreist. Sie hat gar nichts zu verlangen. Wenn dann dein Sohn. Man kann darüber streiten ob er das Zimmer leer räumen dürfte den du hast ihm die Wohnung nun mal geschenkt. Aber das ist wenn eine Sache zwischen dir und deinem Sohn. Die Freundin hat ganz kleine Brötchen zu backen das würde ich ihr auch so sagen

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