Was tun beim Ausritten, die an Pferdeweiden entlangführen?

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11 Antworten

Puh... was da in den Antworten bzw. Kommentaren bereits für heftige Diskussionen ausgebrochen sind...

Allerdings ist mir gerade etwas unverständlich, warum sofort losgeschimpft wird du könntest nicht reiten, das Pferd macht was es will, du warst alleine im Gelände etc. Woher nehmen die denn die Infos? Ich kann beim besten Willen nichts dergleichen aus deiner Frage rauslesen.

Klar sollte man nicht unbedingt alleine raus gehen, wenn man mit dem Pferd das erste Mal ins Gelände geht. Gerade wenn es junge Pferde sind die noch nicht so viel kennen oder sogar Pferde die noch nie im Gelände waren... Mit meinem 5-jährigen bin ich auch erst mit 2 anderen raus. Aber selbst da - ich muss ehrlich zugeben, ich war da noch kein einziges Mal draußen mit ihm - ist er wie selbstverständlich vorne weg, ganz gechillt. Natürlich hat er geschaut, aber das ist ja normal und nicht weiter schlimm.

Meiner ist mir auch schon mal losgesprungen, weil Kühe auf der Wiese angelaufen kamen... Meine Isi Stute ist mir bzw. uns schon etliche Male richtig durchgegangen... dann nimmst du eben beim nächsten Mal die Zügel gleich einbisschen mehr auf, machst ihn schön auf dich aufmerksam und gut ist. Wenn er wieder meint er muss losrennen, dann kannst ruhig mal ordentlich reinlangen, sowas braucht er sich gar nicht angewöhnen.

Und bevor jetzt gleich auf mich "eingeprügelt" wird, weil ich ihr dazu rate das Pferd mal ein bisschen mehr anzupacken - mit ein bisschen "dutzi dutzi" wird der Gaul da sicherlich nicht hören.

Wenn ein Pferd wirklich durchgeht, dann kannst du auch noch so eine "Ausstrahlung" haben. Wird dir aber im Endeffekt auch nicht viel bringen.

Reitunterricht ist natürlich auch wichtig. Aber woher sollen wir wissen, ob du nicht schon Unterricht nimmst?

Genau aus dem Grund - weil ich eben nicht mehr weiß als in deiner Frage steht - werde ich hier nicht irgendwelche Anschuldigungen usw. raushauen.

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Kommentar von Urlewas
13.10.2016, 13:04

Von der FS kommt sbsolut keine Rektion. Möglicherweise wurde die Frage nur aus Langeweile gestellt,  und die Antworten sowieso nicht gelesen - sollen die anderen sich ruhig die Köppe einschlagen.

Die heftigen Reaktionen kommen einfach daher, dass es eben einfach wirklich sehr gefährlich ist, wenn jemand im Öffenrlichen Raum mit einer  halben Tonne Lebendgewicht unterwegs ist, ohne eine Ahnung zu haben, was man un einem Problemfall tun kann. 

Wenn es sich nur um ein kurzzeitiges Ausscheren des Pferdes handeln würde, welches die Reiterin gut wieder in den Griff bekommt, würde sie ja hier nicht fragen. 

Leider könmte ich Dir unzählige Beispiele nennen, was alles passieren kann, wenn sich beim Reiten jemand nicht genügend seiner noch unzureichneden Kompetenz vewußt ist.

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Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass Du jeden Versicherungsschutz verlierst, wenn Du allein ( warst Du allein?) mit einemmPferd ausreitest, welches nicht als Verlasspferd bekannt ist.

 Ich würde Dir raten, den Deutschen Reitpass zu machen. Da gehört auch das zu den Prüfungsaufgaben, ein Pferd von der Gruppe weg zu galoppieren und umgekehrt durchzuparieren, wenn andere Reiter kommen. Das kann man im vorangehenden Lehrgang  unter fachkundiger Aufsicht üben.

Auch wenn mich jetzt hier einige erwürgen möchten: ich wäre sowieso dafür, dass der Reitpass  verpflichtend wäre, um sich mit einem Pferd im öffentlichen Raum bewegen zu dürfen.

So, wenn ich nun trotz allem eine Gefahrenstelle kenne, wo ich nicht sicher bin, ob das mir anvertraute Reittier mir hier größere Probleme bereitet, gibt es auch die Möglichkeit, vorher abzusteigen und erst weit weg von Straße, der Gefahrenquelle ( in dem Fall der Koppeln) und fernab der nächsten Spaziergänger wieder aufzusitzen. Und  wenn ich  dazu erst mal einen Kilometer laufen muss, und dann noch mal nen halben, bis ich eine Aufstiegshilfe gefunden habe, dann brauche ich eben zum  Reiten gute Wanderschuhe.  




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Zum einen sollte das nächste Mal mindestens ein anderes Pferd mitkommen, welches im Gelände sicher und gelassen ist (so wie ich deine Frage gelesen habe warst du bei dem Ausritt alleine (?)). Dadurch wird deinem Pferd mehr Sicherheit vermittelt und falls dir etwas passieren sollte ist jemand da, der helfen / Hilfe holen kann.

Außerdem solltest du erstmal in der Reithalle/ auf dem Platz reiten, bis du weißt wie du dein Pferd in verschiedensten Situationen händeln kannst, denn man kann in solchen Situationen nicht jedes Pferd gleich anpacken. Manche lassen sich besser kontrollieren wenn man die Zügel aufnimmt und Paraden gibt, andere brauchen einen längeren Zügel und festen Sitz, usw. Und auch wenn es hier schon eine Menge Diskussionen darüber gab: du scheinst dein Pferd noch nicht genug zu kennen, bzw. reiterlich nicht besonders gut mit ihm klar zu kommen. Natürlich erschreckt sich jedes Pferd mal, jedoch sollte man sein Pferd schon im Griff haben wenn ein Paar andere Pferdchen meinen rumrennen zu müssen. Und selbst wenn nicht sollte man es schaffen sein Pferd nach ein paar Schritten wieder zur Ruhe zu bekommen. Ich persönlich finde jedenfalls dass dies oberste Priorität hat wenn man in möglicherweise gefährlichen Gebieten (nahe liegende Straße) reitet.

Ich empfehle dir auch mit deinem Pferd viel am Boden zu arbeiten und ein gesundes Vertrauens-& Respektsverhältnis aufzubauen, damit Pferdi weiß, dass es sich in gruseligen Situationen auf dich verlassen und ruhig bleiben kann, aber auch damit es weiß dass du als "Leittier" sagst wann losgerannt wird. Denn so wie ich es in deiner Frage gelesen habe schien es nicht so als ob dein Pferd sich erschreckt hat, sondern eher als ob es entschieden hätte, ein bisschen mit den anderen Pferden herum zu tollen...

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Wenn du das erste mal mit dem Pferd ausreiten warst, hat es dich eventuell nur getestet. Falls du das Pferd an sich noch nicht lange kennst versuche ein gesundes Vertrauens-/Respektverhältniss zu gewinnen. Vielleicht kennt auch jemand im Stall das Pferd besser und kann dir helfen. Dann setze dich immer wieder kontrolliert dieser Situation aus. Am Anfang vielleicht vom Boden aus und mit ein/zwei Mitreiterinnen, damit dein Pferd andere Pferde dabei hat, an denen es sich orientieren kann.

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Soweit ich das weiß:
Wenns irgendwie geht zu zweit ausreiten
Einen möglichst großen bogen um weiden machen (du kannst auch neben dem weg oder so reiten)
Schauen das du so schnell wie möglich vorbei kommst (aber auch nicht unbedingt im galopp...)
Wenn du dich unwohl fühlst SOFORT absteigen (und das möglichst schnell ohne lang stehen zu bleiben) und führen und erst später wieder aufsteigen

Weiden können sehr gefährlichsein,also pass auf!

Ich hoffe ich konnte dir helfen,ich hab mir die anderen Kommentare nicht durchgelesen also hoffe ich das es keine wiederholung ist
Deine MiniFeFee

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Kommentar von lastunicorn007
13.10.2016, 11:50

Was kann an Weiden denn so gefährlich sein? Das hab ich ja noch nie gehört

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Kommentar von Minifefee
13.10.2016, 20:38

und es gab in meiner Umgebung,einen Unfall (nicht ich!!!) wo während dem vorbei reiten ein Pferd ausgebühst ist und auf die Pferde mit Reiter eingeschlagen haben das ein Pferd eingeschläfert werfen musste! Es war aber auch viel Dummheit von den Reotern mitdabei aber naja... man weiß eben nie wie die Pferde sind...

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Ihn am besten unter Kontrolle haben...Paraden geben...mir passierts auch öfter neben Pferdeweiden dass sie "schneller" ist

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du solltest reiten lernen.

das pferd trägt dich spazieren.

du hast zu wenig einwirkung. nimm bitte reitunterricht und reite erst wieder aus, wenn der reitlehrer sein okay gibt - und allein bitte überhaupt nicht.

wenn dein pferd macht, was es will, ist es seiner gutmütigkeit zu verdanken, dass bisher nichts passiert ist.

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Kommentar von skjonii
12.10.2016, 15:02

Sich vor angaloppierenden Pferden zu erschrecken und nicht von Anfang die Coolness selbst zu sein würde ich nicht unbedingt als "machen was es will" bezeichnen. 

Mit der Brechstange rein hauen nur weil das Pferd nervös ist, ist definitiv auch keine Lösung. 

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Kommentar von ponyfliege
12.10.2016, 15:13

ich bezeichne das als "machen was es will."

es ist nämlich für einen ungeübten reiter saugefährlich. auch gutmütige pferde machen durchaus was sie wollen. zum beispiel das "erschrecken" spiel spielen.

und wer reiten lernen und reitunterricht nehmen als "mit der brechstange reinhauen" bezeichnet, bei dem stimmt im kopf was nicht. reiten lernen ist nämlich nichts schlimmes. es ist die voraussetzung zum ausreiten.

ich habe den kommentar nur deshalb nicht als "off topic" bzw. "beleidigung" gemeldet, weil der kommi darunter von baroque mir zu wertvoll ist, als dass er einfach flöten gehen sollte.

überhaupt, skjonii, es ist ganz schön dreist, ohne ahnung zu haben, so einen shice zu kommentieren.

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Kommentar von xXlaraleinXx
12.10.2016, 15:36

Mal wieder erstaunlich wie direkt mit dem Knüppel auf alle eingeschlagen wird... Ich finde es ganz schön dreist ohne Ahnung von den Reitkünsten der TE sie direkt als unfähig zu betiteln... wenn hier irgendjemand behauptet, ihm sei ein Pferd wegen herrausragend tollen Reitkünsten und geballter Ausstrahlung noch nie durchgegangen, der lügt aber sowas von dermaßen xD wenn hunderte von Kilos etwas machen wollen, da kann der Reiter auch einen affentanz aufführen und es wird nichts bringen. Selbst unsere spitzensportler oder irgendwelche Profis sind nicht immer Herr der Lage... werden die auch gleich als nicht bereit eingestuft? Anstatt dem Mädchen mal gute Tipps zu geben, wird direkt nur die “du kannst es nicht“ Rüge ausgepackt xD

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Kommentar von xXlaraleinXx
12.10.2016, 15:50

Sehe es so wie skjonii. wir sollten in diesen Situationen dem Pferd beistehen und ihn den richtigen weg mit Ruhe zeigen... nicht in dem man alle Instinkte massiv unterdrückt und es total unterwürfig und hilflos macht. Warum sollte ein Pferd nicht mal schauen dürfen? nur so kann es ja von sich aus lernen mit bestimmten Situationen umzugehen. Reite ich jedoch immer nur stur dran vorbei, weil ich es als Mensch eben kann, dann wird es immer und immer wieder glotzen und auf die eine Sekunde warten wo der Mensch mal nicht 100% achtsam dabei war. So bekommt man nur ein ständig angespanntes Pferd was einfach nie lernen durfte sich trotz seltsamen Dingen zu entspannen.

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Kommentar von xXlaraleinXx
12.10.2016, 15:58

woher habt ihr eigentlich die tatsachen das sie alleine ins Gelände ging und keinen reitunterricht nimmt? Ich für meinen Teil kann das nirgendwo lesen

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Geh am Besten zunächst nur an Wiesen vorbei, die nicht direkt an der Straße gelegen sind. Wenn er das nicht kennt, ist ja nicht schlimm wenn er das erst noch lernen muss. 

Sein Verhalten ist ja erstmal ganz natürlich und ich würde auch nicht zwangsläufig sagen, dass das an mangelnden reiterlichen Fähigkeiten liegt. 

Ich würde einfach zwischendurch mal stehen bleiben, ihn schauen lassen und loben wenn er ruhig bleibt. Aber wie gesagt, nur an Stellen, wo du zur Not auch ausweichen kannst und nicht an der Straße.

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Kommentar von ponyfliege
12.10.2016, 15:17

jau...

stehen bleiben, kucken lassen UND dafür loben.

damit zieht man sich ein pferd heran, dass bei jedem dreck guckig wird, und mit dem man hinterher überhaupt nix vernünftiges anfangen kann, weils dauernd stehenbleibt und die schnute in die gegend streckt.

ein pferd, auf das man einen ungeübten reiter setzt, sollte weder guckig sein, noch unkontrollierbar losrennen.

klar. bei wendy funktioniert das. aber wendy ist nicht das reale leben.

dein vorschlag kann tödlich ausgehen.

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Kommentar von Baroque
12.10.2016, 15:21

Nur an Wiesen (ich nehme an, Du meinst Pferdekoppeln, weil sonst gibt es das Problem ja nicht) vorbei gehen, die nicht an der Straße sind ... ok, das könnte kompliziert werden, da man normal immer schaut, dass Zäune von Koppeln nicht direkt an Spazierwegen sind, wo tausend Sonntagsspaziergänger was unverdauliches zu den Pferden rein werfen. Eventuell kann sie sich das nicht direkt aussuchen.

Das Verhalten ist natürlich, WENN das Pferd die Führungsrolle hat. DANN aber sollte man es gar nicht reiten, da ist ja Führen auf der eigenen umzäunten Anlage schon gefährlich genug. Eigentlich sollte man vor Kontaktaufnahme mit dem Pferd, bevor man es anfasst, zeigen, dass man die Führungsrolle selbstverständlich übernimmt. Ansonsten ist es einfach nur mangelnde reiterliche Fähigkeit und höchst gefährlich - leider auch für Dritte.

Loben, wenn er ruhig bleibt. Also für das, was ich eigentlich als selbstverständlich voraussetzen würde, lobe ich. Auch eine interessante Variante, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich was ändert an der Sache.

Blöd ist jetzt, dass das Pferd die Führungsrolle bei dem Paar schon hat, jetzt ist es viel mehr Arbeit für die Fragestellerin, sich dem Pferd als "schau mal, ich bin toll, kannst Dich mir anschließen und musst Dich um nix mehr kümmern" darzustellen. Es hat schonmal erfahren "dieser Mensch ist nicht so toll". Das macht dann mehr Arbeit. Besser wäre es, entspricht aber leider nicht mehr der Lehre, die man hierzulande sieht, wenn jeder Interessent für Reitunterricht das vorab als Basiskenntnis zu erlernen hätte. Dann käms weitaus seltener zu solchen Situationen.

Es ist nicht so, dass mein Pferd gar nix machen würde, er regt sich fürchterlich schnell auf. Aber ich bin dafür verantwortlich, was er draus macht, wenn ihm sein Herz bis in meinen Schenkel klopft, wenn ihn die Freude übermannt oder was auch immer ein Pferd ohne menschliche Hilfe zu Dummheiten verleiten könnte - und ich krieg's mit einfach nur oben sitzen ohne dass ich was tun muss hin, dass ein einzelner Sprung zur Seite reicht, dass ihm einfällt "oh, das war jetzt blöd, was ich gemacht hab, gell? Nächstes Mal passiert mir das nimmer." Und dann passiert ihm das auch nicht wieder, weil ich schon bei seinem ersten Gedanken dran sag "mach's nicht wieder, du weißt, das gehört hier nicht her." Genau das ist mein Job. Und zwar die Aufgabe mit der höchsten Priorität, erst danach kommt, wie anatomisch korrekt ich ihn reite, weil das betrifft dann unser beider Gesundheit und nicht mehr die der anderen. Deshalb muss im Reitunterricht das auch oberste Priorität haben. Wenn ich einen Waffenschein erwerbe, lerne ich auch nicht das Sichern der Waffe, wenn ich längst Meisterschaften damit gewinne, sondern als allererste Basis, bevor ich an den Schießstand oder was auch immer darf.

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Kommentar von xXlaraleinXx
12.10.2016, 15:45

Für mich hört sich das gar nicht nach reiterlichem können an, sondern nach absoluter Unterwerfung und gefügig machen... Das Pferd ist ein fluchttier und reagiert eben oft ruckartig. Natürlich sollte der Reiter ihm in dieser Situation halt und vertrauen geben können, aber es doch nicht an jeglicher natürlichen Reaktion hindern. Und doch sollte man sein Pferd auch mal schauen lassen und es loben und nicht aus reinem Willen es an etwas vorbei zwingen. Dann kommt es gar nicht erst zum herzklopfen bis an die Schenkel und man baut vertrauen auf

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Kommentar von xXlaraleinXx
12.10.2016, 15:52

Na dann hätte sich Baroque nicht als absoluter machthaber mit voller Autorität gefühlt... Das geht wohl nicht xD

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Kommentar von xXlaraleinXx
12.10.2016, 16:28

Oioioi... Also ich persönlich bin froh das unsere Jugend eben nicht alles als Tatsache hinnimmt, sondern eben kritisch hinterfragt und selbst drüber nachdenkt. Sowas sollte eigentlich gefördert und nicht im Keim erstickt werden... denn wie man auch hier merkt, hat man als erwachsener nicht gleich auch immer recht oder Ahnung xD Du sagst Pferde verständigen sich mit den anderen in der Gruppe. Ja da haben wir es doch... die anderen der Gruppe sind auf der koppel galoppiert, also wollte das Pferd das auch. Ich würde euch gerne in der Situation sehen wie ihr da nur mit eurer reinen Anwesenheit ohne hartes eingreifen entgegenwirken wollt xD Ich kann mir ja ganz genau vorstellen wie das ablaufen würde, aber das wäre der eben benannten knüppelmethode doch sehr ähnlich

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Ich bin der Meinung, dass dies nichts mit deinem reiterlichen Können zu tun hat. Pferde sind eben Herdentiere, wenn welche laufen, laufen alle.

Am Besten reitest du erstmal an Wiesen vorbei, die nicht an der Straße gelegen sind. Reite Schritt, bleibe auch mal stehen und lobe dein Pferd. Lass ihm Zeit zum Gucken.

aber wie gesagt, solltest du erstmal nicht an Straßen vorbeireiten, da du dort nicht ausweichen kannst.

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Kommentar von perledersuedsee
12.10.2016, 15:11

Es hat ausschließlich etwas mit reiterlichem Können zu tun.

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Kommentar von lovelifee6899
12.10.2016, 17:01

Ich kenne absolut keinen Reiter, bei dem das Pferd im Gelände noch NIE losgerannt ist, weil es sich erschrocken hat.... Die guten Reiter haben sie nur dann sehr schnell wieder im Griff!

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Ich schließe mich ponyfliege an - nimm Unterricht mit deinem Pferd.

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Dann solltest du erst ausreiten, wenn du dein Pferd unter Kontrolle hast. Da scheinen deine Reitfähigkeiten für das Gelände wohl nicht ausreichend zu sein.

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