Was tun bei Zerstörungswut beim Hund?

9 Antworten

Ich glaube nicht dass Dein Hund unter Zerstörungswut leidet, vielmehr wird er nicht gerne alleine bleiben. Sie steht garantiert volles Rohr unter Stress wenn sie alleine ist. Lastet ihr sie bevor sie alleine bleibt auch genug aus? Mache ich bei meinem Hund immer, auch wenn er selten alleine bleiben muss. Vorteil...er pennt dann erst mal und hat keinen Bock sich noch großartig zu bewegen.

Du irrst! Sie sucht sich ihre Beschäftigungsmöglichkeiten ( sprich: Dummheiten), weil ihr langweilig ist. Du solltest mit ihr ausgiebig spazieren gehen und spielen bevor ihr sie dann für eine Zeitlang alleine lassen müßt. Gib ihr dann einen Kauknochen und sag ihr, daß sie auf ihren Platz gehen soll ( Körbchen? Decke..) , am Besten überläßt du ihr nicht die gesammte Wohnung, sondern nur ein Zimmer; Flur oder eben nur einen Teil. Küche, Wohn- und Schlafzimmer würde ich schließen. Du mußt das Alleinsein einfach üben. Fang langsam an und, wie gesgt, es ist für deinen Hund leichter zu ertragen, wenn er müde ist.

an eurer stlle würde ich in den Garten einen Zwinger bauen, und die Hündin, aber nur hinen stecken, wenn ihr nicht daseid. Dort kann sie nichts anrichten. Ihr könnt ihr dort ja auch noch ein paar spielsachen hinein legen, und der Zwinger kann ja groß sein, und muss nicht winzig sein

Genau! Ab in den Knast mit dem Köter. Ironie Ende!

0

Wir haben einen Zwinger, aber wie gesagt, einsperren kommt für uns nicht in Frage.

0

Zerstörungswut bei schwerbehindertem Kind

Hallo Ihr lieben. Ich habe ein Riesenproblem. Mein Sohn 6 Jahre alt, leidet unter Muskeslhypotonie und ist dadurch Entwicklungsverzögert. Aktuell ist er auf dem Stand eines 3 1/2 jährigen ungefähr. Mein Problem das ich habe ist, das er eine unheimliche Zerstörungswut hat, teilweise anscheinend auch einfach aus purer Langeweile. Jedoch interessieren ihn keine Konsequenzen, weder Zimmeraarest, noch Spielzeug wegnehemen, Fernsehverbot und Süßigkeiten Verbot ist auch egal für ihn ebenso die Tatsache, wenn man scheinbarerer Weise etwas von seinen Sachen kaputt macht. Ich bin echt am Ende mit meinem Latein, wie ich ihn dazu bewegen kann nicht mehr alles kaputt zu machen. Habt ihr vielleicht ein paar Tips für mich??

Ps. vernünftig miteinender reden bringt auch nix.

...zur Frage

Chihuahua mehrere Bezugspersonen?

Also wir wollen in nächster Zeit uns einen Chihuahua anschaffen aber meine Frage ist jetzt wird der Hund uns beide als Bezugspersonen sehen oder hauptsächlich nur einen ja ich weiß dass er meistens nur einen als "Oberchef" ansieht aber bei uns wäre es so dass ich mich Montags Mittwochs und am Wochenende um ihn kümmere aber an den restlichen Tagen komm ich nunmal erst um 20 Uhr Nachhause. Außerdem geht die andere Person kaum mit dem Hund spazieren gibt ihm aber Essen Trinken ab und zu mal spielen. Aber spazieren gehen werde ich wohl zu 90 % gehen jetzt ist die Frage was denkt ihr wem würde der Hund mehr gehorchen oder doch gleich?

...zur Frage

Mein Welpe dreht durch und beißt, was soll ich tun?

Hallo. Wir haben einen Irish-Setter Welpen, 10 Wochen alt und seit 2 Wochen bei uns. Leider beißt er wie verrückt und scnappt nach Händen und Füßen, auch so fest dass es blutet. Ich habe mich schon erkundigt wie man Welpen das Beißen abgewöhnt, doch leider funtioniert das bei unserem Welpen nicht. Wenn man ihn ignoriert, rennt er in der Wohnung rum (und zwar wirklich RENNT) und zerstört alles, reßt Vorhänge runter, klettert unter den Couchtisch und holt sich Sachen vom Tisch. Eine andere Methode, die ich gefunden habe ist, ihm, wenn er beißt, ein Kauspielzeug zu geben. Dann schnappt er aber nach der Hand, somit funktioniert auch dies nicht. Aua schreien/Jaulen interessiert ihn überhaupt nicht, da beißt er einfach weiter. Eine weitere Methode ist, den Hund, wenn er beißt, zurückzubeißen/zwicken. Das erschien mir jedoch sehr seltsam und außerdem möchte ich meinem Hund nicht wehtun. Im Großen und Ganzen dreht er also jeden Abend komplett ab und rennt in der Wohnung rum und macht alles kaputt. Da wir das unterbinden wollen, nehmen wir ihn immer, wenn es ganz schlimm wird, auf den Schß und versuchen, ihn zu beruhigen nur dann beißt er. Wenn er dann immer noch nicht aufhört, sperren wir ihn in seine Box, da er uns sonst total blutig beißt, doch ich habe gehört die Box soll nicht zum Einsperren genutzt werden. Meine Frage: Was soll ich denn dann noch machen, wenn der Hund meine Hände und Füße blutig beißt? Und wie schaffe ich es, ihm das Beißen abzugewöhnen und ihn abends zu beruhigen? Danke für jede Hilfe PS.:Was haltet ihr von der "Zurückbeiß-Methode"?

...zur Frage

Hund bellt sich in Rage

Mein Yesco (2), Jack-Russel-Mix bellt in letzter Zeit ständig. Wenn ich spazieren gehe und er an der Straße warten muss, fängt er sofort an. Ich Versuch ihn zu beruhigen, aber es klappt nicht. Ignorieren hat auch nicht funktioniert. Nun war ich beim Tierarzt mit ihm. Dort hat er ununterbrochen gebellt. Und wurde richtig panisch. Er bellt sich richtig in Rage und wird panisch. Das macht er in allen möglichen Situationen. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Ich war mit ihm in der hundeschule, dort hat er das nicht gemacht. Und Tipps hatte dort auch keiner für mich.

Hat jemand eine Idee? Wie ich zum Beispiel mit ihm oben kann, dass er ruhiger wird. Und nicht mehr so viel bellt, bzw nicht mehr so panisch wird?

Mir Gehen wirklich die Ideen aus. Würde mich wirklich sehr freuen. Dankeschön schon mal

...zur Frage

Husky Haltung: Alles nur Panikmache?

Liebe Community, gleich vorweg, um Irritationen vorzubeugen, ich plane NICHT, mir eine Husky zuzulegen. Es geht, aufgrund einer Situation, nur um eine Grundlegende Haltungsfrage. Huskys gelten ja als Powerhunde, viel Beschäftigung, Bewegung, kaum ohne Leine laufen möglich (da Jagdtrieb) etc. Ganz abgesehen davon höre ich auch oft Zweifel, ob diese Hunde hier überhaupt leben sollten, da sie für völlig andere Temperaturen ausgelegt sind. Aber auch darum soll es hier nicht gehen, solch eine Diskussion möchte ich nicht entfachen. Es geht darum, dass ich gestern einen Husky getroffen habe, ohne Leine, völlig entspannt, der ausgeglichenste Husky, den ich je gesehen habe, und mit einer der entspanntesten Hunde generell. Und jetzt kommt, was mich überrascht hat: Die Besitzerin, powert mit ihm gar nicht groß! Ganz normal, wie mit jedem Hund auch, hier mal Radfahren, da mal ne gemütliche Runde. Sie meinte, die ganzen Huskys, die nur Action wollen, werden einfach so erzogen. Die Leute kaufen sich den Hund mit der Einstellung, der MUSS, und demnach wird er dazu erzogen. Dann kennt der Hund ja nichts anderes und es ist klar, dass er anders unglücklich und unausgelastet ist. Sie meint, der Husky ist wie jeder Hund, wie man ihn erzieht, so wird er. Mit dem einzigen Unterschied, dass er mehr konsequenz braucht und die Prägungsphase extrem wichtig ist, bei diesen ganzen Nordischen Rassen. Also meine Frage: Ist das alles zu hochgepusht mit der Haltung? Wie gesagt, dass ist die Aussage der Besitzerin, was irgendwie durch die Art ihres Hundes ja bestätigt wird. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen und Gedanken mitteilen könntet. Das Geschriebene spiegelt nicht meine Meinung wieder, dafür kenne ich mich mit Huskys nicht genug aus. Und nun her mit euren Überlegungen, die durch die Frge ausgelöst wurden und Erfahrungen etc. pp. ;)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?