Was tun bei Verstopfung? Achtung Chemopatient!

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Bifiteral Sirub aus der Aphotheke. Dieser Sirub füttert die Guten Bifidobakterien an. Diese machen den Stuhl weich und mit Ihrem Stoffwechsel ernähren Sie die Darmwand. Wenn eine Cemotherapie gegeben wird werden alle Schleimhäute auch die im Darm in mitleidenschaft gezogen. Zum besseren Schleimhautschutz würde ich Ihr auch zu Colibiogen Tropfen raten. Natürlich nur mit Absprache Ihres Behandelnden Arztes. Coibiogen schützt die Darmwandschleimhaut. Mehr Info findest zu auf meinen Blog: http://www.darm24.de/ Wenn du weitere Fragen hast darfst du mir gerne eine Mail schicken.

Obst und Gemüse zu sich nehmen, Flohsamen aus der Apotheke oder Leinsamen ganz oder geschrotet unters Essen mischen. Pflaumensaft und Pflaumen getrocknet und auch Entschlackungstee aus der Apotheke...Stopfende LBM wie Bananen vermeiden...Am besten ist halt die Beschwerden über die Ernährung zu lindern...

Glyzerinzäpfchen sind eine milde Abführmethode, die lokal wirkt und nicht in den Stoffwechsel eingreift.

Diagnose Lungenkrebs

Ein Freund von mir hat Lungenkrebs, der rechte Brustkorb sitzt komplett voll, da haben sie einen sehr großen Tumor festgestellt, und die andere Lunge da haben sie auch Metastasen gefunden, Er bekommt jetzt Bestrahlungen und jede Woche eine Chemotherapie. Ist das normal...jede Woche? Er ist sehr angeschlagen, hustet viel und bekommt schlecht Luft. Wie stehen die Aussichten?

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Chemo und Lungenentzündung was nun?

Ich möchte das neuste von meiner Cousine berichten sie hat leider eine Lungenentzündung bekommen , die Tabletten - chemo- ist abgebrochen worden ,ich hoffe sie schafft es sich wieder zu erholen , aber die Ärzte sagen nur man muß abwarten . Hat jemand Erfahrung mit Lungenentzündung während der Chemo- ???

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Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also ich habe diese frage bereits auf Gesundheitsfrage.net geschrieben da dort aber nicht sehr viele aktiv sind und man selten eine Antwort bekommt wollte ich es hier noch mal versuchen. meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert? -ab wann sieht man ob die Therapie anschlägt? oder weiß man das von vorne herein? ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt. ich danke euch für jede Antwort!

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Ins Bett gemacht?! :-S

Ich bin 21 Jahre alt und habe in den letzten 2-3 Monaten 3x ins Bett gemacht.
Das schockiert mich doch sehr und ist mir natürlich auch peinlich!
Beim ersten Mal dachte ich noch, dass ich einfach viel Stress und Angst hatte (Opa gings schlechter und wurde wieder öfter ins KH gebracht (wegen Herzproblemen und seinem Blutkrebs uvm und bei meiner Oma lief im KH ziemlich viel schief und es wurde Lungenkrebs diagnostiziert) und deshalb nachts ind Bett gemacht habe.
Beim 2. Mal jedoch gings meinem Opa wieder besser und meiner Oma auch.
Und das dritte Mal war nun letzte Nacht.
Mein Opa ist inzwischen gestorben (vor 4 Wochen und ich bin "froh" darüber, da er es nun geschafft hat und seine Ruhe hat) und meiner Oma gehts eigntl auch wieder gut (so gut wie es einem gehen kann, der Chemo bekommt und unter "Nebenwirkungen" leidet).
Stress hab ich also momentan keinen ....

Kennt sich da jemand aus oder hat selbst Erfahrungen damit?
Und kann mir einen Rat geben?

Ich möchte nicht, dass das nochmal passiert =(

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