Was tun bei Mobbing Verdacht?

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19 Antworten

Das mit dem Anschreien macht mich stutzig. Schreien sollte eine kompetente Grundschullehrerin auf keinen Fall. Das sieht sehr nach allgemeiner Überforderung aus, oder?

Ich würde einmal vorsichtig herausfinden, ob andere Kinder das Schreien (und am-Arm-packen) bezeugen können - oder auch selbst so behandelt werden oder wurden. Nicht, weil man ihm nicht glauben kann, sondern weil er Zeugen braucht. Wenn sich das bestätigen sollte, scheint es zu passen: Eine allgemein überforderte Lehrkraft muß Druck ablassen - und könnte tatsächlich Gelegenheiten hierzu nutzen, auf Kosten eines oder mehrerer Schüler.

In diesem Fall würde ich bei der nächsten Gelegenheit, wenn sie dieses Verhalten wieder zeigt, gleich mit einer fertig geschriebenen Dienstaufsichtsbeschwerde winken und ihr sagen, dass man der Schulleitung dazu mitteilen würde, man habe ja bereits vergeblich das Gespräch mit ihr gesucht.

Ich würde versuchen, das Problem möglichst so zu klären, dass der Sohn nicht die Klasse wechseln muss - die Freunde würde er mit Sicherheit verlieren, wenn er aus der Klassengemeinschaft heraus müsste.

Er wird es nicht schaffen, sich gleichzeitig in die neue Klasse zu integrieren, die Demütigung und Unsicherheit wegzustecken und dabei auch noch die alten Freundschaften weiter zu erhalten. Er wird die Pausen brauchen, sich den neuen Klassenkameraden zu nähern und hier Kontakte aufzubauen. In der Grundschule binden sich die Kinder schnell neu und verlassen alte Beziehungen.

Er hat an der Mobbing-Geschichte keine Schuld, sondern wird scheinbar Opfer - da soll er nicht auch noch Beziehungs-Verluste erleiden und in Kauf nehmen müssen. Man muß der Lehrerin deutlichst zeigen, dass man es ernst meint.

Das tut mir für Deinen Sohn total leid.Mobbing Geschichten gehen mir sehr nahe, schlimm finde ich das dem gemobbten kein glauben geschenckt wird und genau das braucht so jemand, den damit kann man soviel falsch machen, was nachhaltige schwerwiegende Folgen haben kann. Ich habe das ganze auch mit meinem Sohn durch, zwei Jahre in denen er durch die Hölle ging,davor wars schon problematisch und danach gings auch nicht immer ohne Probleme, aber das jetzt ist nichts im vergleich zu den zwei Jahren. Bei uns waren es aber andere Kinder, und unser Sohn (ADS) hat uns lange nichts erzählt,wir fanden es eher zufällig raus ,da andere was beobachtet hatten und es uns mitteilten und am Verhalten unseres Sohnes hatten wir auch gemerkt das was nicht stimmte,er hat sich nicht getraut was zu sagen ,uns lieber die heile Welt vorgespielt und es kamm auch schon öffter vor das ihm nicht geglaubt wurde in der Schule.Doch wenn Lehrer sich so gegen das Kind stellen das macht mich absolut sprachlos, da bin ich echt ensetzt, gerade das Vertrauen zu Erwachsenen, Bezugspersonen und das sind in der Schule die Lehrer sollte nicht gebrochen werden, wo soll das Kind den sonst noch hin gehen, die Eltern müssen ja schlieslich auch über die Lehrer komunizieren und da ist Verständnis oberwichtig.Und wenn die Lehrerin schon so ist dann wird dieses Verhalten auch ganz schnell auf die Kinder übertragen.Wir hatten zum Glück sehr bemühte und Verständnisvolle Lehrer, vorallem die jetztige Klassenlehrerin, gewährt unserem Sohn eine Sonderbehandlung, die natürlich nur wir als Eltern bemerken, aber sie hat uns deutlich gemacht das manche Kinder so eine Sonderbehandlung brauchen und dazu gehört ADS und sie ist bereit diese zu geben und hat keine Probleme damit, was uns in jedlicher Hinsicht beruhigt.In Euren Fall würde bei uns unsere Therapeutin für die ganze Familie (Spezialisiert auf ADHS, Ergo,wir sind alle in Behandlung)bei der Lehrerin und beim Recktor auflaufen und ihr sagen was Sache ist,anschliesend würde sie sich dafür einsetzen das er in ne ander Klasse oder Schule kommt, wenn keine Einsicht von seiten der Schule und Lehrerin kommt.Vielleicht ist das bei Euch auch möglich oder es gibt noch andere Stellen woran man sich wenden kann.Schulleitung ,Beratungslehrer müssen auf jedenfall informiert werden ,es geht um Dein Kind dafür müsst ihr kämpfen, und wenn ihr ständig in der Schule aufläuft, mit Leuten die sich damit auskennen, das macht Eintruck.Alles Gute für Euch.

Tja die Schulleitung stellt sich da leider viel zu oft auf die Seite der Klassenlehrer. Natürlich sollte ein Gepsräch mit dem Direktor statt finden, aber ich würde da auf jeden Fall nicht lange geduldig auf Besserung warten. Meine Schwester hatte ein ähnliches Problem: Wurde von Mitschülern gemobbt und von der Klassenlehrerin sogar noch vor allen bloß gestellt. Nach 1-2Jahren wurden ihre Noten so schlecht, dass sie auf eine Realschule wechseln musste. Bevor dir/deinem Sohn das passiert: wechsle die Schule!! Glaub mir, auch wenn er dann vielleicht einen längeren Schulweg hat und sich in einer neuen Umgebung zurecht finden muss: Es geht hier um seine Zukunft und was er zur Zeit erlebt wird ihn für immer prägen.

LG

bueni 16.02.2011, 13:31

Wenn die Schulleitung erstmal auf einer Seite steht, ist es sinnlos. Wir haben damals soviele Gespräche gehabt und es kam nie etwas dabei raus.

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Auf jeden Fall würde ich mit deinem Kind erstmal zum Arzt gehen, dass der dein Kind für ein paar Tage krank schreibt. Wenn dein Sohn deswegen schon Buchschmerzen hat, ist es übel. Wir wollen ja nicht, dass dein Sohn noch mehr gesundheitlich daran leidet, deshalb am besten für ein paar Tage krankschreiben lassen, bis es einigermaßen geklärt ist. Gehe auf jeden Fall zum Schulleiter und berichte davon. Sag ihm, dass dein Kind schon Angst hast zur Schule zu gehen, Bauhschmerzen vor lauter Angst hat und, dass seine Klassenlehrerin ihm gegenüber schon mal handgreiflich wurde. Wenn er nichts dagegen tut, dann zum Schulamt gehen und alles berichten. Auch wenn du deinem Sohn die Schule wechseln lässt, tue auf jeden Fall was gegen die Lehrerin, damit andere Kinder nicht das selbe Problem mit der hinterhältigen Lehrerin bekommen! Viel Glück euch beiden. Ich hoffe es geht auch bald besser. Mobbing ist echt das Schlimmste auf der Welt!

Ich würde nochmal ein ernstes Gespräch mit der Lehrerin führen habt ihr sowas wie einen Vertrauenslehrer wenn ja würde ich diesen bitten bei dem Gespräch dabei zu sein. Wenn alles nichts hilft weiter gehen. Achso erkundige dich doch mal ob dies schon öfter war das die Lehrerin einen auf dem Kiecker hatte. Viele Lehrer führen diesen Terror in jeder Klasse aus.

Direkt zu Deiner Frage hast Du ja schon sehr gute Antworten bekommen.

Zum ADHS-Verhalten:

Bitte lies, was ich zu diesem Thema einem Lehrer geschrieben habe:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/in-welchen-faellen-ist-ritalin-hilfreich-wann-sollte-darauf-verzichtet-werden#antwort83675

Klick auch darunter die beiden Links an.

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Bei ADHS-Verhalten ist vorsichtshalber auch an Händigkeit zu denken.

Ist Dein Kind Rechts- oder Linkshänder? - Google bitte mit

händigkeit adhs

und klick Dich geduldig durch die Infos.

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Wenn Dein Kind mit der rechten Hand schreibt, vielleicht auch mit der rechten Hand isst, beobachte es, welche Hand es bevorzugt benutzt, wenn es selbstvergessen spielt.

Falls es dann mehr die linke Hand benutzt, könnte es sein, dass da - sicherlich unwissentlich - eine Händigkeitsumschulung passiert ist.

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Wenn Du mehr zu diesem Thema wissen willst, empfehle ich Dir das Buch von

Sattler: Der umerzogene Linkshänder Oder der Knoten im Gehirn

(ist übrigens ein wichtiges Fachbuch, falls Du beruflich hilfreich oder in Lehrtätigkeit mit Menschen arbeitest)

Google dazu mit

sattler der umgeschulte linkshänder

Klick Dich bei Amazon rein und lies dort die Kundenrezensionen.

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Es gibt zur Händigkeitsumschulung aber auch Kurioses:

Barbara Sattler berichtet, dass sie ein offenbar linkshändiges Kind testete, das typische Verhaltensauffälligkeit von händigkeitsumgeschulten Kindern zeigte. Zu ihrem Erstaunen kam heraus, dass es von seiner Natur her Rechtshänder war. - Verblüfft forschten die Eltern nach:

Der Lieblingsonkel des Kindes war Linkshänder, und dieses Kind orientierte sich an ihrem Lieblingsonkel.

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ADHS wird - finde ich - (meist) vorschnell diagnostiziert, ohne andere Ursachen in Erwägung zu ziehen wie Ernährung und die Händigkeit.

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Bestenfalls hat Dein Kind gar kein ADHS, sondern ist nahrungsmittelempfindlich und wird "normal", sobald es verträgliche Nahrung zu sich nimmt.

Auch wenn's mit der Händigkeit im argen liegt - auch das ist ja behebbar. In diesem Falle brauchst Du fachkundige Unterstützung. Denn sowohl die "Umschulung" wie auch eine Rückschulung ist wie eine unblutige Operation am Gehirn - also kein Pillepalle. Da darf kein Fehler gemacht werden, das wäre katastrophal.

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Das mit der Lehrerin kriegt Ihr hoffentlich schnell in den Griff.

Beantrage doch auch mal, beim Unterricht anwesend sein zu dürfen. Dann sitzt Du ganz hinten in der Klasse und schaust dem Unterricht zu.

Möglicherweise verhält sich dann Dein Kind anders als sonst - und auch die Lehrerin. Dennoch könnte solch eine Hospitation eine Signalwirkung auf die Lehrerin haben, also dass Ihr wachsam seid und ihr Verhalten nicht unbemerkt geblieben ist.

Google mal mit

eltern unterricht hospitation

und lies gründlich die Infos.

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Alles Gute Deinem Kind - und Dir auch.

Suche das Gespräch mit der Schulleitung und bleib konsequent.

Wenn nötig, dann lasse deinen Sohn in einer andere Klasse oder Schule versetzen. Ich kenne eine Familie, da hatte ein Lehrer alle 3 Kinder (Mädchen, alle 3 still und zurückhaltend) auf dem Kieker. Er wollte bei allen durchsetzen, dass sie auf die Hauptschule müssen, weil sie wörtlich "zu dumm" seien und es schon da schwer hätten. 2 der 3 Mädchen haben heute Abitur und die Älteste ist nach ihrem Realschulabschluss Erzieherin geworden....die Beste ihres Jahrgangs.

Manchmal schießen sich Lehrer derart auf ein bestimmtes Kind ein, dass es schon erschreckend ist.

Sollte die Lehrerin deinen Sohn weiterhin so hart am Arm packen, dann würde ich mir ernsthaft überlegen sie wegen Körperverletzung anzuzeigen.

wow das ist eine Frechheit! Auf jeden fall würde ich noch einmal mit ihr reden und ihr verdeutlichen das ihr ekliges verhalten zu weit geht ! Ganz wichtig: zum Direktor gehen und ihm schildern was sie deinem Sohn antut! Am besten einen termin ausmachen und vorher auf einem zettel notizen schreiben um ja nichts zu vergessen. Auch dein Sohn soll dir dabei helfen und dir genauestens berichten wie sie mit ihm umgeht (Schimpfwörter, ständiges überprüfen seiner mitarbeit/mitschrift, häufigere Prüfungen als bei den anderen Kindern, körperliche Gewalt....) Auf jeden Fall: sie darf ihn NICHT körperlich "anfassen/verletzen" Ein Schulkollege von mir wurde von seinem Lehrer,vor der gesamten klasse, ständig als "A****loch und Wixxer" bezeichnet. Nach heftigen Diskussionen mit dem Direktor und dem Landesschulrat darf der Lehrer nun nicht mehr unterrichten. Ganz Wichtig: auf jeden Fall etwas unternehem und mit dem direktor sprechen, wenn das nichts hilf zum landesschulrat. Dein Kind darf auf gar keinen fall allein mit seinen sorgen bleiben. Und wenn der direktor nichts unternimmt: beantrage das dein sohn in eine andere Klasse kann. Wenn dies alles nichts hilf und dein sohn weiterhin gemobbt wird, empfehle ich einen sofortigen schulwechsel! Ich wünsche dir alles gute und viel glück

Das kommt mir so bekannt vor. Genau das gleiche habe ich mit meinem Sohn erlebt. Ich gebe dir einen Rat: Wenn es irgendwie möglich ist, schick ihn auf eine andere Schule. Dort wird sich nichts ändern. Ich habe es erlebt, dass die Schulleitung auf der Seite der Klassenlehrerin war. Als Mutter stand ich allein. Gib ihm die Möglichkeit eines Neustarts. Dort wird er nicht glücklich.

rosehip 16.02.2011, 00:47

Ja, Du hast recht! Auch dies kommt leider oft vor, dass Leitung und Lehrer eine Front bilden, weil ihnen das Thema zu heikel ist! In dem Fall ist es gut, als letzte Alternative ein Kind auf eine andere Schule gehen zu lassen, wo es einen neutralen, unbelasteten Neustart hat.

Allerdings denke ich bei einer solchen Lehrerin auch an die anderen Schüler, die womöglich noch Opfer werden oder es schon geworden sind... Wenn man da nicht einmal laut STOP ruft, geht das immer weiter und nichts ändert sich. Darum lohnt sich der Versuch schon, oder?

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bueni 16.02.2011, 13:28
@rosehip

Die Klassenlehrein meines Sohnes hatte sich auf IHN eingeschossen, nachdem die Diagnose ADHS feststand. Vorher war alles in Ordnung. Ist ja auch einfach. Man hat dann immer einen bequemen Sündenbock, da die Kinder ohnehin auffälliger sind. Das ging soweit, dass mir von der Klassenlehrerin und der Mathelehrerin zwei verschiedene Kinder präsentiert wurden, die meilenweit auseinander lagen.

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Gib ihm Rückhalt von zu Hause. Ist ein schmaler Grat, dem Kind den Rücken zu stärken ohne den Respekt vor dem Lehrer einzubüßen. Aber das ist wichtig, dass er auch vor dieser Lehrerin Respekt hat sonst hat sie womöglich irgendwann mal Recht und das darf nicht passieren. Wenn die Gespräche mit der Lehrerin nichts bringen, gibt es ja noch den/die Vorgesetze(n). Kläre dort die grundsätzlichen Probleme und höre auch genau zu, was du gesagt bekommst. Vll sind es ja nur Kleinigkeiten im Verhalten deines Sohnes, die die Situation anspannen. Lehrer sind eben auch nur Menschen, deren Selbstwahrnehmung von der anderer abweicht. Lehrer hören selten gern auf Eltern, einen Stups vom Rector verstehen sie besser.

Sprich nochmal mit ihr und lege klar, dass Du das nicht duldest und wenn sich nichts ändert, Du Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Schulbehörde einreichst. Wenn sie nicht doof ist, dann wird sie ihr Verhalten überdenken und auch ändern.

Mit dem Elternrat/ Schulleitung von eurer Schule reden.

Vieleicht kann er in eine andere Klasse wechseln, so würde er nicht seine Freunde verlieren.

ich kann dir den rat geben,mit der schulleitung zu sprechen. fruchtet das auch nicht, geh zum schulamt und erhebe eine öffentliche beschwerde, evtl mit einer diesntaufsichtsbeschwerde. kann irgendjemand das bezeugen? ich denke, mit der lehrerin zu reden bringt in diesem fall nichts. ich würde sofort den offiziellen weg gehen.lasst euch das nicht gefallen.

Da kommt doch nur ein ruhiges, aber bestimmtes Gespräch mit der Schulleitung infrage?!

Geh zum direktor und erzähl ihm was da los ist. Vielleicht beobachtet er das mal der lässt deinen sohn in eine andere klasse.Ich weiß keine lösung aber zur not muss du halt die schule wechseln.viel glück

Schildere dein Problem vor der Schulleitung und beantrage, falls es nicht ändert, dass er in eine andere Klasse verlegt wird. Vielleicht kannst du auch noch direkt mit der betroffenen Lehrperson sprechen, diese wird aber wohl alles abstreiten.

Viel Glück euch beiden.

lg googleme

Das war bei mir ähnlich.

Erst ende 9. Klasse kam raus das ich die jahre doch nicht immer der war der schüler grundlos verhaun hat...

Also meine mum hat den lehrern damals mehr geglaubt als mir was ich natürlich blöd fand.

Also wenn du was tun willst.

Dann zieh die lehrerin mal zur seite und sag ihr was sache ist. Notfalls ab zum rektor!

Ein klärendes Gespräch mit der Schulleitung führen.

von nichts kommt auch nichts.

mach ihn müde, fördere ihn sportlich bis zum umfallen.

dann hat er keine kraft mehr,

im übermaaß ständig,

anderen zustehende resourcen, abzufordern.

und tu hier bloß nicht auf unschuldig !

rosehip 15.02.2011, 11:12

WAS BITTE ist denn DAS???? Ein weiteres Mobbing?

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scherler 15.02.2011, 11:37
@rosehip

nee, mobbing gestaltet sich anders.

dennoch bin ich auf der seite der anderen kinder und der lehrerin.

immer das selbe, mein kind ist ja sooo unschuldig,

die anderen lügen und sind ja sooo gemein,

bla bla.

ursache und wirkung sind am greifen - wie immer schon.

ach ja, ganz offensichtlich zu wenig sport.

denn er nimmt ja immer noch mehr aufmerksamkeit für sich in anspruch,

als die vielen anderen kinder.

sehr auffällig ist das verhältnis von "diesen" kindern zu den nicht "diesen" kindern.

und einfach das bestehende problem in und auf die schule abzuwälzen spricht auch bände,

und zwar die, der zum glück wenigen, betroffenen eltern.

die schäden welche das ein oder andere kind mit zutragen hat, fallen bei diesen,

gerne unter den tisch.

eine discusion bringt hier nichts weiter.

aber sport sport sport.

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rosehip 16.02.2011, 01:20
@scherler

@scherler Eines noch! Du schreibst: "...nicht immer die anderen sind schuld, und schon gar nicht, wie in diesem fall, wenn ich das zu behandelnde kind habe."

"Das zu behandelnde Kind?" Wer redet denn im oben geschilderten Zusammenhang vom "zu behandelnden Kind"?? Und: DU hast das "zu behandelnde Kind?" In wiefern "hast" Du es?

..."die grundfragen sind für denkende menschen immer die selben.." schreibst Du. - Meinst Du wirklich, dass man bezüglich eines kleinen Jungen, der scheinbar von seiner Lehrerin zumindest sehr "seltsam" behandelt wird, weiterkommt, indem man sich die "Grundfragen für denkende Menschen" vornimmt??

Einmal abgesehen davon, dass hier nicht festgestellt werden kann, ob und in wieweit der Junge selbst auch hier und da die Situationen durch sein Verhalten provoziert (wie es jedes Kind einmal tut) - denn das meinst Du ja im Grunde - zeigt doch die Lehrerin immerhin pädagogisch ungeeignete und bedenkliche Verhaltensweisen, die in keiner Weise angemessen sind und stark auf eine persönliche Überforderung hinweisen...

...Es sei denn, wir erklären an dieser Stelle die Mutter und "Berichterstatterin" schlichtweg zur Lügnerin. Nach logischen Gesichtspunkten, nach verhaltenspsychologischen und sogar psychosomatischen Aspekten und meinem persönlichen beruflichen Erfahrungshorizont sowohl mit der Grundschulsituation als auch den möglichen Symptomen von Schülern mit ADHS erscheint mir die Mutter in allen relevanten Punkten glaubwürdig.

Dein Expertenthema ist "Kaufmann", nur dies, sonst nichts weiter. Vielleicht passt es hier einfach nicht.

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Danielleminouge 15.02.2011, 11:16

Wenn man keine Ahnung hat... einfach mal den Mund halten. Er geht 2 mal in der Woche zum Fußball. Und ist in der Freizeit nur in Bewegung. Und wieso unschuldig???

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Miezekatze32 15.02.2011, 11:31
@Danielleminouge

scherler will nur ein bisschen Gift verspritzen und gibt gerne unsachliche Antworten. Wahrscheinlich fühlt er sich jetzt ganz toll. Am besten ist, ihn einfach zu ignorieren. Über Schwachsinn sollte man sich nicht aufregen.

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scherler 15.02.2011, 12:08
@Miezekatze32

nee, mit "toll" liegst du meilenweit daneben.

was mir bleibt, ist es - mit meinem text/ en, vieleicht mal den eigenen nerv an zu kitzeln.

nicht immer die anderen sind schuld, und schon gar nicht,

wie in diesem fall, wenn ich das zu behandelnde kind habe.

und "mal" ehrlich - denkst du, das abtun ohne auf gegebene argumente einzugehen,

macht dich glaubwürdig/ er?

liebes mieze kätzchen, ich bin dir wirklich nicht böse,

denn auch aus dieser deinigen art der mitteilung, lerne ich.

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diamon 15.02.2011, 13:38
@scherler

@ scherler -ich könnte mir gut vorstellen das Du selber gerne Mobbst oder gemobbt hast, zumindest hast Du noch nie in der Haut eines Gemobbten gesteckt ,sondern eher auf der Gegenseite, sonst würdest Du nicht so einen Schwachsinn verzapfen. Das Problem bei Mobbing ist ja das oft zu lange alles unter den Tisch gekehrt wird und ,die Opfer dadurch viel zulange gequält werden was schwerwiegende Folgen haben kann und das sage ich Dir als betrofene.

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scherler 15.02.2011, 14:45
@diamon

nein, auch du irrst dich.

ich wußte immer schon so gut zu kämpfen,

das ich mir ärger anderer aber auch dank zugezogen habe.

mein sinn liegt im forcieren, meine mittel oft im sarkassmus.

es regt an nachzudenken zb. mit "wie hat er das gemeint" ?

die grundfragen sind für denkende menschen immer die selben.

(wer wie was wieso weshalb warum und sind nicht nur mir, seit sesamstrasse bekannt).

fehler zu erkennen setzt vorraus die wurzel des übel finden zu können.

im guten wie im bösen - auf beiden seiten läßt sich dies erkennend, anwenden.

kennst du deine schwächen - erkennst du auch die des anderen.

wenn ich mir diesen hype der antworten ansehe - suche ich oft die darin verborgene hilfe.

zumeist im einklang anderer wird selbiges - nur mit anderen worten wiederholt.

das ist aber nicht immer eine hilfe.

weil sie eben nicht die wurzel mit in einklang bringt.

was hilft es, auf die angst eines jungen, nur wohlgemeinte ratschläge in richtung

"geh zur polizei, zieh deinen vertrauenslehrer zu rate") etc. mit auf den weg zu geben?

gar nichts - für seinen nächsten tag in seinem moment.

das macht man anders.

man muß mich oder meinen weg, nicht mögen - man kann.

und das ich nicht immer richtig liegen kann,

sehe ich im gegen zug mit dem dank aus meinen verschiedenen korrespondenzen.

auch ich werde mich bessern, versprochen.

ps.

untereinander rumhacken bringt mir nichts, ich denke,

zumeist jedenfalls, dem leser/ fragesteller auch nicht.

gruß und ein frohes leben weiterhin.

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Miezekatze32 15.02.2011, 15:17
@Miezekatze32

Da bin ich aber froh, dass du mir nicht böse bist. Trotzdem: Glaubst du nicht, dass die anderen bei dieser Art von Provokation nicht eher dicht machen, als etwas daraus zu lernen? Ich mag keinen Sarkasmus, weil er kalt, herablassend und lieblos ist. Provokation ja, aber dann humorvoll und mit Herz. Auch dir noch ein frohes Leben.

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scherler 15.02.2011, 15:27
@Miezekatze32

in erster linie geht es mir gezielt, um den fragesteller. bei ihm will ich etwas bewirken - und der erfolg gibt mir nicht selten, recht. in zweiter linie formt jedes beispiel. lass uns hier enden, sonst müssen wir ins böse forum...

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