Was tun als Frau nachts bei Unfall auf einsamer Landstraße?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

...ich kenne die situation allzugut, weil ich auf dem heimweg auch rund 50km einsame landstrasse zurücklegen muss. sollte ich dort auf ein verunfalltes fzg. stossen, würde ich niemals aussteigen, sondern die unfallstelle durch mein fzg sichern, andere verkehrsteilnehmer, falls vorhanden durch fernlicht und warnblinkanlage aufmerksam machen und unverzüglich polizei, bzw. rettungsdienst via handy benachrichtigen. damit macht man sich auch nicht strafbar, lediglich "weiterfahren" wird als unterlassene hilfeleistung gewertet...so wurde mir das auch von der polizei bestätigt.

Dazu muss man aber noch sagen das man so ggf. schuld am tod eines menschen ist...

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@Aronphoenix

hmmm, von ihnen kommt ausschließlich kritik...einen produktiven vorschlag zwecks problemlösung haben sie noch nicht angebracht. vielleicht einfach mal selbst in die situation kommen..mit einem polizisten verheiratet sein, der zig fälle dieser art kennt...dann verstehen sie, warum angst in diesen fällen nicht unvernünftig ist... ...und niemand macht mich schuldig am tod eines menschen, nur weil ich nicht wusste, was mich dort erwartet...

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Ich denke, da handelt man instinktiv. Ich kam mal zu spät zu Omas Geburtstag, weil jemand (Lanstraße, einsam, dunkel) Hilfe brauchte. Hab von meiner Oma nen Anschiss bekommen: Kind, wie kannst Du nur - das ist doch gefährlich.... In so einem Moment denkst Du nicht darüber nach, sondern handelst. Entweder durch Hilfe, oder durch Abhauen...

Im heutigen Zeitalter hat auch "Frau" in der Regel ein Handy dabei und kann also vom verschlossenen Auto aus um Hilfe ersuchen. Sie kann auch durch das leicht geöffnete Fenster versuchen Kontakt zum Gegenüber aufzunehmen... Und dann erst aus dem Auto springen wenn ein neues Auto angerollt kommt...ich glaube zu wissen, dass es dafür Präzedenzfälle gibt LG

klingt ganz vernünftig

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