Was tuhn wenn der Hund einfach nicht gehorcht?

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14 Antworten

Bitte kaufe dir 3-4 Bücher über das Wesen, Hundesprache und die Erziehung von Hunden, sonst werdet ihr beide nur unglücklich. ein buch kann ich besonders empfehlen: 300 Fragen zum Hundeverhalten von Dr. Ronald Lindner. Es ist auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

Du gibst deinem Welpen den Raum und er nimmt ihn sich wie ein Kind, dem keine Grenzen gesetzt worden sind. Sei so ehrlich zu dir selbst, das Problem bist du und noch nicht der Hund, aber wenn du nichts tust, kann er es werden.

Wie die Sauerberkeit funktioniert, hat schon Paul erklärt.

Einige grundsätzliche Dinge sind wichtig, damit du für Ihn "sichtbar", also wichtig wirst. Das Vertrauen dieses Hundes wirst du dir erarbeiten müssen.

Im Prinzip ist es ganz einfach, du solltest nur ein paar Regel beachten und dich selbst konsequent daran halten.

Sei immer authentisch, also deine Körpersprache sollte mit dem Befehl, den du sagst, übereinstimmend sein. Kein mit dem Körper vielleicht ausdrücken, wenn du**** Nein**** meinst und auch wirklich willst. Denn deine Körpersprache ist für Hunde klar verständlich und hat Prio 1 in der Verständigung für Hunde.

Wenn das ein Problem sein sollte, dann beobachte dich einmal vor dem Großspiegel, wie du einen Befehl gibst, strahlst du jetzt Autorität aus, würdest du dich jetzt ernst nehmen?

Glaube mir, dass ist nicht lachhaft, gerade dieses haben wir in unserem Verein auf unseren Hundeübungsplätzen so oft festgestellt und es änderte sich mit der entsprechenden, authentischen Körpersprache des Hundehalters sofort.

Die Halter wurden für die Hunde glaubhaft, lesbar, erkennbar. ** Körpersprache ist Hundesprache pur.**

Klare, kurze eindeutige Befehle geben, mit immer den gleichen Worten, fest und bestimmt. Z.B. Sitz (und nicht, setz dich, mach endlich Sitz usw.). Wenn er Sitz oder Platz verwechselt, üben, immer erst einen Befehl, dann den nächsten üben, zwei Wochen später.

Denn er versteht ja die Worte nicht, sondern nur die Klangfolge. Unterstützend kann sein, ein immer gleiches Handzeichen zum Befehl und vor allem immer Blickkontakt mit ihm halten und belohnen.

Wenn er dich anschaut, immer den Blickkontakt bestätigen, mit einem Lächeln oder Ok oder seinem Namen, natürlich ab und an mal mit einem Leckerchen, so ein paarmal am Tag.

Sehr wichtig, du startest und du beendest jede Aktivität (schmusen, spielen, spazieren gehen) , niemals er, wenn er z.B. keine Lust mehr hat.

Lass dich auch nicht von den "treuen" Hundeaugen erweichen oder durch seine Bettelpfote zu irgendetwas verleiten, z.B. Schmusen oder ein Leckerchen.

Dann aggiere immer in liebevoller Ruhe, Gelassenenheit und Konsequenz/Strenge, nicht mit Lautstärke. Wenn du einen Befehl sagst und er kann ihn schon, dann setze dich auch durch, Immer, sonst gib ihn erst garnicht, z.B. falls die Entfernung zu groß ist.

Wenn er den Befehl noch nicht immer kann oder will, dann zurück an den Start und an der langen Leine (20m lange Wäscheleine) diesen Befehl wieder mindesten 1-2 Wochen an ruhigen Orten üben, später, wenn er es kann, an Orten mit Ablenkung üben.

So hast du in wenigen Wochen, wirklich konsequent eingehalten, einen zufriedenen, aufmerksamem und eng an dich gebundenen Hund.

So wie du über ihn denkst oder ihn respektiert, so bindest er sich an dich, wenn du innerlich über ihn schimpft mit dem Worten, dieser Köter o.ä., so kommt es zu dir zurück, weil du es unbewusst in deiner Körperhaltung ausdrückst und die versteht er zu 100% ;-D), denn Hunde sind Weltmeister im Körpersprachen verstehen, mehr als du dir vorstellen kannst.

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du auf meinem Profil, einfach meinen User-Namen anklicken und bei den Tipps zum Thema nachschauen.

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Hast du dich schon mal wegen einem Hundetrainer etc. informiert? Einfach selber ein bisschen was ausprobieren verwirrt den Hund nur, weshalb dann auf einmal noch ganz andere "neue" Probleme auftreten können..

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Stubenreinheit hat nicht unbedingt etwas mit Gehorsam zu tun. Wende dich am Besten an einen Hundetrainer. Der müsste dir das genauer erklären können.

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Wenn dein Hund noch in kleiner Welpe gewesen wäre hättest du so welpentoiletten immer näher zur tür legen können... dies hätte super geklappt. Jetzt mit 11 monaten wird es schwer das er es lernt. Wieso hast du nicht früher mit ihm geübt?

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Kommentar von Hasensprung116
23.10.2012, 13:20

Ich habe ihn bekommen als er 5 Monate .. ich habe mit ihm geübt ab dem ersten Tag wo ich ihn hatte .. aber es hat einfach nicht geklappt..

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Du gehst mit ihm solange raus bis er gemacht hat und wenn es 2 stunden dauert.. wenn du dann rein kommst und er macht trotzdem drin wieder hin, schimpfst du und schickst ihn auf sein Körbchen, strafe ihn mit ignoranz.. das ist für Hunde am schlimmsten..

und wenn du ihn auf frischer tat ertabst, trag ihn direkt raus .. achso und für jedes mal wo er draußen macht musst du ihn natürlich übertrieben loben .. ihn streicheln, leckerlis geben und dich halt freun, damit er merkt er hat was richtig gemacht..

KEINE GEWALT

Liebe grüße Luna

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wie machst du es ? hund hat gefressen, du nimmst die leine und gehst mit ihm raus, nach jerder fütterung. hund hat geschlafen, wacht auf du nimmst die leine und gehst mit ihm raus. das machst du immer, oder nicht? denn wenn du esimmer machst jeden tag gleich dann funzt es fast immer.

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Wenn du sie dabei erwischst musst du sie bestrafen. Wenn du mit ihr Draußen bist musst du sie am besten mit ihrer lieblings Leckerei belohnen.

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Kommentar von guterwolf
23.10.2012, 19:33

bestrafen geht gar nicht...wie denkst du denn, dass so eine Strafe aussehen sollte?

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dann erzähl doch mal wie du es anstellst? Wie oft und wann gehst du mit deinem Hund raus? Was machst du wenn er ins Haus gemacht hast?

Macht er beide Geschäfte ins Haus?

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Es gibt reichliche Ausbildungsangebote dafür.

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Kommentar von Maximmilian
23.10.2012, 13:22

Danke für die Bewertung

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Kommentar von Maximmilian
24.10.2012, 18:28

Danke für deine positive Bewertung! ;)

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Wie machst Du es denn?

Bei meinem Hund hat es auch fast 1/2 Jahr gedauert. Ich dachte schon, ich werd verrückt.

Also, Geduld haben.

Erzähl mal, wie Du bis jetzt vorgegangen bist.

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geht er denn überhaupt mit dir gassi? oder hat er angst?

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Geh in eine HUndschule

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nach dem fressen und nach dem schlafen immer gleich raus.

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