Was tuen wenn man keinen Lebenswillen mehr hat

Support

Liebe/r christian201268,

Deine Situation klingt besorgniserregend. Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Herzliche Grüsse

Leif vom gutefrage.net-Support

8 Antworten

stark bleiben. Ich weiß, dass ist leicht gesagt, aber ich meine es wirklich ernst. Ich kenne dich nicht, aber ich bin mir sicher, du bist eine wundervolle Person, du hast eine kleine Familie, Angehörige, Freunde, Verwandte die dich lieben und sicherlich nicht damit klarkommen würden, wenn du dir dein kostbares Leben nimmst. Ich bin selbst erst 16, das heißt ich habe lange nicht so viel durchgemacht wie du, aber ich hatte bisher auch kein leichtes Leben, lag auch schon im Krankenhaus wegen einem Suizidversuch und die Gedanken an Selbstmord sind auch schon lange da. Kein Lebenswille mehr, keine Kraft mehr, nichts. Hab ich jemandem mein Vertrauen geschenkt, was bei mir schon immer schwer aufzubauen war, bin ich jedes mal aufs neue enttäuscht worden. Und jedes mal wieder, weil ich einfach so naiv bin und bei jedem Menschen glaube, er wäre anders bzw besser zu mir. Deshalb kann ich vielleicht ein klein wenig nachvollziehen, wie du dich fühlst. Aber ich bitte dich jetzt zu lächeln. Lächel einfach, wenn du mit dem Lesen hier angekommen bist, denn du bist wunderschön, hast einen Charakter, der goldwert ist und verdienst es glücklich zu sein. Ich gönne es dir aus vollem Herzen und viel Glück auf deinem weiteren Weg, aber bitte hab immer im Hinterkopf, dass es keine Schande ist, sich Hilfe zu suchen. Müssen ja nicht gleich Psychologen sein, meist reicht schon ein Nahestehender, der dir hilft daraus zu kommen. Du packst das, ich glaube an dich!

gequollener bullschitt! dich interessiert das doch nicht wirklich...! tu doch nicht so künstlich...!

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@spidi2014

Kennst Du "zuunkreativlol" so gut, das Du ihr/ihm dies unterstellen kannst?

Liebe Grüße

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@spidi2014

vielleicht ja doch? Wenn man selbst schon in der Situation war, versucht man allen Leuten zu helfen, die das selbe durchmachen. Ich bitte dich.

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Und dein nierenkranker Sohn soll nun auch noch den Selbstmord des Vaters verarbeiten? Welche Methoden wirklich sicher und schmerzfrei sind, weiß man nicht - die, die es ausprobiert haben, konnten nicht bereichten.

Wie Du ,sicher, aus dem Leben scheiden kannst, so sicher kannst Du genauso gut leben. Die Sucht nach dem Tod kannst Du wandeln zu einem Leben das dann irgendwann ein natürliches Ende hat. Verantwortung tragen für das eigene und das Leben Deines Sohnes, anstatt feige ohne Schmerzen zu sterben, wäre angesagt. Die Liebe, die Du zu wenig bekommen hast, kannst Du vermehrt Deinem Sohn geben, was auch wichtig ist. Du erwartest von anderen eine Rezeptur für Deinen Tod und bringst denjenigen/diejenige, abgesehen von Deinem Sohn den Du sich selbst überlässt, sicher ins Gefängnis. Frag Dich einmal wie Skrupellos Du ganz sicher bist. Auch wenn Dein Sohn woanders ist, ist und bleibt es Dein Sohn, für den Du vorhanden sein solltest, anstatt Dich von ihm zu entfernen. Du hast das Ende Deines eigenen Lebens wohl kaum wirklich in der Hand und solltest Dich auf dessen Verbesserung einstellen, welche Du erfahren wirst. Du kennst kaum den Anfang Deines Lebens und willst mit Riesen Schritten auf sein Ende zu gehen. Erlebe erst einmal 👉Deine👈 Zeit.

Liebe Grüße

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Ich kann mich nämlich vage erinnern, dass, glaube ich, im Religionsunterricht mal ein Mädchen gesagt hätte, es würde an Gott glauben , und dass er unser Leben auf dieser Welt auch irgendwie beeinflussen kann, also auch das persönliche Schicksal, aber sie würde nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Und jetzt bin ich auf einen gestoßen, der sagt, er wäre Nichiren-Buddhist und würde an die Wiedergeburt (also auch gewissermaßen an ein Leben nach dem Tod) glauben, aber nicht an Gott. Geht das also, dass man an das eine, aber nicht an das andere glaubt ? Für mich hört sich das total unlogisch an, weil ich denke, dass doch beides auf jeden Fall miteinander zusammenhängt und sich gegenseitig bedingt und voraussetzt. Es kann doch nicht das eine sein, aber das andere nicht, oder ? Also, entweder gibt es Gott und ein Leben nach dem Tod oder es gibt eben keinen Gott und auch kein Leben nach dem Tod. Oder ?

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Also ,ich komme seit den Tod meiner Frau nicht mehr klar in meinem Leben ,meine Seele hat zu viel erlebt ,ob wohl das zwei Jahre her ist denke ich viel an Selbstmord .einmal habe ich einen Selbstmordversuch hinter mir ,ich denke immer öfters daran und lese auch viel von Selbstmord ,was kann ich tun ? ich bitte um einen Rat .

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