Was studiert man, um SmartHomes zu entferfen?

4 Antworten

Ich denke das fällt dann unter den Bereich Gebäudeautomation (GA).

Der GA-Planer plant z.B. Systeme für Gebäude, welche weit komplexer sein können als "Smart Home" (welches eigentlich eine abgespeckte Variante eines Gebäudeautomatisationssystem ist).

Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob die Ausführende Variante (der Monteur bzw. Programmierer) das selbe Studiert bzw. überhaupt stodiert hat. Jedoch sorgt der Programmierer nachher dafür, das alle Komponenten so funktionieren wie geplant.

Google einfach mal Gebäudeautomation (GA)
https://de.wikipedia.org/wiki/Geb%C3%A4udeautomation

oder

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR)
https://de.wikipedia.org/wiki/Mess-,_Steuerungs-_und_Regelungstechnik

 

Fachplaner für GA sind im übrigen aktuell sehr gefragt.

Ist ein interdiszipilänäres Fach.

In Frage kommen da Informatik, Elektrotechnik, Diplom Ingenieur oder Maschinenbau.

Ich habe Informatik, Elektronik, Logistik und etwas Architektur studiert ... und ich habe mich sehr eingehend mit Elektrotechnik befasst. 

Firmen die bei der Entwicklung dabei sind, gibt es viele ... zum Beispiel 3M, Busch Jaeger, Somfi, ABB, Microsoft, Apple, Google,      

Danke! 

Ich habe aufgrund deiner gennanten Firmen mal unter Stellungsauschreiben geschaut, welche Studiengänge sie fordern. 
Daraufhin hab ich den Studiengang Technische Informatik an der TU Berlin gefunden und werde mir den auf jeden Fall mal genauer anschauen! 

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@Futurnostalgie

Irgend so ein Studium der technischen Informatik ist (von mir aus gesehen) problematisch.

An solchen Universitäten wird "Begeisterung" gelehrt und geschürt.

Ich will aber keine Mitarbeiter die "begeistert" sind. Und ich selbst bin auch nicht "begeistert" ... ich bin nicht nur Informatiker sondern auch noch "Logistiker" ...ich frohlocke nicht wegen irgend einem Informatkkkram, der "alles kann, ..... nur nichts richtig".

Das "Schweizer Taschenmesser" auf elektronisch, ist genauso ein Dreck, wie das mechanische Taschenmesser.

Ein Smartphone, zum Beispiel, ist zuerst einmal ein Telefon ... das muss mindestens so problemlos und einfach arbeiten, wie ein ISDN Telefon der letzten Generation.

Wenn man dann (wie das jetzt der Fall ist) da erst einmal völlig verwirrt drauf herumstreicheln muss und 5 Handgriffe (=Streicheleinheiten) braucht, bis man einen Anruf tätigen kann ... dann ist da der "Wurm" drin.

Oder: der Wasserkocher, den man mit dem Smartphone einschalten kann (noch vom Bett aus) und der dann "raucht", weil man da vorher noch das Wasser reinschütten hätte müssen ... ist da totaler shit.

Ich habe mit Technologie (zum Beispiel von Busch-Jaeger) schon vor Jahren  "Smart-Homes" (bzw. "Lofts") entwickelt und aufgebaut ... dabei wird nicht "automatisation" damit simuliert, dass die Leute da stundenlang auf irgend einem "Terminal" herumhämmern und nachprüfen, ob es "funzt", sondern diese Loft's funktionnieren fast 100%ig automatisch. Die haben zwar noch einen "Ein/Aus-Schalter" aber der ist eher nur noch eine "Zierde" ... da braucht es kein "Smartphone" was nur dazu dient, dass der Nutzer seinen "Freunden" zeigen kann, was er für ein mega-geiles System zuhause hat.

Unsere Systeme verschicken auch keine "likes" und keine "Küsschen" ... dies obwohl auch ich weiss, dass der Umsatz schnell steigen würde, wenn unser System noch ein paar "Atom-Raketen" abfeuern könnte bzw. eine Laser Kanone, die ein Herzchen mit "Stromsparsystem in Betrieb", auf die Wolken projezieren würde.    
 

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