Was spricht gegen die Öffnung der Ehe, auch für Homosexuelle Paare?

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18 Antworten

Warum wird es nicht eingeführt?

Weil die politische Situation es seit Jahren nicht zulässt. Die CDU/CSU als größter Gegner der Ehe für alle hat stets genügend Macht gehabt, bzw. Koalitionspartner, denen der Koalitionsfriede wichtiger war, als das Einstehen für die eigenen Wahlversprechen (siehe FDP und SPD). 

Eine offene Abstimmung im Bundestag hätte Problemlos genügend Stimmen, um das zu ändern, aber auch diese offene Abstimmung wird von der großen Koalition blockiert. 

Was spricht dagegen?

Dass unsere Politiker nun einmal aus einer anderen Generation stammen. Man kann jedes, aber auch jedes Argument sachlich widerlegen, das für ein Verbot der Ehe für alle spricht. Der einzige Grund ist in Wirklichkeit, dass es eben genügend Menschen in der Politik gibt, für die Schwule und Lesben irgendwie "igitt" sind und deswegen sollen die nicht wie andere Menschen heirate. Punkt. 

Insofern war Angela Merkels Argument 2013 im TV mit "Ich habe damit eben ein schlechtes Bauchgefühl" zwar argumentativ eine Nullrunde, aber tatsächlich die ehrlichste Antwort, die sie hätte geben können. Ich finde ihre Einstellung zumindest zu dem Thema bedauerlich, aber rechne es ihr hoch an, sich nicht in Pseudoargumentationen zu verwickeln und einfach die Wahrheit zu sagen.

Hier noch ein recht guter Link, welche Argumente dagegen angeführt werden, und wie man sie widerlegen kann:

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25710

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Kommentar von Jordh
10.03.2016, 14:25

Es gab vor gar nicht so vielen Jahren bereits eine offene Abstimmung über die Öffnung der Ehe. SPD, Grüne und Linke stimmten geschlossen dafür, die CDU geschlossen dagegen und die FDP als Zünglein an der Waage halb-halb. Ende vom Lied: Mehrheit knapp verfehlt, war wohl nix.

Hoffentlich ändert sich das bald...

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Kommentar von spaeschel85
10.03.2016, 16:50

Danke für den Link.

Du sagst es scorpion87. Nur, ich bin mir sicher, dass die Opposition nicht nur unter Politikern sondern auch in der Bevölkerung noch zu groß ist, um eine Homo-Ehe umzusetzen.

Wir haben einerseits noch zu viele radikale Christen und Schwulengegner in der Gesellschaft. Aber vor Allem haben wir genug festgefahrene Alte die ihre persönlich-allerliebste Idealvorstellung der Ehe nicht verlieren wollen. Da bricht einem ja das Weltbild zusammen, wenn Lesben plötzlich richtig heiraten können, weil sie sich lieben. Wo kommen wir denn da hin.

Dein Link ist gut. Auch wenn die Widerlegungen etwas kürzer hätten sein können.

Ich habe auch mal ein Interview mit Angela Merkel gesehen in dem sie auf die Homo-Ehe angesprochen wurde. Ich hatte den Eindruck, dass sie persönlich gar nichts dagegen hat, sondern nur Rücksicht auf ihre Parteimitglieder nimmt. Ihr fehlt einfach der Rückhalt um das Ganze umzusetzen.

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Kommentar von Zeigefingerr
11.03.2016, 01:39

Ich weis nicht in welcher Bevölkerung du lebst aber ich kenne kein einzige/n der sowas möchte.

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Sagen wir mal so: Es gibt schon "Argumente", die man auch recherchieren kann. Aber sie alle sind leicht zu widerlegen und/oder haben in einem säkularen Staat keine Rolle zu spielen.

Denkbar wäre:

- zur Definition von "Ehe" gehört, dass Kinder daraus "auf natürliche Wege" hervorgehen-> erstens dürfen auch zeugungsunfähige Menschen heiraten, obwohl aus ihrer Ehe keine Kinder ohne Hilfsmittel(Samenspende, Leihmutter etc.) hervorgehen können. Zweitens ist es völlig willkürlich, Kinder durch Samenspende, Leihmutterschaft etc. anders zu bewerten als Kinder, die auf "natürlichem Wege" gezeugt werden

- wenn die Ehe geöffnet wird, dann wird vielleicht bald auch die Legalisierung von Polygamie oder Inzest gefordert-> erstens wäre zu klären, was daran schlimm sein soll; zweitens ist in keinem der Länder, die die Ehe geöffnet haben(erstes Land: Niederlande, 2000) so etwas zu beobachten

- Homosexualität ist moralisch verwerflich und sollte daher nicht gefördert werden-> diese Auffassung ist gegen jede vernünftige Ethik

- Gott ist dagegen-> der vermeintliche Wille irgendeines rein hypothetischen Gottes hat in der Gesetzgebung einer säkularen Gesellschaft keine Rolle zu spielen.

- Homosexuelle sollten keine Kinder adoptieren dürfen-> Stand der wissenschaftlichen Forschung ist, dass es keinen Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat, ob sie bei Homos oder Heten aufwachsen

- Die Öffnung der Ehe wäre verfassungswidrig-> die meisten Verfassungsrechtler sind anderer Meinung, auch das BVGer hat klar gesagt, dass der Schutz der Ehe im Grundgesetz an das Eheverständnis der Gesellschaft gebunden ist. Außerdem wäre in so einem Fall ja wohl eher das GG entsprechend zu ändern.

Du siehst, es gibt eine Menge "Argumente", die dagegen vorgebracht werden. Valide ist keines davon. 

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Umgekehrt gefragt: 

1) Was spricht dafür, es zu tun?

2) Warum sollte man einem Ehepaar Vorteile gegenüber Singles einräumen? Ganz egal ob hetero- oder homosexuell?

Die Institution der Ehe gründet sich weit überwiegend auf religiöse Ideen, nicht auf faktische Notwendigkeit. Familiengründung und Zusammenleben sind ja ohne Ehe ganz genau so möglich.

Ich sehe absolut keinen Vorteil für die Gesellschaft, wenn man homosexuellen Paaren nun auch noch die Ehe gestatten sollte. Und die Lebenspartnerschaft gibt es ja bereits. Mehr als genug.

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Die Institution der Ehe gibt es schon sehr viel länger als man über gleichgeschlechtliche Paare oder über Verhütung diskutiert.

Der ursprüngliche Sinn der Ehe war die Privilegierung einer Partnerschaft, die als Keimzelle der Familie und damit der aus ihr hervorgehenden Kinder angesehen wurde. Fakt ist nun mal, dass nur Mann und Frau zusammen Kinder zeugen können.

Dies geschah zu einer Zeit, als es noch keine Verhütung gab und Nachwuchs in der Ehe der Normalfall war. Weiter werden mit der Ehe auch versorgungsrechtliche Tatbestände wie Unterhalts- und Erbrechts-Angelegenheiten geregelt. Damit sind sich die Ehepartner sogar über die Ehe hinaus zu Beistand verpflichtet, was ebenfalls den Kindern zugute kommt.

Will man nun dieses Regelwerk auf homosexuelle Paare übertragen, darf man dabei nicht vergessen, dass es sich hier eben nicht um eine Familie mit versorgungsbedürftigen Kindern handelt sondern ausschliesslich um eine reine Partnerschaft zwischen zwei erwachsenen Menschen.

Im Bereich des Erb- und Versorgungsrechts sollte diese Partnerschaft der Ehe gleichgestellt werden. Der Tatsache, dass aus dieser Verbindung keine Kinder hervorgehen, sollte dabei aber berücksichtigt werden.

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Kommentar von AalFred2
11.03.2016, 08:48

Wie berücksichtigst du bei heterosexuellen Ehen, die Tatsache, ob aus ihnen Kinder hervorgehen?

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Kommentar von Zeigefingerr
11.03.2016, 21:14

Alfred irgendwie scheinst du die Tatsachen zu ignorieren.

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Die Ehe (im Katholischem Sinn) ist ein Vertrag zwischen Mann und Frau um Kinder zu bekommen. Das hat NICHTS (!!!) mit Liebe zu tun. Daher sehe ich als Student für katholische Religion es für Unsinnig an homosexuelle Paare kirchlich zu verheiraten. Jedoch ist die Staatliche Ehe der Schutz einer Partnerschaft und auch der Bund zwischen homosexuellen ist schützenswert. Leider nehmen Politiker gerne ihr konservatives Weltbild von der Religion ohne zu überlegen. Wer gegen die staatliche Homo-Ehe ist hat die Bibel nicht verstanden.

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Kommentar von omikron
10.03.2016, 09:24

Ich würde dir empfehlen, dass du aus der Bibliothek nochmal ein Buch ausleihst, in dem die katholische Lehre zur Ehe erklärt ist.

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Kommentar von clemensw
10.03.2016, 10:58

Ob man die Ehe als reinen Vertrag (contracts sui generis, s. CIC 1917) sehen will oder eher als Ehebund (matrimoniale foedus, s. CIC 1983) betrachtet, ist eine eigene Diskussion.

Aber deiner Einstellung, daß die kirchliche und staatliche Ehe zwei vollkommen unterschiedliche Institutionen sind, kann ich nur beipflichten. 

Es sei der Kirche auch vollkommen frei gestellt, welche - pardon - Dienstleistungen (aka Sakramente) sie welchen Gläubigen anbietet. Im Umkehrschluss steht es natürlich gleichfalls den Menschen frei, sich zu einer Religion zu bekennen. (Ergibt sich mMn zwingend aus Vertrags- und Religionsfreiheit).

Die staatliche Ehe hingegen sollte (allein schon auf Grund des Verbotes der Diskriminierung gemäß GG Art.3) allen Menschen offen stehen.

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Wer tut sich schwer ?

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Das Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft, kurz Lebenspartnerschaftsgesetz(LPartG), ermöglicht zwei Menschen gleichen Geschlechts in der Bundesrepublik Deutschland die Begründung einer Lebenspartnerschaft (Verpartnerung)

https://de.wikipedia.org/wiki/Lebenspartnerschaftsgesetz

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Kommentar von Still
10.03.2016, 08:32

Ich vermute mal, dass sich die Frage auf die kirchliche Trauung bezieht. Aber deine Antwort ist auf die Frage bezogen sehr gut.

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Kommentar von scorpion87
10.03.2016, 09:58

Du schreibst es selbst: Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft. Das ist keine Ehe. Die ist nur Heterosexuellen vorenthalten. Darum geht es hier.

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Die Ehe ist für mich eine Sache zwischen Mann und Frau

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Außer in der Bezeichnung "Ehe" und "eingetragene Partnerschaft" gibt es keine Unterschiede im rechtlichen Bereich. Oder nenne mir doch einen Bereich, wo Unterschiede ersichtlich sind.

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Kommentar von scorpion87
11.03.2016, 08:14

1. Adoption

2. Bürokratiedschungel: Überall im Deutschen Rechtssystem ist der Begriff "Ehe" verankert, was die Lebenspartnerschaft nun einmal nicht ist. Das führt im Einzelfall zu Diskriminierungen, die einzeln eingeklagt werden müssen. Die Grünen haben da mal eine Anfrage gestartet und eine ellenlange Liste solcher "Kleinigkeiten" gefunden, die die Lebenspartnerschaft von der Ehe unterscheiden. Das geht eben von Spezialfällen wie die Vererbung von Sprengmeisterlizenzen bis hin zur Adoption

3. Nicht überall auf der Welt ist es so egal wie in Europa, ob man Hetero oder Schwul ist. In manchen Staaten kann es einem Todesurteil gleich kommen, wenn Deutschland als Ehestatus nicht verheiratet, sondern "eingetragene Lebenspartnerschaft" übermittelt.

4. Zwangsouting. Ich habe zwar kein Problem, offen zu sagen, dass ich schwul bin, aber ich habe ein Problem damit, wenn ich Krankenversicherungen abschließe oder ähnliches und stets den Begriff "eingetragene Lebenspartnerschaft" angeben muss, weil es ja nicht Ehe heißen darf, und mich damit ständig outen muss. 

5. Internationale Probleme. Mein Hetero-Kollege ist für die Firma für 5 Jahre ins Ausland in die USA, hat ein Arbeitsvisum, Frau durfte sofort mitziehen. Wenn ich das als verlebenspartnerschaftlichter Schwuler machen möchte, dann kann ich ins Ausland, mein Mann nicht, weil wir nicht VERHEIRATET sind. Die USA und andere Länder kennen keine eingetragene Lebenspartnerschaft und behandeln Lebenspartner wie unverheiratete. Sprich: Wir müssten uns scheiden lassen, ein Jahr getrennt leben, dann in den USA heiraten bevor er hinterherziehen könnte. Mein Hetero-Kollege muss sich so einen Spießrutenlauf nicht antun. Weil er HEIRATEN darf.

6. Die gesellschaftliche Signalwirkung. Wir leben noch immer in einer Zeit, wo es jungen Jugendlich wahnsinnig schwer fällt, mit ihrer Homosexualität umzugehen. Es gibt noch immer Vorurteile und Homophobie. Die Öffnung der Ehe für Homosexuelle wäre ein riesiges Zeichen, das aussagt, dass Homosexuelle Liebe gleichwertig ist. Doch anstelle dieses Zeichen zu setzen, ist es der CDU/CSU/AfD wichtiger, die Unterschiede herzvorzuheben und zu unterstreichen, dass die homo- und  heterosexuelle Liebe eben nicht das gleiche und damit nicht gleichwertig ist. Das ist staatliches Wasser auf den Mühlen von Homophoben.

7. Der Schutz der Institution: Die Ehe ist durch das Grundgesetz gesichert, die Lebenspartnerschaft nicht. 



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Kommentar von SarcasticSard
11.03.2016, 15:03

Das habe ich schonmal widerlegt. Kann es sein, dass du bewusst lügst? 

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Nichts spicht dagegen. Es gibt faktisch kein einziges plausibles Argument, um sich dagegen zu stellen.

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dagegen spricht der fanatismus und das haften an überkommenen traditionen

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Dass die Kirchen tatsächlich in Deutschland mächtiger  und einflussreicher sind als in Irland.

Man soll es nicht glauben, aber die haben nach wie vor massenhaft Sonderrechte und Privilegien. Die Trennung von Kirche und Staat ist hierzulande keineswegs besonders gründlich gelungen.

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es sprechen kein echten gründe dagegen, es sind nur die moralischen meinungen und vorstellungen von menschen, die im denken verstaubt, religiös vernebelt und/oder intolerant sind..............

andere gründe für den blödsinn, öffnungen der ehe zu verbieten gibt es nicht...........die glaubens-meinung, dass eine ehe nur zwischen mann und frau real ist und von gott gewollt, ist eben einfach nur dummes denken, denn eine ehe hat mit liebe (sollte es zumindest) zu tun und liebe ist etwas schönes zwischen zwei lebewesen............egal ob tiere oder menschen (auch tiere können sich richtig lieben, da können wir menschen uns oft noch was abgucken)..........wer sich liebt und zusammen sein will, der sollte es auch mit einer ehe vollziehen dürfen wenn es beide wollen................alles andere ist nur bevormundung, einmischung und verbot von zwei sich liebenden menschen..........amen............:)

ach ja, was das verbot von ehe und der ganze zöllibat-quatsch bewirkt, sieht man so schön bei den katholiken, wahrscheinlich sind deshalb viele priester pädophil und der vatikan der grösste legale pädophile verein der welt und homosexuell noch dazu........und bevor hier gleich gläubige wieder stumpfsinnig meldung machen, ihr könnt euch selbst in fachbüchern mal über den ganzen mist informieren, bezüglich pädophilie und homosexualität gerade im vatikan und bei den katholischen priester usw....... es gibt genug beweise dafür, selbst der papst hat bei seinem amtsantritt gesagt, dass im ganzen homosexuellen verein, der im vatikan nun mal existiert, aufgeräumt werden muss...............:)

beschwerden also bitte an den vatikan schicken................*g*

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Kommentar von Interesierter
10.03.2016, 12:58

Jetzt hast du dir sehr viel Frust von der Seele geschrieben. Ein wichtiges Wort habe ich jedoch vermisst.

Nur eine einzige Frage hätte ich noch: Sollten Partnerschaften, die ausschliesslich zwischen Erwachsenen bestehen, genauso behandelt und gefördert werden, wie Familien mit Kindern oder bedürfen die Familien mit Kindern besonderem Schutz und besonderer Hilfe durch unsere Gesellschaft?

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Kommentar von Zeigefingerr
11.03.2016, 20:59

Also erstens pädophile mit ä sind keine Menschen.
Zweitens das es schwule Tiere gibt ist eine Lüge man hat das Verhalten bei Affen und Hunden beobachten können allerdings tun Tiere das nicht weil sie schwul sind sondern weil sie auf diese Weise dominieren.
Oder hast du schon mal gesehen das ein männlicher Affe ein auf Weibchen macht?

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Kommentar von Zeigefingerr
11.03.2016, 23:26

Warum gibt's kein Bildmaterial wenn sie so viele dabei beobachtet haben?

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Kommentar von Zeigefingerr
11.03.2016, 23:38

und du hast mir noch nicht auf die frage geantwortet: wenn du alle pädophilen menschen töten willst, dann auch kinder????, wie schon geschrieben, auch kinder sind oft täter und missbrauchen kinder.

Ja das kommt vor aber sehr selten diese Straftäter würde ich lebenslang einsperren.

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Und warum genau soll es unbedingt EHE heissen? 

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Erklär´mal, was Du genau darunter verstehst!?

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Der einzige Grund ist die CDU, die sich dagegen stellt...

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In meinen Augen keinen.

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Ja das weiss ich auch nicht. Vllt sind manche Länder in dieser hinsicht einfach koservativ

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Unter anderem das Christentum. Die Kirche ist eben dagegen, und dann sind es solche Parteien wie die CDU, an denen die Trennung von Kirche und Staat ja irgendwie vorbe gegangen ist, eben auch dagegen. Da kann man nichts anderes machen, als eben Parteien zu wählen, die das nicht so konservativ sehen.

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Kommentar von Zeigefingerr
11.03.2016, 21:18

@still  das sollte man wieder einführen und nicht die homo Ehe.

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