Was spricht gegen den Kommunismus?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das er nicht in reinster Form umgesetzt wird!

Es ist sehr oft so in der Geschichten gewesen das in kommunistischen Staaten die Menschen keine freie Meinung hatten.Außerdem ist ein vollständig kommunistischer statt schlecht für die Wirtschaft

Da stellt sich für mich aber die Frage nach dem WARUM

warum hatten die Menschen keine freie Meinung, bzw haben sie überhaupt versucht sich eine zu bilden?

Gruß

Dthfan00

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weil der Kommunismus gewisse Standarte begrenzt hatte die die Leute sich gewünscht hätten DDR Bananen und so weiter

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@776278538873

Bitte beachtet den Unterschied von DDR und Kommunismus. Dieser ist enorm. Einfach mal informieren. Danke

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40 Jahre DDR waren doch wohl genug? Oder reichen vielleicht die hundert Toten an der Mauer?

Auch in kapitalistischen Ländern werden Verbrecher erschossen. Und "illegaler Grenzübertritt" ist ja eine Straftat, jedenfalls laut den rechten Idioten bei euch :)

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@uniformhumor

Du bist wohl ein Fan der SED-Größen wie Honecker und Cö. Die DDR war ein einziger Verbrecherstaat, hat laufend Menschen wegen ihrer politischen Einstellung verfolgt und auch vor Staatsmord nicht zurückgeschreckt.

Aber das ist ja nicht so schlimm, hauptsächlich es werden die Thesen eines arbeitsscheuen Typen wie Marx hochgehalten, und so ein Mord unter sozialistischen Freunden, was ist das denn schon?

Bist du denn hier überhaupt im richtigern Forum? wäre nicht eines des Islamischen Staats besser für dich?

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass irgend jemand wegen illegalen Grenzübertritts nach Österreich erschossen wurde.

Und was die rechten Idioten angeht: Die meisten von ihnen gibt es auf dem Gebiet des ehemaligen Arbeiterparadieses DDR. Auch so ein Produkt des Kommunismus.

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Kommunismus ist im Grunde genommen nichts schlechtes und darf auch nicht mit einer Diktatur in Verbindung gebracht werden.

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@josef050153

Genaugenommen ist "Diktatur des Proletariats" eine Metapher für "Entmachtung der Bourgeois" Das Proletariat ist riesig. Da gleicht es einer "Zensusdemokratie" mehr als einer Diktatur.

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Konsolidierungsphase NATO - Kann mir das einer erklären/ das wichtige zusammen fassen/ oder mir eine besser Quelle schicken?

Hallo zusammen,

ich verstehe nur Bahnhof.

Mache gerade ein Referat über die NATO und habe keinen Schimmer, wie ich diesen Text interpretieren soll. Hatte vor das Stichpunktartig umzuformulieren, jedoch kommt mir vieles überflüssig und unsachlich vor und mir ist einiges unklar. Kann mir das einer erklären/ das wichtige zusammen fassen/ oder mir eine besser Quelle schicken?

"Die Konsolidierungsphase (1955-66) In den westeuropäischen Staaten wurde die Furcht vor einer kommunistischen Supermacht immer größer. Der Ausbau des sowjetischen Atomwaffenpotentials tat sein übriges. Auf die neuen militärischen Gegebenheiten reagierte die NATO im März 1957 dadurch, daß sie die US-Militärstrategie der "massiven Vergeltung" von 1954 leicht abgeändert als "MC 14/2" übernahm. Genauso wie Stalin setzte auch der nachfolgende Kremlchef Nikita Chruschtschow auf einen Konfrontationskurs gegenüber dem Westen. Mit der Aufforderung an die Westmächte, binnen 6 Monaten ihre Truppen aus West-Berlin abzuziehen, löste er im November 1958 eine neue Krise um Berlin aus. Der westliche Teil Berlins sollte entmilitarisiert und von der Bundesrepublik Deutschland eine unabhängige freie Stadt werden. Die Westmächte lehnten dies jedoch ab und im März 1959 lenkte Chruschtschow ein.
In den sowjetische "Satellitenstaaten" kam es immer wieder zu schweren Krisen, und immer mehr Bürger flohen aus der DDR. Um dies zu stoppen ergriff die ostdeutsche Staatsführung am 13.8.1961 eine drastische Maßnahme und baute trotz Protest der NATO-Staaten, zwischen Ost- und West-Berlin eine Mauer. Der Höhepunkt der Blockkonfrontation wurde im Herbst 1962 erreicht. In diesem Jahr hatte die Sowjetunion auf der Karibik Insel Kuba mit dem Bau von Abschussanlagen für Atomraketen begonnen. Als US-Präsident John F. Kennedy dies am 14. Oktober erfuhr, forderte er den unverzüglichen Abzug der Raketen und Stellungen. Einige Tage lang stand die Welt am Abgrund eines atomaren Schlagabtausches zwischen den Supermächten. Die Gefahr eines Atomangriffs der USA vor Augen gab Chruschtschow am 28. Oktober den Abbau der Stellung und den Rücktransport der Raketen bekannt. Im Gegenzug sicherten die USA den Abzug der in der Türkei stationierten Atomraketen zu, die die Sowjetunion bedroht hatten."

Bin ganz verzweifelt.

Danke im Vorraus.

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Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich der Ideologie des Kommunismus bzw. Sozialismus, es wäre nett wenn mir jemand eine möglichst verständliche Antwort auf diese Fragen geben könnte. :) Im Kommunismus bzw. Sozialismus soll es meines Wissens nach eine klassenlose Gesellschaft geben, also eine Gesellschaft in der die Menschen nicht mehr in "Proletariat" usw. aufgeteilt werden. Andererseits soll es aber auch eine "Diktatur des Proletariats" geben, also eine Herrschaft der Arbeiter über die "Nicht-Arbeiter". Es gibt in einer kommunistischen bzw. sozialistischen Gesellschaft kein Proletariat mehr, welches herrschen könnte, wie können also die "klassenlose Gesellschaft" und die "Diktatur des Proletariats" gleichzeitig existieren? Was würde in einer solchen Gesellschaft mit den Personen geschehen, die nicht dem Proletariat angehören? Falls diese Menschen von der Herrschaft ausgeschlossen werden würden, würde es doch trotz Kommunismus bzw. Sozialismus eine in zwei Klassen aufgeteilte Gesellschaft geben, die erste Klasse würden die Proletarier bilden, die zweite Klasse die Nicht-Proletarier. Wie soll der Begriff "Diktatur des Proletariats" überhaupt aufgefasst werden? Im Internet habe ich gelesen dass es sozusagen eine Herrschaft aller Menschen ist, also eine Diktatur des Volkes, welche nichts anderes wäre als eine Demokratie. Das klingt logisch, aber es gehören doch nicht alle Menschen dem Proletariat an, oder doch? Kann ein demokratischer Kommunismus bzw. Sozialismus überhaupt funktionieren? Mit "demokratisch" meine ich ein politisches System mit freien und geheimen Wahlen, einer Verfassung, Gewaltenteilung und verschiedenen Parteien. Muss es im Kommunismus bzw. Sozialismus zwingend Planwirtschaft geben? Gäbe es keine Alternative, wie z.B soziale Marktwirtschaft? Soll es die klassenlose Gesellschaft, die Diktatur des Proletariats etc. auch im Sozialismus geben, welcher nach Karl Marx ja "nur" eine Vorstufe des Kommunismus darstellt? Wo genau liegt der Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus? Wollen die Personen die sich Sozialisten nennen nur die Vorstufe des Kommunismus (Sozialismus) erreichen, nicht aber den Kommunismus selbst? (Falls sie eigentlich das "Endprodukt", also den Kommunismus wollen, würden sie sich doch direkt Kommunisten anstatt Sozialisten nennen, oder nicht?) Entschuldigt bitte den langen Text, und habt vielen Dank für eure Antworten. ;)

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