Was spricht gegen den (friedfertigen) Islam?

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10 Antworten

Wäre DER Islam friedfertig, gäbe es sicherlich noch einiges, mit dem wir nicht einverstanden sein können. ABER es wäre viel gewonnen. Nur: Es gibt DEN Islam nicht. Es gibt einige Untergruppen im Islam, die sich absolut nicht einig sind - und das schon seit vielen Jahrhunderten. Und leider scheint es den Muslimen nicht möglich, die jeweils anderen Gruppierungen als vollwertige muslimische Gruppierung ohne irgendwelche Abstriche anzuerkennen. Also selbst wenn es den sog. Westen nicht gäbe, würde sich der Islam zerfleischen.

Friedfertigkeit? Gibt es nur bei einigen Individuen, nicht aber in der islamischen umma. Und leider sind es idR die eifrigsten (Eiferer?), die den jeweiligen Gruppierungen voranstehen. Da ist es nur logisch, dass im Eifer weniger Friedfertigkeit herrscht als ausserhalb.

Im Alevitischen Islam gibt es nur Liebe und Frieden, keinen Dogmatismus, keinen Zwang, keine Vorschriften, keinen Bruder, der darauf achtet, dass Du Dich an irgendetwas hältst. Glaube ist hier eine Sache zwischen Dir und Allah, die sonst niemanden etwas angeht.

In schā'a llāh

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Die einzige Auslegung des Islams, die friedlich ist, ist die alevitische. Die leben die Religion spirituell und deuten den Koran nach dem Sinn und nicht wörtlich. Die ganzen Gewalt-Suren sehen die Aleviten als dramatische Ereignisse in der Vergangenheit an. Leider sind die Aleviten jedoch nur eine Minderheit. Die meisten Moslems sind Schiiten und Sunniten und die legen den Koran wortwörtlich aus, vorallem die Sunniten sind hier meiner Meinung nach sehr fundamental und extrem. Speziell die Sunniten haben hier einen extrem hohen Anspruch an Weltherrschaft und kennen das Wort Toleranz nicht.

In den meisten Ländern, wo Krieg herrscht, ist der Islam vorherrschend. Die meisten Krisen sind da, wo der Islam herrscht. Die meisten Probleme, die wir haben, kommen vom Islam. Zudem herrscht auch ständiger Zwist zwischen den Schiiten und Sunniten. Alles in allem ist der Islam alles andere als friedlich. Meiner Meinung nach von allen Religionen die kriegerischste. Ausnahme sind wie gesagt die Aleviten, wobei es hier auch Streitthema zwischen den Experten ist, ob das Alevitentum überhaupt zum Islam zählt. Viele sehen das Alevitentum als eigenständige Religion an. Das ist meine Meinung hierzu.

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Dagegen spricht sein Anspruch, die Weltherrschaft zu erringen. Das geht nicht ohne Gewalt, denn freiwillig wird sich sicherlich nicht die ganze Welt dieser Ideologie aus dem Mittelalter unterwerfen, zumal offensichtlich ist, dass überall dort, wo der Islam bereits die Herrschaft hat, es den Menschen ziemlich schlecht geht, von der Elite mal abgesehen.

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Würden in einem friedfertigen Islam denn noch Kinder verstümmelt und indoktriniert?

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Hallo.

Gegen einen friedfertigen Islam habe ich nichts einzuwenden

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Es gibt keinen friedfertigen Islam. Jede Religion ist darauf aus Menschen zu unterdrücken und andere Religionen als falsch anzusehen. Beim Islam kommt noch dazu, dass er gegen bestimmte Menschengruppen (Frauen, Homosexuelle, Ungläubige, usw.) hetzt.

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Der Islam war von Anbeginn eine kriegerische Religion (islamische Expansion). Der Islam ist nicht nur Religion, sondern reguliert die gesellschaftliche Ordnung in islamischen Ländern. Der IS interpretiert den Koran genau (Tötungsgebot für Ungläubige)

Heinrich Himmler war ein großer Anhänger der islamischen Ideologie. 10.000 Muslime haben freiwillig in der Waffen SS gedient.

Ein großer Teil der Türken wünschen sich das Osmanische Reich zurück. Die Reiterheere standen 1638 vor den Toren Wiens um Europa einzunehmen.

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Ist das vielleicht wie mit dem Kommunismus? Er wäre eine feine Sache, wenn es ihn denn gäbe...?

Nein, pardon, das war jetzt polemisch. Es gibt sie, die friedfertigen Muslime. Es wäre aber schön (hallo Ditib!), wenn diese sich deutlicher von den Extremisten abgrenzten.

Gruß, earnest

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Dagegen spricht, dass es ihn nicht gibt. Religion ist niemals friedfertig. Sie erfordert zwingend Feindbilder und Intoleranz.

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nichts, falls es ihn geben sollte.

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