Was spricht für und was gegen die Waldorfschule?

13 Antworten

Ich halte von Waldorfschulen gar nichts.

Kinder müssen möglichst früh Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, sie müssen Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung, Arbeit und Erfolg kennenlernen. JEDER muss später im Berufsleben und im Studium sich an Leistung und Qualifikation messen lassen. Damit haben Waldorfschüler immer wieder große Probleme.

Gespieltes "Friede, Freude, Eierkuchen", gepaart mit erst sehr späten Schreib-Lese-Unterricht und absolut blödsinniger Eurhythmie ist das letzte, was Kinder für unsere Gesellschaft und ihre eigene spätere Zukunft im Berufsleben qualifizieren würde. Sozialkompetenzen kann man auch in der eigenen Familie vermitteln, denn dazu ist man als Eltern eigentlich da!

Waldorfschulen sind gut für Kinder mit Problemen -- je mehr Schwächen, desto eher können sie dennoch einen Abschluss schaffen und desto eher nützt die persönliche Betreuung etwas. Genau deshalb sind aber eben auch relativ viele Problemkinder auf solchen Schulen. Ein normal veranlagtes Kind würde ich daher niemals auf eine Waldorfschule schicken.

Meine Tochter ist auf einer Waldorfschule, und ich kann nur sagen, dass an unserer Schule ca. 70% der Schüler ihr Abitur machen. Und dieser Abschluss wird nicht durch die Waldorfschule geprüft, sondern wie an allen anderen Schulen handelt es sich dabei um ein "Zentralabitur". Ca. 60% der Abgänger studieren anschließend und nicht nur Sozialpädagogik sondern auch Medizin, Politwissenschaften, Sportwissenschaften etc.

Was nun konkret unsere Gesellschaft braucht, kann vielseitig betrachtet werden. Brauchen wir tatsächlich Menschen, die für ihre Karriere über Leichen gehen werden? Und welche Fähigkeiten bestimmen einen guten Manager wenn nicht Menschenkenntnis und sozial faires Verhalten.

Und klingt das "normal veranlagtes Kind" nicht schon diskriminierend genug? Für mich schon!!! Wenn man Rudolf Steiner Rassismus vorwirft, solten man überlegen, ob man im Alltag selbst immer "saubere" Gedanken hat.

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@NoraX

Wer hat denn hier Rassismus vorgeworfen? Ich hoffe doch niemand. Was soll dieses Wort in diesem Zusammenhang?! -- Mir persönlich erscheinen die Erziehungs- und Lehrmethoden der Waldorfschulen ungeeignet und zum Teil gar bizarr.

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Besuche doch einmal die Schulen deiner Wahl, frage dort nach, wenn dir etwas fremd vorkommt (z.B. Namen tanzen). Du kennst dein Kind am besten und solltest nach deinem Gefühl entscheiden.Das vornehmlich leistungsschwächere Kinder Waldorfschulen besuchen ist definitiv ein Gerücht!Damals wurde mein Pflegebruder auf Grund seines Sozialverhaltens und vermeindlicher Entwicklungsverzögerung abgelehnt. Er besuchte dann erfolgreich eine Staatsschule. Meine Schwester besuchte die Waldorfschule,hat dort ihr Abi gemacht. Sie ist weder weltfremd noch benachteiligt auf dem Arbeitsmarkt, auch kein "Körnerfresser". Im übrigen studiere ich gerade auf Lehramt, viele der "neuen, viel besseren" Lern- und Unterrichtsmethoden oder Leistungsbewertungen, die uns für die Staatsschulen vermittelt werden, sind in Waldorfschulen längst gängige Praxis.

ich finde das schulkonzept antiquiert und lebensfremd. in der heutigen zeit müssen unsere kinder lernen dem druck der gesellschaft und des arbeitsleben standzuhalten, sonst kommen sie später zb. mit mobbing etc. nicht klar. auch geht es nicht mehr um ihre musischen und künstlerischen talente und körnerfresser werden oft belächelt.

Du bist ja sooo intelligent, dass du wohl meinst, dieselbe Antwort gleich 4 Mal zu posten. Ohweia... DEINE Schule war wohl auch nicht so toll...

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