Was spricht für eine Babytaufe und was wür eine Erwachsenentaufe?

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20 Antworten

luca810,
ich erlaube mir, Deine Frage mit einer Gegenfrage zu stellen. Kannst Du DIch vielleicht an den Sinn einer Jugendweihe erinnern? Die Kinder oder besser Jugendlichen werden vor eine Entscheidung gestellt, dass sie mit der Jugendweihe ihre ganze Kraft dem Staat zur Verfügung stellen wollen. So war es sinngemäß in der DDR

Bei einer Taufe, ich nenne sie jetzt Großtaufe, gehen die Leute aus einer freien Entscheidung zur Taufe, weil sie mit diesem Symbol der Taufe vor der sichtbaren und der unsichtbaren Welt zeigen wollen, dass sie den Weg des Glaubens gehen wollen und mit dem Untertauchen, dem eigentlichen Taufgeschehen, wird dann symbolisch der alte Mensch begraben und ein neuer Mensch steht aus dem "Wassergrab" auf.

Die Kindtaufe dagegen, wird auf Grund einer ENtscheidung der Eltern vorgenommen. Das Kind kann sich aber noch nicht für den Weg selsbt entscheiden. Richtig? Nun wirst DU mir entgegenhalten, es habe ja die Paten. Ja, aber die Paten können für das Kind nicht glauben, sie können, wenn sie es tun, für das Kind "nur" beten.

Ich bin als 14 jähriger getauft wurden und habe diesen Schritt nie bereut. Habe meine Kinder auch nicht der Kindertaufe unterzogen. Sie sollen selbst über ihr Leben entscheiden

So, ich hoffe, ich konnte DIr behilflich sein und Dir den Sinn aufzeigen. Ich wünsche DIr viel Weisheit bei Deiner Entscheidung

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Liest man sich das Neue Testament durch, wird klar, dass wirklich NICHTS für eine Säuglingstaufe spricht. 

Es spricht auch nichts für eine Erwachsenentaufe, wenn diese als reines Ritual verstanden wird.

Eine Erwachsenentaufe steht im NT immer im Zusammenhang mit einer echten Bekehrung. Die Taufe ist eine Folge der Bekehrung, der inneren Umkehr zu Gott, der Erkenntnis davon, dass ich ein Sünder bin und Jesus brauche. Es ist das äussere Zeugnis eines Vorgangs, der bereits im Herzen stattgefunden hat.

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Hallo luca810,

ich schicke dir mal einen Text aus dem neu herausgegebenen Gotteslob der Kath. Kirche zur Überlegung.

Daraus ergibt sich auch, dass die Kindertaufe durchaus in der Diskussion steht und du auch die Möglichkeit hast zu wählen. Es kommt wohl vor allem darauf an, wie du selbst dahinter stehst.

Die Taufe 571

Christus hat seiner Kirche den Auftrag hinterlassen: ,,Darum
geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes". Mt 28,19 Durch die Taufe werden wir in die Sünden vergebende und Leben spendende Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott aufgenommen und damit in die Gemeinschaft. der Kirche als Volk Gottes eingegliedert. Zur Eingliederung von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern im Schulalter -3 570,2-3

DIE KINDERTAUFE 572

Die .Taufe eines Kindes ist ein Ereignis, das die jeweilige Familie als Hauskirche in ganz besonderer. Weise betrifft. Die Eltern und Verwandten
der Kinder erleben, dass ihr Kind in die große, lebendige Gemeinschaft der
Kirche aufgenommen wird. Zugleich spürt die Gemeinde: Wir als Kirche wachsen: Dies gilt besonders, wenn mehrere Kinder in einer Feier getauft werden. Zugleich wird die Gemeinde sich ihrer Verantwortung für die neugetauften Kinder bewusst. Eltern möchten ihren Kindern möglichst viel mitgeben und ihnen dennoch alle Wege offen lassen. Diese Spannung zeigt sich auch bei der Entscheidung, ob und wann Kinder getauft werden sollen.

Soll die Taufe möglichst frühzeitig erfolgen? Ist es sinnvoll zu warten, bis Kinder selber entscheiden können?

Eltern treffen in den ersten Lebensjahren für ihr Kind immer wieder wegweisende Entscheidungen. Sie lehren es z.B. sprechen, ohne zu fragen, welche Sprache das Kind wohl wählen würde. Das Kind übernimmt die Sprache seiner Eltern und macht sie sich zu Eigen. Dies grenzt es jedoch nicht ein, sondern ist die Voraussetzung, weitere Sprachen zu lernen und zu verstehen. Ähnlich verhält es sich mit dem Glauben, auf den die Kinder getauft werden und den sie in ihrer Erziehung kennen lernen. In einer gläubigen Familie und Umgebung können Kinder ihren Glauben entdecken, beten lernen und die kirchliche Gemeinschaft erfahren.

Wer aber nie glauben und beten gelernt hat, wird sich kaum für oder gegen den Glauben entscheiden können. Es gibt demnach gute Gründe für eine frühzeitige Taufe, damit die Kinder in die Lebensgemeinschaft mit Christus und seiner Kirche hineinwachsen können. Eltern und Paten können den Weg zur Feier der Taufe des Kindes bewusst mit einer Vertiefung ihres Glaubens verbinden. Für den Beginn dieses Weges ist eine eigene liturgische Feier vorgesehen.

570

2 DIE EINGLIEDERUNG VON ERWACHSENEN UND JUGENDLICHEN IN DIE
KIRCHE

Der Katechumenat war in den ersten christlichen Jahrhunderten der übliche Weg des Christwerdens. Das Zweite Vatikanische Konzil hat den mehrstufigen Katechumenat für Erwachsene wiederhergestellt (vgl. SC
64). Als wesentliche Elemente enthält er die Verkündigung des Wortes, die
Annahme des Evangeliums, die eine Bekehrung ein-schließt, das Bekenntnis des Glaubens, die Taufe, die Firmung und die Teilhabe an der eucharistischen
Gemeinschaft. Drei liturgische Feiern prägen den Katechumenat die Feier der
Aufnahme in den Katechumenat, die Feier der Zulassung zur Taufe und die Feiern von Taufe, Firmung und Eucharistie. Danach beginnt die Zeit der Vertiefung des Glaubenslebens.

3 DIE EINGLIEDERUNG VON KINDERN IM SCHULALTER IN DIE KIRCHE

Werden Kinder im Schulalter getauft, werden sie ihrem Alter entsprechend vorbereitet So können auch die Eltern und andere Angehörige neu mit Glaube und Kirche in Verbindung kommen.

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Also ich persönlich würde, wäre ich christlich, mein Kind nicht taufen lassen, solang es mir nicht sagen kann, dass es das will und warum es das will.

Das einzig positive, das ich daran finden könnte, wäre dass man so leichter einen Platz im Gemeindekindergarten bekommt. Ist aber auch nur relevant, wenn man das Kind überhaupt in diesem haben will.

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Kommentar von WALDFROSCH1
20.09.2016, 21:02

Aus solchen Gründe darf kein Tauf Sakrament gespendet werden .Und das ist ist auch Gut so !

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Für: man hat einen bestimmten Kindergarten schon im Sinn, der Religion vermittelt; 

wenn man religiös ist, mag es einem wichtig sein, dass das Kind den heiligen Geist direkt empfängt, 

das Kind wird schon mit Kontakt zur Religion aufwachsen (3.klasse Kommunionsvorbereitung), 

das Kind hat als Erwachsener keine Umstände alles nachzuholen ( Christen haben mehr als nur eine Taufe) und braucht keine Rechenschaft ablegen - das ist momentan für mich problematisch die Firmung nachzuholen 

Die Freiheit später keine Kommunion zu empfangen, oder Konfirmation oder Firmung zu durchlaufen, wird das Kind als Heranwachsender immernoch haben

bei gewissen Ausbildungen und berufen wird Religionsanerkennung und -Zugehörigkeit verlangt

Dagegen: ??? 

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Für eine Babytaufe spricht die Erbsünde, die eine Erfindung der frühen römisch-katholischen Kirche und ohne jede biblische Grundlage ist. Für eine Erwachsenentaufe spricht die Reinwaschung von allen selbst begangenen Sünden, von denen man zuvor umgekehrt ist, und wie sie zur Zeit Jesu Christi und Johannes des Täufers üblich war.

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Kommentar von WALDFROSCH1
21.09.2016, 19:23

Aha... Erfindung der frühen Kirche wieder mal ...So wie der "gierige Fleischfresser "Kaiser Konstantin den Vegetarismus aus der bibel gestrichen hat ...---Kopfschüttel --

Wie gut ,für solche Behauptungen ,dass kaum und keiner die Schriften der frühen Kirche nachprüft ...

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Meiner Ansicht nach sollte ein Kind erst einmal in der Kirche der Eltern aufwachsen und darüber so viel wie möglich erfahren, um überhaupt eine Ahnung von Glauben und Religion zu haben und später eventuell auch vergleichen zu können.  

In einigen christlichen Kirchen gibt es statt der Babytaufe die Segnung der Kinder, die erst auf die Taufe vorbereitet werden, wenn sie selbst die Bedeutung verstehen können.

Aber ob Baby-, Kinds- oder Erwachsenentaufe, bleibt doch auf jeden Fall noch immer die Freiheit, sich später anders zu entscheiden.


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Die Taufe ist etwas traditionelles. Viele denken überhaupt nicht darüber nach. Ich habe mich damit beschäftigt und ich empfinde es so, dass man dem Baby einen Stempel aufdrückt, den man selbst nicht lebt. Ich befürworte eine Erwachsenentaufe in dem Alter ab 25 Jahren. Erst dann kann man über Religion nachdenken und sich evtl. gänzlich dagegen entscheiden. Das finde ich reeller. Warum wird das nicht gelebt und propagiert? Weil eine Taufe eine Einsegnung in die Kirche in einem viel zu frühen Alter mit sich zieht um dann beim ersten Gehalt in der Lehre die Kirchensteuer aus der Tasche zu ziehen. Mehr steckt meiner Meinung nach nicht dahinter.

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Kommentar von Tatitutut
20.09.2016, 20:47

So liegt der Fehler aber deutlich bei den Eltern, wenn das Kind erstmals mit 25 sich mit Religion beschäftigen kann. Daß sollte meiner Meinung viel früher erfolgen, wobei nichts aufgedrängt werden darf, aber aufgeklärt werden muss. 

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Kommentar von WALDFROSCH1
20.09.2016, 21:03

Ohne Glauben der Eltern macht eine Taufe nicht den geringsten Sinn ,da hast du recht !

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Die Möglichkeit der Erwachsenentaufe gibt einem die Freiheit, selbst zu entscheiden, welches Bekenntnis man selbst annehmen will.

Die Taufe von Kindern ist aus meiner Sicht ein Eingriff in das individuelle Selbstbestimmungsrecht des Menschen.

Meiner Meinung nach sollte auf die Taufe von Kindern gänzlich verzichtet werden, damit dieses Recht auch wirklich geachtet wird.

Für eine Kindertaufe sprechen für mich nur Tradition und lokale Gebräuche - was mich nicht wirklich argumentativ überzeugt.

Persönliches:

Meine Eltern beschlossen bewusst, mich nicht als Kind zu taufen, damit ich nicht an eine Konfession gebunden werde, mit der ich mich später nicht identifizieren kann.

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Kommentar von Tatitutut
20.09.2016, 20:44

Das BestimmungRecht bleibt jederzeit auch nach der taufe, da diese ohnehin meist verlangt wird und es keine Rolle spielt auf welche Art und Weise man getauft wurde. Außerdem kann man sich jederzeit umlaufenden lassen, oder wiederholt als Erwachsener,  wenn der Wunsch besteht. 

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Hallo luca810,

wenn Du von der christlichen Taufe sprichst, sollte doch eigentlich das entscheidend sein, was die Bibel zu dem Thema Taufe zu sagen hat. Die Kindertaufe wird zwar in einigen Kirchen praktiziert, doch in der Bibel findet sich kein Anhaltspunkt dafür. Nirgendwo ist davon zu lesen, dass man bereits kleine Kinder getauft hätte.

Dennoch ist die Taufe ein wichtiges christliches Erfordernis, wie das aus dem Missionsauftrag Jesu Christi an seine Jünger hervorgeht, wo es heißt: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge."(Matthäus 28:19, 20). Beachte bitte die Reihenfolge in dieser Anweisung Jesu. Seine Nachfolger sollten zuerst Jünger aus Menschen machen und sie danach taufen. Würde man ein Baby taufen, so würde man diese Anweisung missachten, denn kein Baby kann ein Jünger Jesu werden.

Es gibt auch noch einen anderen wichtigen Grund, warum die Kleinkindertaufe für einen Christen nicht infrage kommt. Es geht dabei darum, was mit der Taufe eigentlich symbolisiert werden sollte:
Das Untertauchen bedeutet, dass der Betreffende hinsichtlich seines bisherigen Lebens stirbt und durch das Emporheben aus dem Wasser für ihn nun ein neues Leben beginnt. Von nun an ist der Täufling bereit, Gottes Willen in seinem Leben an die erste Stelle zu setzen. Ein Säugling ist weder in der Lage, die Bedeutung der Taufhandlung zu verstehen, noch ein Leben gemäß der Bedeutung seiner Taufe zu führen.

LG Philipp

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Kommentar von WALDFROSCH1
21.09.2016, 19:15

Dass die Zeugen Jehovas ,bei denen du Mitglied bist ,kein Christliches Taufverständnis lehren ist wohl nichts neues ...

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Hinter diesen beiden Formen steht ein grundveerschiedenes Verständnis der Taufe.

Die Kindertaufe steht für eine Auffassung, dass jeder Nichtgetaufte automatisch in die Hölle kommt, da er von der Erbsünde belastet ist.

Die Erwachsenentaufe (eigentlich Gläubigentaufe) steht für das Verständnis, dass vor der Taufe eine aktive Glaubensentscheidung des Täuflings notwendig ist sowie die Entscheidung, wer in die Hölle kommt Sache des himmlischen Richters ist und niemand sonst dazu ein Recht hat - auch nicht der Stellvertreter Christi.

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Kommentar von WALDFROSCH1
21.09.2016, 19:21

Das ist falsch ,und leider wieder mal krude  Polemik ,laut Lehre der katholischen Kirche kann auch einer ,der nicht getauft ist unter gewissen Bedingungen in den Himmel eingehen .

Auch hat die Kirche noch niemals von irgendeinem Menschen ausgesagt, dass ein bestimmter Mensch  in die Hölle käme ,das ist eine  dreiste Verdrehung der Tatsachen und der LEhre der Kirche welche du offenbar nicht kennst .. .aber solche reden sind  heute  eben sehr populär.

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Ich studiere evangelische Theologie und der Unterschied wurde uns theologisch so erklärt, dass die Kindstaufe ein Geschenk Gottes ist, die Erwachsenentaufe eine bewusste Entscheidung des Täuflings.

Die Frage ist, was Du möchtest, und welche Beziehung deine Familie zu Gott hat. Wollt ihr dem Kind dieses Geschenk zukommen lassen, oder soll es sich später selbst dafür entscheiden können, ob Jesus überhaupt der richtige Weg für es ist.

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Kommentar von JTKirk2000
21.09.2016, 04:13

Ein Geschenk ist, was man aus eigener Entscheidung annehmen oder ablehnen kann. Würde ein zweimonatiges Kind getauft werden, hätte es keine Wahl. Das ist dann kein Geschenk sondern eher etwas aufgezwungenes. Es ist sicherlich eine gut gemeinte Antwort, aber der Ansatz des ersten Absatzes ist definitiv falsch - vermutlich nicht von Dir beabsichtigt, aber vermutlich von dem der Dir das so vermittelt hat.

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Kommentar von WALDFROSCH1
21.09.2016, 19:25

Gut gesagt !

 

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Ich durfte das zum Glück selber entscheiden. Und war sehr froh, dass meine Eltern keine Babytaufe gemacht haben.

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Kommentar von Horus737
21.09.2016, 17:29

....und bist du jetzt getauft?

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Für eine Erwachsenentaufe spricht: Dass sich dein Kind aussuchen kann, zu welcher Religion es Gehören will.

Babytaufe:
 man hat weniger stress mit Kirchenbesuchen/Religiösen nachbarn

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In meinen Augen spricht gar nichts für eine Taufe.

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Also wenn du nach der Bibel leben willst, muss es schon ne Erwachsenentaufe sein, denn jemand muss sich bewusst für Gott entscheiden, er muss sich Gott unterordnen wollen, muss wissen was Gott vorhat und muss danach leben, erst dann bringt eine Taufe auch etwas.

Die Taufe ist auch mit einer Hinngabe verbunden, diese kann ein Baby ja noch garnicht leisten.

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Bei der taufe als erwachsener kann es selbst entscheiden. Als getauftes kind ist es einfacher nen platz in nem christlichen kindergarten zu bekommen

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Die Kindertaufe wird  ja allermeist  völlig falsch verstanden .

Diese Taufe   ist ja kein Freifahrschein in den Himmel,aber eine wirksames Sakrament ,durch welches die so genannte Erbsünde getilgt wird .Dies ist  nicht wie viele irrtümlich jetzt wieder denken, eine persönliche Sünde  des Kindes ,sondern bezeichnet lediglich diese   innere Gebrochenheit des Menschen ,welche in seiner Menschlichen  Natur vorliegt.

Durch diese sind wir von Gott getrennt ,durch die Taufe tritt Christus in diesen Riss und schliesst so die Kluft zwischen Gott und uns ..

Das Tauf Sakrament  bewirkt dies was es auch  anzeigt 

Der Täufling wird auf den Tod und die Auferstehung Jesus  Christi getauft und wird dadurch durch eine neue Schöpfung,ein Kind Gottes .So ist der Mensch   erst nach der Taufe Kind Gottes .

Die Taufe ist  also  Sakrament der Initiation wie auch die
Firmung und die Eucharistie,und bezeichnet die Wiedergeburt durch Wasser  und Wort ...und ist gleichzeitig die
Eingliederung in die Kirche Jesus Christi
 .

Die Taufe ist die Grundlage des christlichen Glaubens und  Voraussetzung zu den anderen Sakramenten.

Den christlichen Glauben leben die Eltern dem Kinde vor und es lebt bis zum Eintreten seiner Vernunft in diesem Glauben der Eltern mit .

Danach wird das Kind ,wenn s in das alter der  Vernunft einrtitt eine eigene Entscheidung für oder Gegen Gott treffen müssen.

 Keine Kind wird allerdings jemals,etwas wählen was es  nicht  wirklich kennt .

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Kommentar von Baoshan
20.09.2016, 21:00

Das was du da schreibst nimmt tatsächlich jemand ernst?

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Jetzt, nachher wird das eh keiner mehr machen

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