Was spricht für die Existenz Gottes und was dagegen?

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17 Antworten

Grundsätzlich muss nichts gegen Gott sprechen, es reicht schon das es keine Indizien gibt die für Ihn sprechen, womit es irrational  ist seine Existenz als wahr anzunehmen.

Welche Gründe konkret gegen einen Gott sprechen ist dann aber immer stark davon abhängig an welchen konkreten Gott man denn glaubt. 

Etwas was gegen die meisten Götter spricht ist das blosse vorhanden sein von mehreren Hundert bzw. Tausend verschiedenen Gottesbildern, an welche die Menschheit im Verlauf ihrer Geschichte geglaubt hat bzw. immer noch glaubt.

Die Wahrscheinlichkeit das man aus all diesen Götter (die sich meisten widersprechen) genau den richtigen auswählt, ist selbst wenn man die Existenz eines Gottes als gegeben hinnimmt, minimal.

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Hallo needhelp1212,

was für die Existenz Gottes spricht, hatte ich Dir in einer Antwort zu einer anderen Frage bereits dargelegt. Hier möchte ich auf Deinen Einwand eingehen, man würde Gott durch die Bibel "Sachen in den Mund legen".

Für viele ist die Bibel nichts weiter als eine Sammlung frommer Geschichten und Mythen. Stimmt das aber wirklich? Was zeigen die Tatsachen?

Die Bibel ist zweifellos ein ganz besonderes Buch, das so gut belegt ist wie kaum ein anderes Buch des Altertums. Obwohl sie einen langen Überlebenskampf hinter sich hat (im Mittelalter war es z.B. unter Todesstrafe verboten, die Bibel zu lesen oder zu besitzen) ist sie heute das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch. Die Bibel hat eine Auflage von 5 Milliarden erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen übersetzt. Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht. Spricht nicht allein das schon für ihre Glaubwürdigkeit?

Wie in einem Nachschlagewerk zu lesen ist, hat die Bibel auch einen enormen kulturellen Einfluss gehabt. Dort heißt es, sie habe "die westliche Kultur immens beeinflusst, nicht nur was Glaubenslehre und -ausübung betrifft, sondern auch was Kunst, Literatur, Gesetzgebung, Politik und zahllose weitere Gebiete angeht“ (The Oxford Encyclopedia of the Books of the Bible) . Wäre von einem Buch, das von Gott stammt, nicht zu erwarten, dass es eine solche enorme Verbreitung und einen solch gewaltigen Einfluss hat?


Was macht die Bibel denn noch zu etwas so Besonderem? Einer ihrer Schreiber, der Apostel Paulus, brachte es einmal auf den Punkt als er schrieb: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit,  damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk" (2. Timotheus 3:16,17). Was meinte der Apostel Paulus mit der Formulierung "von Gott inspiriert"? Die Bibel ist schließlich ein Werk, an dem insgesamt 40 menschliche Schreiber, die zu unterschiedlichen Zeiten lebten, beteiligt waren. Nun, Paulus gebrauchte hier das griechische Wort theópneustos, was soviel wie "gottgehaucht" bedeutet. Dieser griechische Ausdruck bringt zum Ausdruck, dass Gott der Urheber und Verfasser der Heiligen Schrift ist. Auch wenn Gott den Schreibern in den meisten Fällen nicht Wort für Wort diktierte und ihnen die Freiheit eigener Gedanken und eines eigenen Schreibstils einräumte, so ist das Ergebnis doch eindeutig göttlichen Einflusses zuzuschreiben. Dass dies keine leere Behauptung ist, zeigen einige Merkmale, die die göttliche Urheberschaft deutlich belegen.

Die Bibel ist vertrauenswürdig

Verschiedene archäologische Entdeckungen haben immer wieder die geschichtliche und geographische Genauigkeit der Bibel bestätigt.
Ein Beispiel: Die Bibel erwähnt die Stadt Ninive und beschreibt sie als eine große Stadt im damaligen Assyrien. Bis ins 19. Jahrhundert bezweifelten Bibelkritiker deren Existenz. Doch 1849 legte man die Ruinen eines Palastes von König Sanherib frei, der, wie sich herausstellte, zum alten Ninive gehörte.
Ein anderes Beispiel ist die Ausgrabung der chaldäischen Stadt Ur, wo Abraham gewohnt hatte. Auch hier stimmen in der Bibel erwähnte Einzelheiten mit entdeckten Artefakten überein.

Erfüllte Prophezeiungen


Als Beispiel für erfüllte Prophezeiungen möchte ich einmal das herausgreifen, was die Bibel über den Niedergang des alten Babylon voraussagte. Obwohl diese Stadt wegen Ihrer strategischen Lage und deren Befestigungsanlagen als uneinnehmbar galt, sagte der Prophet Jesaja voraus: "Und Babylon, die Zierde der Königreiche, die Schönheit des Stolzes der Chaldạ̈er, soll werden wie Sọdom und Gomọrra, als Gott sie umkehrte." (Jesaja 13:19) Dieser Prophet sagte sogar sämtliche Einzelheiten über die Einnahme und den Sturz Babylons voraus. Außerdem gab dieser 200 Jahre im voraus den Namen des Eroberers bekannt: Cyrus ein mächtiger König des persischen Reiches (siehe Jesaja 44:27 bis 45:2).

Wissenschaftliche Genauigkeit


Obwohl die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch ist, sind die Aussagen, die sie über wissenschaftliche Themen macht, stets genau und mit wissenschaftlichen Tatsachen im Einklang. Hierzu zwei Beispiele.
Im Altertum glaubte man allgemein, die Erde sei eine flache Scheibe. Die Bibel hingegen machte bereits im 8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung folgende erstaunliche Aussage über die Form der Erde: "Da ist EINER, der über dem Kreis der Erde wohnt, deren Bewohner wie Grashüpfer sind, ER, der die Himmel ausspannt wie einen feinen Flor, der sie ausbreitet wie ein Zelt, um darin zu wohnen," (Jesaja 40:22) Das an dieser Stelle mit "Kreis" übersetzte hebräische Wort "chugh" kann auch mit "Kugel" übersetzt werden. Beachtenswert ist, dass zu dieser Zeit allgemein die Vorstellung einer flachen Erde vorherrschte.

Hier ist noch ein zweites Beispiel, das die wissenschaftliche Genauigkeit der Bibel belegt.
Während Aristoteles lehrte, die Sonne, der Mond und die Sterne befänden sich auf der Oberfläche von festen durchsichtigen Sphären, oder andere Vorstellungen besagten, die Erde ruhe auf vier Elefanten, die auf einer Riesenschildkröte standen, sagt die Bibel: Er spannt den Norden aus über dem leeren Raum, Hängt die Erde auf an nichts;" (Hiob 26:7). Diese Aussage stimmt immer noch mit der wissenschaftlichen Tatsache bezüglich der Gravitation überein, die durch Sir Isaak Newton entdeckt wurde.

Wie sieht es nun aber mit sog. Widersprüchen in der Bibel aus? Ich muss sagen, dass ich, obwohl ich mich schon sehr lange mit der Bibel beschäftigt habe, noch keine echten Widersprüche entdeckt habe. Es gibt zwar eine ganze Reihe von Scheinwidersprüchen, die sich jedoch bei näherem Hinsehen und durch entsprechende Hintergrundinformationen auflösen lassen.

Interessant ist folgendes Beispiel, das in dem Buch Die Bibel - Gottes oder Menschenwort dazu angeführt wird:

"Oft können scheinbare Widersprüche allein schon dadurch gelöst werden, daß man den Kontext in Betracht zieht. Nehmen wir beispielsweise die oft gestellte Frage nach Kains Frau. In 1.  Mose 4:1,  2 lesen wir: „Im Laufe der Zeit gebar sie [Eva] Kain und sagte: ‚Ich habe mit der Hilfe Jehovas einen Mann hervorgebracht.‘ Später gebar sie wieder, nämlich seinen Bruder Abel.“ Bekanntlich wurde Abel von Kain getötet; anschließend ist jedoch davon die Rede, daß Kain eine Frau und Kinder hatte (1.  Mose 4:17). Doch woher nahm Kain seine Frau, wenn Adam und Eva nur zwei Söhne hatten?

Die Lösung ist, daß es noch mehr Kinder Adams und Evas gab. Wie aus dem Zusammenhang hervorgeht, hatten sie eine große Familie. In 1.  Mose 5:3 heißt es, daß Adam Vater eines weiteren Sohnes namens Seth wurde, und aus dem folgenden Vers erfahren wir über Adam: „Er [wurde] der Vater von Söhnen und Töchtern“ (1.  Mose 5:4). Somit wird Kain eine seiner Schwestern oder eine Nichte geheiratet haben. In der Frühzeit der Menschheitsgeschichte, als man der Vollkommenheit noch näher war, bargen solche Heiraten offensichtlich nicht die Risiken für die Nachkommen, die heute eine solche Verbindung hat" (Die Bibel- Gottes oder Menschenwort, Seite 90).


Du siehst also, man kann die Bibel nicht einfach als Werk von Menschenhand abtun. Die Tatsachen zeigen eines ganz deutlich: Die Bibel ist genau das, was sie selbst zu sein behauptet: Gottes Wort!

LG Philipp

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needhelp1212 25.10.2016, 14:12

Wie gesagt: Kein liebender Gott würde eine Frau unter einen Mann stellen und Gefühle verbieten. Außerdem sind Adam und Eva auch nur Erfindungen.

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feinerle 25.10.2016, 16:10

Alo bitte jetzt, nur weil es einen Ort gibt, der mal erwähnt wird, heißt das noch lange nicht, dass das ganze Ding ernst zu nehmen ist, sonst wären Münchausens Geschichten auch ernst zu nehmen.

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oopexpert 27.03.2017, 22:28

Ich respektiere die intellektuelle Leistung innerhalb des Frameworks "Bibel" und die Auseinandersetzung mit Literatur und Geschichte. Aber ich persönlich finde es nur schade, dass man seine Zeit mit einer verzerrten Weltanschauung verbringt, sich jeglicher Realität verschließt und solche Dinge auch noch auf einer öffentlichen Plattform von sich gibt.

Ich werde nur auf eine einzige Sache hier eingehen:

Die Behauptung der "wissenschaftlichen Genauigkeit" der Bibel ist so ein Unsinn...

Dass die Erde eine Kugel ist, ist aufgrund der damals vorliegenden anderen Himmelskörperbeispiele (Sonne und Mond) und der eingeschränkten Anzahl von sinnvollen anderen geometrischen Formen/Körper höchstens "gut geraten". Was ich damit sagen will: Wenn ich 2 Formen/Körper zur Auswahl habe (Kreis und Kugel), dann habe ich eine 50% Chance richtig zu liegen. Und dann gibts da auch noch die Unschärfe in der Übersetzung...

Da von irgendeiner Genauigkeit zu sprechen ist so vermessen, dass mir die Worte fehlen. Das können sie nicht Ernst meinen...

Und die Sache mit der Gravitation... In die zitierte Textpassage kann man alles reininterpretieren und die Aussagen sind sowas von wissenschaftlich falsch. Die Erde "hängt" nirgendwo. Es gibt nicht "Nichts". Bzgl. der Gravitation existiert kein "Norden". Und dass, was man erwarten würde, wenn die Damen und Herren damals auch nur die geringste Ahnung gehabt hätten, steht nirgendwo: Die Erde zieht uns an sich heran.

Ich empfehle ihnen mehr Sachliteratur zu lesen. Ihrer gepflegten Ausdrucksweise merke ich an, dass Sie Literatur nicht abgeneigt sind. Aber man muss auch das "richtige" lesen und seine Logikfähigkeiten trainieren, sodass man nicht auf so einfache Darstellungen, wie Sie sie hier aufgezeigt haben, reinfällt.

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ich finde die Frage sollte jeder für sich ganz alleine beantworten dürfen und Beweise gibt es weder dafür noch dagegen

deswegen heißt es GLAUBEN und nich WISSEN

Gott kann auch für jeden Menschen anders sein und das is auch vollkommen ok :)

ich persönlich bin der Meinung, dass die Menschen, die an Gott glauben das eben brauchen, weil es ihnen hilft besser durch ihr leben zu gehen (jetzt mal abgesehen von irgendwelchen radikalen Gruppierungen das is natürlich kackke) aber das heißt auch nich das die Leute schwächer sind als welche die nich glauben! ich denke die "glauben" dann an etwas anderen z.b. verschiedene Prinzipien oder Schicksal oder so was :) jeder glaubt an irgendwas und zwar an das was für ihn richtig erscheint und ihm beim leben hilft!

ich finde Glaube sollte niemals vorgeschrieben sein 

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Religionen und damit auch Gott sind Erfindungen der Menschen um ihre eigene Existenz zu begründen und ihr einen Sinn zu geben.

Das Problem der Fragen: "warum sind wir hier? Was hat das Ganze für einen Sinn?" tauchten erst auf, als sich der Mensch seiner selbst bewusst wurde und anfing darüber nachzudenken.

Später hat man dann entdeckt, dass Religion ein ganz gutes Mittel ist, um ganze Völker zu kontrollieren und zu manipulieren.

Mit dem Argument "Gott will es" kannst du alles rechtfertigen.

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needhelp1212 24.10.2016, 15:09

Eigentlich nicht.

"Allahu Akbar" (oder wie das heißt) .. Und schon ist es gerechtfertigt einen Anschlag auszuüben? (Islam)

"Die Frau wurde nach dem Mann geschaffen" 1. totaler Quatsch und 2.  ist es schon gerechtfertigt Frauen als Untertanen zu bezeichnen? (Christentum)

Im Grunde zieht man mit diesen Aussagen den lieben Gott doch durch den Dreck.. Als ob der das wollte.

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Laurus7 24.10.2016, 15:12
@needhelp1212

finde man sollte sich seinen eigenen Gott schaffen dürfen und zwar wirklich jeder auf dieser Welt ! also das mit der Bibel is mir auch eher suspekt . 

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AgoodDay 24.10.2016, 16:05
@needhelp1212

Das Christentum bezeichnet die Frauen nicht als untertänig... Wenn, dann tun das nur einzelne Personen und das zeigt dann bloß, dass die keine Ahnung haben

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Ich beschreibe einfach mal, warum ich an den Gott glaube, der sich uns in der Bibel offenbart und gebe anschließend ein paar Tipps, wie man Gott finden (Jeremia 29,13: "Wer suchet, der findet"...) bzw. den Glauben an Gott stärken kann.

Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.
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Was spricht für die Existenz Gottes

NICHTS, nur der aberglaube und das unverständnis der gläubigen über all die dinge, die sie nicht verstehen (wollen), und deshalb eine märchenfigur erfunden haben, der sie all die unverständlichen dinge zuschreiben können............. es sieht ja auch blöd aus, wenn man sich den kopf beim denken zerbricht und dann mit einem lock darin durch die gegend laufen muss............*zwinker*

und was dagegen?

ALLES, angefangen von der geschichte der religionen, zur entstehungsgeschichte der glaubensgründe der ersten menschen bis hin zu wissenschaftlichen fakten..............

die ganzen glaubensgründe, also die gründe, warum der mensch sich überhaupt seine geistwesen/halbgötter/götter und göttinnen erschaffen hat, sind wissenschaftlich schon längst erklärt und geklärt............ und die letzte glaubensbastion wird dann fallen, wenn wissenschaftliche großprojekte wie z.b CERN beweisen können, dass ein universum aus dem "nichts" von selbst entstehen kann, denn selbst in der quantentmechanik ist belegt, das teilchen einfach so aus dem "nichts" auftauchen und wieder in dieses verschwinden..........materie und energie können also einfach "so" entstehen und/oder sich gegeneinander umwandeln........... und NUR weil der MENSCH das universum und seine "geheimnisse" noch nicht vollständig verstehen kann, bedeutet es NICHT, dass eine märchenfigur für alles verantwortlich sein muss........... was glaubst DU, was DU für ein völlig primitives steinzeitvolk für ein wesen wärst, wenn du diesem einen fernseher vollständig erklären willst?..............für sie wärst DU dann ein gott und der fernseher nur ein zauberkasten, egal wie oft du denen das erklärst, denn sie hätten das verständnis dafür noch nicht............. und NUR dass ist das "problem" bei ALLEN dingen, die der mensch och nicht weiß.................:)

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Was spricht für die Existenz Gottes? Es steht in einem Buch.
Was spricht gegen die Existenz Gottes? Bisher hat ihn niemand gesehen.

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Was spricht dafür: Nichts

Was spricht dagegen: Jedes Paradoxon, jeder Logikfehler, jede Ungereimtheit, jeder Widerspruch in der Beschreibung Gottes.

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Fuer ihn spricht, dass du ihn selbst erfahren kannst und dann weisst du Bescheid und hasst keine Fragen mehr. Gott ist in Dir, nicht dort draussen.

Gegen ihn spricht, dass seine Existenz nicht gewusst werden kann, sondern nur erfahren und scheinbar wollen alle uebers Wissen gehen, was nicht funktioniert.

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Was spricht für die Existenz Gottes und was dagegen?

Rein garnichts!

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needhelp1212 24.10.2016, 15:03

Begründung ??

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schelm1 24.10.2016, 15:04
@needhelp1212

Es gibt keine Begründung "für" oder "wider"!

Wer glaubt der tut´s und wer nicht glaubt, der läßt´s!

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Die Natur ist ihr eigener Werkmeister, sie benötigt keinen Gott, folglich gibt es auch keinen.

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nowka20 26.10.2016, 11:07

gott hat aber die natur erschaffen

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voayager 28.10.2016, 09:14
@gabaniel

genau, diese Frage drängt sich einem förmlich auf!

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Gott ist eine Erfindung von naiven ungebildeten Frühmenschen, die u.a. in jedem Blitz und Donner göttliche Bestrafung sahen,  auf erstaunliche Art hat sich diese Ignoranz von wissenschaftlichen Erkenntnissen bis heute erhalten  

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Laurus7 24.10.2016, 15:16

naja du meinst jetzt aber den biblischen Gott der die Welt in 7 Tagen erschaffen hat und so oder ? weil ich bin nich ignorant und liebe die Wissenschaft aber hab trotzdem meinen eigenen Gott

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gott west jenseits von existens und auch von nichtexistenz

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Für beides gibt es keinerlei Beweise.

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Eben, es spricht nichts für und auch nichts dagegen. 

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Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sprechen dagegen

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Laurus7 24.10.2016, 15:19

nur gegen den wie er in der Bibel beschrieben is aber besonders die jüngeren Generationen haben schon längst ihre eigenen Götter oder auch gar keinen

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Sala15 24.10.2016, 15:35

Ja das stimmt (leider), aber die Bibel soll ja Argumente für Gott liefern und wie du sagst spricht die Wissenschaft gegen diese Argumente

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SelinaPlath 24.10.2016, 15:40
@Sala15

Welche Wissenschalftlichen Erkenntnisse sprechen gegen die Existens von Gott, der in der Bibel beschrieben wird?

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needhelp1212 24.10.2016, 15:59

Entstehung der Welt, des Menschen.. Und besonders das Verhältnis zwischen Frau und Mann. Sexualität. Hoffentlich ist unser werter Herr Ober in dem Hier und Jetzt gelandet.

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AgoodDay 24.10.2016, 16:04
@needhelp1212

Aber dabei muss man beachten, wann die Bibel geschrieben wurde (da hat noch kein Mensch nach der Entstehung des Menschen geforscht), außerdem sollte man nicht alles, was in der Bibel steht wortwörtlich nehmen. Die Schöpfungsgeschichte soll somit zum Beispiel weniger dalegen WIE, sondern lediglich DAS Gott die Menschen und die Welt erschaffen hat.

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