Was spricht für bzw. gegen einen Mischling / Rassehund?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ist doch eigentlich eine Super Mischung. Wenn die Hunde dort gut gehalten werden, die Eltern sozialisisiert sind, die Welpen gesund und munter, dann nimm dir doch einen. Wir hatten bis jetzt 2 Rassehunde (weil es diese unbedingt sein musste) und 2 Mischlinge und jeder Hund war für sich ok. vom Wesen, von der Gesundheit.

Man hat ja so seine Vorstellungen vom eigenen Hund und wenn man was passendes findet, ist das doch in Ordnung.

Also, lass dich aussuchen und werdet glücklich!

Für mich ist das der einzige Grund einen Mix zu kaufen, wenn man die Elterntiere kennt. Bleibt aber immer noch das Risiko von HD und anderen vererbten Krankheiten, die ja nicht systematisch ausgeschlossen wurden. Der Besitzer hat ev. keine Ahnung von Welpenaufzucht. Dafür siehst du den Welpen täglich und er wird sich allerhand gewöhnt sein. Pferde, Kinder, Lärm... Dafür weisst du nie ob jemand mit den Kleinen Mist macht. Zu bedenken wäre noch, dass Schäfer und Retriever eine total gegensätzliche Mischung ist, die man dem Charakter des Golden zuliebe nicht eingehen sollte. Überlegen sollte man sich auch, dass man mit dem Kauf einen Mischlings das unseriöse Vermehren von Hunden unterstützt. Kannst du dich darauf einstellen, dass der Hund vielleicht mehr Schäfer als Retriever wird? 8 Welpen sind viel, ist der Besitzer bereit, täglich die Kleinen mit dem Schoppen nachzufüttern? Schau dich mal bei einem guten Züchter um und entscheide dann. Google mal Retriever Club Deutschland oder Schweiz, hier bekommst du Auskunft zum Welpenkauf. Das Geld sollte keine Rolle spielen. Was man beim Kauf spart, geht häufig für ein Viellfaches beim Tierarzt drauf. Ich wünsche dir eine gute Entscheidung und viel Spass mit deinem neuen Freund!

also die welpen werden nur an gute hände abgegeben, und die werden echt ein paar mal am tag gefüttert und da wird fast stündlich nach denen geguckt. denen gehts echt gut, und die leute kenne ich, die sind total tierlieb, und auch zu den hunden. ich mache mir garkeine sorgen dass die schlecht behandelt werden könnten.

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@Hanna22

Hab damit nicht die Besitzer gemeint, sondern, wenn Besucher unkontrollierten Zugang zu den Welpen haben. Hast dich wohl schon entschieden ;-))

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@Goodnight

achso, da sind kaum leute, und die meisten gucken nur. ich hab mich schon verliebt, ja. wenn hund, dann sie :)

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Grundsätzlich hat ein sogenannter "Rassehund" die Eigenschaften in besonders hervortretender Weise, die bei ihm rassespezifisch gezüchtet wurden. Das ist der Zweck von Rassezucht. Züchtest Du z. B. einen Jagdhund, wird er von Haus aus im Regelfall einen starken Jagdtrieb oder ein Jagdinteresse mitbringen. Züchtest Du einen Lagerhund, wird er daran interessiert sein, das Haus zu bewachen und Fremden sein Mißtrauen zu zeigen. Züchtest Du einen Hütehund, möchte er vor allem hüten oder treiben. Dafür sind diese Hunde da. Das muß man wissen, wenn man sich so einen Hund zulegt und ihn seinem Daseinszweck entsprechend beschäftigen oder arbeiten lassen, damit er seinen Anlagen folgen kann, sich ausleben kann und glücklich und zufrieden ist.

Manche Rassen haben ein Problem mit Anlagen, die zu Krankheiten führen (können). Bei Schäferhunden und überhaupt großen Rassen ist z. B. die Anlage zur HD (Hüftdysplasie) sehr bekannt. So wie man nützliche Eigenschaften hervortretend züchten kann, transportiert und verstärkt man auch Krankheitsanlagen oder problematische Charakterzüge. Das muß man auch wissen.

Bei einem Mischling hast Du diese Schwierigkeiten i. d. R. nicht, weil bei ihm ein Mix aus ganz verschiedenen Eigenschaften zusammenkommt. Er kann einen starken Jagdtrieb haben, der kann aber auch mäßig sein. Er kann hüten oder apportieren wollen, aber mit weniger Energie und Verlangen. Er wird - je nach der Rasse der Eltern - wahrscheinlich vielseitiger sein als Mutter und Vater und er wird meist auch den Vorteil einer robusteren Gesundheit haben.

Bei den Mischlingen, die Du beschreibst, hast Du wahrscheinlich freundliche Hunde, die bewegungsfreudig sind, intelligent, ein bißchen selbständig (läßt sich gut beüben), kinderlieb, charakterfest, nicht nervös und zickig oder kaum, vielseitig verwendbar. Diese Hunde müßtest Du sicherlich ausdauernd bewegen, z. B. neben dem Rad laufen lassen, wandern gehen, Übungen absolvieren, Agility oder woran sie sonst noch Spaß finden. Eventuell bekommst Du eine Wasserratte, was nicht viel macht, weil die Fellpflege einfach sein dürfte. Solche Hunde sind für jedes Klima geeignet und brauchen keine Extra-Mäntelchen bei Eis und Schnee. Was für einen Charakter jeder Welpe hat, kannst Du durch Beobachtung des Wurfs schon herausfinden. Entsprechend wählst Du Deinen Hund aus. Es gibt durchsetzungsstarke und nachgiebige, kontaktfreudige und solche, die Fremden gegenüber Zurückhaltung üben, es gibt ausgesprochene Spielkinder und solche, die vor allem gerne erkunden, es gibt "Trüffelschweine", die vor allem die Nase einsetzen und "Lauscher", die ihr Gehör besonders üben... und so weiter.

Ich kann nicht erkennen, daß Mischlinge gegenüber "Rassehunden" Nachteile hätten, es sei denn, Du brauchst einen speziellen Hund für eine spezielle Aufgabe (oder Du stehst auf die Mätzchen mit den Papieren und Titel wie "Rollo von der Hummelwiese"). Wenn Du einen Familien-Allrounder suchst für viel Bewegung und Spaß, dann bist Du mit einem Mix gut beraten. Gruß, q.

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