Was spricht dagegen,die Dauer der Legislaturperiode zu erhöhen?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In vielen Bundesländern ist die LP ja bereits fünf Jahre. Und das würde auch im Bund nicht schaden.

Hi Kapaun, deine kurze und bündige Antwort kommt meiner Entsprechung am nahsten.Trotzdem Danke an alle Antworten.Ich denke auch das ein Jahr mehr eine nicht zu unterschätzende Wirkung hat um einen besseren Ausgleich zwischen Felixibilität und Vorplanung zu erreichen.Man sollte sich auch die Zeit vor der Wahl nehmen, abzuschätzen wen man nimmt und bei Problemen nicht immer gleich bei Unpässlichkeiten abwinken.Mitgehangen,mitgefangen.Aber diesem hektischen Polit-Kurzweil sollte man Schritt für Schritt mehr Planung ab ringen.Nicht von oben(europaweit) sondern von der anderern Seite her(kommunal-,länder-,bundesweitseitig)Sonst wandert diese Kurzatmigkeit immmer dazwischen hin und her. Hab mich echt lange zwischen deiner und crazyrats Antwort entscheiden müssen. Danke

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Der Mathematiker würde sagen : Die Höhe der Filzschicht ist der Dauer der LP direkt proportional. Eine direkte Proportion, Eine indirekte (umgekehrte) Proportion gibzt es wahrsccheinlich bei Faktoren wie Motivation, Leistungsbereitschaft, Anwesenheit, Kreativität, Bürgernähe usw. Man kann natürlich über die beste Dauer der Legislaturperiode streiten. 1 Jahr mehr würde aber auch immer bedeuten, daß der Bürger in unserer schnelllebigen Zeit 1 Jahr länger auf eine Einflussnahme warten muß.

Nichts, denn es bedeutet Politiker können noch selbstherrlicher herrschen und Pfrunde von den Lobbyisten der Wirtschaft kassieren, ohne sich um die nächste Wahl sorgen machen zu müssen.

Klar, langfristiges Denken und so... aber nein, die Nachteile überwiegen für mich deutlich...

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Nun wird die Demokratie als Verfallsform der Timokratie beschrieben, dass habe ich auch bereits soweit verstanden, da es damals durchaus 1.) eine andere Theorie oder Umsetzung der Demokratie gab und 2.) die Umstände natürlich nicht mit heutigen vergleichbar waren und es deshalb durchaus berechtigte Kritik am System der Demokratie gab, welche heute nicht mehr aktuell wäre. Eine potenzielle "Herrschaft des Pöbels" ist ja mittlerweile ein weniger großes Problem als noch vor 2500 Jahren. :)

Nun sehe ich halt große Parallelen zwischen der von Aristoteles beschriebenen Timokratie und unserer heutigen Demokratie, wie wir sie beispielsweise in Deutschland haben. Was sind also die Unterschiede und vor allem, ist es legitim diese Parallelen zu ziehen?

Wie gesagt, es geht mir um die Theorien Aristoteles' und vielleicht noch Platons (Bedenken bezüglich der Demokratie etc.), deshalb bitte ich euch eine Antwort auch darauf zu beziehen und nicht auf irgendetwas Allgemeines.

Danke schon mal, Oliver (19)

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Schaut man sich Italien (Rom) und Griechenland heute an, steht es um diese einst glorreichen Staaten ziemlich schlecht. Sie haben hohe Staatsschulden, Griechenland war fast pleite. In beiden Ländern gibt es viel Korruption und Bestechung. Die wirtschaftliche Produktivität ist niedrig.

Warum sind diese einst erfolgreichen Staaten so stark verfallen? Was sind die Gründe dafür?

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