Was spricht dafür und was dagegen, zum Islam zu konvertieren?

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Dafür spräche nach meiner Meinung höchstens, um in manchen islamischen Stammländern ein normales Leben zu haben.

Dagegen spräche für mich insbesondere, dass ich keinen Sinn darin sehen würde, mich einem Gottesbild zu unterwerfen, für dessen Existenz es keinen Beweis gibt.

Ich halte den "Propheten" und seine angeblichen Eingebungen auch nicht für glaubwürdig. Ebenso wenig für glaubwürdig, wie die angeblichen Erkenntnisse, etwa über Astronomie, die in den Koran hinein-interpretiert werden.

Danke für deine Antwort

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Was dafür und was dagegen spricht, kann ich Dir nur aus meiner persönlichen Sicht sagen. Es ist aber immer ein persönliches Abwägen und Entscheiden. Jeder sieht das etwas anders. Daher musst Du Dir diese persönliche Frage für Dich selbst beantworten.

Ich weiß, aber es ist irgendwie schwer.

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Positiv auf jeden Fall das man eine Gemeinde mit Leuten hätte,man hat ein bekanntes Buch auf das man sich beziehen kann und man könnte seinen Glauben so interpretieren wie es einem passt.

Nachteile wären manch strenge Gebote oder auch Vorurteile von anderen wie das man schnell in gefährliche Kreise rutschen kann.Das wär alles was mir jetzt so einfällt.

Okay Danke

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Da fällt Dir aber verdammt wenig ein: Es ist nämlich streng verpönt, das "bekannte Buch" so zu interpretieren, "wie es einem passt":(

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Ist wohl bei jedem anders und ganz individuell.

Nach der Logik der Religionen und Existenz Gottes widerspricht eine persönliche positiv/negativ Liste, wonach man sich die Religion aussucht, eben diese Ansicht.

Von daher kann man sich die Frage stellen, ob Gott nicht ein Konzept der Menschen ist und das für einen passende Konzept ausgesucht wird, falls man an ein solches Konzept glauben mag. Wenn es eine Absolutheit gebe, dann würden alle einer Religion/Gott angehören. In der Geschichte, gab es aber unzählig viele Götter.

Du kannst gefahrlos das Christentum verlassen - wenn du aber den Islam verlassen willst, wirst du von den Mit-Muslimen mit dem Tode bedroht (und nicht nur das, vgl. vollstreckte Todesurteile in einigen Ländern, z.B. Pakistan). Das allein sollte zum Nachdenken anregen.

Die Länder machen es falsch da man im Islam keinen töten darf außer bei der außnahme das jemand dich töten möchte. Und selbst da müssen wir aufpassen das wir ihn nicht töten

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