Was spielt Religion im Berufsfeld für eine Rolle?

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13 Antworten

Dazu ist der Arbeitgeber verpflichtet um zu prüfen, ob Kirchensteuer abgeführt werden muss. Dabei ist nur entscheidend, ob du evangelisch oder katholisch bist, denn nur die müssen Kirchensteuer bezahlen.

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Die Frage nach der Religionszugehörigkeit ist bei manchen Arbeitgebern ein Einstellungskriterium. Das sind in aller Regel kirchliche Träger. 

Ich kenne mich dabei allerdings nur bei den christlichen Kirchen aus. Wie es in anderen in Deutschland praktizierten Religionen aussieht, kann ich nicht beantworten. Vermute aber, dass Du als Christ oder Jude wenig Chancen hast, bei einem muslimisch getragenem Arbeitgeber anzufangen.

Man kann darüber diskutieren, aber für diese Art von Arbeitgebern ist es verständlich, dass ihnen die Religion wichtig ist.

In Deutschland gibt es eine Besonderheit: Die Kirchensteuer für die christlichen Kirchen werden direkt vom Arbeitgeber abgeführt. Auch darüber könnte man diskutieren, es ist aber Fakt.

Also handelt es sich - nach der Einstellung - nicht um Diskriminierung, sondern primär um Bürokratie.

Falls jedoch dies als Frage im Vorstellungsgespräch bei einem weltlichen Arbeitgeber aufgetaucht ist, dann handelt es ich um eine unzulässige Frage! Du musst sie nicht beantworten, Du darfst im Prinzip lügen, da Du Diskriminierung vermutest. 

Auf der anderen Seite ist es kein guter Anfang für ein Arbeitsverhältnis, wenn man mit Lügen beginnt. 

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Bin ich falsch informiert oder ist das eine unzulässige Frage?

Ich meine jedenfalls dass du diese Frage nicht beantworten musst. Versuch einzuschätzen was dir nicht schadet / hilft den Job zu bekommen und schreib das rein.

Religion soll Privatsache sein. Damit geht es aber auch deinem Arbeitgeber nichts an. Es sei denn du bestehst auf 5 Gebetspausen pro Tag.

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Vielleicht fragen sie, weil sie ggf. Kirchensteuer für dich abführen müssen. 

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wenn du im kirchlichen bereich arbeiten willst, ist das eine berechtigte frage

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Kommentar von Sakurami
21.03.2016, 19:58

Dann logischer weise schon aber würde die Frage dann ja net stellen

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Es geht nur darum, wohin die Lohnbuchhaltung die Kirchensteuer abführen muss. An die katholische Kirche oder an die evangelische Kirche.

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Das wird von jedem AG gefragt, wegen der Lohnbuchhaltung.
Alles andere wäre auch nicht zulässig.

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Mein Chef hatte mich im Vorstellungsgespräch gefragt, ob ich beten will und wie oft und wo ich das machen kann... Er hat mir gezeigt wo ich beten darf und gut war.

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Lass das Feld halt leer.

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Am besten du trittst aus deinem Kirchenverein aus, dann kannste bei der Frage nach der Konfession nen langen Strich ziehen.

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Weil es Zwecks Steuer eine Rolle spielt.

Eigentlich interessiert den AG nur ob du der Kirche angehörst.

LG

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Müssen bestimmt nicht ;) oder fängst in der Kirche an?

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Kommentar von Sakurami
20.03.2016, 20:55

Habe ich eigentlich nie vor ^^

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Na ja n bissi was über dich wisse muss ma ja scho. Und wen du an nichts glaubst schreib Atheist da hin

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