Was sollten wir über die Kultur der Flüchtlinge wissen?

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7 Antworten

Es kommen Menschen aus den verschiedensten Regionen von Europa, Afrika und Asien (und Afrika und Asien sind beide um ein Vielfaches größer als Europa, haben also auch sehr viele, sehr unterschiedliche Kulturräume) und dann kommen Menschen mit den verschiedensten Religionen, aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, zu den verschiedensten ethnischen Gruppen gehörend und mit verschiedenstem Alter. Von der Kultur der Flüchtlinge zu reden, macht da einfach keinen Sinn.

Was Sinn macht ist kultursensibel zu sein, also sich seiner eigenen kulturellen Werte bewusst zu sein, die des Menschen, der einem gegenüber sitzt, wahrzunehmen (nicht des Flüchtlings, sondern jeder Einzelperson) und immer berücksichtigen, dass jeder einzelne von uns sowohl ein Gruppenwesen aus einem kulturellen Kontext, als auch ein Individuum ist. So wie eben nicht jeder Deutsche pünktlich ist, z. B. Und versuchen, so aufeinander zuzugehen.

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Ehrlich gesagt sollten wir zumindest im Groben ueber andere Kulturen Bescheid wissen, nicht nur die der Fluechtlinge. Wir leben in einer globalen Gemeinschaft, und koennen andere Kulturen nicht einfach ignorieren.

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Für mich ist der wichtigste Punkt der Aberglauben. Tatsächlich gehen etwa 66 % der Muslime zum Geistheiler (Hodscha). Bei Afrikanern ist das ähnlich. Klar ist wenn man genug Flüchtlinge haben möchte und die wenigen Kinder auszugleichen, werden sich auch andere Geschäftsmodelle ergeben.Wir werden also nicht eher mehr Islam sehen. Sondern viele kleine Sekten und Bewegungen, Wunderheiler und Hexendoktoren. Der eine oder andere wird sich auch ganz sicher zum neuen Propheten, Erlöser oder sonst was ausrufen. Im Iran sitzen etwa 13.000 Leute in Gefägnissen, die sich selbst zum Mahdi (Erlöser in der Endzeit) erklärt haben. 

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Kommentar von veritas55
10.11.2015, 19:20

Tatsächlich gehen etwa 66 % der Muslime zum Geistheiler (Hodscha)

Hodscha bedeutet nicht "Geistheiler" sondern Lehrer und/oder Meister. Das sind sinngemäß weise, religiöse Männer von denen Gläubige sich Rat erhoffen, so wie hier viele Christen zum Pfarrer gehen.

Aber in der Türkei kenne ich einen einfachen Dorflehrer, der auch Hodscha genannt wird obwohl er keine religiöse Funktion hat.

Bei Afrikanern ist das ähnlich.

Bei welchen Afrikanern ist was ähnlich ?

Es gibt in Afrika 50 Staaten, einige tausend Volksstämme und ebensoviele Sprachen, also auch zahllose Kulturen und jede erdenkliche Religion. Afrika ist kein Land sondern ein riesiger Kontinent, dementsprechend gibt es auch nicht die Afrikaner sondern ganz individuelle Menschen, die aus unterschiedlichsten Kulturkreisen stammen.

Klar ist wenn man genug Flüchtlinge haben möchte und die wenigen Kinder auszugleichen, werden sich auch andere Geschäftsmodelle ergeben.

??? Wären dir Klone lieber ?

Um die "wenigen Kinder" auszugleichen, musst du dich ganz schön ranhalten - schon jetzt fehlt es an Personal in Krankenhäusern, Alten.- und Pflegeheimen. Gäbe es keine ausländischen MitarbeiterInnen wäre unser Gesundheitssystem schon längst zusammengebrochen. In ein paar Jahren sind wir ohne die jetzigen Flüchtlinge (die bis dahin die Sprache lernen und eine Ausbildung machen können) aufgeschmissen, denn unsere paar Kinder können oder wollen jetzt schon keine der 50000 unbesetzten Lehrstellen ausfüllen.

Wir werden also nicht eher mehr Islam sehen. Sondern viele kleine Sekten und Bewegungen, Wunderheiler und Hexendoktoren. Der eine oder andere wird sich auch ganz sicher zum neuen Propheten,

Scheinbar versuchst du dich selber schon als Prophet - woher willst du das alles wissen ?

Den letzten Satz kann ich nicht kommentieren, aber da du keine Quelle aufführst, gehe ich davon aus, dass das auch nur Humbug ist, - so wie deine anderen Behauptungen.

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Nun da es sich um den Islam handelt das ist doch schon bekannt oder?

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Möglichst alles, damit wir wissen was auf uns zukommt.

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Die Flüchtlinge sollten sich mit der unsrigen Kultur vertraut machen und nicht andersrum. Du solltest lediglich Ihre Religion respektieren.

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Das wird schwierig zu beantworten, da die Menschen nicht alle aus dem selben Kulturkreis stammen.

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