Was sollten junge Menschen bei Ihrer Berufswahl heute besonders beachten?

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7 Antworten

Also ich würde mich auf jeden Fall bevor du ein Studium oder eine Ausbildung beginnst ausreichend über das Berufsfeld und den Beruf informieren. Du musst den Beruf dein restliches Leben ausüben, also überleg dir vorher sehr gut ob es auch wirklich das richtige für dich ist. Sonst stehst du am Ende mit etwas da, das du gar nicht wirklich machen magst.

http://www.gutefrage.net/video/hilfe-bei-der-berufswahl

sie sollten flexibel und lernfähig sein, sich nicht nur auf einen, sondern mehrere berufe vorbereiten, und einer davon sollte in der künftigen gesellschaftsstruktur "immer gebraucht" werden (z.b. im sozialen bereich oder ähnlichen basiserfordernissen).

Es gibt nur zwei Dinge :

-gewerkschaftlich organisiert (35h-Woche, Löhne usw.)

-möglichst großer Betrieb (sichere Arbeit und garantierte Übernahme nach Ausbildung)

persönliche Vorlieben und Wünsche sind heutzutage in unserem Land leider eher sekundär zu sehen. Vor allem kleine Krauter und Seelenverkäufer meiden. Freie Wirtschaft nur im Notfall.

Leider kann ich dies aus eigener Erfahrung sagen.

Möchten sie mit Menschen arbeiten ? Mit Erwachsenen oder Kindern? Im Büro sitzen oder doch lieber von Leuten umgeben sein.Welche Arbeitszeiten sie sich vorstellen...da gibt es ja große Spannen...eine Verkäuferin muß auch am Samstag arbeiten..eine Krankenschwester auch mal ein Wochenende....auf dem Büro ist gegen 16 Uhr Schluß und ein Lehrer hat viele Ferien(obwohl die in denen viel vorzubereiten haben). Vielleicht hier und da ein Praktikum machen...um einfach mal reinschnuppern zu können...irgendeine Richtung muß man da schon ins Auge fassen...

ich habe eine andere Meinung zum Handwerk.

Es hat vielleicht keinen "goldenen Boden" aber, wenn ein Mensch im Handwerk etwas taugt, dann hat er einen sicheren Job.Gebaut und renoviert wird immer.

Jetzt zum Allgemeinen der Berufswahl. Jeder sollte das versuchen zu machen was er gerne macht und auch seinen Möglichkeiten entspricht.

Ein Denker ins Büro oder "Studium", ein Handwerker auf die Baustelle.....

Am Besten wäre es, das Hobby zum Beruf machen, aber das gelingt leider den wenigsten.

Am wichtigsten ist es, dass sie sich mit dem Beruf auch identifizieren können und natürlich, dass er sie in ihren Fähigkeiten nicht überfordert.

Falls es halbwegs in ihre Planungen passt, dann sollten sie einen technischen oder naturwissenschaftlichen Beruf wählen, weil dort die Berufsaussichten (und die Bezahlung) auch langfristig gut sind (allgemeine Technisierung) und die Zahl der Berufs- und Studienanfänger ständig abnimmt - diese Ausbildungen gelten als zu "mühsam".

Lernen, lernen und nochmals lernen...

Abi machen und die Finger vom Handwerk lassen !!!

... von wegen "goldener Boden" ...

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