Was sollte man übers Fotografieren wissen? :)

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8 Antworten

Als Erstes solltest du natürlich deine Kamera bedienen und beherrschen lernen. Du solltest dir Kenntnisse über die Wirkung von Farben, Licht und Schatten aneignen. Auch sollte man als Fotograf wissen, wie man Blenden einsetzt, um bestimmte Wirkungen im Bild zu erzielen (z. B. Hauptmotiv von Hintergrund hervorheben). Der Bildaufbau und die Anwendung des „Goldenen Schnitts“ ist sind auch noch wichtige Themen.

Es gibt zahlreiche Internetseiten und Bücher zum Thema „fotografieren lernen“. LG

Du kannst es mal hier versuchen …

http://forum.effizienzgurus.de/f44/fotografie-von-grundlegenden-techniken-bis-zum-praxiseinsatz-t4028.html

Foto-Tipps für Anfänger

Wenn du es noch nicht gemacht hast, dann mache dich erst einmal restlos vertraut, mit allen Funktionen deiner Kamera. Erst wenn alle Vorgänge und Einstellungen mehr oder weniger unbewusst in dir ablaufen und du mit den Ergebnissen zufrieden bist, erst dann wirst du semi-professionell, aber der Maßstab, was dich zufrieden stellt bist immer du, nicht andere.

Dann gehe mit offenen Augen durch dein Umfeld und du wirst sehen lernen, du bekommst einen ganz anderen Blick für deine Möglichkeiten und Gelegenheiten für ein gutes Motiv.

Was sollte man für ein gutes Foto beachten.

Nicht in der prallen Mittagssonne, gut ist ein bedeckter Himmel mit diffusem Licht. Es geht es mit der Sonne im Rücken auch. Sehr gutes Licht gibt es kurz nach Sonnenauf - bzw. vor Sonnenuntergang. bzw. Vor- oder Spätnachmittags. Kein zu unruhiger Hintergrund, darauf achten, Personen nicht Bäume, Laternenmasten o.ä. aus dem Kopf "wachsen" zu lassen.

Hier mein Basis-Tipp, den du jederzeit nach eigenem Gutdünken erweitern oder verbessern kannst.

Bewusstes fotografieren lernen

Als erstes möchte ich dir ein Buch über die Grundlagen der digitalen Fotografie empfehlen.

Bei meiner Kamera, als ich sie neu hatte, habe ich wochenlang, auch heute tue ich es noch meistens, jedes Bild kontrolliert und mir ganz bewusst folgende Fragen gestellt.

Vorher: Was will ich mit dem Bild aussagen, wem will ich etwas erzählen (denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, wenn es gut ist). Stimmt der Blickwinkel, Ausschnitt, (besser etwas weiter rechts/links/höher/tiefer), Licht, Sonne, der Hintergrund/Vordergrund ist oft wichtig, Schatten, Belichtung, Zeit, Blende, Tiefenschärfe usw.) erst dann habe ich es gemacht.

Steht ein Baukran im Bild, wächst dem Modell ein Baum aus dem Kopf oder ein Zweig aus dem Ohr ;-D), will ich den da drin haben, als GAG oder ein Auto oder etwas anderes stört es in der Bildaussage. Später lief es fast unbewusst bei mir ab. Darum sollte man es eine Weile bewusst tun, um es ins Unterbewusstsein absenken zu können.

Nachher: Habe ich mir sofort nachher das Foto auf dem Monitor angeschaut und mich gefragt, wollte ich das so, stimmen alle Gegebenheiten, stimmen alle Einstellungen, ist es zu hell oder zu dunkel, stimmt die Hauptaussage? Dann habe ich es mit der Monitor-Lupe so weit es ging, vergrößert, um zu sehen, stimmt die Schärfe, wie sehen die Kanten aus, scharf, ist es verrauscht (grobkörnig)? Oder soll ich es gleich löschen. Wenn ich Korrekturbedarf sah, habe ich es noch einmal, korrigiert gemacht, nachdem ich die Fehleranalyse abgeschlossen hatte.

So ist mir recht schnell der ganze, sehr komplexe Vorgang in Fleisch und Blut übergegangen und ich wurde von Woche zu Woche deutlich besser. Dann habe ich nicht mehr darüber nachgedacht, dann lief es wie beim schalten im Auto, fast unbewusst ab.

Dann habe ich mir auch gleich zu Anfang ein Buch zur Kamera mit bestellt und habe die ganzen Möglichkeiten meiner Kamera so nach und nach alle ausprobiert.

Dabei wurde ich von einem Profi durchs Menü und alle Funktionen geführt und bekam noch wertvolle Profi-Tipps, auf die ich vielleicht nie von alleine gekommen wäre. Wenn ich mir heute meine Bilder anschaue und Alte und Neue vergleiche, fällt es selbst einem Laien sofort auf.

Learning by Doing. Aber auch die Theorie sollte nicht zu kurz kommen, denn was nützt es dir, wenn du die ganzen komplexen Zusammenhänge nicht verstehst und bei bestimmten Dingen eben nur daran vorbei gehst, als es direkt richtig zu machen.

Ein frohes, bewusstes umsetzen dieses Tipps. Du wirst es schätzen lernen, es tut beim fotografieren immer mal gut, einen anderen Blickwinkel auszuprobieren.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum fotografieren findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und zu den Tipps gehst.

Geh auf youtube und such nach "Fotografie Grundlagen", "Fotografie Basics" und "Fotografie Tutorial" - da ist dann sehr viel dabei.

Es gibt auf youtube einige wirklich sehr gute Tutorials zu fast jedem Thema der Fotografie!

Alternativ hat Video2Brain einige Wunderbare Lernvideos im Programm, die allerdings auch eine Ecke kosten.

Weiters gibt es http://fotolehrgang.de für die Leute, die lieber Lesen als sich Videos anzusehen!

Man sollte wissen, das aller wichtigste beim Fotografieren ist ein "Motiv" und das Licht in dem es steht, Kamera und Objektive dagegen sind lediglich Werkzeuge, welche ohne ein Motiv vollständig nutzlos sind.

"Fotografiere" also erst einmal mit den Augen, wenn Du meinst ein Motiv vor Dir zu haben:

Was macht dessen Reiz aus, der es Wert ist ein Bild davon zu machen...

Lässt sich die Bildwirkung durch Aufnahmeposition oder Eingriffe in die Lichtwirkung beeinflussen....

Erst jetzt macht es Sinn, sich Gedanken zum Objektiv, welches den Aufnahmeausschnitt bestimmt zu machen.

Nun erst ist auch die Beschäftigung mit Belichtungszeit, Blende und der Lage der Bildschärfe sinnvoll.

All das wird heute leider von der unübersichtlichen Bedienung und Technik der meisten Kameras überdeckt. Das ist keine Frage von Analog oder Digital, sondern die Unfähigkeit der meisten Kamera-Hersteller, die einfachen klaren Bedienungskonzepte klassischer analoge Kameras sinnvoll weiter zu entwickeln.

Dies hat die kuriose Folge, die Bedienungsanleitung für die Kamera ist auf einmal der zentrale Punkt beim Fotografieren. Das mag im Sinne von Kameraherstellern sein, die so ständig und immer wieder angeblich revolutionäre Features bei neuen Kameramodellen zu verkaufen trachten, im Sinne dessen, der einfach nur Lichtbildnern möchte, ist das überhaupt nicht.

Ich sage: fang zunächst mit Deinen Augen an. Was willst Du fotografieren, warum willst Du ein Bild aus dem Motiv machen.

Beim irgendwann anstehenden Kamerakauf achte in erster Linie auf leichte, auch manuelle Bedienbarkeit.

Man sollte für Fotografieren wissen wie man die Effekte ein stellen tut wie die Menschen stehen sollten oder was man halt fotografiert es muss perfekt sein man sollte am besten Fotos machen wo gutes licht ist und vielleicht auf einer wiese weil das ballert richtig auf Fotos finde ich man muss das gefühl für fotografieren haben geduld man braucht eine bestimmte kamera nicht so eine billige wo die bilder langweilig sind und hässliche grafifk haben usw

man muss lernen Objektiv die Qualität eines Fotos zu bewerten und schlechte Fotos zu Löschen den durch die Lagerung werden die auch nicht besser.

Ich gehe so vor nach dem Auslosen:

  1. An der Kamera Kontrollieren ob die Einstellungen stimmen und der Aufbau, wen nicht wird das Foto gelöscht und nochmal gemacht
  2. Am PC werden mit Sternen von 1-5 die Fotos Bewertet, alle Fotos die weniger als 3 Sterne haben werden Gelöscht
  3. die Fotos die 3 Sterne haben werden mit denen in meiner Datenbank von Motiven verglichen ob die neuen besser sind als die alten, wen nicht werden auch diese Gelöscht
  4. die die 4 Sterne haben werden nach 1-2 Monaten nochmal neu bewertet und die die dan 3 Sterne bekommen haben werden mit der Datenbank Verglichen und gelöscht wen die alten besser sind. die mit 4 Sternen werden in die Datenbank einsortiert.
  5. die die 5 Sterne haben wandern erstmal in den Warteordner wo ich sie nach 1-2 Monaten nochmal bewerte und die die dan wieder 5 Sterne Bekommen kommen in den Jahres Ordner und Ende des Jahren werden sie mit den anderen 5 ern noch mal bewertet und wen sie wieder 5 Sterne bekommen werden sie im Schweizer Hochsicherheits Server (der im Ehemaligen Militärbunker) eingelagert

Im Schnitt bleiben von 1000 Fotos im Jahr etwa 30 übrig die in die Schweiz dürfen

Das können Knipser nicht sie machen 1000 Fotos und behalten 998 Fotos weil sie sie Perfekt finden

Knipser= Person ohne nennenswerte Fotografie Kenntnisse die alles fotografieren was sie sehen zt auch immer mit Blitz , sie benutzen so ziemlich alles was Fotos macht vom IPhone bis zur Profi DSLR ist alles an ihnen zu finden. Wirklich Gute Fotos sind bei ihnen eher Zufallstreffer

Kauf dir ein Taschenbuch über das Fotografieren für Anfänger.

Neben der Beherrschung der Technik sind Kenntnisse in der Bildgestaltung unverzichtbar. Entweder Google oder gutes Fachbuch.

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