Was sollte man über die SED als Partei in der sowjetischen Besatzungszone wissen?

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2 Antworten

es war eine kommunistische und sozialistische Partei aber eine Marionette der Sowjets. Es waren deutsche Politiker die früher gegen die Nazis waren und nach MOskau flohen und dort ausgebildet wurden und eben die Ideologie der Sowjets vertraten also die Rote und Antifaschismus. In der Zone sollte natürlich diese Ideologie herrschen und es war auch das Ziel der Einheit aber das wurde nichts wegen den USA und so wurde die Zone eben ein eigener Staat die DDR mit der Ideologie des Kommunismus Sozialismus anfangs auch des Stalinismus. Und es gab nur diese eine Partei wie im Ostblock üblich und man machte die Oder zur Ostgrenze Deutschlands und verzichtetete auf die alten deutschen Gebiete östlich davon das bekam alles Polen und im Westen baute man zur Sicherung die Mauer. SED Politiker waren Grotewohl, Pieck, Ulbricht, Honecker, Mielke, Krenz

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JOonasWOB 19.02.2016, 19:22

Danke dir.Das hat mir auf jeden Fall geholfen ;)

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Die viel kleinere KPD hat 1946 die ruhmreiche große SPD mit matereiller Unterstützung (u. a. Papier, Fahrzeuge, Kommunikation....)  vereinnahmt.

Bis vor wenigen Jahren hielt sich  im Westen die SPD-Legende einer "Zwangsvereinigung" ....

Das Ergebnis hieß SED - Sozialistische Einheitspartei DEUTSCHLANDS -

In der späteren "Verfassung" der DDR war die SED "Staatspartei" ...Ein Lied schepperte :"Die Partei, die Partei, die hat IMMER Recht ....."

"Gleichschaltung der Meinungen", FDJ statt HJ, SED statt Nazi-Partei, Stasi (Schild und Schwert der PARTEI)  statt GESTAPO,  "BÖSE FEINDE überall"  ---------  deja vu ------

Die SED wollte sich 1990 auflösen, aber Gysi verhinderte das bis heute... "UNSER ???  Geld" jammerte er.  Stattdessen erfolgte die Umbenennung zur PDS und mit der westdeutschen WASG zur "LINKE"...


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