Was sollte man als Mutter machen, wenn man von seinem 4 jährigen Sohn getreten wird?

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29 Antworten

 

Ich habe nur den Anfang gelesen gehabt und sage Die, die Mutter hat es versäumt, den Jungen das erste Mal als er ihr weh getan hat zu bestrafen. Das Treten ist nur eine Folge vom Schlagen, nämlich damit wird Kevin angefangen haben. Dem Jungen, würde ich nie die Schuld geben, dafür sind Eltern, Erziehungsberechtigte, da. Woher soll den der Junge wissen, wie Menschliches zusammenleben funktioniert? Kann er nicht wissen, wen es ihm keiner zeigt oder erklärt. Aber, mach Dir keine Sorgen, bald kommt der Junge zum Arzt man wird dann das ADHS-Syndrom feststellen und er wird mit Chemie ruhig gestellt….. Mir ist folgendes vor kurzem passiert: Wenn meine Enkel zu Besuch sind, kommt der kleine 4 J immer auf meinen Schoß und er schaut mit mir am PC immer „Cars“. Er darf sich fast immer aussuchen was wir als nächstes schauen, nur ab und an werfe ich denn ein, nein das möchte Opa kurz sehen und dann fing er an wüten zu werden. Wie ich immer sage, Kinder in diesem Alter, brauch man nur zu hören und man weiß ganz genau was bei ihnen zu Hause abgeht. Und dann kam erst einmal DER Satz von ihm, Opa, hörst du nicht was ich sage. Natürlich, hat Opa nicht gehört und da fing er an mich zu kneifen und ich hab sein Oberschenkel in die Hand genommen und zugedrückt (natürlich mit Gefühl) er schaute mich mit Riesen großen Augen an und ich sagte, ist doch ganz einfach, tust du mir weh, tue ich dir weh. Er kletterte von meinem Schoß und ging Wutentbrannt, war mir aber egal. Er hielt Mittagsschlaf und nach dem Mittagsschlaf, kletterte er wieder auf meinen Schoß und wir schauten wieder gemeinsam Cars. Das Hauptproblem bei solchen Menschen ist folgendes: meistens wurden sie in der Kindheit selber geschlagen oder Missbraucht und sie sagen sich, nee mit meinem Kind nicht Das Problem ist nur, sie kennen nichts anderes, also werden die Kinder nicht erzogen und Grenzen Aufgezeigt, um mehr geht es übrigens nicht. Das Kind könnte ja ewig und drei Tage sauer mit mir sein wenn ich ihm einen Ordnungsgong verpasse. Eins ist und muss von vornherein klar sein, wer Kinder schlägt ist doof. Meiner heißt übrigens auch Kevin J) und wenn ich mit ihm her umspinne und er anfängt gröber zu werden, sag ich nur zu ihm, denke dran, wer Wind säht, wird Sturm ernten und das reicht, er lebt ruhiger und ich lebe ruhiger.

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Kommentar von pritt
06.04.2011, 11:41

DH! :)

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Kommentar von tintini
26.04.2011, 22:00

Da bist Du ja ein super Vorbild für Deinen Enkel.

Also ich habe das bei meinen Kindern auch rausbekommen, ohne zurückzukneifen. (Auch wenn Du nur leicht gedrückt hast). In der von Dir beschriebenen Situation hätte es gereicht, ihn von Deinem Schoß runterzusetzen und zu sagen "wenn Du mir weh tust, gucken wir gar nicht". Das wirkt vielleicht nicht nach dem ersten Mal für immer, aber wenn du es immer so machst hat er es nach dreimal begriffen. Wichtig ist konsequentes handeln. Ein unerwünschtes Verhalten hat unerwünschte Folgen. Und zwar immer die gleichen, so kann sich das Kind drauf einstellen. Und beim "Herumspinnen" reicht auch die Androhung, dass man eben nicht mehr herumspinnt, wenn er Dir weh tut. Im Schmerzen anzudrohen ist auch hier nicht nötig.

In einem sind wir uns jedoch einig: Kinder brauchen Grenzen. Und die sollten konsequent durchgesetzt werden. Aber Grenzen und Regeln, die man setzt, muss man auch selbst beachten, und wenn eine Regel ist, dem anderen nicht weh zu tun, dann gilt das für beide Seiten. "Zurückwehtun" ist auch eine Regelverletzung.

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Ich hätte "Mensch, dass tut MIR weh" gesagt und nicht "das tut der Mama weh".

Find es eh unmöglich, Kindern gegenüber von sich in der 3. Person zu sprechen.

Desweiteren hätte ich den Jungen abgelenkt und das Thema auf sich beruhen lassen. Je mehr der "Nein-doch-nein-doch-nein-doch"-Dialog andauert, umso größer ist die Chance, dass die Mutter (der Vater - nach dem wer die schwächeren Nerven hat) entnervt nachgibt und "hier haste das Teil" sagt bzw. dem Kind eine knallt.

Verbote - egal welcher Art - machen absolut KEINEN Sinn.

Bis die Mutter mit dem Kind zuhause ist, hat es eh wieder vergessen, warum es bestraft wird.

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Mir laeuft es eiskalt den Ruecken hinunter, wenn ich einen Teil dieser Antworten lese:

Kleine Kinder mit Vorbedacht und "zu ihrem Besten" zu schlagen, das wird empfohlen?!  Ich verstehe es noch eher, wenn eine Mutter mal austickt und impulsiv schreit oder haut... aber es geplant zu tun, ist ganz schlimm.

Habt ihr vergessen, dass wir Kinder haben, um sie zu behueten und nicht zu dressieren?!

 

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Kommentar von tintini
13.05.2011, 14:21

DH, DH, DH!!!!!

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Kommentar von tintini
13.05.2011, 14:21

DH, DH, DH!!!!!

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Ich war mal in einem Kaufhaus, da hat sich ein Kind heulend und zeternd auf den Boden geworfen und mit den Fäusten getrommelt, weil es irgend etwas nicht bekommen hat. Ich war mit meinem damals 2j. Sohn unterwegs. Eine andere Frau sagte zu mir "Kennen wir das nicht alle". Ich hab es mir verkniffen, aber ich hätte ohne zu lügen sagen können, dass ich das nicht kenne. Solch extremes Verhalten ist eine Steigerung. Kinder versuchen halt irgendwann einmal beim Einkaufen irgendetwas zu bekommen, was Sie halt haben wollen. Erst einmal durch fragen. Oder durch einfaches verbales Fordern. Dann muss man überlegen, bin ich bereit, dass jetzt zu kaufen oder nicht und dem Kind die Entscheidung (evtl. mit Begründung) mitteilen. Habe ich einmal nein gesagt, bleibe ich auch dabei. Egal, wie lange die Kinder nörgeln. Lass ich mich manchmal durch nörgeln umstimmen, wird es irgendwann soweit kommen, dass ich mal trotz nörgelns bei meinem Nein bleibe. Dann wird sich das Nörgeln des Kindes natürlich steigern. Irgendwann schreit es dann oder heult bis es seinen willen bekommt. Gebe ich dann wieder nach, wird es beim nächsten mal auch noch weiter gehen. Und jedesmal wenn ich nachgebe, lernt das Kind, dass es einfach nur mehr "Mittel" einsetzen muss, um an sein Ziel zu gelangen. Irgendwann sind wir dann beim Hauen und Treten angelangt. Bleibe ich von Anfang an konsequent bei meinem "Nein", wird das Kind lernen, dass alles nichts nutzt.

Bei meinem zweitgeborenen habe ich irgendwann angefangen, ihm vor dem Einkaufen beim Bäcker ein Brötchen zu kaufen. Ist ja erstmal nichts gegen einzuwenden. Allerdings war das bald zu einem Ritual geworden und das wollte ich eigentlich nicht. Also habe ich gesagt, "nein, heute nicht". Da hat er angefangen zu nörgeln. Ich bin trotzdem bei meinem Nein geblieben. Die nächsten Male habe ich ebenfalls nein gesagt, ein paar Mal hat er es noch mit Nörgeln und jaulen versucht, aber nach ein paar Wochen hat er akzeptiert, dass er manchmal eins bekommt, aber wenn ich "nein" sage, es keinen Zweck hat zu nörgeln und er hat das nein akzeptiert und gut. Er fragte jedesmal nach dem Brötchen, und hat sich gefreut wenn ich ja sage und hat es akzeptiert, wenn ich nein gesagt habe. Ganz ohne Nörgeln.

Die Mutter in der von Dir beschriebenen Situation hat sich vermutlich öfter mal durch nörgeln von ihrem nein abbringen lassen.

Ich kann Dir nur raten, für die Zukunft, bleibe konsequent bei Deinen Entscheidungen. Wenn die Kinder älter sind und argumentieren können und Du einsehen musst, dass sie mit ihren Argumenten recht haben, kannst Du das sicherlich eingestehen. Wenn sie denn ordentlich argumentieren. Aber nörgeln, treten, hauen, etc. ist kein Mittel um seinen Willen durchzusetzen. Deshalb dürfen Sie damit auch nicht durchkommen. Auch wenn man manchmal ganz schön viel Nerven braucht. (z.B. weil die Leute drumherum das "arme Kind" bedauern)

 

Ich denke, wenn Du Dir jetzt schon über so was Gedanken machst, dann wirst Du es schon gut machen. Also viel Erfolg beim Kinder machen und haben. Und viiiiieeeeelll Spaß!

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Ich würde erstmal ungefiltert meinen Unmut darüber äußern und dann gibt es ja bei uns grundsätzlich die Regel "Es wird nicht gehauen, getreten, gebissen, gekniffen oder gespuckt". Wenn diese Regel verletzt wird, dann erkläre ich gar nichts mehr, weil ich auch denke, dass ein Kind in dem Alter weiß, warum das nicht geht. Es ist eben nicht nur so, dass es weh tut, sondern es ist auch respektlos. Ich erwarte von Kindern nicht nur Respekt gegenüber den Eltern, sondern auch allen anderen Menschen und übrigens auch Tieren gegenüber.

Außerdem würde ich noch hinzufügen:!"Wenn du mich das nächste Mal beim Einkaufen fragst, ob du was haben darfst, sage ich auf jeden Fall NEIN!" Ich habe ein Elefantengedächtnis und mein Mann und ich sprechen uns da ganz gut ab, dass sie sich es nicht vom Papa holt.

Man muss ein dickes Fell haben, um das vor Publikum durchzuziehen, aber ich sage mir dann auch immer: Die Passanten drumherum müssen für die Erziehung meiner Kinder auch nicht gerade stehen - ich dagegen schon.

Später, wenn die Situation vorbei ist, dann setze ich mich gerne nochmal mit  meiner großen Tochter (5) hin, und erkläre ihr, was sie vielleicht stattdessen tun kann. (Die Kleine (1 !/2)ist dafür noch zu jung, da muss ein Nein reichen.)

Ich denke, dass man trotz allem immer noch Verständnis dafür haben darf, dass der Junge frustriert war und nicht wusste, wohin mit seiner Wut. Man bricht sich dabei keinen Zacken aus der Krone, wenn man das Kind dann trotzdem noch in den Arm nimmt und ihm sagt, dass man das Gefühl nachvollziehen kann, auch wenn man sein Verhalten völlig daneben findet. Manche Eltern sagen dann ja gerne mal, dass die Kinder völlig grundlos so austicken. Aber das sehe ich nicht so. Ich bin auch manchmal sauer, wenn ich was Schönes sehe und ich es mir nicht leisten kann. Deshalb sage ich zu meiner Tochter manchmal einfach: Wenn ich Geld hätte wie Heu, dann würde ich dir sogar 2 davon kaufen. :-) Oder ich sage gleich dazu, dass ich sie damit nicht ärgern will, sondern dass es einfach zu teuer ist.

Manchmal glaube ich auch, dass das Problem darin liegt, dass sich die Kinder der Willkür ihrer Eltern ausgeliefert fühlen. Sie verstehen nicht, warum die Eltern ihnen die Grenze dort oder an anderer Stelle setzen. Wenn ein Kind um sich schlägt oder tritt, dann passiert das oft gar nicht aus Berechnung, sondern einfach, weil es überhaupt nicht weiß, wie es sich wehren soll. Es geht also gar nicht um das Spielzeug, sondern darum, dass irgendwas in der Kommunikation zwischen Mutter und Kind schief läuft. Und dann kommt manchmal der Punkt, wo man vielleicht gar nicht so viel erklären, sondern dem Kind erstmal zuhören sollte (wenn es sich denn beruhigt hat).

 

Meine Tochter tritt mich bzw. uns nie, aber wenn sie ausflippt, dann schreit sie:ICH HASSE EUCH! IHR SEID GANZ DOOFE ELTERN!  Das trifft uns genauso, als wenn sie uns treten würde. Die ganz kleine mit ihren 1 1/2 schmeißt dann auf den Boden und heult. Würde es irgendwas bringen, wenn ich ihnen einfach eine knallen würde? Würden sie sich dadurch schneller beruhigen oder beim nächsten Mal weniger ausflippen? Ich glaube kaum...

 

 

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Kommentar von sumsemann
03.02.2012, 08:44

Meine Kleine ist jetzt inzwischen ein Jahr älter und fett in der Trotzphase. Wir haben ein bisschen aus unseren Fehlern beim ersten Kind gelernt und diesmal frühzeitig so gehandelt, wie ich es hier beschrieben habe. Und fruchtet ganz gut. Es gibt einen Spruch, der ist bei mir gold wert:"Ich mach das nicht, um dich zu ärgern!" Bei der Großen (6 Jahre alt) muss ich manchmal dazu sagen, dass sie nicht immer sofort eine Erklärung verlangen kann. Sie verwickelt mich dann in eine Diskussion, die nicht enden will. Ich habe meine Kindern erklärt, dass ich mir schon was dabei denke, aber manchmal gibt es auch Situationen, in denen ich Sachen so entscheide, weil das gerade für mich so am besten ist. :-) Dann sage ich meinen Kindern:"So, ihr dürft mich jetzt dafür hassen, aber ich entscheide das jetzt so!" Dann beschimpfen die Kinder mich und der Frust ist raus.

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wie würde man bei einem erwachsenen reagieren, der einem vors schienbein tritt? man kann auch auf andere weise, ohne zu schlagen, zeigen, dass eine grenze überschritten wurde, die man nicht überschreiten darf, dass man wütend und emotional verletzt ist. so falsch war das also gar nicht, dass die mutter sagte, dass es ihr weh tut. sie hätte aber ruhig noch sagen können, dass sie sauer ist; ihren ton in richtung "sauer" verändern dürfen; und sie hätte auch eine strafe aussprechen sollen. spielzeug wegnehmen kann doch ein gutes mittel sein (wenns nicht gerade das lieblingskuscheltier ist). vielleicht hat das kind sich darauf gefreut, mit etwas bestimmten zu spielen. na ja, dann gäbe es das eben heute nicht mehr, sondern erst morgen wieder.

andererseits weiss man nicht, wie die beiden sich sonst zueinander verhalten. beachtet die mutter den jungen nur, wenn er quatsch macht? ist sie inkonsequent in ihren ermahnungen oder hebeln andere familienmitglieder (abgesehen vom kind) ihre autorität aus? dann nützt eine strafe nichts.

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Kommentar von ordrana
06.04.2011, 10:46

kinder sind KEINE kleinen erwachsenen und sollten auch nicht so behandelt werden.

 

allerdings ist die von dir erwähnte reaktion durchaus sehr gut. auch wenn es sich nun bissl dämlich anhören mag, das funktioniert auch sehr gut bei hunden. emotionen müssen IMMER zum gesagten passen, dann sind sie glaubhaft und werden ernst genommen. eine larifari aussage kann man gleich stecken lassen, die wirken auch bei kindern nicht. die kleinen wissen sehr wohl, wann man es ernst meint und wann es nur dahin gesagt ist.

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Kommentar von Nessi83
07.04.2011, 08:25

Also ganz ehrlich, einen Erwachsenen, der mich tritt - den trete ich zurück!! Aber ansonsten finde ich die Antwort gut. Aber es ist eben schwierig, da eine Lösung zu finden, wenn man nur diese eine Szene kennt und sonst nichts über das Familienleben weiß ...

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Kommentar von sumsemann
12.04.2011, 22:21

Schokolinda hat den Nagel auf den Kopf getroffen, so in etwa würde ich das auch machen.

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Da ist wirklich im Vorfeld schon etwas schiefgelaufen. So fing es bei meiner Nichte auch an. Mit ca. vier Jahren schlug und beschimpfte sie meine Schwester. Mit 15 Jahren trat sie Türen ein, verprügelte meine Schwester usw. usf.. Jetzt, mit fast 22 jahren lebt sie, mit ihrer drei jahre alten Tochter, noch immer bei meiner Schwester und pöbelt sofort los, wenn ihr etwas nicht paßt. Als Kind wurde sie völlig verzogen; durfte und bekam alles. Grenzen und Konsequenz lernte sie nie kennen. Das Amt für soziale Dienste ließ sich von vorne bis hinten von meiner Schwester belügen. Auch jetzt, da meine Nichte eine 3 Jahre alte Tochter hat, schaut das Jugendamt weg. Die Familienhelferin wollte sich immer nur im Cafe`oder bei Mac Donald`s treffen....

Kinder brauchen Liebe, aber eben auch Grenzen und eine konsequente Erziehung.

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Wieso denkst du denn, dass die Mutter falsch reagiert hat? Meiner Meinung nach hat sie absolut richtig reagiert. Hat eben gleich reagiert und den Jungen darauf angesprochen. Vor allem ist sie, wie ich rauslesen konnte, ruhig geblieben, was ich sehr gut finde.

Man darf ja auch nicht vergessen, dass es in der Öffentlichkeit passiert ist, da hat man ja nicht die Möglichkeiten wie daheim. Ich würds da genau so machen.

Wenn es daheim passieren würde, würde ich meinen Sohn vermutlich auf einen Stuhl setzen, und mich ihm gegenüber setzen, dann mal so sitzen bleiben damit er mal "runter kommt" und dann noch mal mit ihm darüber reden.

Oder ich würd ihm eine Alternative anbieten, wo er drauf hauen darf, um seine Wut raus zu lassen. zB ein Kopfkissen. Ganz wichtig: Ein Kind DARF wütend sein.

Von "Bestrafungen" wie Fernseh-, Computer- oder Süßigkeitenverbot (oder was auch immer) halt ich mal prinzipiell gar nichts. Weil das nichts mit der eigentlichen Sache zu tun hat. Was hat denn der Fernseher mit dem Hauen zu tun?

Ein Kind braucht "logische" und "natürliche" Konsequenzen, damit es verstehen kann, was an seinem Handeln falsch ist. Das ist natürlich ein langer Lernprozess und dazu bedarf es viel Geduld der Eltern.

Dass "zurück hauen" oder "anschreien" nichts bringt, sollte eigentlich eh klar sein. Wir sind Vorbilder und müssen unseren Kindern vorleben, wie man mit unangenehmen Situationen umzugehen hat.

Natürlich gibts kein "Allgemeinrezept" wie man zu reagieren hat. Jedes Kind ist anders. Und wir haben zu wenig Hintergrundinformationen, wissen die Vorgeschichte nicht, und ob das Kind vielleicht selber geschlagen wird, usw...

Wichtig finde ich halt, dass man sich damit auseinander setzt, und lernt, die Psyche eines Kindes zu verstehen. Man darf nicht immer gleich alles als "Angriff gegen die Eltern" verstehen.

Ein Kind muss das halt noch lernen, mit seinen Gefühlen richtig umzugehen. Wie man Wut rauslässt, ohne jemand anderen damit zu schaden.

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Hallo,also ich hatt dieses Problem bis jetzt(zum Glück)noch nicht,aber sobald ich mit meinem (habe 4 Jungs,einer davon ist 5 und stampft und mault auch) zu Hause wäre

würde ich ihn ins Zimmer schicken , spielen verbieten und zum sitzen auf dem Sofa/Stuhl oder was grade im Zimmer ist , und auffordern zum Nachdenken. Bei meinem hat es geholfen,auch wenn man meint,das die Zeitspanne zwischen dem passierten und zu Hause groß ist,aber die kleinen Racker wissen ganz genau was sie getan haben.

Unser kommt dann nach ner 1/4 Std. an und sagt es tut ihm leid. Dann fragen wir ihn noch was ihm leid tut und er erzählt uns was. Wir machen das nun jedesmal. Und sein verhalten wird dadurch besser. Ich lass einen lieber sitzen als zu schlagen.

Wäre mal ein versuch wert.

Viel Glück!!!!!!

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Kommentar von kiniro
24.04.2011, 08:08

Warum kommt er wohl nach einer Viertelstunde an?

Nicht, weil er es kapiert hat - sondern, weil er physisch und psychisch von dir abhängig ist.

Es sollte DIR leid tun, dass du ihn derart respektlos behandelst.

Ändere liebe DEIN Verhalten, anstatt das Verhalten deiner Kinder manipulierst.

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Ja, wenn das in der Öffenlichkeit passiert, dann ist es doppelt schwierig, weil man auch noch Publikum hat. So extrem war mein Sohn bisher glücklicherweise noch nicht. Für´s erste hat man dann wahrscheinlich auch keine Wahl als dem Kind zu sagen, dass dieses Verhalten nicht ok ist und das es damit anderen weh tut. Meinem Sohn mache ich immer noch klar, dass er sich beim Einkaufen gern eine Kleinigkeit aussuchen darf, aber nur wenn er sich ordentlich benimmt. Sind wir zuhause und er ist unartig, dann versuche ist es erst noch im Guten, irgendwann fange ich an zu schimpfen und wenn es ganz schlimm kommt, dann geht er in sein Zimmer. Das findet er immer schrecklich. Da kommt er ziemlich schnell wieder, weint und sagt er will wieder lieb sein. Allerdings ist es noch nicht vorgekommen, dass er getreten hat. Eine Zeitlang hat er schnell gehauen, das haben wir aber so nach einigen Wochen wieder in den Griff bekommen.

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Also mal ganz ehrlich, was bedeutet für dich ein Kind schlagen?
Als Eltern muss man sich bei den Kindern Respekt erschaffen und das klappt - bekanntlich- nur mit Worten nicht.
Wenn ein Kind etwas getan hat, was es nicht tun darf (vorallem sowas respektloses!), muss es das merken und eine Strafe kriegen.

Wenn ich zu meinen Eltern frech war oder etwas unglaublich Respektloses angestellt habe, hab ich einen 'Klapf auf den Po' gekriegt. Meiner Meinung nach völlig Berechtigt und glaube mir, ich habe daraus gelernt.
Ich hab auch schon mal eine Ohrfeige kassiert und hab danach das 'getane' nie mehr gemacht.
Als ich Älter wurde, wurde ich vorallem mit Hausarrest bestraft, was mich natürlich auch ziemlich schmerzte. ;)

Ich hab zum Beispiel gerade erst im Zug eine Mutter gesehen, die von ihrem Sohn angespuckt wurde.
Die Mutter hat darauf hin zurück gespuckt und der Sohn wusste überhaupt nicht wie reagieren.
Als die Mutter fragte, ob es sich toll anfühle, angespuckt zu werden, konnte er nur noch verneinen.
Aber zurück treten fänd ich nicht okay. Das wäre viel zu heavy. Aber doch, Klapf auf den Po find ich berechtigt und gehört dazu!
 

Wikipedia: Arylsulfatase E, an arylsulfatase gene; deficiencies of it are associated with X-linked recessive chondrodysplasia punctata »

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Kommentar von seatleon2010
06.04.2011, 10:14

DH super antwort! und das mit dem beispiel des anspuckens, klar kostet das überwindung und ist unangenehm, hilfreich aber allemal!!! meine schwester hat mit 4 oder 5 auch mal aus purer bockigkeit (willen nicht durchsetzen können) eine vase meiner mutter vom tisch gefegt (und dabei gegrinnst- sie wusste also genau was sie tat) also stand meine mutter auf, ging in ihr zimmer, nahm ein buch aus dem regal und riss seiten heraus. meine schwester bekam tellergroße augen, fing an zu heulen und kam keine 30 minuten später an und sagte "mama das war böse aber ich war auch böse, man darf nichts kaputt machen" nie wieder hat sie so gebockt oder etwas mutwillig zerstört

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Kommentar von Leonidas74
06.04.2011, 10:19

Auf jeden Fall ne super Antwort. Besser kann man es wohl nicht erklären.

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Das, was die Mama getan hat, war keineswegs falsch, ganz im Gegenteil, wenn ein Junge im Alter von 4 Jahren auch noch als sehr klein angesehen wird, so versteht er schon alles. Man kann z.B. noch hinzufügen, dass er, wenn er das noch einmal tut, sein Lieblingsspielzeug für eine Weile nicht bekommt oder das Eis ausfällt, vielleicht etwas, was er besonders gerne hat.

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hm, das kommt ganz auf das kind an.

 

wie wiet ist seine empathie schon ausgereift,.....

 

bei kindern in diesem alter kann es durchaus sein, daß sie noch nicht von sich auf andere schließen können. zB weiß der sproß eventuell, daß es weh tut, wenn ihm jemand gegen das schienbein tritt, aber er weiß nicht, daß es dem anderen wehtut, wenn er tritt. in einem solchen fall fehlen die vorkenntnisse um solche schlußfolgerungen zu ziehen. hier kann es hilfreich sein, wenn man nach dem motto, aug um aug, zahn um zahn reagiert. allerdings ohne wut im bauch, ohne emotionale überreaktion und ohne dem zwerg wirklich weh zu tun.

 

hat er es mit der absicht getan, demjenigen weh zu tun, also wohl weißlich, daß der tritt, den er der mutter verpaßt hat ihr auch weh tut, sollte man anders vorgehen.

wobei man sagen muß, daß bei kindern, die so etwas mit absicht bei einem erwachsenen tun, wohl etwas schon vorweg "schief" gelaufen ist. möglich, daß er damit bisher erreicht hat, was er wollte, möglich auch, daß ihm einfach grenzen fehlen,.......

 

es gibt definitiv KEIN patentrezept, wie man in einer solchen situation richtig reagieren sollte.

 

am besten ist man immer damit bedient, wenn man von anfang an auf sein bauchgefühl hört und es wohl überlegt einsetzt.

 

lange diskussionen und ähnliches, wie es heute gerne getan wird, sind allerdings auch fehl am platz. kinder sind kinder und keine kleinen erwachsenen, ihnen fehlt zum teil noch die kognitive entwicklung und das wissen um gesprochene worte umsetzen zu können.

 

eine passende reaktion auf etwas sollte immer der entwicklung des jeweiligen kindes angepaßt werden.

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Kommentar von sumsemann
12.04.2011, 22:40

Doch, 4 1/2 sollte das Kind in seinem sozialen Lernen schon soweit fortgeschritten sein, dass es von sich auf andere schließen kann. Sonst müsste man sich wirklich ernsthaft Sorgen machen.

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Lieber pritt

Ich glaube, es gibt hier keinen allgemeingültigen Ratschlag, denn jedes Kind ist anders und keine Situation gleicht der anderen.

Uns ist zum Beispiel nicht bekannt, wie es üblicherweise in dieser Familie zugeht: Ist Gewalt an der Tagesordnung? Gibt es ältere Geschwister, die auch untereinander gewalttätig sind? Schaut das Kind viel Fernsehen?- in den meisten Zeichentrickserien ist doch Gewalt geradezu an der Tagesordnung! Sind die Eltern bei der Erziehung sehr inkonsequent?

All das wäre natürlich schon eine teilweise Erklärung für den Fußtritt gegen die Mutter.

Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen halte ich für äußerst fragwürdig. Jeder kann das natürlich machen, wie er es für richtig hält und ich möchte auch keinen der anderen User, die hier geantwortet haben, angreifen; aber für mich ist Gewalt gegen Kinder ein absolutes "no-go"! Egal ob psychisch oder physisch; Kinder leiden unter Gewaltanwendungen unsäglich und für mich gehört ein "Hau ab, du taugst eh nichts" oder eine Ohrfeige auf jeden Fall auch schon in die Kategorie "Gewalt"

Kinder brauchen klare Linien, eine konsequente Erziehung, die in erster Linie auch vorgelebt wird und viel Zeit, Liebe und Verständnis. Popoklapse, Beschimpfungen und Backpfeifen braucht kein Kind! Was nicht heißen will, dass ich meine Kinder straffrei erzogen habe- im Gegenteil. Sie mussten früh lernen, dass ihr Handeln Konsequenzen haben kann. Diese standen aber immer in direktem Zusammenhang mit ihrem Handeln. So saß mein Sohn einmal meherere Wochen in einem total ausgeräumten Kinderzimmer, weil er es nicht fertigbrachte, seine Spielsachen aufzuräumen: Ich passte den Tag der Tonnenleerung ab und packte alle seine unaufgeräumten Sachen in einen Müllsack und versteckte ihn im Heizungskeller.... für einige Wochen glaubte er tatsächlich, alles sein im Müll gelandet. Die Lektion war jedoch sehr lehrreich für ihn.

Auch habe ich meine Kinder niemals in ihr Zimmer gesperrt wenn sie trotzig waren; eher bin ich aus dem Zimmer gegangen.

Wie ich an Stelle der Mutter reagiert hätte, kann ich dir gar nicht sagen- wie gesagt; es fehlen einige Hintergrundinformationen. Meine Kinder waren sicherlich auch mal trotzig- allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass sie jemals gewalttätig gegen mich waren.

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Wenn es soweit kommt das ein Kind seine Mutter oder seinen Vater schlägt dann hat man vorher was falsch gemacht.Auch wenn das Kind erst 4 ist.Meine Kinder würden sowas nie machen.Man muss den Kinder von vorne rein beibringen was Respekt heißt dann hat man auch später keine Probleme. Auch wenn es komisch klingt aber die Mutter ist selbst schuld. Ist meine Meinung.

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Sich auf seine Ebene begeben und in die Augen sehen und sehr deutlich (nicht tröstend, sondern schon ärgerlich) sagen "Willst du, dass ich das bei dir auch mache? WARUM soll ich das nicht machen?" und dann warten. Meistens wird der Junge dann antworten "Weil das weh tut." Dann sagt die Mutter: "So, das weißt du also. Ganz genau."

Dann wird nach Hause gegangen, egal was sonst noch auf dem Plan stand.

Und in einer ruhigen Minute legt die Mutter dann eine Regel fest. Etwa, wenn du dich so nochmal verhälst, kann ich dich nicht mehr mitnehmen. Und wenn das dann wieder passiert, wird er das nächste Mal wirklich nicht mitgenommen. Danach gibts ne neue Chance, nachdem das vorher nochmal besprochen wurde und der Sohn versprochen hat, sich gut zu benehmen.

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Meine Tochter hat mich in dem Alter mal ganz furchtbar gebissen, da habe ich ihr auch ganz vorsichtig in den Finger gebissen. Sie hat sich wahnsinnig erschreckt und kurz geweint aber sie hat es nie wieder gemacht......Allerdings ist das mit dem treten auch sehr beliebt und meine Tochter hat sogar nicht vor meinem verletzten Bein halt gemacht. Ich habe ein sehr tolles Buch gelesen (Das Geheimniss glücklicher Kinder). Dort wurde die standfeste Liebe erklärt und das haben wir dann ich allen Bereichen probiert und es hat super geklappt. Jetzt ist meine allerdings 13 J. und wir befinden uns nun in der noch viel schwierigen Phase, wo man sie auch nicht mehr unter den Arm klemmen kann, wenn sie mal wieder total durchdrehen in Laden, sondern sie überragt mich schon einen Kopf....

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Ich habe einige Jahre eine Jugendabteilung im Bereich der Kampfkunst unterrichtet und auch im privaten Bereich mit Kindern zu tun ...

Einer meiner persönlichen Leitsätze für Kinder lautet ...

"Wenn man kämpft, kann man sich verletzen"

Es kam schon häufiger vor, dass Kinder zu mir gekommen sind und auf spielerische Art und Weise ein bisschen kämpfen wollten, insbesondere mit Holzschwertern oder Fantasienwaffen (Stock, Besenstiel, etc.) ...

In solch spielerischen Aktionen kommt es häufig dazu, dass Kinder sehr intensiv zuschlagen, weil sie noch nicht gelernt haben ihre Kraft angemessen einzusetzten und auch nicht wissen wie es sich anfühlt, wenn ein überlegenere Person mal ernst macht ...

Wenn ich merke, dass ein Kind das noch nicht verstanden hat, verwende ich diesen vorgenannten Leitsatz (Wenn man kämpft, kann man sich verletzen ) als Vorwarnung für einen etwas stärker dosierten Treffer innerhalb dieser spielerischen Auseinandersetzung, damit das Kind nachfühlen kann wie das ist, wenn man zu feste schlägt ...

In Deinem speziellen Beispiel mit dem tretenden Kind ist anzunehmen, dass dieses Kind es scheinbar noch nicht gelernt hat wer die stärkere Person (in diesem Fall die Mutter) ist, oder aber die Wut des Kindes die Erinnerung an eine mögliche Gegenwehr der Mutter hat ausblenden lassen ...

Ich habe bewusst nur die beiden naheliegenden Möglichkeiten aufgezeigt, um keine komplette Abhandlung zu liefer, zumal ich weder Mutter, Kind und auch die Lebensumstände der "Rivalen" (kleiner Scherz) nicht kenne ...

Aus meiner Sicht hat die Mutter richtig reagiert und sollte dem Kind zuhause auf spielerische Weise vermitteln, wer im Ernstfall der stärkere ist (Wenn man kämpft, kann man sich verletzen) ...

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Kommentar von Alex313
13.04.2011, 19:25

P.S.

Sei noch erwähnt, dass die Kinder, denen ich es spielerhaft beigebracht habe ihre Kräfte in Auseinandersetzungen zu dosieren, immer wieder kommen um mit mir zu kämpfen und nicht mehr so feste zuschlagen wie vorher und auch immer sehr besorgt um mich sind, wenn ich mich schmerzhaft getroffen zeige, wobei ich mich innerlich darüber amüsiere, wenn die Kinder ein ganz schlechtes Gewissen zu erkennen geben ... ;-) ... 

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Soetwas kann man als Aussenstehender kaum richtig beantworten, da wir nicht die häuslichen Verhältnisse kennen, in denen das Kind heranwächst. Wie gehen die Eltern z. B. miteinander um? Geht es dort vielleicht eher etwas ruppig zu? Unsere Kinder haben uns nie getreten, allerdings haben wir sie auch nie geschlagen und sind auch als Eltern vernünftig und so vorbildlich wie möglich miteinander umgegangen. Unter schlagen verstehen wir allerdings nicht, dass man ein Kind mit 4 Jahren in dem geschilderten  Fall an die Hand nimmt und ihm einen leichten Klaps auf das Hinterteil gibt und dazu die passenden Worte sagt.

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Kommentar von sumsemann
13.04.2011, 15:41

Das ist genauso sinnvoll, als wenn man sein Kind anschreit, damit es aufhört zu schreien. Ist das unter euch vernünftigen Erwachsenen auch normal, dass ihr euch beim Streiten ab und an mal einen Klaps auf den Hinterkopf gebt oder macht ihr das nur bei Kindern?

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Also was viele ignorieren, die die anti-autoritäre Erziehung hochhalten, ist eben die Tatsache, dass man nicht alles mit Worten oder Vernunft regeln kann:

Ein Kind, das keinen Schmerz erlitten hat, aber anderen Schaden oder Schmerzen zufügt, wird durch Worte allein nie verstehen, was es da anrichtet.

Oder ein Kind, das auf die heiße Herdplatte greifen will und Du willst mit Worten begreiflich machen, dass das eben nicht gut ist.

 

Erfahrung macht schlau - und hier ist die Erfahrung, dass etwas eben auch für den eigenen Körper nicht gut ist eine Grundvoraussetzung für einen sensibleren Umgang mit anderen Menschen!

 

Ich sage damit nicht, dass man dem Kind jedesmal links und rechts und oben und unten eine scheuert, bis der Arzt kommt. Und man sollte aufpassen, dass man nicht immer Gewalt (ob körperlich oder psychisch) als Lösungsmethode einsetzt, sondern nur zur Verdeutlichung am eigenen Leib wie im o. g. Beispiel!

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Kommentar von Linzerin83
06.04.2011, 13:41

Du solltest dich zuerst informieren, was anti-autoritäre Erziehung überhaupt ist, bevor du jemanden unterstellst, er würde so erziehen.

Find ich schlimm, wenn jemand Worte verwendet, deren Bedeutung er nicht kennt.

Gewalt darf man NIE als Lösungsmethode einsetzen.

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Kommentar von Steffile
06.04.2011, 20:27

So ein Quatsch. Alle Kinder kennen Schmerz, dazu braucht es keiner Ohrfeigen der Eltern.

Einen sensibleren Umgang mit anderen Menschen wird man besser erlernen, wenn man NIE geschlagen wird. 

Angst ist eine wirksame Erziehungmethode. Sie hat auch ihren Preis.

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