Was sollte jemand von der NPD tun, wenn Linksextreme seinen Wohnort aufgespürt haben und Drohungen senden?

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6 Antworten

"Jemand von der NPD" hätte verschiedene Möglichkeiten:

  • Die Polizei verständigen und dabei Beweise für die erhaltenen Drohungen am besten mit anführen, um zu verdeutlichen, dass eine Gefährdung vorliegt.
  • Eine Hausratversicherung abschließen
  • Sich vom Fenster fernhalten
  • Aus der NPD austreten und dies öffentlich bekanntmachen und sein Leben überdenken. Am besten anschließend an die Antifa eine Einladung zum Versöhnungsgrillen schicken (Vegane Würstchen nicht vergessen).
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Kommentar von Bitterkraut
13.06.2016, 17:42

Hausratversicherung?

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Kommentar von CitroenSaxoVts
14.06.2016, 11:52

"Sich vom Fenster fernhalten" haha (Y)

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Was sollte jemand von der NPD tun, wenn linksextreme seinen Wohnort aufgespürt haben und Drohungen senden?

verlass die NPD & werde normaler Bürger ohne Rassismus -> und Das öffentlich bekannt machen incl. dass Dir diese "Dummheit" leid tut , dass Die es nicht überhören können

Hausratversicherung abschließen 

Nummer der Polizei kennen 

Also anonyme Drohungen. Kann man sich zuhause aufhalten?  Wie ernst sind die zu nehmen?

Kommt darauf an was Du gemacht hast & was für ein Mensch Du bist

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würde mir einen Rechtsanwalt holen und das Rechtssystem nutzen, die sind schon ernst zu nehmen

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Am besten fragst du mal die Linken, was sie tun, wenn sie von Rechten bedroht werden. Dann kannst du dasselbe tun.

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Individueller Terror, Einschüchterung, Mord und Totschlag ist doch eher das Metier der Nazis, die sich selbst als jung und national beschreiben. Ich glaube dir kein Wort.

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Kommentar von FreakNimrod
14.06.2016, 22:42

Lieber "Community-Experte für Politik",

leider beantwortest du hiermit weder die Frage, noch lässt dein Beitrag eine gewisse Expertise vermuten. Einschüchterung und das Eindringen in die Privatsphäre ist definitiv nicht nur dem rechten Spektrum zuzuordnen. Mittlerweile sind es auch immer mehr Individuen oder Gruppen aus dem linken Spektrum, die zu solchen Mitteln greifen und beispielsweise in ganzen Straßenzügen Flugblätter mit dem Lebenslauf, persönlichen Daten und aktuellen Aktivitäten ansässiger AfD-Mitglieder verteilen - das ist allerdings eine Methode der Einschüchterung. Oder es werden ganze Listen mit Namen, Adressen und Nummern von politischen "Feinden" veröffentlicht, beispielsweise auf Seiten wie https://linksunten.indymedia.org/ (übrigens ein Verstoß gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung)

Die Tatsache, dass es linksextreme Gewalt gibt, ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen. Und diese richtet sich in erster Linie gegen den politischen Feind. Daher ist die Aussage der Fragestellers durchaus glaubwürdig. Natürlich haben vor allem Neonazis linke Gewalt zu befürchten und vice versa.

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Das ist eher ein Metier von Neonazis, die damit politische Opponenten einschüchtern und mundtot machen wollen.

Die unterhalten für diese systematische Bedrohung von Gegnern einschlägige Organisationsstrukturen wie die "Anti-Antifa".

Vielleicht hat das ja deine Phantasie befügelt...

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