Was sollte ich tuen, wenn ich Angst vor diesem System habe?

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24 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nun, wenn du Gott wirklich liebst, dann weißt du, dass alles von Gott kommt, weil nichts anderes existiert. Somit sind auch deine ausgemalten Horrorszenarien, wenn sie denn mal wirklich eintreffen, auch von Gott "gewollt". Bessergesagt Gott bezeugt das alles, wie sich die Menschheit über all die Umwege und Irrwege sich ihm (wieder) nähert. Was hast du da noch zu befürchten? Komme was wolle... Hast du Angst vor dem "Tod"? Wenn ja, setz dich auch mal damit auseinander...

Ich kenne deinen Zustand, war auch mal in so einer Phase und kenne die Hintergründe (Scheindemokratie, Falschgeld, Lügensystem, Staatsterror etc.pp.). Heute kümmer ich mich nicht mehr darum bzw. ganz selten und nur wenn ich in meinem unmittelbaren Umfeld davon betroffen bin. Ich beschäftige mich nur noch damit, auf was ich im Alltag konkreten Einfluss habe, also auf meine Mitmenschen und konkrete Umgebung. Das macht alles leichter...

Es wäre auch für dich eine Erleichterung oder zumindest ein Ausgleich zu den "schweren" Hintergrundinfos, wenn du dich darum kümmerst ein möglichst glückliches Leben ohne (Todes-) Angst zu führen, unter allen Umständen!

Das stimmt vielleicht, vielleicht sollte ich wirklich einfach leben... Aber ich will nicht, dass Menschen deshalb leiden oder, dass das Böse uns begegnen wird. Vielleicht wird auch nichts passieren, vielleicht wird jemand was unternehmen oder etwas... Ich hoffe das sehr, aber ich werde nicht zuschauen, wie wir ausgenutzt werden und manipuliert. Deshalb werde ich was unternehmen, auch, wenn die Chancen sehr gering sind.

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@Leeevy

Tu was du nicht lassen kannst :-)

Nur, verliere dabei nicht den Mut und lass dich vom System nicht kleinmachen. Ein wenig Angst ist ok: sie hält wach. Wenn es dir aber soviel Angst macht, dass deine Lebensqualität darunter leidet, würde ich von solchen Themen erstmal Abstand nehmen...

P.S.: Wenn eines Tages tatsächlich ein Krieg stattfindet, geh einfach nicht hin ;-)

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Vor einigen Jahrhunderten war für einen Jugendlichen die ihn umgebende Welt durchaus noch überschaubar. Mit einer normalen Fähigkeit zur Aneignung der unbekannten Phänomene war man zwar belastet, aber eben meist nicht überlastet.

Genau dies hat sich aber in unserer modernen aufgeklärten Welt mit einem unendlich erscheinenden Expertenwissen grundlegend geändert. Es gibt zum einen das riesige naturwissenschaftliche Wissen. Zudem bieten die Humanwissenschaften wie Psychologie oder Soziologie ebenfalls eine Fülle von Erklärungsmodellen. Und schließlich fordern auch die noch immer rätselhaften Erscheinungen den Menschen heraus, was dann teils zu gut nachvollziehbaren, andererseits aber auch zu fragwürdigen oder gar mit vielen stabilen Denk- und Interpretationsmodellen brechenden Deutungen dieser Phänomene führt.

Du bist nun irgendwie ein Opfer dieser ungeheuren Fülle von Weltaspekten, was Dich in gut nachvollziehbarer Weise fasziniert und zugleich ängstigt. Da der Zugang zu Erklärungen und Deutungen aber erst allmählich durch lange Jahre intensiven Studierens zu gewinnen ist, musst Du schon noch einige Jahre geduldig ausharren, bis diese Phase der ängstigenden Orientierungslosigkeit überwunden sein wird. 

Wenn man erst einige "Wissensschneisen" in das Dickicht des Wissbaren gelegt hat, wird man in der Regel auch über mehr Strategien zum Erkenntnisgewinn verfügen, was sehr hilfreich beim Angstabbau sein wird. 

Also lass Dich nicht durch "Killerphrasen" entmutigen, bleibe im Dialog, versuche eine ausgeprägte Gefühlsbesetzung zu vermeiden und erobere Dir einige Sachgebiete, in denen Du dann mit einem bescheidenen Expertenwissen eine gewisse Stabilität für Dich aufbauen kannst. 

Ich würde da ja gerne helfen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich da (auf diesem Wege über GF) helfen kann. GF ist sicher nicht die richtige Plattform, um über diese Dinge inhaltlich zu sprechen.

Mein Rat geht auch in eine ganz andere Richtung. Hast du die Möglichkeit, mit deinen Eltern, oder einer anderen (vorzugsweise etwas älteren) Person über diese Sachen zu sprechen? (Oder blocken die völlig ab?)

Oder gibt es vielleicht in der Schule jemanden, dem du deine Sorgen erzählen kannst?

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