Was sollte getan werden,wenn man an Bandscheibenvorfall des Lendenwirbels leidet?

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3 Antworten

Hast Du schon eine Reha gemacht?

Taubes Gefühl hört sich nicht gut an.

Nicht das die Nerven geschädigt werden! Da sollten Messungen durchgeführt werden und ggf. operiert werden.

Das kann auch mit Vitamin B12-Mangel zu tun haben.

Ich habe so gute Erfahrungen mit Osteopathie, dass ich jederzeit eine solche Behandlung empfehlen würde. Ein Osteopath kennt die Symptome UND die zugrundeliegenden Ursachen (im Gegensatz zu einem Orthopäden, der kann oft nur Kortison spritzen, und bei mir hat mal einer chirotherapeutische Einrenkversuche gemacht, als ich eine HWS-Verletzung hatte - nie wieder lasse ich da einen O. ran!).

Ein guter Ansatz für Selbsthilfe ist auch die Methode 'Spiraldynamik'. Dr. Christian Larsen hat mehrere Bücher dazu geschrieben - mir hat das Buch 'Gut zu Fuß - en Leben lang. Trainieren statt operieren' sehr gut geholfen www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss/261-8066283-2377532?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=gut+zu+fu%C3%9F+ein+leben  - da findest du alles zum Thema).

An was ich bei deiner Beschreibung auch denken muss, ist Wasser. Nur, wenn man ausreichend trinkt, können Wirbel, Bandscheiben und das ganze System gut versorgt ihre Arbeit tun. Auch da hat mir ein Buch gut geholfen: https://www.amazon.de/Sie-sind-nicht-krank-durstig/dp/3935767250 - es öffnet einem die Augen. Dieser Arzt hat viele sogar schwere Krankheiten allein mit der Empfehlung, mehr Wasser zu trinken, geheilt.

Ich wünsche dir gute Besserung!

Du solltest mal bei einem Neurochirurgen vorstellig werden. Der wird dich, wenn noch nicht vorhanden zum MRT schicken und mit dir die Bilder auswerten. Dich körperlich untersuchen usw. Der Arzt wird dir dann sagen ob Medikamente, eine Operation oder was ganz anderes gemacht werden sollte.

Liebe Grüße. ☺

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