Was sollen wir tun, damit die Deutschen wieder mehr Kinder haben?

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20 Antworten

Kostenlose Kitas, damit Frauen sogar mit Kind studieren und beruflich tätig werden können.

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Kommentar von marylinjackson
18.10.2016, 19:59

Danke sehr! Die politische Umsetzung wäre dann auch hilfreich.

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Erst mal müsste man genau feststellen, wer warum keine Kinder will (obwohl das möglich wäre) und wer warum nur wenige Kinder will/ bekommt.

Hat das praktische oder ideelle Gründe?

Praktische Gründe könnten sein:

Zu lange Ausbildung,  unsicherer Lebensstatus (finanziell, bezogen auf die Partnerschaft, den Job, den Wohnort), vermutete oder reale Probleme bei der Wohnungssuche (vermutete Probleme, wenn man sich aufgrund der erwarteten Probleme gegen weitere Kinder entscheidet, reale, wenn man schon mehr als ein oder zwei Kinder hat, aber keinen passenden, bezahlbaren Wohnraum findet), Überforderung mit der Erziehung, Überforderung mit dem Leben als Eltern, durch das man das Leben als kinderloses Paar mit allem Komfort, den das bietet, aufgeben oder einschränken muss.

Ideele Gründe könnten sein:

Horrorvorstellung vom Leben "nur für die Kinder", Unwissen über oder Angst vor der Aufgabe als Elternteil, Angst vor Überforderungen durch Krankheiten oder Behinderung des Kindes, Leben als kinderloses Paar erscheint attraktiver als das Leben als Eltern, Angst, als alleinerziehender Elternteil zu enden, Angst vor Überforderung mit Erziehungsproblemen z.B. weil man viel über Trotzalter oder Pubertätsprobleme gelesen hat, Angst bzw. Sorge vor Verlust des Privatlebens (Kinder wollen anfangs ja sehr eng bei den Eltern sein, was diese schon sehr stören kann), Sorge, dass man geliebte Hobbys aufgeben müsste, besonders Party/ Ausgehen, Reisen, Extremsport etc., an denen das Kind nicht oder nur unter Schwierigkeiten teilnehmen könnte, Angst, nur noch als Elternteil gesehen zu werden und nicht mehr als "vollwertiger Erwachsener".

Was man tun könnte:

Praktische Hilfen anbieten, publik machen und leicht für alle zugänglich machen.

Vor allem aber könnte man das Familienleben attraktiver zeigen! Heute läuft vieles über die Wahrnehmung von Filmen, Serien, Werbung. Und dort werden Familien meistens als chaotisch, überfordert, unattraktiv/ uninteressant für andere (z.B. Karriereorientierte) dargestellt und Kinder oft als wahre Teufel, die das Leben der Eltern mit Wonne zerstören. Wer möchte da noch Kinder haben?! Sehr oft werden schwierige Kinder (kranke, behinderte, psychisch kranke, "Problemkinder" etc.) als das Ende des Lebens ihrer Eltern dargestellt. Entweder zerstören sie absichtlich oder unabsichtlich die Familie, z.B. behinderte Kinder nehmen die Eltern so in Anspruch, das keine Zeit mehr für das andere Kind oder die Partnerschaft bleibt, oder sie zerstören unabsichtlich die Ehe, indem sich ein Elternteil nur noch um das Problemkind kümmert und am Ende kein Privatleben der Eltern mehr möglich ist (meist enden solche Filme mit dem Tod des Kindes, das Leben der Eltern ist dann quasi auch vorbei).

Es werden meist Übereltern oder völlig unfähige Eltern und Kinder gezeigt, die Spaß daran haben, die Eltern zu provozieren oder regelrecht zu quälen oder einfach nicht "zu bändigen" sind. Oder, selten, über-brave "Schattenkinder", die gar nicht wirkliche Individuen und nur Accessoire ihrer Eltern sind. Selten wird Familienleben, so wie es abläuft, attraktiv gezeigt. So, dass man sich darauf freuen würde, mit allen Facetten, den schönen und den anstrengenden.  Auch Lösungen, die in die Medien dringen, sind mMn oft extrem: Entweder muss ich auf alles verzichten, damit das Kind gut aufwächst oder das Kind muss "angepasst" werden, damit es mit gut geht. Einer verliert bei dem Spiel immer (in Dokusoaps, Filmen und Serien).

Wie unsicher Eltern teilweise sind, konnte man vor ein paar Jahren gut bei der Supernanny sehen. Kurz vor der Supernanny lief eine Hunderziehungssendung, bei der das Mittel der Wahl schreien und Abschrecken war. Hundehalter schrieen in der Sendung ständig nein, die Hundenanny zeigte ihnen, wie sie den Hund dabei so erschrecken, dass er nichts mehr tut. Und dann sah man eine Folge der Supernanny, in der Eltern wohl versuchten, dieses Prinzip auf ihre Kleinkinder zu übertragen! Da wurde also das Kind nur als Problem gesehen und nicht mehr als fühlendes Individuum, und die Mutter sah sich nicht mehr als Mutter, sondern nur noch als Korrekturmaschine. 

Diese Unsicherheit muss vielen genommen werden. 

Ich weiß nicht, ob es stimmt, das kinderreiche Familien oft solche sind, in denen die ELtern mehr am Kindergeld als am Kindeswohl interessiert sind. Aber man müsste für gerade solche Eltern das Leben mit den Kindern, die Kindererziehung, die Bildung der Kinder und die eigene Weiterbildung interessant machen, müsste es attraktiv machen, mit Kindern rauszugehen, zu spielen, zu staunen, zu reden, fasziniert von ihnen zu sein ohne sich dafür ganz aufgeben zu müssen. Und natürlich ohne an den Rand des finanziellen Ruins geworfen zu werden, falls man nur wenig Geld verdient und ohne selbst einen Burnout durch Arbeit + Kindererziehung zu erleiden.

Aus meiner beschränkten Sicht gibt es in Schweden so ein attraktives Bild vom Familienleben (ich kann mich dabei auch irren; bei Dokus aus Schweden sehe ich immer Familien, die sich in ihrer Rolle als Eltern sehr gefallen und Kinder, die nicht als unzureichend und störend angesehen werden). Kurzum: Elternsein muss Spaß machen (dürfen), ohne dass die Kinder darunter leiden. Elternsein muss ohne Burnout, ohne Verzweiflung, den gesellschaftlichen Status zu verlieren, ohne Angst, "nur noch" Vater oder Mutter zu sein, möglich sein und mit der Möglichkeit, auch mal einen Abend weggehen zu können, ohne sich als schlechte Eltern vorzukommen oder Angst um seine Kinder haben zu müssen. Mit der Möglichkeit, nicht nur Eltern, sondern noch Paar, Individuum zu sein mit eigenen Interessen außerhalb des Elternseins, die auch immer mal wieder ausgelebt werden können und dürfen. 

Das alles muss aber erst mal attraktiv dargestellt werden. Und es muss Anlaufstellen für überforderte Eltern geben, die nicht Angst machen oder Scham auslösen und allseits bekannt sind. Wäre das so, wären nicht so viele Kinder Opfer von Misshandlungen oder teils tödlicher Vernachlässigung, die durch Überforderung und Unwissen entsteht.

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Kommentar von Interesierter
16.10.2016, 01:33

Volle Zustimmung eines 4-fachen Vaters.

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Das ist eine eher unerwüschte Nebenwirkung einer gesellschaftlichen Entwicklung die so beabsichtigt war. Die Frauen sind heute deutlich gebildeter, haben ihren eigenen Beruf und ihr eigenes Geld - im Vergleich zu früheren Generationen.

Die Frau kann sich also frei entscheiden, welches Leben sie führen möchte, insbesondere ob mit oder ohne Kinder. Viele entscheiden sich für letzteres. Das ist der Hauptgrund für den Geburtenrückgang.

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Kommentar von g1206868
16.10.2016, 12:50

Es gibt aber auch Untersuchungen, die zeigen, dass auch Männer keine Kinder möchten. 

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Dieses Problem ist nicht mit Geld zu lösen.

Ein grundsätzliches Problem ist die Akzeptanz und Wertschätzung von Familien mit Kindern in unserer Gesellschaft.

Familien und Kinder stehen doch heute am Rand der Gesellschaft. Eigentlich sollten sie aber die Mitte unserer Gesellschaft darstellen. Kinder werden heute oftmals als Last empfunden. Wir sollten aber Kinder als Chance begreifen. Kinder sind die Zukunft.

Nicht die Politik ist hier in der Pflicht sondern wir alle.

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Kommentar von soissesPDF
16.10.2016, 01:17

Wer wäre denn "wir" und wie genau hat man sich das vorzustellen?

Ein Kostet zwischen dem 1.Lebensjahr bis zum 21.Lebensjahr, 250.000€.
Dürfen nur noch Reiche Kinder zeugen, die diese 250.000€ herumliegen haben?
Falls nicht, woher kommend ie 250.000€ dann?
Falls es nicht am Geld mangeln würde.

Der Staat zahlt für ein Kind in Hartz IV 230€/Monat, davon sind dann noch 44€/Monat Kindergartengebühren + Essen abzuziehen.
Da ist kein ominöses "wir".

Der Staat zahlt glorreiche 10€/Bildungsgutschein pro Monat.
1 Stunde Nachhilfe kostet 25€/Monat.
Wer bezahlt den Rest, für ein Kind im Hartz IV?
Da ist kein ominöses "wir".

Wenn es am Geld nicht liegen würde, wo kommt denn das Geld her, das Kinder kosten?
Kinder kosten Geld!
Da hilft kein Geschwurbel von herunter.

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Ich habe das Gefühl, dass unsere Gesellschaft total blind ist für die Probleme junger Menschen in den Zwanzigern. Das ist vielleicht ein Nebeneffekt unserer bereits überalterten Gesellschaft.

Gerade Studenten und Auszubildende, die später einen großen Teil des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften werden, müssen eine Durststrecke von vielen Jahren überwinden. Da denkt einfach niemand ans Kinderkriegen. Sogar der Sex ist wahrscheinlich bei vielen kein Thema. 

Ich weiß nicht, ob man dies mit finanzieller Umverteilung lösen kann. Ich bin aber überzeugt, dass wir uns den Sorgen dieser Gruppe annehmen müssen.

Import billiger Arbeitskräfte wird dieses Problem nicht lösen. Länder wie z.B. Indien oder auch die Türkei werden einen Teufel tun, Ihre besten Köpfe gehen zu lassen.



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Solange beide Partner arbeiten gehen müssen, weil sonst das Geld zum Lebensunterhalt von einem nicht ausreicht um ein oder zwei Kinder groß zu ziehen, werden immer weniger gezeugt werden. Es fehlt meist die Hilfe von den Eltern/Großeltern, die oft weit weg wohnen und selber noch arbeiten müssen, auch weil das Renteneintrittsalter immer höher gesetzt wird.

Kostenfreie Betreuung der Kleinen in Kitas und Schulhort für mindestens 8 Stunden sollte gewährleistet sein, dann gibt es auch mehr Nachkommen.

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Ich würde Deutschland durch gute und ausreichend vorhandene Ausbildungsplätze, Jobangebote und Wohngebieten attraktiv für junge Leute im Ausland machen.

Außerdem würde ich viel in Werbung setzen über unser fortschrittliches Rechts, Sozial und Bundessystem und allgemein die "Dinge", die wir zu bieten haben.

Ich würde Menschen nicht in einer Weise beeinflussen wollen, dass sie nur Nutzen für den Staat hat und Bürger etwas tun, was sie garnicht wollen würden. Solche Propaganda ist in keinster Weise mit unseren Werten und unserem GG vereinbar.

Ein weiterer Punkt: Oft haben Leute aus dem Ausland eine andere Lebenseinstellung, andere Prioritäten etc. dies kann dazu führen, dass der Kinderwunsch Vorrang hat und nicht der Job.

So, da hast du deine Kinder!

LG

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Wieso brauchen wir mehr Kinder?

Um unser Sozialsystem am Laufen zu halten, muss das Verhältnis zwischen Betragszahlern (Menschen die auf dem Gebiet der Bundesrepublik tätig sind und Beiträge zahlen) und den Empfängern (Rentnern) günsig bleiben.

Es ist dem Rentner völlig egal wer seine Rente zahlt, ob das nun der Anton aus Gründwald, der Lars aus Blankenese, oder der Murat aus Neukölln ist.

Das zu lösende Problem ist einzig und allein die Bildung unserer Schüler.

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Kommentar von g1206868
16.10.2016, 14:05

Kann man Bildung und Kultur so einfach voneinander trennen? 

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Es gibt zwei Grundlagen die zu beachten sind:

  1. Der wirtschaftliche Aspekt. Eltern mit Kinderwunsch sollte dies in diversen Programmen ermöglicht werden. Das fängt an bei der Basis, sprich bezahlbarer und kindgerechter Wohnraum. Dabei muss sich die wirtschaftliche Situation bis hin in das Rentenalter ziehen, so dass der derzeitige Unfug, dass Paare ohne Kinder mehr Rente beziehen, als Paare mit Kinder.
  2. Die Menschen dürfen keine Zukunftsängste mehr haben, und einen Sinn darin finden Kinder zu zeugen. Dies erreicht sich durch ordentliche Kleinkinderbetreuung, gute Schulsysteme und Perspektiven in der Arbeitswelt.

Ich würde aus diesem Grund das Steuersystem dahingehend ändern, dass kinderlose Erwerbstätige belastet werden, und Paare mit Kindern eine Entlastung erhalten. Weiterhin würde ich den Rentenschlüssel ändern, so dass Paare mit hohen Rentenbezüge auf Grund von Karriereleistungen nicht mehr besser gestellt sind.

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Das ist in Industrienationen ganz normal:

Je höher der Lebensstandart, desto geringer die Geburtenrate.

Ist also letztlich ein Zeichen für unseren hohe Lebensqualität.

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Kommentar von g1206868
15.10.2016, 23:46

Ich wüsste jetzt nicht, dass dieses Problem auch in den skandinavischen Ländern besteht. Und da ist der Lebensstandard höher als in Deutschland.

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Kommentar von Nunuhueper
16.10.2016, 14:31

Im Niger liegt die Geburtenrate bei fast 8 Kindern und es ist das ärmste Land der Welt. 

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Kinder sind Armutsrisiko Nr.1.

Heißt nichts anderes, das was fehlt ist Geld, nichts sonst als Geld.

Politisch ausgedrückt "Kinder sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe".
Diese aber erschöpft sich nicht mit Hartz IV.
Kindergärten und Schulen kosten Geld, Arbeitsausfälle der Eltern kosten Geld, die "lieben Kleinen" kosten im Alltag Geld.
Kinderspielpätze kosten Geld, nichts gibt es umsonst in diesem Land.

Sozialer Wohnungsbau kostet Geld.
Am Geld hängts, zum Gelde drängst.

Brauchen wir Kinder in diesem Land oder Banken, die gerettet werden müssen?

Finanzminister Schäuble (CDU): "Griechenland müsse als Staat ein Geschäftsmodell erfinden."
Was wohl hat Deutschland für ein Geschäftsmodell, in dem Kinder vorkommen?

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Die Flüchtlingskrise müsste gelöst werden, und Millionen, die nach den Genfer Flüchtlingskonventionen eigentlich woanders sein sollen, müssten abgeschoben werden. Wenn sich die Menschen in Deutschland wieder sicherer fühlen würden, würden sie vielleicht eher den Mut fassen, selbst Kinder in die Welt zu setzen.

Das mit der Ausbildungsdauer trifft sicherlich auch zu, ausserdem dass viele keine Sicherheit im Berufsleben haben, und nur als Zeitarbeiter, oder im Niedriglohnsektor angestellt sind.

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Kommentar von wfwbinder
16.10.2016, 11:27

Tut mir Leid, aber das ist Quatsch, die Geburtenrate ging schon vor 40 Jahren zurück, da gab es noch keine Flüchtlinge.

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Wozu sollen die Deutschen mehr Kinder kriegen? Finde nicht, dass jetzt gerade die Deutschen so erhaltenswert sind...

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Kommentar von g1206868
16.10.2016, 12:46

Bist Du selbst Deutsch? Dann tut es mir Leid. Immerhin gibt es Milliarden Menschen, die ALLES tun würden, um an deiner Stelle zu sein.

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Die Leute müssten einfach generell mehr Geld haben. Das is das Hauptproblem. Das Verschieben des Reichtums von Arm nach Reich, müsste bekämpft und gestoppt werden.

Außerdem müsste es für Frauen wieder Reizvoller sein die Kinder zu betreuen, doch da ein Gehalt nicht mehr reicht, und die Frauen nicht abgesichert sind wenn sie zu Hause bleiben, is auch keine Zeit mehr für Kinder da. In Italien gibts ne Hausfrauen Rente. Frauen, die sich für das Heim endscheiden und gegen eine Arbeitsstelle, kriegen nach so und so viel Jahren ne staatliche Rente. Sowas wär cool.

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Kommentar von exxonvaldez
15.10.2016, 23:38

Genau!

Frauen an den Herd!

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Die Altersbezüge für alle unter 40 radikal kürzen, dann werden die Leute Kinder bekommen müssen, um im Alter versorgt zu sein.

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Kommentar von Nunuhueper
16.10.2016, 14:36

Das  klappt gar nicht. Die Rente ist da schon das bessere Versorgungsinstrument.

Die meisten Kinder drücken sich vor der Versorgung ihrer alten Eltern.

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Will man wirklich noch Kinder in den derzeitigen Sitvation kriegen?Deutschland ist doch sehr unsicher geworden finde ich!

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Es geht bei den Deutschen nicht nur um die Lust Kinder zu bekommen. Viele können keine Kinder bekommen oder zeugen obwohl sie es sich sehnlichst wünschen.

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Kommentar von linksgewinde
15.10.2016, 23:44

...und noch mehr können sich Kinder garnicht mehr leisten...

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Kommentar von hummel3
16.10.2016, 08:53

Viele können keine Kinder bekommen oder zeugen obwohl sie es sich sehnlichst wünschen.

Das trifft auf jeden Fall auf homosexuelle Paare zu. Bei heterosexuellen Paaren dagegen ist es nicht die Ursache des "Zeugungsversagens". Man sieht es ja an anderen, hauptsächlich armen Völkern. Die sind durchaus in der Lage genügend Kinder zu zeugen, quasi anstelle einer Rentenversicherung.    

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Jede Frau für das 1. Kind den halben Lohn einer Verkäuferin, beim 2. Kind den ganzen Lohn, beim 3. den 1,5 fachen Lohn einer Verkäuferin, das würde das Wesen einer Frau entsprechen. Einwanderer kosten mehr.

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Ich finde es schon gut so...Deutschland wird unerträglich und arm...wer möchte sowas sein Kind antun

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Mehr Syrer ins Land holen.

Die blassen Zonies sind den deutschen Mädels offensichtlich zu langweilig, die brauchen leckere exotische Roccos aus dem Mittelmeerraum.

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