Was sollen immer diese Aussagen von Abtreibungsgegnern?

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6 Antworten

Ich versuch nach den langen Diskussionen doch nochmal eine Antwort auf die Frage:

"Und weil Sie es eigentlich nicht machen wollen und mit ungutem Gefühl zu
dieser Klinik fahren klappt es auch-was auch gut ist!! Diese Art der
Beratung ist an sich schon gestört aber es ist wohl gut für Die Frauen
die selbst 30min vor dem Eingriff im Zweifel waren...Solls ja geben..."

Jetzt nimm noch die Überzeugung dazu, dass ungeborene ebenfalls Menschen sind.

Was haben dann die "Gehsteigberater" in dem einen Fall wenigstens scheinbar erreicht?

Sie haben einem ungeborenen Menschen das Leben gerettet und zwar OHNE dass die Rechte der Mutter darunter gelitten haben und OHNE dass die Rechte von irgendwem anders verletzt wurden.

Und wie nennt man das, wenn man ohne irgendwen nennenswert in Mitleidenschaft zu ziehen, das Leben eines Menschen rettet?

Eine gute Tat.

"Was sollen immer diese Aussagen von Abteibungsgegnern?"

Und deshalb machen das diese "Gehsteigberater" auf der Straße und auch die ProLifer hier online, weil sie eine Chance sehen, etwas gutes zu tun.

Dass sie deiner Ansicht nach und wohl auch nach Ansicht von ProFamilia dabei aber sehr wohl relevant die Recht von anderen beeinträchtigen, ändert nichts an der Motivlage und genau danach hattest du gefragt. Sie selbst vermeinen, dass unterm Strich das Gute, was sie hoffen zu bewirken, das negative so weit überwiegt (bzw. es einfach nichts negatives gibt, wie das z.b. den "Gehsteigberatern" teilweise gelingen zu scheint, jedenfalls soweit die Sache vor Gericht festgestellt wurde), dass es richtig ist.

Das heißt nicht mal zwingend, dass sie das tun, um das Gefühl zu genießen, was gutes getan zu haben; das kann bei manchen eine Rolle spielen, bei anderen vielleicht weniger, weil gutes kann man auch tun, ohne dass es sich gut anfühlt.

Und da bei der Wertung, ob das jetzt letztlich gut oder schlecht ist, ganz wesentlich ist, ob ungeborene nun Menschen sind oder nicht ("Zellhaufen" retten ist nun nicht gerade eine der "edelsten" Taten), wirst du vermutlich auch immer das Handeln von ProLifern anders werten als diese selber.

Wir müssen uns einigen das wir uns wohl nicht mehr einigen werden:-)

Ungeborene sind noch keine Menschen-das ist für mich so

In den ersten Wochen ist ein Fötus nun mal kein Mensch!!

Deswegen kann ich deine Sichtweise nun mal nicht annehmen,aber ich akzeptiere sie..Für dich sind das "kleine Menschen:-)" Für mich ist das ein Zellhaufen oder wie immer man das nennen will

Es ist nun mal kein Mensch in den ersten Wochen-es ist in der Entwicklung zum Menschen-und wenn man es abtreibt wird es eben kein Mensch mehr. So ist das nun mal. Manchmal seht ihr pro lifer das vielleicht auch zu "romantisch"-versuch es doch mal ganz Sachlich zu sehen: Stell dir vor das ist ein Fötus bzw Zellhaufen und mit einer Abtreibung wird dies einfach nur beendet. Niemand wird umgebracht weil da noch niemand war! Ein Baby das auf der Welt war zb. das kann man töten indem man es erstickt oder sonstwas...Aber Carn: Was noch nicht Ganz Vollkommen Mensch ist-Ist kein Mensch...Es hätte einer werden können...aber wie heißt es so schön hätte hätte Fahrradkette-man unterbricht das durch eine Abtreibung nur-Unterbricht nicht Tötet

Zumindest-und ich muss es nochmal sagen bist du nicht so engstirnig mit deiner Art-nicht so wie diese Laury95..Ich hoffe sehr für die das die nicht so aussieht wie sie klingt:-)) Sehr streng sehr verbissen sehr unfreundlich...Versteh ich nicht

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@manu289

"Wir müssen uns einigen das wir uns wohl nicht mehr einigen werden:-)"

Ging hier ja nicht darum, dass wir uns einig werden, sondern dass du die Motivation/Denkweise verstehst, jedenfalls zielte deine Frage wohl darauf ab.

Man kann ja eine Motivation/Denkweise verstehen ohne sie zu teilen.

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Bist du eigentlich auch der Meinung eine vergewaltige Frau sollte auch nicht abtreiben oder wäre das in dem Fall okay??

Pro Life ist ja selbst da dagegen-das hat mir übrigens auch ProFamilia erzählt...

Und damit schiessen sich solche Leute letztlich selbst ins aus...

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@manu289

"Bist du eigentlich auch der Meinung eine vergewaltige Frau sollte auch nicht abtreiben oder wäre das in dem Fall okay??"

Wenn sie das Unterlassen der Abtreibung psychisch hinbekommt, vor allem ohne ernsthaften Dachschaden, dann sollte sie möglichst auch nicht abtreiben. Und wen sie es nicht hinbekommt, dann sollte sie keine Vorwürfe zu hören bekommen (was eben vor allem heißt, dass irgendwelche gesetzliche Regelung von Abtreibung diese Konstellation geeignet berücksichtigen sollte).

Denn Abtreibung ist ja nicht deswegen "okay" weil ungeborene wertloses Nichts sind, sondern Abtreibung ist in gewissem Umfang wohl nicht vermeidbar bzw. gesetzlich zu tolerieren, weil aufgrund des Umstandes, dass es eben nur die Wahl gibt, dass entweder abgetrieben wird oder die Schwangerschaft mehr oder minder gegen den Willen der Schwangeren selbst monatelang weitergeht, und man bei dieser Wahl zwischen Pest und Cholera nur begrenzt mit staatlichen Zwang eine zufriedenstellende Auflösung herbeiführen kann.

Und gäbe es eine Möglichkeit, dass ein Mann eine Schwangerschaft austragen könnte, dann würde ich - bei Kenntnis der Identität des Täters - eine Auflösung der Problematik der Schwangerschaft in Folge einer Vergewaltigung getreu nach dem Verursacherprinzip uneingeschränkt befürworten.

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@carn112004

Leider gibt es die Möglichkeit nicht das der Mann das Kind austrägt:-) Besser wäre es:-)))

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@carn112004

"Wenn sie das Unterlassen der Abtreibung psychisch hinbekommt, vor allem ohne ernsthaften Dachschaden, dann sollte sie möglichst auch nicht abtreiben. "

und wie schaut es mit den Kindern aus? 

Völlig egal, ob DIE hinterher massive Psychische Probleme bekommen, wenn sie erfahren, das sie das "Produkt" einer so widerlichen Sache wie einer Vergewaltigung sind? 

Diese Kinder spüren oft ihr Leben lang, das etwas nicht mit ihnen stimmt. 

Selbst Kinder aus unerwünschten Schwangerschaften spüren oft, das sie ungewollt sind. Hätte ich damals ausgetragen, hätte ich jetzt garantiert einen schwer sozial gestörten Jugendlichen hier sitzen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich hätte mein Kind nie geschlagen oder vernachlässigt, aber niemand kann auf dauer so ein starkes Gefühl ("Ich wollte dich nie, und will dich auch heute nicht, du bist nichts als eine Bürde") vor seinem Kind verheimlichen. 

Zudem haben die Vergewaltiger das Recht "ihre Kinder" zu sehen, ganz toll für alle beteiligten: Die Mutter muss ihren Peiniger immer immer wieder sehen, über Jahre, und das Kind merkt immer und immer wieder wie sehr etwas zwischen Mutter und Vater nicht stimmt, das die Mutter Angst und Hass für den Vater empfindet, gaaanz tolle Sache!  

Dein letzter Teil ist übrigens absolut Pervers. Du würdest den Vergewaltiger (wenn medizinisch möglich) dazu zwingen den Fötus auszutragen??? Wie Krank ist das denn bitte? Also wenn ich erfahren würde, das ich durch eine Vergewaltigung entstand, keiner mich wollte, und ich auf richterliche Anordnung Zwangsausgetragen wurde, würde ich mich auf der Stelle selbst umbringen. 

Ganz ehrlich: Ich finde die Vergewaltigung wäre in dem Fall das kleinere Verbrechen, im Vergleich zu dem was du vorschlägst. 

Ich bin gerade echt fassungslos! Leben um jeden Preis, egal wie beschi**en? Nein danke! 

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@Deamonia

"und wie schaut es mit den Kindern aus? 

Völlig egal, ob DIE hinterher massive Psychische Probleme bekommen,
wenn sie erfahren, das sie das "Produkt" einer so widerlichen Sache wie
einer Vergewaltigung sind? 

Diese Kinder spüren oft ihr Leben lang, das etwas nicht mit ihnen stimmt."

Nach den wenigen Informationen, die ich gefunden habe, haben Kinder aus Vergewaltigungen in keinem erheblichen Maße mehr psychischen Auffälligkeiten, WENN die Mutter das Kind emotional annehmen kann. Weshalb ich sagte, dass wenn sie das psychisch hinbekommt, nicht abzutreiben.

"Zudem haben die Vergewaltiger das Recht "ihre Kinder" zu sehen,"

Beleg für Deutschland?

Meinem Wissenstand nach haben Vergewaltiger bei Klagen auf Umgangsrecht sehr wenig Chancen. Falls dem nicht so ist, dann wären entsprechende Gesetze zu ändern, anstatt als "Lösung" die Kinder abzutreiben.

Der einzige Punkt, wo dies ein ernsthaftes Problem sein kann, ist wenn dem Vergewaltiger die Vergewaltigung nicht nachweisbar ist, er aber trotzdem von der Schwangerschaft weiß und vielleicht später Umgangsrechte möchte. Aber selbst das könnte lösbar sein, denn eine familiengerichtliche Entscheidung braucht keinen letzten Nachweis, da langt es bereits wenn die Tat plausibel erscheint und deshalb der Umgang nicht gewährt wird.

Du hast allerdings Recht, wenn du sagst, dass das in den USA ein Problem ist; da müssen die nachbessern; und da sind US ProLifer auch bemüht.


"Also wenn ich erfahren würde, das ich durch eine Vergewaltigung
entstand, keiner mich wollte, und ich auf richterliche Anordnung
Zwangsausgetragen wurde, würde ich mich auf der Stelle selbst
umbringen."

Tut mir leid, dass dein Leben so schwierig ist, dass diese eine Information der Tropfen wäre, der das Fass zum überlaufen bringen würde und dir den Lebensmut nehmen würde (Nur so als Denkanstoß, möglicherweise bist du oder ich "zwangsausgetragen", da wir nie sicher wissen können, ob es einvernehmlich war und weil unsere Mutter eventuell die Schwangerschaft zu lange nicht bemerkte; womit man dann eben falls "Zwangsausgetragen" wäre; fände ich zwar auch bedrückend für meine Mutter, aber doch nicht gleich Selbstmord deshalb).

"Ganz ehrlich: Ich finde die Vergewaltigung wäre in dem Fall das kleinere Verbrechen, im Vergleich zu dem was du vorschlägst."

Was kannst du als Frau denn beurteilen, wie sowas für den männlichen Vergewaltiger wäre?

Und das Kind würde natürlich zur Adoption freigegeben werden und bei solchen Kindern sind psychische Probleme auch nicht so relevant häufiger, dass man auch nur auf die Idee kommen könnte, damit eine Abtreibung zu rechtfertigen.

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@carn112004

Achso ich vergaß-das "Wundervolle" Leben von Adoptiv Kindern- weil die ja immer soooo glücklich sind über die Tatsache das sie Ihre Biologischen Eltern nicht kennen und daher nicht wissen woher sie WIRKLICH kommen...Ich kenne Adoptierte und es ist auch belegt das diesen Menschen immer was fehlt wenn Sie nicht wissen wer Ihre echten Eltern sind... Wenn eine Vergewaltigte Frau nicht das Produkt Ihrer Vergewaltigung treffen möchte - was glaubst du wie dieses Kind sich fühlt..Das ist dann nicht nach ein paar Wochen vergessen..Es geht wirklich nie ums Kind bei euch es geht immer und immer nur darum euer Ziel "Nicht Abtreiben" blind zu verfolgen...

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@manu289

"Achso ich vergaß-das "Wundervolle" Leben von Adoptiv Kindern- weil die ja immer soooo glücklich"

Diskussionen mit dir haben nur begrenzt Sinn, da du vieles überliest; ich habe z.b. nicht gesagt, dass Adoptivkinder immer "soooo glücklich" seinen.

Sondern, dass sie nicht so viel unglücklicher als Nichtadoptivkinder sind, dass man das als Grund hernehmen kann und deshalb sagen kann, es wäre besser, wenn sie niemals geboren werden.

Wenn vielleicht 90% der nicht adoptierten glücklich sind und 85%, wäre es doch Unfug zu sagen, besser man hätte die adoptierten alle abgetrieben, denn die seien ja so viel unglücklicher als die nicht adoptierten (das sind Zahlenbeispiele dafür, wie groß der Unterschied meines Wissens ist; exakte Zahlen raussuchen mache ich mir nicht die Mühe, da du es vielleicht eh überlesen würdest)

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@carn112004

Sie sind Ihr Leben lang belastet-da gibt es Studien! Wieso sind diese Kinder dir egal-das werden meist auch unsichere Menschen und vor allem haben diese Menschen dann psychische Probleme-was sollte man da raten-nicht abtreiben?-wäre doch besser wenn die Vergewaltigte dieses Kind abgetrieben hätte

Eine Vergewaltigung ist im übrigen ein Psychisches Trauma- Ich bezweifle das es überhaupt eine Frau gibt die das hinkriegt "ohne Dachschaden" wirklich...Ich glaube das es nicht eine Frau gibt-wenn sind das diese Sorte Frauen die die nächsten 20 Jahre in Therapie sind..Ist das nicht eine Schlimmere Alternative als Abtreibung?

Sie wissen nicht woher Sie kommen-Mütter wollen das Produkt Ihrer Vergewaltigung nicht sehen etc. Ich finde das alles sehr tragisch für beide seiten- Diese Tragik würde es nicht geben wenn man Vergewaltigte grundsätzlich zum Abtreiben bringen würde

Bist du männlich? Hast du Kinder?? Weil dieses Thema dich ja so interessiert:-)

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@manu289

"Sie sind Ihr Leben lang belastet-da gibt es Studien! Wieso sind diese
Kinder dir egal-das werden meist auch unsichere Menschen und vor allem
haben diese Menschen dann psychische Probleme-was sollte man da
raten-nicht abtreiben?"

Ich bin durch ein bestimmtes Leiden auch mein Leben lang belastet; aber nur weil einen etwas belastet, ist es doch nicht besser abgetrieben zu werden.

"Eine Vergewaltigung ist im übrigen ein Psychisches Trauma- Ich bezweifle das es überhaupt eine Frau gibt die das hinkriegt "ohne Dachschaden"  wirklich...Ich glaube das es nicht eine Frau gibt"

Und ich bezweifele, dass dich das überhaupt interessiert. Denn selbst ich dir das belegen könnte, wäre es dir doch egal.

Irgendwas zwischen 10-30% von durch Vergewaltigung schwangere entscheiden sich vermutlich (da genaue Zahlen natürlich schwer zu ermitteln sind) gegen eine Abtreibung. Manche von denen geben ihr Kind zur Adoption frei, manche ziehen es selber auf (und dürfen sich dann manchmal Vorwürfe anhören, warum sie nicht abgetrieben haben). Sind die alle blöde oder unmoralisch?

"Diese Tragik würde es nicht geben wenn man Vergewaltigte grundsätzlich zum Abtreiben bringen würde"

Wie man sieht, ist dir das Selbstbestimmungsrecht doch weniger wichtig. Aber keine Sorge, das geht vielen so; offiziell für Selbstbestimmung, aber wenn dann eine 14-jährige, eine Vergewaltigte, eine mit möglicherweise behindertem Kind, eine mit schon 5 Kindern oder auch nur eine, die dann halt auf Harz4 angewiesen wäre, nicht abtreiben will, obwohl es doch so "vernünftig" wäre, dann ist Selbstbestimmungsrecht doch nicht mehr so wichtig und die Frau spürt dann die volle Kälte, die eigentlich hinter ProAbtreibung steht.

Aber gut, toppen lässt sich das immer noch durch manche Populations"wissenschaftler", die China für seine Politik hinsichtlich Abtreibung loben.

"Bist du männlich? Hast du Kinder??"

Dachte ich hätte bereits gesagt, dass ich ein Mann bin. Und ja, habe Kinder.

Ist allerdings drecksegal, denn entweder habe ich gute Argumente oder nicht.

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@carn112004

Nach den wenigen Informationen, die ich gefunden habe, haben Kinder aus Vergewaltigungen in keinem erheblichen Maße mehr psychischen Auffälligkeiten, WENN die Mutter das Kind emotional annehmen kann. Weshalb ich sagte, dass wenn sie das psychisch hinbekommt, nicht abzutreiben.

Also bist DU Nicht gegen eine Abtreibung WENN Sie es psychisch NICHT hinbekommen 

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@manu289

"Also bist DU Nicht gegen eine Abtreibung WENN Sie es psychisch NICHT hinbekommen"

Du siehst das ganze zu eindimensional; es gibt wenigstens 3 unterschiedliche Ebenen:

1. was meiner Ansicht nach der Staat für Gesetze bezüglich Abtreibung machen sollte, was unter anderem auch den Punkt beinhaltet ob und ggf. unter welchen Umständen der Staat Abtreibung mit Strafen GEGEN DIE SCHWANGERE ahndet.

        Vor allem bezüglich letzterem bin ich skeptisch, ob und in welchem Maße das sinnvoll und richtig ist; da habe ich nicht mal eine vollkommen eindeutige Position, was für ein Gesetz ich befürworten würde, wenns auf meine Meinung ankäme

2. was ich Schwangeren im Konflikt sage und warum und was ich ihnen nicht sage und warum.

    Auf dieses bezog sich meine obige Begründung; also kannst du daraus auch nicht mehr folgern als dass ich durch Vergewaltigung Schwangeren, die es aus meiner Sicht psychisch eindeutig nicht hinbekommen, nicht sage werde, sie sollen nicht abtreiben; mehr kannst du daraus nicht folgern

3. wann ich persönlich eine Abtreibung für gerechtfertigt halte; darüber kannst du aus meiner von dir oben zitierten Aussage nichts folgern, da meine Aussage nicht darum ging; um dir da etwas Klarheit zu verschaffen, hier ist die vollständige und abschließende Liste an allen mir bekannten Gründen und Konstellationen, bei denen ich guten Gewissens eine Abtreibung befürworten würde:

(Das war die vollständige Liste; ja, sie ist leer; ja, das ist Absicht; ich sehe das gezielte Töten eines unschuldigen und wehrlosen Menschen niemals als so gerechtfertigt an, dass ich es guten Gewissens befürworten kann; gilt nicht nur für Abtreibung, sondern für jedes gezielte Töten eines unschuldigen und wehrlosen Menschen)

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@carn112004

Und wenn es darauf ankommen würde- und deine Stimme zählt

Da willst du dann keine Meinung haben ob "Schwangere Bestraft werden sollten" ???  Du bist doch SEHR engagiert was dieses Thema angeht!! Also hast du DIESE Frage nie zu Ende gedacht-ich glaube nicht!!!

Und warum schreibst du nicht einfach deine persönliche Meinung sondern versuchst immer so "neutral" wie möglich zu klingen wobei du immer vom "Tod von Menschen" sprichst was widerrum nicht neutral ist...(aber das ist nur meine persönliche Meinung)

"wann ich persönlich eine Abtreibung für gerechtfertigt halte; darüber kannst du aus meiner von dir oben zitierten Aussage nichts folgern, da meine Aussage nicht darum ging; um dir da etwas Klarheit zu verschaffen, hier ist die vollständige und abschließende Liste an allen mir bekannten Gründen und Konstellationen, bei denen ich guten Gewissens eine Abtreibung befürworten würde:

(Das war die vollständige Liste; ja, sie ist leer; ja, das ist Absicht; ich sehe das gezielte Töten eines unschuldigen und wehrlosen Menschen niemals als so gerechtfertigt an

Also bitte sag mir doch ganz einfach-Wenn eine Schwangere nicht psychisch in der Lage ist ein Kind zu kriegen-und eine Schwangerschaft für diese Unmöglich wäre-Was wäre dein RAT?

Ich frage nicht nach Gesetzen oder wie du oder ich oder sonstwer was wie interpretiert-was würdest du persönlich einer Frau sagen???

Da deine Liste ja leer ist-du bist wohl nicht SO NEUTRAL

Also was sagt das hier Frauen die Zweifeln...SELBST BEI VERGEWALTIGUNG wäre DEIN RAT-NEIN

DENN OB MAN SAGT NEIN ODER "KEINE GENAUE MEINUNG DAZU" - IST IM GEFÜHL FÜR EINE FRAU DASSELBE WENN MAN SAGT WENN MAN VON "GEZIELTER TÖTUNG" SPRICHT!!!

ICH NEHME AN DU SETZT DICH PRIVAT NICHT SOOOO FÜR VERGEWALTIGTE FRAUEN EIN,DIE KRIEGEN JA BESTIMMT HILFE VON IRGENDWO

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@manu289

Lieber Carn

Du solltest was gegen Männer machen die mit Lächerlichen Strafen bei Vergewaltigung davonkommen machen-DA kann man sich engagieren!!!!

Du solltest dich für Frauen einsetzen die Monate warten müssen auf einen Therapie Platz weil sie nicht privat versichert sind und sich andere Hilfe nicht leisten können!!!

Du solltest dich für Gesetze engagieren die Frauen stärken und es nicht immer die Frau ist die beweisen muss ob sie "NUR" betatscht etc wurde

ABER du setzt deine Energie lieber dafür ein DAS SCHWÄCHSTE GLIED IN DER KETTE ZU VERURTEILEN INDEM DU VON TÖTUNG VON MENSCHEN SPRICHST 

DIE TOTE SEELE EINER FRAU WIRD DAS GERNE MAL ÜBERSEHEN

DENN FRAUEN DIE VERGEWALTIGT WURDEN STERBEN DA AUCH EIN WENIG

ABER HAUUUUUPTSACHE NIIIIIIIIIIIIIIIIIIICHT ABTREIBEN

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@carn112004

Nur so als Denkanstoß, möglicherweise bist du oder ich "zwangsausgetragen", da wir nie sicher wissen können, ob es einvernehmlich war und weil unsere Mutter eventuell die Schwangerschaft zu lange nicht bemerkte; womit man dann eben falls "Zwangsausgetragen" wäre; 



Ich weiß nicht ob du das Emotional begreifen kannst-Aber 

Wenn ein Kind das Produkt einer Vergewaltigung ist-Dann wird es keine Frau über Jahre schaffen dieses zu verheimlichen!!!

Eine Frau wird nicht so "NEBENBEI" Vergewaltigt und "Bemerkt" Ihre Schwangerschaft zu spät-und ja so hat Sie dann ein Kind-und wir (die Kinder) haben dies nie oder werden dies nie erfahren...

Wenn man Vergewaltigt wurde-daraus ein Kind resultiert

Dann wird dieses Kind das schon mitbekommen-Das ist nichts das man so wegsteckt!!! Selbst eine Emotional gestörte Frau wird Ihre Abneigung gegen dieses Kind nicht verheimlichen verstecken können...

Wie stellst du dir das eigentlich vor...Ich oder du wissen nicht ob wir nicht das Produkt eines "Nicht einvernhemlichen AKTES"sind...

Man NENNT ES AUCH VERGEWALTIGUNG!!!!

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"Ich würde gerne wissen was Ihr Gegner euch davon erhofft?"

Geht erstmal nicht um erhoffen, sondern viele Fragen sind hier: "Schwanger ... (Erläuterungen) ... Was soll ich tun?".

Wenn jemand fragt, was er/sie tun soll, dann kriegt er/sie eben eine Antwort von mir, wenn ich sowieso schon bei der Frage mitmische.

Und die lautet eben "Töte nicht gezielt einen unschuldigen und wehrlosen Menschen, der sogar dein eigenes Kind ist", was ich dann, weil da manch anderer immer so unglaublich Brett-vorm-Kopf reagiert und meint an der Aussage rummäkeln zu müssen, weil vermeintlich daran etwas sachlich unrichtig sei (was nicht der Fall ist), schreib ich halt lieber "Treib nicht ab", da spart man sich die Diskussionen.

"Glaubt Ihr wirklich Ihr rettet Leben??"

Die Quote dürfte nicht sonderlich gut sein, aber so ca. pro 100 Post dürfte man einer Schwangeren in einer schwierigen Situation weitergeholfen haben, wenn man neben dem "Treib nicht ab" noch irgendwas intelligentes geschrieben hat.

"Es ist doch ganz einfach!"

Für dich anscheiend nicht. Stell dir vor, du stehst friedlich rum und wartest auf die U-Bahn; plötzlich steht da eine Frau mit Baby und fragt öffentlich in die Runde, ob sie ihr Baby vor die demnächst einfahrende U-Bahn schmeißen soll, da es für sie eine große Last sein könnte, wenn es weiterlebt.

Was würde dann für dich nicht nachvollziehbar sein, wenn der/die neben dir spontan rufen würde "Nein, tu es nicht. + ... (spontane Tipps, wie man die Probleme vielleicht lösen könnte, ohne das Baby vor die U-Bahn zu schmeißen) ..."?

Das ist doch ganz einfach.

Ein Kind vor die Ubahn zu werfen ist Mord, solange es im Körper der Frau steckt gehen die Interessen der Frau vor-wie gesagt du mußt es ja nicht tun. Nur warum immer so aggro wenn es um dieses Thema geht-es ist nicht euer Körper also ist es nicht eure Entscheidung

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@manu289

"solange es im Körper der Frau steckt gehen die Interessen der Frau vor"

Dir ist wohl nicht bewusst, dass selbst wenn die Interessen der Frau vorgehen, dass absolut 0,0 gar nichts an dem ändert was das ungeborene ist?

Auch wenn die Interessen der Frau bei baby-vor-u-bahn vorgehen würden, würde ich spontan trotzdem sagen, dass sie es nicht töten soll, wenn sie fragt.

"Nur warum immer so aggro wenn es um dieses Thema geht"

Da du immer noch nicht verstehst (immer daran denken, du fragst hier was, ich versuche es zu erklären; nichts anderem dient dieses Beispiel), ersatzweise ein anderes Szenario.

Das Land, in dem du lebst führt hinsichtlich neugeborene das römische Recht ein - der Hausherr darf entscheiden, dass Neugeborene des Haushalts getötet werden. Ist dann kein Mord, sondern völlig rechtens; er muss ja schließlich die Rechnungen zahlen.

Nachwuchs gibts bei deinem Nachbarn und völlig überraschend eröffnet er dir über den Gartenzaun, dass er überlegt, das völlig gesunde Neugeborene töten zu lassen, weil (... Probleme ...). Er fragt dich, was er tun soll.

Sagst du ihm:

a) Ist nicht meine Entscheidung, ist ja kein Mord (ist kein Mord, da das Gesetz ja entsprechend ist) und ist dein Haushalt, ich kann also nichts dazu sagen.

b) Bitte, bitte nicht, du kannst doch nicht ein Kind einfach so töten lassen, irgendwie wird man die Probleme doch lösen können, wie wäre es denn mit ... (hoffentlich intelligente Vorschläge, wie man anders auf die Probleme reagieren kann)

Falls du dich hineinversetzen kannst darin, dass nach römischen Recht es kein Mord wäre, du aber trotzdem eher zu b) neigen würdest, dann hast du eine Chance ProLifer-Denken zu kapieren.

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@carn112004

Wieso mußt du eigentlich immer so Bsp bringen? Bleib doch im Hier und Jetzt:

Wenn eine Frau schwanger ist-gehen Ihr Leben und Ihre Wünsche vor!!! Du findest wahrscheinlich das ein Fötus schon eine Mensch ist also auch das Recht auf Leben hat-ich finde das eben nicht. Für mich ist das nicht mal ansatzweise Mord

Wenn mein Nachbar ein Kind welches schon auf der Welt ist umbringt -dann ist das Mord

Daran scheitert es-Für euch ist es ab der Befruchtung schon "Leben" für andere eben nicht. Ist aber auch okay..

Du musst nicht abtreiben,du empfindest es als Mord-Ich sehe es anders also mach ich es ! 

Ich frage mich nur Warum Menschen wie du Frauen immer dazu raten es nicht zu tun-aber wirkliche Hilfe wird diesen Frauen nicht angeboten eurerseits..Ich kann mich in eine So persönliche Entscheidung einmischen,und einer Frau sagen sie soll ein Kind kriegen aber wenns ums Drumherum geht-tja das ist nicht mein Bier..Da soll Sie dann zu pro familia etc. das geht mich dann alles nichts mehr an.

Lass andere Leben wie sie es möchten..Du hast nicht abgetrieben und du wirst es auch nicht-also ist doch alles cool!!!

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@manu289

"Wieso mußt du eigentlich immer so Bsp bringen?"

Du wolltest verstehen, warum Abtreibungsgegner tun, was sie tun. Das kannst du nicht, da du an verschiedenen Punkten einige grundsätzlich andere Grundannahmen/Denkweisen hast.

Mit den Beispielen versuche ich dir die Möglichkeit zu schaffen, diese anderen Grundannahmen/Denkweisen zum Zweck des Nachvollziehens beiseite zu lassen, denn dann besteht die Chance, dass du nachvollziehen kannst, warum ProLifer das tun (und "nachvollziehen" ist da definitiv was anderes, als dass du dann die Meinung teilst; man kann Positionen für falsch halten, auch wenn man sie nachvollziehen kann.)

Und weil du eben nicht nachvollziehen kannst, gehen deine restlichen Punkte komplett daneben; ich glaube zu wissen, warum du ein Argument wie:

"Du findest wahrscheinlich das ein Fötus schon eine Mensch ist also auch das Recht auf Leben hat-ich finde das eben nicht."

für sinnvoll hälst.

Nachricht von der "anderen Seite":

Dieser Satz ist so fern der eigentlichen Problematik und dem, was ProLifer wahrnehmen, dass er inhaltlich geradezu grotesk und lächerlich ist. Solange du das für ein sinnvolles Argument hälst bzw. eine für eine Argumentation relevante Feststellung, kann ich dir immerhin mit Sicherheit sagen, dass du nicht weißt wie PL denkt.

Als Denkanstoß:

Es hat vollkommen drecksegal zu sein, ob und was ich "finde" was ein Mensch sei. Sowas kann und darf sich nicht nach meinem persönlichen Empfinden richten.

"Ich frage mich nur Warum Menschen wie du Frauen immer dazu raten es nicht zu tun"

Warum beschwerst du dich dann über Beispiele, mit denenich versuche dir die Frage zu beantworten?

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@carn112004

Ich möchte wissen was es dir gibt wenn du das tust? Dir persönlich-was hast du da davon?? Fühlst du dich wie ein Lebensretter? oder bist du sehr christlich und empfindest es als deine Aufgabe Frauen vor Abtreibung zu bewahren? deine persönliche Motivation?

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@manu289

Warum sollte es mir irgendwas geben? Emotional finde ich es sogar eher nervenaufreibend.

"deine persönliche Motivation?"

Das richtige ist zu tun.

Und richtig ist z.b. unschuldige und wehrlose Menschen nicht gezielt zu töten; das gilt allgemein.

Und richtig ist z.b. nicht zu lügen.

Womit es richtig ist, Leuten, gerade erwägen ersteres zu missachten, davon abzuraten, wenn sie denn fragen.

Ferner ist es nicht nur richtig, unschuldige und wehrlose Menschen nicht gezielt zu töten, sondern es ist vielmehr richtig, deren Tod nach Möglichkeit zu verhindern, wenn man denn glaubt, eine Chance dazu zu haben.

Insofern ich also meine, dass ich gelegentlich durch Beantworten von Fragen hinsichtlich Abtreibung dazu beitragen kann, dass ein in Erwägung gezogenes gezieltes Töten eines unschuldigen und wehrlosen Menschen nicht stattfindet, habe ich da eine gewisse Pflicht.

Ob und was ich dabei empfinde, ist dabei eigentlich herzlich egal.

(Und ja, es gibt vielleicht auch noch andere Dinge, bei denen man sich zwecks einer "besseren" Welt einbringen sollte; aber da es derer eine Vielzahl gibt, trifft man eine Auswahl, wo man glaubt am besten was erreichen zu können; und an dem Punkt versucht man dann halt was.)

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@carn112004

Und du findest du hilfst wehrlosen "Menschen" die noch gar nicht auf der Welt sind indem du den Müttern erzählst das was Sie evtl vorhaben sei "Mord"

Den letzten Absatz hast du nur eingefügt weil du das wahrscheinlich oft gefragt wurdest und das-sorry-nach einer Standard Ausrede klingt...Aber bitte ich frag trozdem:

Warum hilfst du nicht Kindern die schon da sind? Warum nicht armen Familien helfen-die viele Kinder aber wenig Geld haben? Da gibt es doch tausend Soziale Einrichtungen die sich mit sowas befassen-Kinderarmut

Warum nicht Müttern die in schlimmen Situationen leben und psychisch nicht klar kommen mit der Mutterolle?? 

Warum nicht Flüchtlingskindern in Flüchtlingsheimen-indem man mit Ihnen spielt und sie den Krieg den Terror vergessen lässt für kurze Zeit...Warum nicht???

Das wäre Direkte Hilfe die wirklich etwas bringt und du das Leben anderer bereicherst-und du glaubst online vor Abtreibung zu warnen ist genauso Hilfreich...eher destruktiv

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@manu289

"Und du findest du hilfst wehrlosen "Menschen" die noch gar nicht auf der Welt sind indem du den Müttern erzählst das was Sie evtl vorhaben sei "Mord""

Kann mich nicht daran erinnern, bei Abtreibung jemals von "Mord" gesprochen zu haben.

Aber helfen z.b. indem man darauf hinweist, dass wenn eine Schwangere fürchtet, der KV würde sie zur Abtreibung drängen, ich ihr klipp und klar sage, dass sie die Schwangerschaft schlicht bis Ende 3. Monat verschweigen soll, damit der gar keine Gelegenheit dazu hat, und sie sich nicht eine Sekunde schlechten Gewissen deshalb machen soll? Hilft vielleicht manchen, wenn sie sich klar machen, dass sie einem KV, der zur Abtreibung drängen würde, wirklich überhaupt nichts von der Schwangerschaft sagen müssen.

Helfen, indem ich daraufhinweise, dass ProFamilia häufig ProAbtreibung berät, und dann halt noch andere verlinke, damit die Schwangere dann hoffentlich sich für eine Beratung entscheidet, bei der man bemüht ist, ihre Probleme anders als mit Abtreibung zu lösen, womit die Chance verbessert sein kann, dass das gelingt?

Wo ist das Problem an sowas?

"Warum hilfst du nicht Kindern die schon da sind? Warum nicht armen Familien helfen-die viele Kinder aber wenig Geld haben? Da gibt es doch tausend Soziale Einrichtungen die sich mit sowas befassen-Kinderarmut"

Wie du selber sagst, gibt es viele Leute, die sich damit beschäftigen; die können das besser als ich, denen spende ich einfach Geld, das ist effizienter, als dass ich da selber rumstümpere.

Aber wie du in einem anderen Post sagst, öffentlich wird über Abtreibung geschwiegen; und das bewirkt, dass es gerade keine gut organisierte Hilfe gibt, die gezielt versucht die Probleme zu beheben, die eben vielleicht von außen behebbar sein könnten (um das zu tun, müsste man ja erstmal die Probleme analysieren, was nicht möglich ist, da geschwiegen wird).

Folglich kann da auch ein Stümper wie ich vielleicht was positives beitragen.

Es gibt noch weitere Gründe; aber es läuft darauf hinaus, dass ich bei dieser Sache vermute, dass ich was positives beitragen kann; bei vielen anderen Dingen würde ich vermutlich größtenteils im Weg rumstehen und es ist besser, wenn ich einfach ordentlich spende. Nicht jeder kann alles.

(Nebenbei habe ich meine obige Behauptung mit jedem 100. Post nicht aus der Luft gegriffen, sondern das basiert eher auf Rückmeldungen, die ich so bekommen habe von Schwangeren, die meinen Posts "ausgesetzt" waren)

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@carn112004

Wieso soll pro familia - pro Abtreibung sein?? Das ist doch eine dieser Einrichtungen die Frauen helfen in schwierigen Situationen-dachte ich zumindest...

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@manu289

Jein; den wenigen gesicherten Informationen zu Folge, wird bei ProFamilia etwas weniger unter dem Vorzeichen beraten, dass möglichst eine Lösung statt Abtreibung gefunden wird; womit die BeraterInnen da mit etwas weniger Motivation bei der Sache sind, womit es da eher passiert, dass Frauen abtreiben, obwohl sie es bei besserer Beratung nicht getan hätten und damit auch glücklich oder sogar noch glücklicher gewesen wären.

Das mit "häufig ProAbtreibung beraten wird" zu beschreiben, ist eine polemische Überspitzung meinerseits gewesen.

Tatsächlich könnte es so sein, dass wenn z.b. alle ProFamilia Beratungsgespräche/-stellen vollständig durch Diakonie- (evangelische Kirche)Stellen ersetzt würden (mit dem damit verbundenen anderen Beratungsstil), dass es im Ergebnis deutschlandweit ein paar Tausend (also sowas wie 1000-5000) Abtreibungen im Jahr weniger gäbe.

Da auch die Diakonie nicht in irgendeiner Weise problematisch hinsichtlich der Rechte von Frauen berät (also auch da wird man nicht als "Mörderin" an den Pranger gestellt), wäre somit eine Reduktion der Zahl der Abtreibungen im Prinzip denkbar ohne dass dies nachteilig für Frauen wäre.

Und deshalb weise ich auf andere Beratungsstellen hin, weil da die Chancen für das ungeborene vermutlich besser sind als bei ProFamilia.

In Bezug auf Minderjährige könnte das sogar verstärkt sein; bei ProFamilia dürfte es bei 14-18-jährigen vorkommen, dass die BeraterIn quasi sowieso Abtreibung als besser ansieht und sich kaum richtig bemüht.

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Gibt es in deinem Leben nichts, wogegen du bist?

Jeder hat das Recht zu dem Thema seine Meinung zu sagen, ob nun dafür oder dagegen!

Ja klar hat jeder das Recht auf seine Meinung-ich wollte nur wissen warum man sich in eine so persönliche Entscheidung einer Person einmischt und nicht Neutral bleiben kann

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@manu289

Wenn es um einen konkreten Fall geht, bleibt es derjenigen Person überlassen, was sie tut.

Für mich geht es hier allgemein um das Thema "abtreiben"!

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@Wonnepoppen

Mich irritiert vor allem, was daran nicht nachvollziehbar ist, wenn eine in einem öffentlichen Forum FRAGT, ob sie denn abtreiben soll, dass dann halt ProLifer kommen und sagen, sie solle nicht abtreiben.

Wenn man irgendwelche Frauen vor Abtreibungskliniken anspricht, ok, dass das seltsam wirkt ist klar; aber wer fragt, derdie bekommt antworten; und wem bestimmte Antworten nicht passen, der/die sollte halt nicht fragen.

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@carn112004

Das Ansprechen von Frauen vor Abtreibungskliniken machen meist die Fundamentalen christen irgendwo in den usa...Gott sei Dank nicht hier... das wäre verrückt:-)

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@manu289

Stimmt nicht ganz, es gibt in D schon ein paar wenige, die "Gehsteigberatung" machen.

Die machen das aber wesentlich anders als die in den USA und es existieren gerichtlich festgelegte Auflagen, was sie dabei dürfen und nicht dürfen, so dass es eben nicht belästigend ist; also nicht so wie in den USA mit riesigen Bildern und lauten Rufen, sondern erlaubt ist wohl nur das kurze Ansprechen und Anbieten eines Gesprächs und Hilfe und bei Ablehnung/Nichtreaktion darauf ist wohl von weiteren Ansprechen abzusehen; ferner dürfen da auch nicht 50 Leute rumstehen, sondern nur wenige und praktisch sind es sowieso nur 2 (eine spricht Frauen an, die andere betet).

Ob und wie die sich genau daran halten, ist natürlich zwischen den "Gehsteigberatern" (Eigenbezeichnung) und dem entsprechenden Klinikbetreiber erwartbar strittig; die letzte "Runde" ging an die "Gehsteigberater", da der Klinikbetreiber anhand eines bestimmten Falles beweisen wollte, dass Belästigungen geschehen, die für Patientinnen emotional verstörend sind, und er sich auf den Fall einer konkreten Patientin berufen hat, die wohl vermeintlich in Tränen aufgelöst war vermeintlich aufgrund der "Gehsteigberater".

Blöderweise für den Klinikbetreiber konnte die Gegenseite den konkreten Namen der Frau angeben (womit sie hätte vernommen werden können) und der Vereinsvorsitzende eidesstaatlich versichern, dass GENAU DIESE FRAU sich WEGEN DER "GEHSTEIBERATUNG" für ihr Kind entschieden hat und sogar ihm selbst persönlich nach der Gebrut gedankt hat.

Das führte dann natürlich zur vollständigen Niederlage des Klinikbetreibers, denn wenn gerade die Frau, auf die man hinsichtlich der zu belegenden Belästigung verweist, den vermeintlichen Belästigern dankt (der Klinikbetreiber war natürlich nicht noch so blöd, die Frau als Zeugin laden zu lassen, denn dann wäre er noch blöder dagestanden, durch die erwartbare Bestätigung), dann hat man vor Gericht einfach verloren.

Aber die nächste Runde kann natürlich anders ausgehen; und es wird eine geben, denn die "Gehsteigberater" werden weitermachen und der Klinikbetreiber wird sich weiter darüber ärgern, dass die in Nähe zu seinen Räumlichkeiten auf öffentlichen Gehwegen seine Patientinnen ansprechen, um sie von der Inanspruchnahme seiner Dienstleistungen abzubringen (ist keine normale GynPraxis, sondern nahezu rein auf Abtreibungen ausgelegt; macht sowas wie 2000 Abtreibungen im Jahr).

Da Link dazu:

https://www.welt.de/regionales/bayern/article155320574/Gericht-erlaubt-Aktion-der-Abtreibungsgegner.html

da Gerichtsurteil:

www.gesetze-bayern.de/Content/Pdf/Y-300-Z-BECKRS-B-2016-N-50639?all=False

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@carn112004

Die eine spricht die Frauen an die andere BETET :-))) OMG ich kann nicht mehr:-))) wie Verrückt sind die!

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@manu289

Da sieht man einen Unterschied in der Wahrnehmung; als ich das erste mal von solcher "Gehsteigberatung" gelesen habe und vor allem davon, dass diese manchmal bei Frauen (!)auf dem Weg zum Abtreibungstermin (!) so "erfolgreich" ist, dass die Frauen sich doch für ihr Kind entscheiden und danach den betenden "Gehsteigberatern" DANKBAR sind, war mein erster Gedanke:

Was zum Henker lief bei der Frau im gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsgespräch falsch, dass ein vor der Abtreibungsklinik dumm von der Seite anquatschende "Christenspinner" mehr Erfolg bei der Ermutigung zum Kind hatte als die professionelle BeraterIn?

Ich hätte bevor ich von sowas gelesen habe nie und nimmer erwartet, dass eine solche "Gehsteigberatung" auch nur jemals bei einer einzigen Frau Erfolg hätte, noch viel weniger, dass die nachher den "Christenspinnern" dankbar ist.

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@carn112004

Wahrscheinlich waren sich diese Frauen von Anfang an nicht Sicher ob sie abtreiben sollen oder nicht - ich denke nicht das die Beratungsstellen daran schuld sind...Diese Berater sind letztlich Fremde vor denen man sich verstellen kann etc. Ich denke das bei diesen Frauen der Partner oder die Familie oder das Soziale Umfeld Druck ausgeübt hat-das hat mehr Einfluss auf die Entscheidung als irgendein gutes Zusprechen von irgendeinem fremden Berater 

Und weil Sie es eigentlich nicht machen wollen und mit ungutem Gefühl zu dieser Klinik fahren klappt es auch-was auch gut ist!! Diese Art der Beratung ist an sich schon gestört aber es ist wohl gut für Die Frauen die selbst 30min vor dem Eingriff im Zweifel waren...Solls ja geben...

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Warum mischen sich Leute ein, wenn andere ihre Organe spenden wollen? Warum mischen sich Leute ein, wenn man sein Kind nicht impfen lassen will.


Das ist eine Diskussionsfrage und gehört nicht hier her, sondern ins Forum von GF.

Anscheinend willst du nur deine eigene Meinung hier kundgeben, das kannst du auf der Straße mit anderen Abtreibungsbefürwortern, wovon die Meisten das Wort Verhütung nicht kennen und keinerlei Gewissen haben, was sie da tun.


http://www.pro-leben.de/

Noch eine schöne Seite, die dir nicht gefallen wird.


Hier sagt niemand, dass man unbedingt das Kind behalten soll, aber wenn die Fragestellerin sich nicht sicher ist, wegen der Abtreibung, dann sollte sie es auch nicht tun!

Abtreiben tun nur Leute, die Probleme mit dem sozialen Umfeld haben oder wo die Politik versagt hat.

Wenn ich glücklich bin, kann ich mich auch auf mein Kind freuen und brauche es nicht zu töten.

Es ist Aufgabe der Gesellschaft und des Staates, die Frauen darüber aufzuklären und irgendetwas zu unternehmen, damit die Abtreibungsrate runtergeht.

Ich bin nicht nur gegen Abtreibung, weil für mich auch der Fötus in der 9. Woche schon ein Lebewesen ist, sondern auch weil es den Frauen meist nicht gut geht und denen möchte ich auch helfen.

Es ist nicht die Lösung, seine Probleme damit wegzuwischen, indem man sein eigenes Kind tötet.


"Das ist eine Diskussionsfrage und gehört nicht hier her, sondern ins Forum von GF."

Ich finde das trifft nicht unbedingt zu; die Fragestellerin will vielleicht wirklich verstehen, wie ProLifer denken, was ihre Motive sind; was eine legitime Frage ist.

Schwierig wird es dadurch, wenn die Fragestellerin nur bestimmte Antwortmuster akzeptiert; z.b. wenn man erklärt, dass man gegen das Töten von unschuldigen und wehrloses Menschen ist und dass ungeborene lebende Exemplare der Spezies Mensch - völlig überraschenderweise - auch Menschen sind und man deshalb gegen Abtreibungen ist, kommt die ziemlich sinnlose Nachfrage, ob bzw. warum man sich nicht für geborene Menschen einsetzt.

Denn offensichtlich kann man aus diesem Grund gegen Abtreibung sein, ohne dass man deshalb zwingend jeder einzelnen Meinung der Fragestellerin, was man bezüglich geborener Menschen alles tun oder lassen sollte, zustimmen muss.

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@carn112004

Ich kenn das Mädel schon von anderen Posts und ich habe nichts gegen ihre Meinung aber einmal hat ein Mädchen wegen Abtreibung gefragt und da hat die manu geschrieben:" Habe ich schon mehrmals gemacht, Ist ganz easy, ist keine große Sache"

Ich dachte erst sie trollt und fande es ganz witzig.

Dann hat sie mir geschrieben, dass sie es ernst meint.

Dann dachte ich mir nur so: Wie kann sowas keine große Sache sein? Sie vergleicht eine so schwierige Entscheidung mit dem Klogang.

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@carn112004

Leute Chiiiiilt- Ich sehe es anders aber es ist okay-für euch ist es Mord und Totschlag ooookay-macht euer Ding:-)

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@Laury95

Ich kenne Frauen die aufgrund Ihrer Abtreibung Ihr Studium beenden konnten-Freundinnen von mir! 

Die haben jetzt ein glückliches Leben ohne Kind mit einem tollen Beruf-Finanziell unabhängig-was die meisten Frauen mit Kind leider nicht sind (Da gibt es viele Studien darüber) nicht alle aber sehr sehr viele Frauen verlassen sich da auf den Mann-mit  Kind ist es bestimmt auch ganz wunderbar für manche-für manche aber nicht!!!

 Ja man sollte IMMER auf die Verhütung achten-aber wenns mal passiert soll man dann sein Leben lang dafür büßen müssen- ich denke nicht!! oder glaubst du etwa ich komm in Hölle weil ich abgetrieben habe:-))

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@manu289

Da ich selbst schon Diskussionen und Fragen hatte, um zu verstehen, warum denn "Abtreibungsbefürworter" im Töten von ungeborenen kein oder wenig Problem sehen, also da ich selbst schon versuchte zu verstehen, "Was sollen immer diese Aussagen von Abteibungsbefürwortern?" und

deshalb weiß was für ein großer Graben da existiert, muss ich dir leider sagen:

Mit deiner hiesigen Art hast du ziemlich schlechte Chancen eine für dich nachvollziehbare und gleichzeitig einigermaßen zutreffende Antwort auf deine Frage zu finden.

Eventuell ist dir das egal; aber dann hättest du dir die hiesige Frage sparen können; denn so wird das nichts; du wirst hier bzw. gehts hier wahrscheinlich mit einer Antwort raus, die sich für dich richtig anhört, die aber sachlich falsch ist.

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@manu289

Ich kenne mehrere Lehrerinnen, die haben ihr Studium mit Kind erfolgreich geschafft. 2 sagen sogar, sie können nur empfehlen, während eines Studiums schwanger zu werden, da das Kind dann größer ist, wenn man fest arbeitet und man gute Unterstützung vom Staat bekommt.

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@Laury95

Das stimmt bestimmt auch-für manche eben und für andere eben nicht...Was ist genau das Problem?

Wenn man früh Kinder bekommt bzw während dem Studium ist es okay-und wenn man es abtreibt ist es auch okay

Findest du das nicht auch toll Laury95-Das Frauen die Wahl haben:-)

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Über Pro Life weiß ich Bescheid-Diese Beratungsstellen für das Sogenannte " Konfliktgespräch" erzählten mir von denen...Bei meiner letzten Abtreibung war ich bei Pro Familia und im Laufe des Gesprächs haben die mir einiges über euch "Verrückten aus dem Internet" erzählt

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@manu289

Das würde mich jetzt interessieren, was die in dem Beratungsgepräch über die "Verrückten aus dem Internet" erzählen. Was und warum wird da was über die "Verrückten aus dem Internet" erzählt?

Alleine schon deshalb weil das Beratungsgeprächs von dem Bemühen geprägt sein sollte, "die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen", und ich grade keine Ahnung habe, was irgendwelche Erzählungen über "Verrückte aus dem Internet" damit zu tun haben könnten.

Und schade, dass das mit dem Ermutigen bei deinem Beratungsgespräch scheinbar nicht sonderlich erfolgreich war.

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@carn112004

Es geht nicht um "Ermutigung" das ist schon mal grundsätzlich falsch

Das finde ich auch falsch-und ich arbeite nicht für profamilia

Es ist ein sachliches Gespräch-Was du machen kannst wenn du es behälst (welche hilfen dir zu verfügung stehen falls du hilfe brauchst)

Und was du machen kannst wenn du es nicht behälst welche Arten von Abtreibung es gibt,wie sowas abläuft etc. Es gibt Frauen die da nur hingehen weil sie wissen wollen wie genau das abläuft-die haben sich schon entschlossen abzutreiben-die muss man nicht von irgendwas überzeugen die wollen nur wissen wie man es machen kann-wie lange es dauert was es kostet etc. Das ist sachlich und es ist definitv Hilfreich

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@carn112004

Das letzte Mal haben die mir erzählt das sie diese pro life leute total irre finden-diesen leuten ist alles egal-warum die schwangere abtreiben will-selbst Vergewaltigungsopfern würde man raten das Kind auszutragen-diese pro lifer nehmen da null Rücksicht etc

Pro Life sieht alles sehr sehr Einseitig und geht auf das Individuum nicht ein-Die Frau spielt absolut keine Rolle es geht IMMER darum die Frau zum austragen des babys zu bringen...Egal um welchen preis..Mir wurde gesagt ich sollte mich weniger mit diesen verrückten beschäftigen da die sehr einseitig sind und zu kurzsichtig-das wäre wohl nicht hilfreich-da das leben mehr als nur eine Facette hat aber das würden diese pro life leute nicht verstehen da sie zu kurzsichtig sind. Die pro familia leute fand ich aber immer nett und vor allem waren sie immer sehr sachlich und NEUTRAL das finde ich gut!

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@manu289

Doch:

"Es geht nicht um "Ermutigung" das ist schon mal grundsätzlich falsch

Das finde ich auch falsch-und ich arbeite nicht für profamilia"

genau darum soll es offiziell gehen:

https://dejure.org/gesetze/StGB/219.html

"

§ 219
Beratung der Schwangeren in einer Not- und Konfliktlage

(1) Die Beratung dient dem Schutz des ungeborenen Lebens. Sie hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen; sie soll ihr helfen, eine verantwortliche und gewissenhafte Entscheidung zu treffen. Dabei muß der Frau bewußt sein, daß das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch ihr gegenüber ein eigenes Recht auf Leben hat und daß deshalb nach der Rechtsordnung ein Schwangerschaftsabbruch nur in Ausnahmesituationen in Betracht kommen kann, wenn der Frau durch das Austragen des Kindes eine Belastung erwächst, die so schwer und außergewöhnlich ist, daß sie die zumutbare Opfergrenze übersteigt. Die Beratung soll durch Rat und Hilfe dazu beitragen, die in Zusammenhang mit der Schwangerschaft bestehende Konfliktlage zu bewältigen und einer Notlage abzuhelfen. Das Nähere regelt das Schwangerschaftskonfliktgesetz."

Mir ist allerdings auch klar, dass ProFamilia das Gesetz egal ist, dass es den für die Aufsicht über die Beratungsorganisationen zuständigen Ministerien egal ist, dass es ProFamilia egal ist, dass es den ProFamilia Mittel aufgrund deren vermeintlicher Gemeinnützlichkeit bereitstellenden Ministerien egal ist und dass der Politik im Allgemeinen die total pingelige Frage "Moment mal, wenn ProFamilia wissentlich und geplant die für die Straffreiheit von Abtreibungen gesetzlich vorgeschriebene Beratung entgegen dem Gesetz ihres Kerngedankens beraubt, warum sollte diese Beratungsbescheinigung überhaupt noch Straffreiheit bewirken, wenn doch das Beratungsgepsräch nicht gemäß dem Gesetz stattfand? Zwar ist das für die Frauen unerheblich, da die ja nichts dafür können und wohl auch nicht wissen, was ProFamilia da tut, aber ProFamilia weiß es und da es geplant und wissentlich geschieht sollte man vielleicht mal den ProFamilia Vorstand zum Thema "Beihilfe zum strafbaren Schwangerschaftsabbruch in mehreren tausend Fällen" im Beisein eines Anwalts befragen; abgesehen davon wäre die Frage, wieso eine Organisation gemeinnützig sein kann, die geplant gegen das Gesetz vertößt auch noch zu klären." natürlich vollkommen drecksegal ist.

Aber das ändert alles nichts daran, dass es um diese Ermutigung in dem Gespräch zu gehen hätte. Hält sich ProFamilia halt nur nicht dran.

Weshalb ich allen hier fragenden immer rate, lieber zu wem anders zu gehen (z.b. Diakonie und Donum Vitae nehmen das mit dem "Ermutigen" glaube ich mehr oder minder Ernst).

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@carn112004

Achso- ich geh zu pro familia nur weil du in der Nähe sind-und ich ja weiß was ich will und keine Ermutigung brauche

Aber für andere wäre es wohl Hilfreich! 

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Hier sagt niemand, dass man unbedingt das Kind behalten soll,

und dann :

Abtreiben tun nur Leute, die Probleme mit dem sozialen Umfeld haben oder wo die Politik versagt hat.

Wenn ich glücklich bin, kann ich mich auch auf mein Kind freuen und brauche es nicht zu töten.

Du merkst aber schon das du dir da grade selber widersprochen hast??!!

Man muß das kind nicht unbedingt behalten-für mich heißt das Abtreiben

Aber wenn man es dann tut hat man wohl ein gestörtes Soziales Umfeld welches einen nicht unterstüzt... Du bist immer so negativ hör doch auf ständig über Mord zu reden-Sei doch mal ein wenig Optimistisch.

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@manu289

Rein logisch:

"Man muß das kind nicht unbedingt behalten-für mich heißt das Abtreiben"

gäbe es auch die Option "Adoptionsfreigabe"; dann muss die Schwangere das Kind nicht behalten und es wird nicht abgetrieben.

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@carn112004

Carn du verstehst mich nicht:-) Wenn ich abtreibe will ich einfach nicht Schwanger sein-Es geht darum das ich nicht will das in meinem Bauch ein Kind heranwächst-Wenn ich persönlich mich für die Schwangerschaft entscheide dann behalte ich das baby auch gleich aber ich trag doch nix aus ums hinterher wegzugeben-meine Meinung

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@manu289

Du hast oben "Laury95" vorgehalten:

"Du merkst aber schon das du dir da grade selber widersprochen hast??!!"

Wie willst du jemanden auf Grundlage DEINER persönlichen Wertung der Frage der Adoption vorwerfen, er/sie hätte SICH SELBST widersprochen?

Sorry, aber ein festes Muster wiederholt sich in Diskussionen mit "Abtreibungsbefürwortern" immer wieder, nämlich dass denen regelmäßig logische Fehler passieren.

Jemand widerspricht sich nur dann selbst, wenn in seinem eigenen Horizont/Weltbild/Wertung ein Widerspruch existiert; dass von der Warte eines fremden Horizonts/Weltbilds/Wertung ein Widerspruch existiert kann das nicht logisch begründen.

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@carn112004

Ich schreibe MEINE Sicht es geht nur um mich! Ich treibe ab weil ich kein baby in meinem Bauch will-ich gehe davon aus das daß was Laury95 geschrieben hat an mich gerichtet war-also antworte ich persönlich..Klar andere sehen es anders...gibt wohl mehr Gründe als meine für Abtreibung

Aber du bist wenigstens nicht aggro :-) das ist schon mal gut! Die Gegner sind meist aggro ohne ende..Als würde es um IHR Leben gehen :-))

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@manu289

Danke für dieses Kompliment:

"Aber du bist wenigstens nicht aggro :-) das ist schon mal gut! Die
Gegner sind meist aggro ohne ende..Als würde es um IHR Leben gehen :-))"

wobei ich nicht wirklich weiß, ob das gut ist; denn "aggro" beim Thema Abtreibung werden die meisten wohl, weil es um das Töten von Menschen geht und sowas bei den meisten Menschen Emotionen auslöst; bei mir häufig nicht; aber meine Emotionen sind ja eigentlich egal.

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@manu289

Das stimmt doch - oder hast du einfach aus Jux und Tollerei abgetrieben ohne Grund? 

Alle, die ich kenne, die abgetrieben haben, waren entweder:

- Muslimisch und nicht verheiratet

- Jung und daher haben Familie eingeredet

- Der Freund wollte das Kind nicht

- Kein Geld

Irgendwie gibt es immer einen Grund!

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@Laury95

Also ich wollte einfach kein Kind-weder mein Partner hätte was dagegen gehabt noch hab ich "zu wenig Geld" ich bin Berufstätig-ich wollte einfach nicht-ich finde das reicht-ich bin kein Babymensch-manche Frauen finden Babys toll-Ich kann auch gut ohne:-)

Finde das reicht auch aus-Wer nicht will muß einfach nicht

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@manu289

Wer nicht will, muss entsprechend verhüten. Anscheinend klappt es bei dir mit der Verhütung ja nicht so, wenn du schon mehrfach abgetrieben hast.

Eine Abtreibung soll zur Notlage dienen und nicht, um Menschen zu selektieren, wenn man keine behinderten Kinder haben will oder einfach mal so, wenn man keine Lust auf Verhütung/Pille danach hat.

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@Laury95

Wow-jetzt machst du auch noch Frauen die kein Behindertes Kind wollen Vorwürfe...

Sollen Frauen die durch Vergewaltigung geschwängert wurden auch das Kind behalten müssen??

 So sehen es ja  auch Pro Lifer nicht wahr??

Es soll zur Notlage dienen-das entscheidest wohl nicht du..

Ich jedenfalls werde weiterhin Junge Mädchen in meiner Umgebung, online ermutigen abzutreiben. Du hast deine Sichtweise und ich meine 

So ist das nun mal liebe Laury95-jeder Mensch ist anders

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@manu289

Über Vergewaltigungsopfern redet hier niemand - das ist etwas ganz anderes. Aber wenn ich ein Kind will, dann will ich auch ein behindertes Kind. Das erinnert sonst sehr stark an bestimmte Zeiten, wenn man Behinderte ausselektiert.

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@Laury95

Behinderte Kinder kosten viel mehr Zeit und Geld-darüber verfügen nun mal nicht alle Frauen deswegen treiben sie diese ab

Urteile nicht so Gewissenlos über solche Frauen

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@manu289

Ja klar, Geld bekommt man genügend vom Staat bei einer Behinderung und Geld ist bei weitem nicht alles. Wer Geld mit Kind gleichsetzt, hat eh nen Schuss.

Zeit ist heute eh ein Problem. Alles nur faule Ausreden von dir und den anderen Frauen, die gleiches behaupten.

Diskussion ist jetzt auch beendet.

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@Laury95

Immer wieder erstaunlich wie So Fundamentale Abtreibungsgegner Argumentieren-Es spricht für sich das dann kommt "Diskussion beendet"

Es tut mir leid dir das jetzt zu sage-aber damit hilfst du nicht Frauen die am überlegen sind ob Abtreiben schlecht ist...Wenn man keine Argumente hat beendet man Diskussionen nicht wahr Laury95

Irgendwann kommt man mit seinen Argumenten a la "Das Kind wächst zwar in DEINEM BAUCH aber es gehört nicht dir!!??!! " nicht weiter... :-)

Liebe Mädels die abtreiben wollen-hier seht ihr ein perfektes Bsp dafür wie Abtreibungsgegner argumentieren : 

1 Sie wollen das Ihr eine Verbindung zu etwas aufbaut zu dem Ihr keine Verbindung habt

2 Sie versuchen es über Schuldgefühle " Das ist doch dein KIND" etc.

3 Sie machen dir Vorwürfe "Du bist eine Mörderin"

4 Sie beenden die Disskusion wenn das alles nicht hilft-und ziehen weiter-auf der Suche nach der nächsten 16jährigen die Sie bearbeiten können :-)

ES GEHT NIE UMS KIND ES GEHT IMMER UM KONTROLLE ÜBER EUREN BAUCH!!!!!

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@manu289

Ja klar und bei dir geht es um das Kind ^^

Du siehst doch, dass wir hier nicht weiterkommen und auch niemand anderes Lust hat, mit dir darüber zu diskutieren. Weil es einfach nix bringt.

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@Laury95

Punkt 5 Wenn es "nix bringt" hat man "keine Lust" auf eine Diskussion 

Mit "nix bringt" meinen diese Fundamentalen Christen-wenn man nicht Ihrer Meinung ist und wenn man sich auch nicht abbringen lässt von der EIGENEN Meinung!!! Denn eines ist klar:

Leben und Leben lassen-Weeeeeit gefehlt!!!!! Entweder man denkt wie Sie oder man ist gegen Sie...

Liebe Laury95 : Ich teile nicht deine Meinung-für mich ist Abtreiben nicht Mord-aber und jetzt kommts.... Ich akzeptiere und TOLERIERE  deine Meinung... Toleranz üben..Mach das mal-soll so was janz neues sein:-)

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Also für mich ist ein embryo/Fötus ein Mensch. Ein sehr kleiner hilfloser Mensch genauso wie ein Baby. Diese Aussage kann von vielen Menschen und auch Ländern unterstützt werden. Die Wissenschaft ist sich in dieser hisicht nicht sicher ab wann ein mensch ein mensch ist. Deswegen ist Abtreibung für mich Mord.
2. Es gibt wirklich zahlreiche berichte wo sich Mütter im letzten Moment doch gegen eine Abtreibung entschieden haben obwohl es genug gründe gegeben hätte es abzutreten und diese bereuen es überhaupt nicht. Diese Mütter sind sogar oft der Meinung es sei das beste was ihnen hätte passieren können.
3. Was in unserer Gesellschaft oft verschwiegen wird sind die psychischen Nachwirkungen einer Abtreibung. Diese können einem das ganze Leben zerstören. Viele fallen in Depressionen oder weil sie schon eh so viele Probleme haben werden diese drogenabhängig. Auch da gibt es viele Berichte zu.

Was ich mir also dadurch erhoffe wenn ich einer Frau abraten abzutreten ist dass sich ihr Leben dadurch verbessert und nicht verschlechtert.

Abtreibungsgegner sind aber nie neutral-ich zb habe mehrfach abgetrieben und wenn ich aufgrund meiner Erfahrung hier Tips gebe kriege ich immer Nachrichten von Gegnern die dies nicht akzeptieren wollen..

Warum wird zb von dir nicht erwähnt das es auch Frauen gibt die keine psychischen Probleme danach haben? Warum wird nie erwähnt das es auch Frauen gibt die danach total erleichtert und glücklich sind?

Blendest du das aus oder glaubst du es einfach nicht?

Ich habe eine gute Bekannte-meine Nachbarin

Diese Frau ist mitte 50 und hat im Laufe ihres Lebens 9 mal abgetrieben-hat einen Sohn und hat ein wunderbares Verhältnis zu ihm.

Sie ist eine glückliche aktive Frau die Ihr Leben geniesst.. Warum wird immer nur von Frauen geschrieben die hinterher krank werden oder gar Drogenabhängig-das ist nicht wirklich Hilfreich für Frauen die keinen anderen Ausweg sehen-warum wird von Leuten wie dir nie gesagt "Es gibt auch Frauen die total glücklich sind mit Ihrer Entscheidung und es nicht bereuen"

Ich denke das es letztlich mehr um Kontrolle geht-Kontrolle über die Frau durch Ihr Gewissen

Wenn es nicht so wäre würde man dann nicht Neutral antworten ?

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@manu289

Natürlich kann ich mir vorstellen dass es frauen gibt die eine Abtreibung nicht so tangiert. Aber warum ich die Personen nenne wo es eben zu schäden kommt ist der, dass es heutzutage in den Medien alles immer so leicht und ohne Probleme darstellt, was aber nicht immer der fall ist. Viele Menschen schämen sich auch es zuzugeben das sie durch die Abtreibung Depressionen bekommen haben. Deswegen erwähne ich es weil es eben von unserer Gesellschaft so runtergespielt wird als ob durch eine Abtreibung nichts schlimmes passieren kann. Als ob es eine Blinddarm entfernung sei. Dies ist aber nicht mit der Realität vereinbar.

Natürlich kann es auch dazu kommen das die Frau kein Problem mit der Abtreibung hat. Jedoch bin ich der Meinung, dass häten diese Frauen nicht abgetrieben, sie trotzdem ein gutes Leben hätten wenn nicht sogar ein erfüllteres. Denn so ein Baby ist eine absolute Bereicherung in fast allen Lebenslagen.

Ich kann nicht behaupten dass es nie Situationen gibt wo Abtreibung Falsch ist. Was ich aber (Zurecht) behaupte ist: In unserer heutigen Geselschaft wird mit der Frage nach einer Abtreibung zu vorschnell und auch zu locker umgegangen ohne dabei die nachteile einer Abtreibung (Psychisch,Seelisch,Körperlich) un die Vorteile eines Babys zu erwähnen.

Ganz davon abgesehen was wir einem ungeborenen Kind bei einer Abtreibung damit antun.

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@vicedry

Siehst du..Schon wider tust du es..Wie kommst du darauf für ALLE zu entscheiden und zu behaupten ein Kind wäre IMMER eine Bereicherung? Das ist für dich so das ist für dein Umfeld so aber es gibt genug Frauen die Ihr Leben für sich leben wollen und es auch machen. Mit Partner mit genug Geld ohne Kind ohne Verpflichtungen-einfach frei und glücklich-das ist auch ein Lebensmodell

Ich finde im übrigen auch nicht das die Gesellschaft mit dem Thema Abtreibung leichtfertig umgeht-ich finde mit dem Thema wird gar nicht umgegangen!

Also wenn man sich nicht speziell dafür interessiert hört man weder gutes noch schlechtes zu dem Thema-Man hört in den Medien gar nix dazu

Es ist übrigens noch kein Kind-es ist ein Fötus oder Embryo oder was auch immer aber noch kein Kind-meiner Meinung nach...Aber das muss jeder für sich selbst wissen

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@manu289

Das stimmt größtenteils:

"ich finde mit dem Thema wird gar nicht umgegangen!

Also wenn man sich nicht speziell dafür interessiert hört man weder
gutes noch schlechtes zu dem Thema-Man hört in den Medien gar nix dazu"

Das Thema taucht eigentlich nur gelegentlich und religiös konnotiert auf, z.b. letztens hat in Schaumburg ein evanglischer Klinikbetreiber die lokale Klinik übernommen und völlig überraschend, woran vorher niemand dachte (*), waren die weniger willig Abtreibungen durchzuführen, woraufhin das Thema lokal hochkam.

Dadurch verbreitet sich dann die zusätzliche Fehlinformation, nur bestimmte religiöse hätten ein Problem mit Abtreibung, womit der Irrtum befördert wird, den Abtreibungsgegner ginge es darum, anderen ihre persönlichen religiösen Überzeugungen aufzudrängen.

(* was eben auch dem Schweigen und der Dummheit der Verantwortlichen geschuldet ist; man sollte doch eigentlich wissen, dass diese Christen bei Abtreibung manchmal rumzicken und sowas im Vorfeld bedenken und klären, statt nachher überrascht zu sein)

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@manu289

Ich bin fest davon überzeugt dass, das von dir erwähnte Lebensmodell nur in den Köpfen exestiert und eine reine Wunschvorstellung ist aber so nicht exestiert.

Wenn ich heutzutage unsicher bin ob ich abtreiben soll oder nicht, wird mir meistens zugeredet abzutreiben. Dass dann alles Friede Freude Eierkuchen wäre, dem ist aber nicht so.

Wieso hat die Frau mehr Recht auf Leben als das Kind? Dazu finde ich gibt es einfach keine Erklährung. meiner Meinung ist das einfach so überheblich zu sagen das die Frau mehr Wert ist als das ungeborene Kind. Es tut mir einfach weh vorstellen zu müssen dass, das Kind keine Chance bekommt auch ein Leben zu fürhen. Nur weil die Mutter einem Lebenideal hinterherjagt dass sie sowieso nicht vollends Glücklichmachen wird.

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@vicedry

"Wieso hat die Frau mehr Recht auf Leben als das Kind? Dazu finde ich gibt es einfach keine Erklährung."

Ich kann dir keine Erklärung geben, warum das eine Recht das andere überwiegen sollte; aber ich kann dir eine Erklärung geben, warum der Staat eventuell das eine gegenüber dem anderen Recht nicht mit Strafandrohung und polizeilichem Zwang durchsetzen kann/darf.

Dazu muss ich zu meiner Unsitte eines Beispiels greifen (denn damit geht es eigentlich am besten; @manu289: vielleicht nicht weiter lesen, du magst meine Beispiele ja nicht):

Polizist P beobachtet wie draußen auf dem Wasser ein Schiff untergeht; er informiert über Funk die Küstenwache, die zusichert in 30 Minuten da zu sein; P steigt zum Wasser hinab, um eventuell zu helfen, bricht sich dabei leider das Bein.

P sieht, dass von dem untergehenden Schiff der A ins Wasser hüpft, um Richtung Ufer zu schwimmen. Dabei kommt A am zuvor ins Wasser gehüpften B vorbei, der erkennbar überhaupt nicht schwimmen kann und gleich ersaufen würde; B schafft es sich an A festzuklammern; andere Überlebende sind nicht sichtbar.

Mit dem drangeklammerten B fällt es dem A sichtbar erheblich schwerer zum Ufer zu schwimmen, A probiert es trotzdem ein paar Meter; dann scheint A auf die Idee zu kommen, den B abzuschütteln, was für B der sichere Tod wäre, aber es dem A leichter machen würde, das Ufer lebend zu erreichen.

Was hat P nun zu tun in Anbetracht der Gesetze und der Grundrechte von A und B und insbesondere von derem jeweiligen Recht auf Leben?

Per Megafon dem A zurufen, dass das Abschütteln des B ein rechtswidriges Tötungsdelikt darstellt und er es deshalb lassen soll?

A's Versuch den B abzuschütteln ist zwar ein versuchtes Tötungsdelikt, da gibt es nichts zu deuteln; aber vermutlich ist es für A straffrei (§ 35 StGB), womit der P den A ja auf diese Weise kaum motivieren kann, doch noch zu probieren, den B ans Ufer zu schaffen.

Selbst in Wasser hüpfen kann der P ja nicht aufgrund des Beinbruchs.

Mit der Dienstwaffe den A ins Visier nehmen und einen Schuß androhen, für den Fall, dass der A den B abschüttelt? Motivierend wäre das vielleicht für den A; aber es ist aus zu vielen Gründen falsch, um sie alle aufzuzählen; das darf P nicht.

Ferner muss P auch bedenken, was passieren könnte, wenn der A fürchtet, dass P ihn vielleicht verhaftet, wenn er ohne den B an den Strand kommt; A könnte dann erst recht B abschütteln, um dann einen großen Umweg zu schwimmen (wofür er den B erst recht loslassen sollte, denn dafür braucht er mehr Kraft) , um an Land zu kommen, wo P ihn nicht erwischt.

Alles in allem kann und darf P hier als Repräsentant des Staates nicht sonderlich viel tun; motivierendes Zureden, -rufen und Liedchen-Trällern und per Funk die Küstenwache anpflaumen, dass sie sich beeilen sollen ist noch das beste.

P ist also, obwohl B natürlich ein Mensch und natürlich das Recht auf Leben hat und natürlich die Rechte des A nicht "schwerer" wiegen als die des B, dazu verdammt dem Drama nahezu tatenlos zuzusehen.

Und A kann ziemlich sicher den B RECHTSWIDRIG TÖTEN (durch abschütteln des schwimmunfähigen; rechtswidrig ist es übrigens, da die einzig rechtlich richtige Auflösung natürlich ist, dass der A kurz sein Snickers auspackt, einmal reinbeisst und dann starken Arms zügig mit dem B zum Ufer schwimmt) ohne dass das irgendwelche Konsequenzen für ihn hat.

Und trotzdem ist es wichtig, dass das Lebensrecht des B nicht vergessen wird, sondern man sich mit Dingen beschäftigt wie:

- War P eventuell vom Donutessen zu fett, hat sich deshalb das Bein gebrochen und konnte deshalb A und B nicht zu Hilfe kommen? Wenn Ja, dann ist da nachzubessern.

- Warum ist das Schiff eigentlich untergegangen?

- Warum ist die Küstenwache so trödelig gewesen?

- Warum hat der B nicht in der Schule schwimmen gelernt?

etc.

Der Staat kann also in der Situation seine Pflicht zum Schutz des Lebens des B nicht strafrechtlich gegenüber dem A durchsetzen; aber er sollte dann erst recht schauen, ob und was er im Vorfeld hätte tun können und für die Zukunfttun sollte, damit sowas seltener oder besser gar nicht vorkommt.

(Ja, ich weiß, an verschiedenen Stellen hinkt der Vergleich; aber es ging mir ja vor allem darum zu zeigen, dass trotz Lebensrecht des B der Staat auf die konkrete Notsituation mit strafrechtlichen Nichtstun reagieren muss und sollte.)

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@vicedry

Natürlich hat die Frau mehr Recht auf Leben!!! Wie kann man das überhaupt in Frage stellen..Wenn ich schwanger bin und es nicht sein will-dann hab ich doch das Recht mit meinem Körper das zu machen was ich will inklusive diese Schwangerschaft beenden..Ich verstehe wirklich nicht wie man das in Frage stellen kann-es gäbe keine Schwangerschaft sprich kein Baby wenn ich nicht schwanger wäre..Also ohne mich gäbe es sowieso kein Baby-wenn ich es dann nicht will-dann ist das meine Entscheidung

Wenn ich es will dann ist es auch meine Entscheidung...Aber in erster Linie geht es mal um mich!! Ich bin schließlich schon da ich bin am Leben!!

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@manu289

Es ist vielleicht dein Körper, aber das Wesen, das da in dir heranwächst, gehört nicht dir.

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@Laury95

Es ist in meinem Körper-natürlich gehört es mir!!! Es ist mein Körper....Gehts noch!!

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@manu289

Nein, es gehört nicht dir, versteh es doch endlich!! Es ist ein eigener Organismus, mit eigenem Kreislauf, es gehört nix zu dir!

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@Laury95

Es überlebt aber nur im Körper einer Frau da kein eigener Kreislauf am Anfang besteht- deswegen braucht es den Körper einer Frau! Und eine Frau hat das Recht alles mit Ihrem Körper zu machen was Sie möchte...

Wenn es ohne Frau überleben kann wie du behauptest-da eigener Kreislauf

Warum kann man dann nicht anstelle in den ersten 12 Wochen abzutreiben,die ersten 12 - Wochen das  Da rausholen und es soll selbst überleben ganz eigenständig-mit dem eigenen Kreislauf...

uuups geht wohl nicht:-) solange es mich braucht die ersten Wochen-kann ich auch entscheiden ob ich es brauche:-)

Mensch laury95 denk doch mal vorher nach....

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@manu289

12 Stunden später....Gääähnende Leere... Immer noch keine Antwort... Komisch Laury95 Es gehört mir nicht-klar es ist in meinem Körper-aber wer bin ICH das ich über MEINEN Körper entscheide... nicht wahr:-) Und dann wird diskutiert und diskutiert und am Ende wenn diese Fundamentalen Christen nicht weiterkommen wird man Weg ignoriert... Denn wo keine Logik da auch kein Interesse :-)

Ich muss echt sagen ich lach mit tod über dich...Erst rum heulen das es dir ja soooo um das "ungeborene Leben" geht aber wenn du merkst das du nicht weiterkommst...ja daaaannn... dann sche.s.s.t. du auf da ungeborene Leben...gibt bestimmt noch andere Teenies die ich voll sülzen kann damit ich mich besser fühle :-)

Schätze du hast 15 Kinder und bist eine Dicke Glückliche Frau:-) Träum weiter Schätzchen...

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@manu289

"Denn wo keine Logik da auch kein Interesse :-)"

Immer die eigene Logik prüfen, bevor man anderen da Mängel vorwirft.

Wenn ein Bandwurm in meinem Darm ist, dann ist der Bandwurm auch in meinem Körper und der Bandwurm kann auch nicht ohne mich überleben (denn er kann ja nur Nährstoffe aufnehmen, wenn ich das tue); trotzdem ist er natürlich ein Lebewesen mit von meinem Kreislauf separaten Kreislauf, mit separat schlagendem Herz, etc. und gerade kein Teil von mir.

Etwas kann also sehr wohl im eigenen Körper sein ohne Teil von einem selbst zu sein.

Und nein, ich habe nicht ungeborene mit Bandwürmern verglichen, sondern anhand eines Beispiels gezeigt, dass

Ist in meinem Körper und kann ohne mich nicht überleben

->

Ist Teil meines Körpers

ein Trugschluss ist.

Bandwürmer unterscheiden sich von ungeborenen vor allem dadurch, dass erstere rechtlich gesehen wertloses Nichts sind, dass man - sofern kein Eigentümer was dagegen hat - völlig nach Belieben töten kann.

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@carn112004

Es ist aber kein Mensch in den ersten Wochen-darum geht es doch carn!

 Diese Person schreibt mir von "eigenem Kreislauf etc" Da ist noch kein Kreislauf-alles in der Entwicklung und diese Entwicklung wird beendet! Nur darum geht es...

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@manu289

https://alles-ueber-kinder.net/entwicklung_embryo.htm

"8. Woche

...

Das Herz klopft selbständig und hält den
Blutkreislauf in Gang.

"

Dabei ist die 8. SSW p.m. gemeint, womit ein Embryo spätestens 6 Wochen nach der Befruchtung einen Kreislauf hat, der durch eigenen Herzschlag in Gang gehalten wird. "spätestens", da die Seite nicht behauptet vorher gäbe es keinen Kreislauf, sonder nur, da ab da das Herz den selbstständig in Gang hält.

Die Bilder auf der Seite sind übrigens keine Abtreibungsgruselbilder, sondern halt die üblichen Darstellungen von intaken Embryonen, Föten, womit du sehen kannst, dass das etwas in der 8. SSW optisch nicht direkt an einen Menschen erinnert.

Trotzdem hat es einen Kreislauf; und laury95 ist halt von eurer Diskussion wenig erbaut, weil du da widersprichst (was z.b. daran liegen kann, wenn ihr was verschiedenes mit "Kreislauf" meint; aber das rein biologische Ding namens "Kreislauf" existiert spätestens ab 8.SSW)

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@carn112004

Medikamentöse Abtreibungen macht man immer bis zur 7 Woche

Im übrigen hat dieses Embryo noch kein Nervensystem und auch kein Gehirn-also macht es nichts wenn man es abtreibt aus-diese Links die du mir schickst bzw diese Seiten sind auch nicht immer die Wahrheit 

Ich kann dir auch Links schicken die das genaue Gegenteil sagen-aber wozu?

Du hast deine Meinung und ich die meine...Wo genau ist das Problem..Warum regt es euch so auf?? Möchtest du ein paar Links?

Was soll das bringen?

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@carn112004

Und noch was:

Es spielt doch Absolut keine Rolle ob du Recht hast oder Ich Recht habe was das Nervensystem betrifft-Was soll das ändern? Glaubst du dann tut es mir leid und ich werde zur Abtreibungsgegnerin?

Ich glaube das Leben der Schwangeren Frau geht vor-Ihre Wünsche gehen vor! Eine Frau darf das machen was SIE glücklich macht

Warum erfreut Ihr Abtreibungsgegner euch nicht daran das wir in einem Land leben in dem Frauen die freie Wahl haben:-)

Sie können Mama werden oder auch nicht

Sie können Ärztin werden oder auch Lehrerin

Sie können Model sein oder Briefträgerin 

Sie können alles machen wonach Ihnen ist-Ist das nicht schön!!! :-)

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@manu289

"Was soll das bringen?"

Klarheit, welche Aussage nun inwieweit stimmt?

Da du dich vorher auf Logik berufen hast; ich kenne es eigentlich so, wenn man über irgendwas "diskutiert" und dabei spielt irgendwas eine Rolle, das wissenschaftliche Tatsachen betrifft (z.b. ob und ab wann nun ein ungeborenes einen eigenen Kreislauf hat), und das ist strittig, dann will wenigstens ich wissen, was denn nun zutrifft.

Denn ich käme mir ziemlich dämlich vor, wenn ich behaupte irgendetwas wissenschaftlich überprüfbares sei so und so und tatsächlich wurde längst festgestellt, dass das nicht stimmt.

Man kann sehr wohl seine eigene Meinung haben, nur wenn beide Seiten ihre eigenen "Fakten" haben, dann lohnt der Meinungsaustausch viel weniger.

Und wenn klar ist, was mit "Kreislauf" gemeint ist (ich verstehe darunter "Blutkreislauf", da das üblich so verwendet wird), dann ist es nicht mehr eine Frage der Meinung, ob denn ungeborene sowas haben.

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@carn112004

Mir ist leider bei dir aufgefallen das du dir hier die posts durchliesst und dann immer nur auf einen Teil der Texte reagierst.. zb. schrieb mir Laury95 irgendwas von 

"es ist zwar in deinem Bauch aber es gehört nicht dir"

Daraufhin schrieb ich das es in meinem Körper ist und mir gehört und ich es nicht in meinem körper will also auch abtreiben kann.-da es in meinem körper ist..

daraufhin schrieb sie es gehöre mir nicht da eigenes Nervensystem..

Du reagierst dann komischerweise nur auf die Aussage das dieses Etwas ein eigenes Nervensystem hat-Kein Wort dazu das dieses Embryo ja sich im Körper einer Frau befindet und darum überhaupt wachsen kann ...

Denn wenn es mich nicht braucht dann könnte man es doch rausholen und es wächst ohne meine Hilfe- Geht aber nicht:-) Ist das soweit richtig? Braucht es meinen Körper um zu wachsen...Hmm dazu sagst du nix...

Du willst hier einfach nicht zugeben das es (ob mit vorhanden oder nicht vorhandenem Nervensystem) MICH braucht um zu wachsen und zu gedeiehen oder irre ich mich wieder????

und da es in meinem Körper ist und ich es nicht möchte bzw brauche kann ich es Abtreiben...irre ich mich wieder oder hab ich Recht...

Dir fehlt irgendwie die Empathie für die Frauen die Abtreiben

Bei mir kann ich es noch verstehen das Ihr so reagiert..ich machs ja nur weil ich kein Bock auf Babys habe. Aber es gibt leider auch Frauen die sich diese Entscheidung nicht einfach machen-und anstatt Mitgefühl für die Frau zu empfinden und Ihr in Ihrer sowieso schon nicht leichten Entscheidung Unterstützung und Hilfe anzubieten-versucht Ihr ganz Blind vor Ideologie nur das durch zu setzen was auf eurer Agenda ist..Warum denn keine Hilfe für eine Frau die trotz eurer Einwände abtreibt..Bist du dann auch noch so nett wenn die es getan haben...Hilfst du diesen Frauen..Sprichst du mit Ihnen suchst du Ihnen gute Ärzte bevor Sie es tun um die Bestmögliche Abtreibung zu haben etc Ich denke nicht das ist wirklich traurig!

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@manu289

und auch zu diesem Post keine Antwort...Zu allem anderen schreibst du und kommst mir mit tausenden von Links von Babys und Embryos etc aber zu so einem positiven Beitrag wie hier..NIIIIIIIX

Findest du das also nicht toll das Frauen alles machen können wonach Ihnen ist..Hmm komisch findest du nicht:-)))

Findest du es nicht Toll das Frauen die Wahl haben hier in Deutschland...Warum carn112004 sagst du denn dazu nichts?

Es ist doch toll das Frauen freie unabhängige Menschen sind und selbst Entscheidungen treffen können...

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@manu289

"Mir ist leider bei dir aufgefallen das du dir hier die posts durchliesst"

Danke, ja das tue ich, durchlesen. Solltest du auch machen.

Dann wäre dir z.b. aufgefallen das Laury95 kein einziges Mal das Nervensystem erwähnt hat. Auch nicht das Wort "Schmerzen". Das weiß ich, da der gesamte Text dieser Frage und aller Antworten bei mir auf einer Seite ist; und dann nutze ich die Browsersuchfunktion und finde den Begriff "Nervensystem" nur in deinen Posts und nicht in Laury95.

Also keine Ahnung, wo du reingelesen hast, dass sie vom Nervensystem sprach, aber sie hat es nicht. Sondern nur von "Kreislauf".

"Dir fehlt irgendwie die Empathie für die Frauen die Abtreiben"

Hat nichts mit Empathie oder deren Fehlen zu tun; sondern du hast vermeint, dass Laury95 vom Nervensystem sprach und ich versuch dir klar zu machen, dass sie vom Kreislauf sprach (der spätestens ab 8. SSW p.m. vorhanden ist).

"Du willst hier einfach nicht zugeben das es (ob mit vorhanden oder nicht
vorhandenem Nervensystem) MICH braucht um zu wachsen und zu gedeiehen
oder irre ich mich wieder????"

Da irrst du, vor allem da ich in einem Post schrieb, dass nur die Wahl besteht zwischen Abtreibung oder die Frau muss eben noch ein paar Monate Schwangerschaft auf sich nehmen; damit habe ich doch auch gesagt, dass das ungeborene die Frau zum weiterleben braucht.

"Bist du dann auch noch so nett wenn die es getan haben..."

Warum sollte ich groß auf Frauen rumhacken, die abgetrieben haben?

Mir wäre jetzt nicht aufgefallen, dass ich dir gezielt irgendwelche Vorhaltungen mache.

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@manu289

Wenn der Preis dieser tollen Freiheit der Tod von 100000 unschuldigen und wehrlosen Menschen ist, sehe ich nicht ganz ein, warum ich darüber froh sein sollte. Mehr Bedauern, so wie man die in einem unvermeidbaren Krieg getöteten Zivilisten bedauert.

Freuen würde mich, wenn es gelänge die Freiheit von Frauen ohne oder zumindest mit weniger Blutopfer zu erreichen.

Abgesehen davon kann man davon ausgehen, dass von den 100000 Abtreibungen 20000 oder mehr Fälle darunter sind, bei denen die Frauen die Freiheit genießen, sich heulend für die Abtreibung zu entscheiden, weil der Erzeuger sie sitzen lässt, weil eine bekloppte Gesellschaft ihnen eingeredet hat, dass Kinder für die Karriere zu töten sind, weil ihre Eltern ihnen mit Rausschmiss drohen, weil der AG klarmacht, dass Frauen mit Kindern sowieso nicht eingestellt werden, oder weil aufgrund irgendwelcher bekloppter Ökos zu wenig Wohnraum existiert und sie sich einfach keine Wohnung leisten können, in denen sie das Kind aufwachsen sehen wollen.

Da wüsste ich nicht, wie Freude aufkommen sollte.

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@carn112004

Ein paar Monate die Schwangerschaft auf sich nehmen? Und was sagst du Frauen die auch dazu nicht bereit sind?

Ich hatte es in irgendeinem Post schon mal erwähnt-Ich will nicht das ein Kind in meinem Bauch wächst 

(nehmen wir an das sagt jetzt eine andere Frau oder mehrere Frauen)

Frauen die einfach nur nicht wollen das ein Baby im Bauch ist

Was wäre da dein Ratschlag...Trotzdem schwanger bleiben obwohl man ABSOLUT nicht will....Ist das deine Lösung???

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@carn112004

Du vergleichst Kriegsopfer also Menschen die auf der Welt waren die schon gelebt haben mit abgetriebenen Embryos-die noch nicht mal ein Gehirn hatten...Denn das haben die noch nicht...Oder glaubst du das ein Embryo in der 5 oder 6 Woche schon gleich zu setzen ist mit einem Lebendigen Menschen...Ne oder!

Aber es sind dann immer noch 80000 die glücklich sind über Ihre Entscheidung-Du sagst du  hackst auf diesen Frauen nicht rum aber von Unterstützung deinerseits hab ich auch noch nichts gelesen

Schimpf nicht mit Ökos-das sind meist auch Abtreibungsgegner:-)

Zu wenig Wohnraum ist auch ein echtes Problem und vor allem Geld spielt eine Mega wichtige Rolle-wer soll denn für die Kinder aufkommen wenn Mädels mit 18 Kinder kriegen... Der Staat

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@manu289

"Aber es sind dann immer noch 80000 die glücklich sind über Ihre
Entscheidung-Du sagst du  hackst auf diesen Frauen nicht rum aber von Unterstützung deinerseits hab ich auch noch nichts gelesen"

Abgesehen davon, dass es gewagt ist, bei all diesen 80000 davon auszugehen, dass sie glücklich sind, wobei bräuchten die meine Hilfe?

Abtreibung ist straffrei möglich und wird bei Frauen mit geringem Einkommen durch die Allgemeinheit finanziert.

Wobei sollte ich denen also helfen? Dass sie sich gut dabei fühlen? Braucht es ja nicht mehr, wenn sie, wie du formulierst, "glücklich" sind.

"Oder glaubst du das ein Embryo in der 5 oder 6 Woche schon gleich zu setzen ist mit einem Lebendigen Menschen...Ne oder!"

Ein Punkt, der für manche wohl nie begreifbar ist, was ich "glaube" ist völlig wurscht; denn wir haben ein Grundgesetz, das wenigstens für den Staat bindend ist, gemäß dem "Die Würde des Menschen ist unantastbar" als absoluter Grundsatz des Staates gilt.

Somit ist es für diesen Staat vor allem relevant, ob das Grundgesetz mit "Menschen" eben auch die "etwasse" vor Geburt meint; und das ist entschieden, die "etwasse" vor der Geburt haben auch Menschenwürde und zwar individuell und erstmal unabhängig von der Mutter/Schwangeren, womit der Staat zu ihrem Schutz verpflichtet ist (unter Achtung der Würde und der Freiheit der Schwangeren).

Und ich habe keine Befugnis, irgendwem die Menschenwürde abzusprechen; folglich gibts da nichts für mich zu glauben, sondern nur zu akzeptieren, dass die ungeborenen "etwasse" Menschenwürde haben.

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@manu289

"Was wäre da dein Ratschlag...Trotzdem schwanger bleiben obwohl man ABSOLUT nicht will....Ist das deine Lösung???"

WENN ICH DAVON AUSGEHE, DASS ES SINN MACHT, MEINEN RAT VON MIR ZU GEBEN, wäre es mein Rat, das zumindest zu versuchen; ob dieser Versuch Chancen auf Erfolg hat, weiß ich nicht, da ich ja nicht derjenige bin, die da mit ihrem entgegenstehenden Willen zurecht kommen müsste.

Aber was du an diesem Ratschlag wohl nicht verstehst ist, dass es aus meiner Sicht nicht ein "man ABSOLUT nicht will" gar nicht gibt; man hat im Prinzip immer die Freiheit zu sagen, ich will dieses oder jenes eigentlich nicht, aber ich entscheide mich trotzdem aus diesen oder jenen Gründen dafür; manchmal ist es halt nur sehr, sehr schwer.

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@vicedry

Es tut mir ja leid für dich das du in einer Welt bzw in einer Gesellschaft lebst die so Kleingeistig ist-aber es GIBT Frauen die aufgrund Ihrer Abtreibung,Ihre Ausbildung Ihre Selbstverwirklichung sprich Ihr LEBEN verwirklichen konnten so wie Sie es sich SELBST vorgestellt haben!!!

Vielleicht ist für dich Die Austragung eines Kindes das Optimum bzw das ABSOLUTE was man als Frau erreichen kann...Manche Frauen haben aber auch ein GEHIRN und wollen Erfolgreich IM LEBEN sein-abseits von BEINE BREIT MACHEN- Das ist keine Leistung sich schwängern zu lassen! 

Das ist nichts worauf man Stolz sein kann...Aber Selbstverwirklichung- Google das mal! Solls ja geben...

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@manu289

Du hast in keiner Weise begründet, warum die 80000, die vermeintlich/mutmasslich "glücklich" mit ihrer Entscheidung sind, meine Unterstützung brauchen.

Und dir ist schon klar, dass Kinder und Erfolg beides möglich sein kann?

Schau dir unsere Bundesverteidigungsminiterin an, die könnte vielleicht sogar mal Merkel beerben; die hat 7 Kinder; muss nicht jeder und jede haben; aber es zeigt, dass auch mit Kinder Erfolg möglich sein kann, auch wenn es natürlich damit schwerer sein kann. Und die Frau hat auch Gehirn, ist also ziemlich unverschämt, dass du implizierst, Frauen mit vielen Kindern mangele es an Hirn.

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@carn112004

Ursula von der Leyen-Ihr Vater war Minister-sprich Ihre Familie hatte Geld-also was sagt dir das...Wenn man genug Geld hat kann man auch 23 Kinder kriegen und auch Politikerin werden

Denn Frau von der Leyen ist auch Ärztin-Ich vermute mal das Sie sich dieses teure Studium nicht mit Nebenjobs finanzieren mußte

Ich vermute auch das Frau von der Leyen Personal hat das Ihr die "Drecksarbeit" abnimmt-Nein nicht die Kinder...Sie wird Putzpersonal  Kindermädchen etc haben

Diese Frau ist ein Bsp dafür das es MIT Geld geht-aber wen du als Frau nicht aus solchen Verhältnissen stammst...Tja dann will ich mal die Frauen sehen die Ärztinnen sind die Rechtsanwältinnen sind etc. mit mehr als 4 Kindern und alles selbst geschaffen haben...Die meisten Dieser Frauen haben Geld im Hintergrund

Und carn was sagt dir das?? Um an Geld zu kommen musst du einen Vernünftigen Beruf erlernen du brauchst Berufserfahrung um voranzukommen-nicht Ausbildung beenden und zack Baby und dann in Halbtagsjob übergehen weil ja "der Partner" Vollzeit arbeitet...So wird das nun mal nichts

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@manu289

"Und carn was sagt dir das??"

Es sagt mir, dass Kind und Karriere unter Umständen möglich sein kann; womit ich weiß, dass Leute, die implizieren, Kind und Karriere schlössen sich immer aus, schlicht unrecht haben.

Und es sagt mir, dass wenn man Staat, Gesellschaft, Eltern, Freunden und Kindsvätern klar macht, dass sie einfach ihren Arsch in Bewegung setzen und helfen sollen, statt Schwangere geistig mit "Du ruinierst dir dein Leben" zu zumüllen, dass dann die von vielen Schwangeren als solches wahrgenommene Unvereinbarkeit eines "Ja" zum Kind mit ihren sonstigen Lebensplänen in einigen oder vielleicht auch vielen Fällen reduziert oder gar verschwinden würde (natürlich nicht in allen, aber bei 100000 Abtreibungen jährlich, können "einige" immer noch tausende sein).

Weshalb es angemessen und vernünftig ist, solchen geeignet in den Arsch zu treten, damit derjenige sich bewegt.

Das ist aber nur dann wirksam, wenn man die Frage "Aua, wofür war das?" mit einem "Weil deine Trägheit, Desinteresse und mangelnde Hilfsbereitschaft kausal für den Tod von möglicherweise tausenden unschuldigen und wehrlosen, wenn auch ungeborenen, Menschen ist." beantworten kann. Weshalb es falsch ist, sich nicht immer wieder bewusst zu machen, was eine Abtreibung ist.

Und will man dieses Bewusstsein konsquent leben, muss man eben auch versuchen, Schwangeren Mut zum Kind zu machen; möglichst nicht so, dass die das als Arschttritt empfinden.

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@carn112004

Du kannst es irgendwie nicht lassen-Es ist KEIN MENSCH!!! Wenn du von 8 Woche sprichst-dann spreche ich von 5 Woche..

Wenn ich abtreibe in der 5-6Woche - du aber von Herzschlag etc ab der 8 Woche sprichst...Dann bin ich mir sicher das es für dich trotzdem nichts ändert wäre dieser Abbruch vor der 8 Woche durchgeführt worden. 

Und was tust du um Männern dem Staat etc klar zu machen das Frauen mehr Hilfe brauchen um nicht zu glauben das Sie "Ihr Leben bzw Ihre Karriere ruinieren" Was machst du da??? Ja ich weiß du setzt dich sehr dafür ein das FRAUEN NICHT ABTREIBEN-also BEARBEITEST du das SCHWÄCHSTE Glied in dieser Komplizierten Kette...Aber was machst du persönlich dafür das Männer Ihre Sichtweise ändern das Gesetze geändert werden etc

DU bist doch ein Mann-WAS machst du um Männern Ihrer Verantwortung bewusst zu machen??? 

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@manu289

Ich antworte dir erstmal nicht auf deine anderen Posts, denn da würden wir uns dann vielleicht noch mehr in die Haare kriegen, sondern schreibe mal nur dazu was:

"Und was tust du um Männern dem Staat etc klar zu machen das Frauen
mehr Hilfe brauchen um nicht zu glauben das Sie "Ihr Leben bzw Ihre
Karriere ruinieren" Was machst du da??? Ja ich weiß du setzt dich sehr dafür ein das FRAUEN NICHT ABTREIBEN-also BEARBEITEST du das SCHWÄCHSTE Glied in dieser Komplizierten Kette...Aber was machst du persönlich dafür das Männer Ihre Sichtweise ändern das Gesetze geändert werden etc

DU bist doch ein Mann-WAS machst du um Männern Ihrer Verantwortung bewusst zu machen???"

Du hast vollkommen recht damit, dass ich da was zu tun habe. Zu 100% hast du auch recht, dass wenn ich da zu wenig oder nichts tue, ich letztlich heuchlerisch wäre.

Da ich hier nichts vorweisen kann, was dich überzeugen könnte, dass ich da ausreichend versuche etwas zu tun (z.b. hier in GuteFrage fragen hauptsächlich Frauen zu dem Thema; ergo kann ich mich kaum positiv durch Männer "bearbeiten" hervortun), könnte ich diesen Vorwurf auch nicht entkräften und muss ihn stehen lassen; rein bei der hiesigen aktuellen Beweislage hast du mit deinem Vorwurf gegen mich recht.

Aber immerhin sind wir uns trotz der sonst vielen Differenzen einig, dass es vielleicht richtig wäre, mehr auf die Männer zu schauen, statt nur oder zu sehr bei den Frauen anzusetzen.

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@carn112004

Und warum hast du nichts getan bisher-du kommentierst hier auf GF fleißig Fragen von Frauen die unsicher sind bzgl Ihrer Abtreibung

Da du doch selbst sagst es wird zu wenig auf die "Männer geschaut" warum noch nix getan-oder was hast du vor?

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@manu289

"Und warum hast du nichts getan bisher"

Wie ich sagte, ich kann nichts vorweisen; heißt nicht, dass ich nichts getan habe; hat blos bisher nichts brauchbar vorzeigbares ergeben; manches ist gleichzeitig eigentlich total einfach und schrecklich kompliziert.

"oder was hast du vor?"

Ein Gedankengang:

https://www.gutefrage.net/frage/wuerde-der-eindruck-abtreibungsgesetze-seien-benachteiligung-von-frauen-reduziert-wenn-abtreibungsfoerderndes-verhalten-von-erzeugern-genauso-bestraft-wuerde?foundIn=user-profile-question-listing

"du kommentierst hier auf GF fleißig Fragen von Frauen die unsicher sind bzgl Ihrer Abtreibung"

Ich muss die Materie kennen; deshalb sollte ich von so vielen verschiedenen Frauen lesen wie möglich; wenn ich aber sowieso sowas lese und meine ich kann was auch für die konkrete Situation beisteuern, dann kommentiere ich halt.

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@carn112004

Bei Männern kommentiere ich im übrigen auch, z.b. da:

https://www.gutefrage.net/frage/meine-freundin-aus-china-ist-schwanger-was-soll-ich-tun?foundIn=notification-center#answer-237152736

""was soll ich tun?"

Sei ihr soweit Hilfe, wie das geht, damit sie möglichst nicht entscheidet, euer gemeinsames Kind töten zu lassen."

(Genau genommen versuche ich "töten" oder ähnliches bei Antworten von Schwangeren sein zu lassen; bei Kindsvätern wüsste ich keinen Grund das zu vermeiden)

Vielleicht eine teilweise Entkräftung des Vorwurfs, ich würde Männer nicht "bearbeiten". Aber du hast recht, nicht ausreichend, um den Vorwurf wirklich zu entkräften.

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Da teilweise Widerspruch:

"Die Wissenschaft ist sich in dieser hisicht nicht sicher ab wann ein mensch ein mensch ist."

In der Wissenschaft Biologie ist ein Mensch ein lebendes Exemplar der Spezies Homo sapiens.

Will man also wissenschaftlich klären, ob irgendwas im wissenschaftlichen Sinne ein Mensch ist, dann prüft man:

1. Ist es ein Organismus? Wenn Nein, dann ist es kein Mensch; wenn Ja dann:

2. Ist es lebendig (zu unterscheiden von z.b. latent lebendig wie z.b. einige Samen von Pflanzen)? Wenn Nein, dann ist es kein Mensch; wenn Ja dann:

3. Gehört es zur Spezies Homo sapiens? Wenn Nein, dann ist es kein Mensch; und wenn Ja, dann ist es wissenschaftlich ein Mensch (und jeder der anderes behauptet, schert sich nicht um Wissenschaft).

Das einzige was ProAbtreibung daran noch argumentieren könnte ist, ob denn nun "Mensch" im biologischen Sinne auch zwangsläufig "Mensch" im ethisch, rechtlichen, philosophische Sinne bedeutet (aber sonderlich überzeugend argumentieren sie da nie). Ferner könnte natürlich auch argumentiert werden, dass auch wenn das ungeborene auch Mensch ist, die Rechte der Mutter vorgehen.

Aber an den biologischen Tatsachen gibt es nichts zu diskutieren.

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@carn112004

Genauso sehe ich es eben-ob man diesen Fötus/Embryo aus Ethischer Moralischer Sicht als Mensch sieht spielt für mich keine Rolle-Die Rechte und Wünsche der Frau gehen vor!

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1. vor der 24 Woche sind keine eigenständigen Hirnströme vorhanden, daher keine Schmerzen, kein Bewusstsein, kein "Mensch"

2. Das waren dann die, die sich mit ihrer Abtreibung nicht sicher waren. Klar kann jemand Probleme bekommen, wenn Sie eigentlich gerne Kinder will, und z.B. abtreibt weil sie meint sie "müsste". Wer sich aber sicher ist, bereut es auch nicht. 

3. Im Gegenteil! Es wird immer total übertrieben! Studien (Langzeitstudien über 20 Jahre!) haben ergeben, das bei unerwünschten Schwangerschaften genauso viele Frauen die ausgetragen haben Depressionen und Psychische Probs bekamen wie bei denen die abgetrieben haben. Die Abtreibung hatte also bei allen nichts mit den Psychischen Probs zu tun, sie hätten sie so oder so bekommen.  

Deswegen ist dieses "viele" was Abtreibungsgegner immer wieder benutzen eine glatte Lüge. Es sind nicht mehr, als bei denen die abtreiben. 
Wenn man also sagt, das "viele" nach einer Abtreibung Probleme haben, müsste man Fairerweise im selben Satz sagen, das ebenso viele die nicht abtreiben danach Psychische Probleme haben. 

Glaub mir, ich hatte selbst eine Abtreibung und gehe damit recht offen um. (Ich erzähl es jetzt nicht jedem, aber wenn irgendwo das Thema aufkommt, verheimliche ich nicht abgetrieben zu haben) So habe ich von meiner Mutter, und 2 guten Freundinnen von ihren Abtreibungen gehört, bei einer Freundin war ich dabei. Dazu kommen noch diverse Arbeitskolleginnen und Bekannte (Männer würden jetzt "Kumpel" sagen ^^) und KEINE hatte ein echtes Problem damit. Meine Mum fand es nur irgendwie schade das es Zwillinge waren, und eine Freundin (die heute glückliche Mutter ist) war etwas fertig weil ausgerechnet ihr so ein Mist passiert ist. 

Ich habe bisher keine einzige Frau im echten Leben getroffen, die damit ein Problem hatte. Klar kann es sein, das jemand nicht darüber reden wollte, aber ich bin recht empathisch, und es wurde nie jemand "still" wenn es um dieses Thema ging. 

Die erbittertesten Abtreibungsgegner waren (meiner Erfahrung nach) interessanterweise eher die Männer, aber das nur am Rande... 

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@Deamonia

"Die erbittertesten Abtreibungsgegner waren (meiner Erfahrung nach) interessanterweise eher die Männer, aber das nur am Rande..."

Die erbittersten sind bei nahezu jedem Thema meistens Männer; das hängt nicht vom Thema ab, sondern liegt vielleicht daran, dass Männer eher weniger Emphatie haben; wenig Emphatie begünstigt bei so gut wie jedem Thema, dass man eher extreme Positionen einnimmt.

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@Deamonia

Zu den Langzeitstudien bezüglich der Psychischen Gesundheit von Frauen die NICHT abgetrieben haben wird plötzlich geschwiegen...Ich frage mich warum....

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@manu289

Weil Deamonias Kommentar nicht an mich gerichtet war und ich somit erstmal keinen Grund hatte, ihr überhaupt zu antworten?

Ich dachte lediglich es sei für sie vielleicht interessant einen möglichen Erklärungsvorschlag für ihre Erfahrung zu liefern.

Ansonsten sind meiner Einschätzung nach die Studien hinsichtlich möglicher negativer psychischer Folgen von Abtreibungen für Frauen in die Kategorien "qualitiv katastrophal schlecht" (tendenziell eher die mit "ProLife"-Motivation) und "qualitativ sehr schlecht" einzuteilen, da es meiner Kenntnis nach KEINE EINZIGE Studie dazu gibt, deren Ergebnisse man wenigstens als halbwegs zuverlässig einstufen kann.

Grund ist, dass die tatsächliche Ermittlung äußerst komplex wäre und äußerst viele mögliche Fehlerquellen existieren, in die alle Studien, die ich kenne, in mehr oder weniger großen Maß reinlaufen; und zwar wohl weil halt jeder ein bestimmtes Ergebnis bevorzugt, womit sowohl "ProLife"-Studien als auch "ProChoice"-Studien regelmäßig irgendwo furchtbar schlampig sind und sie merken es nicht mal selber.

Weiß also nicht, was man tolles zu solchen Studien sagen sollte; außer halt, dass irgendwer der gesamten Soziologie- und Psychologiebranche mal gehörig den Kopf waschen sollte, damit die mal kapieren, wie ungenau die Forschungsinstrumente ihres Fachbereichs funktionieren, damit die endlich von diesem lächerlichen "Aber meine Studie hat gezeigt, dass ..." wegkommen; nix hat die Studie gezeigt, bestenfalls vermittelt sie eine Ahnung was sein könnte, das sehr ungenau, und schlechtenfalls liefert sie das, was man hören will.

(Gilt übrigens nicht nur für Studien über Abtreibungsfolgen, sondern sehr viele Studien über die menschliche Psyche)

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@carn112004

Dann solltest du das mal den Leuten schreiben die immer damit argumentieren das es "katastrophale psychische Folgen" hat wenn man abtreibt

sorry ich lese das durch was du schreibst und was du bei anderen kommentierst

Und komischerweise widersprichst du diesen Leuten nie

Warum nicht? Du weißt doch wie schlampig diese "Studien" sind

Warum kommentierst du die Beiträge von Leuten die anderen raten abzutreiben ABER wenn da jemand schreibt " das wird dich auf Jahre verfolgen bla bla" wie kommt es das du da, nicht schreibst "Das ist nicht bewiesen"?

Klar du musst nicht alles kommentieren

Aber du kommentierst gerne "pro Abtreibung" Kommentare

Du schreibst sehr sachlich das dies und jenes nicht bewiesen ist das man nicht alles pauschalisieren sollte etc

Du solltest wenn du das Thema Neutral siehst und Sachlich bist auch diesen Blinden Abtreibungsgegnern schreiben das diese Studien ungenau sind...Oder irre ich wider? Denn darauf berufen die sich oft

Die verbreiten doch Falsche Informationen - das kommentierst du dann nicht Warum?

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@manu289

Schlauerweise formulieren die meisten mit Begriffen und Formulierungen so, dass die lausigen Studien gerade keine Unwahrheit nachweisen können. Das ist das Problem an lausiger Datenlage; weder kann man sagen, dass irgendwas stimmt noch dass irgendwas eindeutig unwahr ist.

Z.b.:

"3. Was in unserer Gesellschaft oft verschwiegen wird sind die
psychischen Nachwirkungen einer Abtreibung. Diese können einem das ganze Leben zerstören. Viele fallen in Depressionen oder weil sie schon eh so viele Probleme haben werden diese drogenabhängig. Auch da gibt es viele Berichte zu."

Da unsere Gesellschaft sowieso oft zu Abtreibung schweigt, ist die Behauptung, dass die psychischen Nachwirkungen "oft" verschwiegen werden, im Prinzip wahr, denn sagt man selten was zu Abtreibung, sagt man zwingend selten was über die Folgen, welche das auch immer sein mögen.

Können diese ein ganzes Leben zerstören? Logisch geht das; z.b. wenn eine Frau zum Abtreibungstermin im Wortsinn hingesprügelt wird, kann das sicher passieren. Da kann dann auch mal ein Suizid draus werden.

"Viele"? Völlig unklarer Begriff; selbst wenn nur jede 100. in Depressionen verfällt (was möglich sein könnte), dann ist "viele" in absoluter Zahl eine zulässige Aussage (weil es dann jährlich 1000 Depressionen aufgrund von Abtreibung in D gäbe); wenn es im Sinne der medizinischen Nebenwirkungshäufigkeit ist, dann ist "viele" auch in Ordnung, da 1 zu 100 Nebenwirkungen als "häufig" in der Medizin bezeichnet werden.

"Viele" werden "drogenabhängig"? Sorry, kenne keine Studie, die irgendwas in die eine oder andere Richtung sagt; also wie sollte man da aufschreien, es sei eindeutig unwahr?

Es gibt "viele Berichte"? Stimmt, ich kann problemlos hunderte oder tausende Threads ergoogeln, wo sich eine die Seele auskotzt, wie furchtbarer Fehler die Abtreibung doch war; ist es ein relevanter Anteil der Abtreibungen? Siehe miserable Studienlage, wissen wir kaum.

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Deine Art, deine Rechtschreibung und Argumentationsweise ist ein Punkt für Abtreibungsbefürworter.

Bis du auch ein Befürworter? Sag lieber nix-sonst wirst du hier zerfleischt:-)

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@manu289

Ich denke, dass eine Abtreibung durchführen zu lassen eine der schwersten Entscheidungen ist, die Eltern treffen können.

Ich selbst habe einen Freund, dessen Freundin ihr gemeinsames Kind hat abtreiben lassen und er hat das nicht aktiv bekämpft und war wohl auch irgendwie damit einverstanden und heute bereut er nichts mehr, als dass er damals nicht mehr gekämpft hat.

Ich denke, eine Abtreibung ist immer und überall eine Einzelfallentscheidung. D.h. man kann keine pauschalen Regelungen oder Leitsätze treffen, weil unendlich viele Faktoren in diese Entscheidung einfließen - Faktoren die eigentlich NUR der Betroffene kennen kann. Ich bin Abtreibungsbefürworter in dem Sinne, dass ich nicht finde, dass man es Frauen verbieten oder sie in die Illegalität treiben sollte.

Gleichzeitig denke ich, sollte man Eltern und Frauen jede Unterstützung zusichern, damit sie sich für das Kind entscheiden. Wenn sie dann immer noch nicht das Kind behalten können oder wollen - dann kann man daran nichts ändern.

Ich würde niemals behaupten, dass es pauschal schlecht ist, dass eine 14-jährige ein Kind bekommt, wenn sie wahnsinnig aufopferungsvolle und hilfsbereite Eltern und Großeltern hat - der Vater bekannt und bereit ist mitzumachen und die staatlichen Anlaufstellen unterstützen.

Gleichzeitig würde ich auch nie sagen, dass eine 21-jährige das Kind niemals abtreiben sollte, wenn sie niemanden hat und allein in der Welt ist - kein Einkommen hat und sich einfach nicht als Mutter fühlt. (Ich halte das Argument mit "Gib es in die Adoption!" für schwachsinnig, weil es nur sehr wenige Frauen gibt, die die starke Mutter-Kind-Bindung überwinden können. Meistens endet es damit, dass die Mutter ihr Kind behält und oftmals hasst. Stichwort: Babyblues.)

Bezüglich meiner Antwort und der Fragenstellerin: Die Person die diese Frage gestellt hat ist sowas von widerlich und ekelhaft arrogant, dass eine Abtreibung in dem Fall uns vielleicht etwas Negativität in der Welt und dieser eh schon sensiblen Diskussion erspart hätte.

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@MaxNoir

Ich bin nicht arrogant-Ich bin einfach pro Abtreibung...Es ist schon sehr erstaunlich das immer Leute sind die selbst nie abgetrieben haben,zu wissen glauben wie man sich hinterher fühlt...

Dein Freund der die Abtreibung seiner Partnerin nicht verhindern konnte ist ein WEICHEI!!!!

Anstatt die Frau in Ihrem Vorhaben zu unterstützen jammert lieber rum und macht "sich Vorwürfe" 

Wenn dieser Mann mal weniger in Selbstmitleid baden würde-würde er sicher erkennen das es die "PERSÖNLICHE ENTSCHEIDUNG" Einer Frau war-egal ob es "seine" Freundin war oder Ehefrau!! Es liegt immer noch im Ermessen der Frau ob sie abtreibt!!!! Nicht dein Körper-nicht deine Entscheidung:-)

Mein Gott warum immer so aggro sobald es um dieses Thema geht

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@MaxNoir

Die Abtreibung ist Sache der Frau!!! Schwerste Entscheidung die Paare treffen können-NEIN das ist die Entscheidung einer Frau und nur einer Frau....

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@manu289

Ich weiß warum du so aggro wirst, wenn es um dieses Thema geht. Weil du ein dummes Kind bist, das von nichts eine Ahnung hat. Werd erstmal erwachsen und mach ein paar richtige Erfahrungen - dann können wir uns wieder unterhalten.

Die Welt ist nicht schwarz-weiss und glaub es oder nicht, aber Männer haben auch gefühle, du sexistische Dummsau.

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@MaxNoir


"Gleichzeitig denke ich, sollte man Eltern und Frauen jede
Unterstützung zusichern, damit sie sich für das Kind entscheiden. Wenn
sie dann immer noch nicht das Kind behalten können oder wollen - dann
kann man daran nichts ändern.


Ich würde niemals behaupten, dass es pauschal schlecht ist, dass eine
14-jährige ein Kind bekommt, wenn sie wahnsinnig aufopferungsvolle und
hilfsbereite Eltern und Großeltern hat - der Vater bekannt und bereit
ist mitzumachen und die staatlichen Anlaufstellen unterstützen."


"Faktoren die eigentlich NUR der Betroffene kennen kann. Ich bin Abtreibungsbefürworter in dem Sinne, dass ich nicht finde, dass
man es Frauen verbieten oder sie in die Illegalität treiben sollte."

Unterm Strich läuft es aber gerade politisch daraufhinaus, dass die aktuelle Regelung von und der politische Umgang mit Abtreibung daraufhinaus läuft, dass Eltern und Frauen gerade nicht jede Unterstützung bekommen.

Denn es wird quasi wie folgt gedacht (jedenfalls ganz grob skiziert):
Abtreibung ist erlaubt und rein eine Sache der Frau, das geht absolut niemand anderen was an, nicht mal der Kindsvater darf mitreden; das kann nur bedeuten, dass ungeborene Nichtmenschen/rechtloses Nichts sind (andernfalls wäre es ja nicht nur Sache der Frau); Resourcenaufwand zum Schutz eines rechtlosen Nichts ist nicht zu rechtfertigen, da es genug Situationen in der Welt gibt, bei denen Menschen geholfen werden muss und die Resourcen knapp sind; folglich haben Schwangere gerade nicht "jede Unterstützung" verdient, sie können sich ja gegen ihren "Zellhaufen" entscheiden, wenns zu knapp ist.


Das Wissen oder zumindest die Ahnung darum, dass auch ein ungeborenes ein Mensch ist, sorgt gerade für die Motivation (auch bei Eltern und Großeltern), einer Schwangeren jegliche Unterstützung zukommen zu lassen.

Dieses Wissen kann aber eben auch die Rechtfertigung für Abtreibungsverbote sein, weshalb es quasi keinen Platz in der öffentlichen Diskussion hat, womit gerade die Motivation zur Unterstützung eher zurückgehend ist.

Und führt damit genau zu solchen Positionen, wie dem hiesigen Fragesteller, der vermutlich nicht mal nachvollziehen kann, was ich hier gerade geschrieben habe (Und deshalb bitte nicht so übel mit ihm schimpfen, er weiß wohl nicht was er tut und sagt).

Und keine Ahnung, wie man dieses Dilemma überwinden kann.

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@carn112004

Was unterm Strich jeder Abtreibungsdebatte übrig bleibt ist, dass Frauen (als Abtreibung noch verboten war) in Länder gereist sind wo man Abtreibungen (meist zu extrem schlechten Standards) hat durchführen können oder man hat es in irgendeiner Hinterhofklinik mit einem Kleiderbügel gemacht.

Eine Frau die ihr Kind nicht will, wird ihre Meinung dazu nicht ändern, nur weil sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen verschärft haben. Daher finde ich muss man beim Abtreibungsgesetz nicht rumdoktern.

Wie bereits gesagt, und das lese ich auch aus deinem Kommentar, denke ich muss man die Entscheidungsfindung der Eltern mit massiven Unterstützungsmaßnahmen flankieren. Das reicht von kostenlosen Kitaplätzen in den ersten 5 Jahren des Lebens des Kindes, bis hin zur finanziellen Unterstützung für Erstausstattung, sowie regelmäßige Besuche von Sozialarbeitern und Kinderpflegern und die Gründung von Mutterkommunen in denen sich (oft alleinerziehende Mütter) mit anderen austauschen und unterstützen können. Und was sonst noch alles nötig ist. Notfalls muss es dafür ein eigenes Dezernat in der Stadt geben, welches Unterstützung Maßgeschneidert anbieten kann.

Jedes Kind das abgetrieben wird, könnte ein Leben sein, dass unsere Gesellschaft revolutioniert. Schon allein aus diesem Grund, müsste die Gesellschaft alles dafür tun, dass Kinder geboren und nicht abgetrieben werden.

Dass man ein radikaler Befürworter von Abtreibungen ist (das geht in den USA schon soweit, dass es Shirts mit dem Aufdruck "I <3 Abortions!" gibt) kann ich beim besten Willen nicht verstehen.

Wer nicht ein Mindestmaß an Trauer empfindet, wenn ein Kind abgetrieben wird, mit dem stimmt etwas nicht oder der ist noch (wie der Fragensteller) viel zu jung um überhaupt zu begreifen, was ein Kind ist, wie wertvoll Kinder sind und welchen Einfluss es auf eine Gesellschaft hat, wenn immer weniger Kinder geboren werden/mehr Kinder abgetrieben werden.

Mit großem Wohlwollen habe ich lesen dürfen, dass die Abtreibungsraten im letzten Jahr milde gesunken sind. Ich hoffe, dass dieser Trend Aufwind bekommt und anhält.

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@MaxNoir

Stell dir vor, Ich bin erwachsen Anfang 30 Berufstätig und habe mehrfach abgetrieben- aber okay du als "Mann" fühlst dich angegriffen daher kannst du mich auch beleidigen..Darum gehts jetzt aber nicht-es geht mir um Anti Abtreibungs - posts und Menschen die ein Problem damit haben-du scheinst andere Probleme zu haben.. Liebe Grüße deine Dummsau:-)

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@carn112004

das geht absolut niemand anderen was an, nicht mal der Kindsvater darf mitreden; das kann nur bedeuten, dass ungeborene Nichtmenschen/rechtloses Nichts sind (andernfalls wäre es ja nicht nur Sache der Frau); 

Also:

Es ist KEIN MENSCH!!!! Es ist ein Embryo ein Fötus und ist in der Entwicklung zum Menschen-das kann man akzeptieren oder auch nicht-kein Grund zur Aufregung

Wenn es für dich aus Ethischer Sicht schon ein Leben ist , von der Regierung vom Staat aber zu einem "Nichtmenschen/Nichts" erklärt wird-sollte es nichts an der Tatsache ändern das es immer noch die Entscheidung der Frau ist!!! Wieso sollte der Partner Mitsprache recht haben...Wie soll das deiner Meinung gehen-Sie will nicht und Er will... 

Es ist nunmal der Körper einer Frau-also ist es auch Ihre Entscheidung oder nicht...

Man merkt anhand solcher Aussagen ganz deutlich das es hier mehr um MAcht und Kontrolle über die Frau geht-denn wenn man die Frau nicht durch Schuldgefühle manipulieren kann MUSS man eben das Gesetz an sich Kritisieren das Frauen erlaubt, ganz ohne Mann "über Leben und Tod"entscheiden zu können.

Sag mal merkst du eigentlich noch was!!!

Und warum helfen pro Life Anhänger nicht Frauen die schon Kinder haben und in schwierigen Situationen leben-Frauen denen es aufgrund der Belastung psychisch sehr schlecht geht? Dann würde es evtl auch weniger Frauen geben die, die eigenen Kinder umbringen! Warum schockiert euch das nicht-das ist nämlich Mord!!

Irgendwie wird man das Gefühl nicht los das euch zwar alles an der Abtreibung (Der Möglichkeit für die Frau) stört aber es euch am wenigsten ums Kind geht...ziemlich Heuchlerisch nicht wahr

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@MaxNoir

Setz dich doch erstmal für Kinder ein die hier mitten unter uns in Armut leben-groß Tips geben aber selbst nichts machen-das ist unglaubwürdig

Es gibt Tausende Kinder in Kinderreichen Familien die von Einrichtung zu Einrichtung gereicht werden-nach der Schule irgendwo Essen gehen müssen etc. Warum engagierst du dich nicht Ehrenamtlich?

Das sind doch die Kinder die unsere Welt revolutionieren könnten...

Komisch-da hörts dann plötzlich auf mit der Nächstenliebe

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@manu289

"Es ist KEIN MENSCH!!!!"

Biologisch gesehen irrst du da.

Und sofern man vom Grundgesetz ausgehen sollte, auch ethisch:

"von der Regierung vom Staat aber zu einem "Nichtmenschen/Nichts" erklärt wird"

Zumindest der Staat BRD hat eher genau das Gegenteil erklärt hat:

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

"Wieso sollte der Partner Mitsprache recht haben...Wie soll das deiner Meinung gehen-Sie will nicht und Er will..."

Du hast mitbekommen, dass ich @MaxNoir versucht habe zu beschreiben, wie aus der aktuellen gesetzlichen Regelung und ihrer konkreten Handhabung und der öffentlichen Wahrnehmung dieser ein Gedankengang entsteht, an dessem Ende gerade die "ethische" Grundlage zur Rechtfertigung der Hilfen für Schwangere wegbrechen könnte (bzw. bereits weggebrochen ist)?

War also keine Forderung in irgendeiner Richtung, sondern nur der Versuch der Beschreibung von Gedanken anderer.

Bezüglich Forderungen habe ich sogar am Ende geschrieben, dass ich nicht weiß, wie dieses Problem gelöst werden kann; und damit meinte ich natürlich unter anderem, dass andere gesetzliche Regelungen nicht unbedingt eine gute Lösung sind. Habe also bereits z.b. eingestanden, dass z.b. ein "Mitspracherecht"des KVs eventuell eine ziemlich dämliche Problemlösung wäre.

Anhand deiner Aussagen merkt man also, dass man ganz große Probleme hat irgendwas so zu formulieren, dass andere es nicht missverstehen (MaxNoir scheint im Wesentlichen verstanden zu haben, was mein Punkt ist).

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@manu289

So, Schätzchen. Ich habe ein Recht die SEXISTISCHE Dummsau zu nennen, weil du vorhin erstmal pauschal ALLE Männer die traurig wegen der Abtreibung ihrer Frauen sind als Weicheier hingestellt hast. UND DESWEGEN BIST DU EINE SEXISTISCHE DUMMSAU. Dumm bist du einfach, weil du nicht kapierst, dass wir hier nicht contra-Abtreibung argumentieren, sondern lediglich das Thema mit Vernunft umreißen wollen, woran du scheinbar nicht interessiert bist.

Ob du 30, berufsstätig und 10 mal abgetrieben hast, hat mit meiner Aussage nichts zu tun. Du kannst meinetwegen auch 50 sein und schon 30 Föten durch den Schlauch gejagt haben, du schreibst und argumentierst wie ein Kind und daher bist du in meinen Augen ein Kind!

Und zum Thema "engagiere dich mal für Kinder die unter uns leben". Ich arbeite nicht nur ehrenamtlich sondern HAUPTBERUFLICH bei einer Organisation die über 150 Millionen Menschen, nicht nur in DE sondern in der ganzen Welt, eine Krankenversicherung besorgt hat. Die über 10 Millionen Menschen Zugang zu sauberem Wasser gesichert hat. Die Wälder und Siedlungen geschützt und bei den Behörden vor Ort eine Sonderstellung unter dem Naturschutz besorgt hat.

Ich muss mir von dir sicherlich nicht vorwerfen lassen, dass ich mich nicht für die Erhaltung des Planeten und die Gesundheit meiner Mitmenschen einsetze.

Das Thema ist an dieser Stelle für mich beendet.

 

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@MaxNoir

Ich wundere mich bei Diskussionen über Abtreibung in anonymen Foren immer wieder darüber, woher denn die Gewissheit genommen wird, irgendein Diskutant würde sich nicht für geborene Menschen einsetzen. Man weiß ja so gut wie nichts über den anderen.

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@MaxNoir

Mein Gott-ich habe eine Frage gestellt...Das wars:-) Nicht so empfindlich!!!!

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@manu289

Ich setze hinter meine Antworten nicht 20x Ausrufezeichen. Wer ist hier empfindlich?

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@manu289

Wow..

Ist ja nicht so, dass der Mann gar kein Entscheidungsrecht hat. Soll er´s halt akzeptieren, wenn die Frau abtreiben will, ist ja nur sein Kind..

Dein Verhalten zeigt mir ganz klar, dass du mit deinen Abtreibungen nicht fertig geworden bist und mit der Sache nicht abschließen konntest und du daher so auf der Schiene fährst hier.

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@manu289

Nicht dein Körper-nicht deine Entscheidung:-)

Da sagst du es. Ein Fötus ist auch nicht dein Körper. Nur weil es in deinem Körper ist, heißt das nicht, dass man damit machen kann, was man will!

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@Laury95

Du verstehst nicht das es bei diesem thema weniger ums töten als mehr um kontrolle geht..Letzlich ist doch die Frage wer hat Kontrolle über DEINEN Körper 

DU?

Der Mann der dich geschwängert hat/partner ehemann etc?

der staat? 

Wer soll diese Entscheidung treffen wenn nicht du selbst! Wie soll das sonst aussehen... Der mann will das kind und du als Bsp willst es nicht...Was dann? Du kriegst es für den Mann??? Wo lebst du-im Kopf bestimmt nicht im Jahr 2017 wohl eher 1917

Mir ist schon aufgefallen wie negativ du immer bist-hast du keine Lebensfreude? Du siehst nie das gute...Erfreue dich doch des Lebens und aaaaaalles wird gut liebe Laury95!! Siehste ich kann auch nett sein:-)

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@MaxNoir

Sorry du bist es doch der hier Fremde als Dummsau bezeichnet-warum immer so aggro-wir kennen uns alle nicht also muß man nichts persönlich nehmen 

Ich stelle Fragen und kommentiere Antworten die mir darauf gegeben werden..Wenns dir nicht passt ist das okay aber werd doch nicht aggresiv-mit Worten

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@manu289

Naja, es wirkt auch ein bischen Aggro, wenn man irgendwem vorwirft, er/sie setze sich zu wenig für geborene Kinder ein, wenn man gar nicht wissen kann, obs stimmt.

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@manu289

Ich sag nicht, dass der Freund das gesetzlich mit entscheiden soll. Aber in dem Fall geht es darum, dass man sich einig wird. Und wenn der Mann das so gerne möchte - könnte ich niemals ein Kind abtreiben. 

Auch wenn es nicht der Körper des Mannes ist, versetz dich mal in seine Lage, wie schlimm das ist, dass man nichts tun kann, keine gesetzliche Grundlage hilft einem..

Das hat nichts mit Kontrolle zu tun. Du hast irgendwie einen Männerkomplex.. Es ist immer noch nicht dein Körper, der Fötus lebt in deinem Körper, aber er gehört niemandem.

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@Laury95

Und wenn der Mann das so gerne möchte - könnte ich niemals ein Kind abtreiben. 
Also für mich ist das ein extrem unterwürfiges Verhalten und eine sehr "Männer-komplex" belastete Denkweise

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@Laury95

Laury95: Wenn irgendwas in MEINEM Köper lebt-ob das nun moralisch ethisch vertretbar für dich ist oder nicht- Ich will nicht das es in MEINEM Körper lebt-keine 9 Monate keine 4 keine 2! Ich will nicht dagegen kann man nichts sagen...

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