Was soll mir der Satz jetzt sagen?

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6 Antworten

...Ist man voneinander getrennt (bsw. aufgrund einer weiten Entfernung), findet man doch etwas "bekanntes" vom anderen wieder, eben den Anblick der (gleichen) Sterne. Man ist oder fühlt sich den anderen trotzdem verbunden, auch wenn man im Moment nicht bei ihm ist.


Sehr poetisch, das geht es nicht um richtig und falsch in der Aussage, denn selbst einer in Frankreich sieht die Sterne anders als einer in Dänemark, aber wie gesagt das ist wurst.

Wenn du in den Himmel schaust, dann gibt es nunmal für alle zu gewissen Tageszeiten die gleichen Sternkonstellationen), der Mond sieht "gleich" aus, wie die "Sonne" gleich aussieht.

So kann man in Australien sitzen und den Mond betrachten und sich dabei denken, wenn es Zeit ist in Deutschland, dann sieht sie / er den geleichen Mond, auch wenn man noch so weit entfernt ist.

Ich nenne den Spruch mal "Poetische Nostalgie".

Solange ihr euch auf der gleichen Erdhalbkugel aufhaltet, seht ihr auch die gleichen Sterne. Es ist gemeint, dass man dadurch verbunden bleibt, dass man dieselben Dinge sieht und nichts Fremdes. 

Kommt sowohl auf die Entfernung als auch auf den Blickwinkel auf die entsprechenden Sterne an. Wenn sich der Schreiber in Australien und du dich Europa befindest seht ihr mit Sicherheit NICHT die selben Sterne und wenn zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten. Durch die (Fast-)Kugelform der Erde ist das gar nicht möglich.

PlanetLiebe 17.07.2017, 10:48

naja, wenn der andere sich in Deutschland aufhält und der andere in Frankreich ? ;) 

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augsburgchris 17.07.2017, 10:49
@PlanetLiebe

Dann ist es durchaus möglich zumindest sehr ähnlich, wobei auch hier der Faktor Zeit, durch die Erdrotation, eine gewisse Rolle spielt.

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Hübsche Formulierung für ihr seid immer noch verbunden, habt die gleichen Gedanken, Wünsche oder so.

Naja, da wollte wohl jemand seine Verbundenheit zu dir ausdrücken (das ist ein alter Spruch für Poesiealben).

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