Was soll man tun, wenn man ein Bettler ist?

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3 Antworten

Oxygenium hat recht, solange er sich nur auf Deutschland bezieht.

Bei uns muss wirklich niemand betteln, weil jedem mndestens die Grundsicherung zusteht. Dazu gehören 400 Euro zur "freien" Verfügung und eine warme Wohnung.

Wer trotzdem betteln geht, verweigst sich dieser Hilfe, die oft an (erfüllbare) Bedingungen geknüpft ist, oder hat einen höhren Geldbedarf - z.B. wegen Drogensucht.

Wer aus diesem Milieu raus will, kann jede Menge staatliche Unterstützung bekommen und wenn er sie sinnvoll nutzt, kann er sich mindestens ein selbstbestimmtes, mit viel Fleiß auch ein wohlhabendes Leben aufbauen und sogar Millionär werden.

In anderen Länders sieht das nicht so gut aus.Wer dort wie du sagst als Bettler geboren wird, braucht extrem viel Kraft und Willen und dazu noch viel Glück um wohlhabend zu werden. Die meisten können froh sein, wenn sie einigermaßen überleben können.

Ganz normal zum Amt gehen und Grundsicherung (Wohnung, Hartz IV, etc.) beantragen.

Und dann zum Jobcenter zwecks Ausbildung, bzw. Arbeitstelle.

kein Mensch kommt als Bettler auf die Welt und oft verbirgt sich hinter solchen Schicksalen eine traurige Geschichte,wenn man genau zuhört.


Bettler bekommen also keine Kinder? Ist eh besser so - wäre ja sonst noch schwerer über die Runden zu kommen. Ja - keiner sucht sich sein Land aus... aber was kann ein Bettler nun machen, wenn er in dieser Situation ist? Kann man sich als Bettler da selbst heraushelfen? Gibt es Länder, die sich darum kümmern? Die da schon etwas eingeführt haben um zu helfen?

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@DBKai

in Deutschland wird sich um keinen Landstreicher und Bettler gekümmert.

Jedenfalls nicht in meiner Stadt.

Oft ist es auch so das sich diese Menschen das Leben selber so ausgesucht haben und ganz gut zurecht kommen untereinander.Es sind ja die anderen Menschen die diese ausgrenzen.

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@oxygenium

Selber ausgesucht? Man wird ja wohl eher da hineingeboren?

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