Was soll man gegen homophobe/transphobe "Menschen" machen?

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26 Antworten

Nichts, denn auch wenn ich persönlich eine solche Gesinnung nicht Teile ist es trotzdem jedem Menschen in Deutschland erlaubt Homophob/Transphob zu sein wenn er das möchte. Natürlich nur im gesetzlichen Rahmen.

Du kannst natürlich trotzdem versuchen die Meinung dieser Menschen zu ändern und sie mit rationalen Argumenten zu überzeugen, da die Ablehnung von Homosexuellen bei den meisten Menschen aber nur sehr bedingt rationale begründet ist sind sich solche Versuche meist reine Zeitverschwendung.

Wichtig ist bei Leuten die ein festgefahrenes Weltbild haben, versuche nichts zu erzwingen, ignoriere Sie einfach.

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Wenn du sehr sehr sehr viel Energie hast:
- ihnen sagen, dass Homosexualität auch im Tierreich vorkommt, dass sie weder ererbt, noch erlernt ist, sondern schlichtweg zufällig auftritt und schon in der Schwangerschaft feststeht - und dass sie zur Artenpopulationsregulierung seitens der Natur durchaus ihren Zweck erfüllt.
- Dir ihr Geschwurbel anhören und mit einer Eselsgeduld versuchen, mit Vernunft irgendwas zu ändern.
- Ihnen den Marsch blasen, wenn sie glauben, sie hätten sich negativ und mit Schimpfworten zu äußern.

Wenn du dein Leben gerne genießt:
- Nichts davon.
- Die Leute ignorieren.

Ich lande leider immer beim ersten Punkt - aber Spaß macht das keinen...

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Servus lovelysweetie,

Zuerstmal: In Deutschland haben wir Meinungs- und Redefreiheit - und daher dürfen Leute sich auch dazu entscheiden, ignorant und beschränkt zu sein 🙈

Daher: Solange diese Leute sich innerhalb des gesetzlich festgelegten Rahmens der Meinungsfreiheit bewegen (d.h. keine Beleidigungen aussprechen, jemanden tätlich angreifen, ...) dürfte es am Einfachsten sein, sie einfach zu ignorieren und erst gar nicht mit ihnen zu diskutieren.

Klar ist: Homophobie und Transphobie ist schlicht und ergreifend ignorant und menschenverachtend - es ist keine logische Haltung, es ist kein logischer Standpunkt, es ist eigentlich nicht mehr als die gezielte Feindseligkeit gegenüber Menschen, die eine andere Sexualität aufweisen.

Am Besten ist es daher, diesen Menschen keine Plattform zu bieten - weder im Internet noch im realen Leben.
Es verstößt nicht gegen die Rede- und Meinungsfreiheit, wenn irgendwelche Webseiten homophoben Personen die Beiträge zensieren oder löschen - genausowenig wie es gegen die Rede- und Meinungsfreiheit verstößt, wenn homophobe Äußerungen Nachfolgen i nder Schule oder am Arbeitsplatz haben (auch wenn sie strafrechtlich nicht relevant sind)

Rede- und Meinungsfreiheit schützt nicht gegen die Reaktionen auf ihre menschenverachtende Meinung; im Gegenteil: Sie schützt genauso die Menschen, die ihre Haltung dagegen äußern :3

Homophobe und transphobe Menschen sind in Deutschland stark in der Minderheit, und das ist auch gut so :)

Lg

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Am besten ignoriert man solche Menschen. Man sollte das, was sie sagen, nicht ernst nehmen und sich auch nicht darüber ärgern. Auf diesem Gebiet sind solche Leute einfach nicht zurechnungsfähig.  Und es bringt auch nichts, sich mit solchen Leuten auf einen Streit oder eine Diskussion einzulassen. Das führt zu nichts und man selber regt sich nur unnötig auf.

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Kommt darauf an in welcher Situation und wie gut man die Leute kennt. Ist ein Gespräch möglich und hat man regelmäßig Kontakt dann aufklären. Nachfragen, was sie für ein Problem haben und erklären, dass das alles unbegründet ist.

Fremde auf der Straße: Ignorieren.

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Du kannst versuchen sie aufzuklären und ihnen erklären warum man keine Angst bzw Hass gegen Homo- oder Transsexuelle haben muss. Ansonsten ist es am besten, sie einfach zu ignorieren, schließlich kann man nicht jeden dazu bringen seine eigene Sichtweise zu vertreten.

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Phobien sind Krankheiten (Angststörungen) und es empfiehlt sich, nicht etwas gegen kranke Menschen zu machen, sondern etwas für ihre Genesung zu tun.

Falls sie durch ihre Krankheit auffällig werden, indem sie anderen Menschen Schaden zufügen, ist es zugleich wichtig, sie ausreichend zu separieren, um eben die Schädigung anderer Menschen zu verhindern.

Auch sollten homophobe/transphobe Menschen nicht pauschal in einen Topf mit den Menschen geworfen werfen, die einfach nur dumpfen Hass verbreiten.

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Nichts. Du kannst nichts dagegen machen, sie werden immer ihre eigene Meinung vertreten. 

Wichtiger ist wie man darauf reagiert. Da ist ignorieren eine gute Lösung. 

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Lt. Wikipedia bezeichnet Homophobie  „eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit“.

Bei den meisten Menschen, die heutzutage abwertend so bezeichnet
werden, trifft das keinesfalls zu. Es ist doch wohl ein Unterschied, ob man
Menschen ablehnt oder ob man ein Tun nicht gutheißen kann. Die Tatsache aber, dass man etwas nicht in Ordnung findet, bedeutet für die Betroffenen nicht, sich als freie Wesen auch danach richten zu müssen und es bedeutet auch nicht, die Menschen selber abzulehnen.  Jeder hat sein eigenes Gewissen und ist ihm verpflichtet. Dies sollte man aber auch allen zubilligen und  nicht erwarten, dass nun alle gesammelt dem Zeitgeist folgen müssen, als hätte eine vermeintliche Mehrheit die Wahrheit gepachtet und alles andere ist homophob.  So erreicht man, dass keiner mehr wagt, zu sagen, was er denkt, man möchte ja keinesfalls als „konservativ“oder fundamentalistisch gelten oder noch schlimmer: als nicht gut hingestellt werden.  Das kann man sogar in politischen Parteien beobachten. Deshalb ist die „Mehrheit“ in Wirklichkeit gar keine Mehrheit, denn Gedanken sind frei.

Homophobie ist eher ein Vorwurf von den schwulen und lesben Bürgerrechtsorganisationen  an alle, die praktizierte Homosexualität als Sünde ansehen und auch die Homo-Ehe nicht der  gottgewollten Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellt sehen wollen .Man darf also nicht mehr von Sünde reden. Daraus kann man nur entnehmen, dass einerseits diese Art von Moral verachtet wird, man aber andererseits  den Segen der Verachteten zu brauchen scheint.Wie wären sonst Fragen  wie die deine zu verstehen ?

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CalicoSkies 23.11.2016, 23:15

und auch die Homo-Ehe nicht der gottgewollten Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellt sehen wollen

Ihr dürft in euren Kirchen gerne trauen, wen ihr möchtet - die staatliche Ehe hat allerdings überhaupt nichts mit irgendeinem Gott zu tun ;)

Das Problem sind daher genau solche Menschen, die aus religiösen Gründen Homosexualität ablehnen und daher politisch versuchen, die Rechte von Homosexuellen einzuschränken.

Die Ehe ist ein Konstrukt, welches älter ist als das Christentum - und sie ist schlicht und ergreifend ein Vertrag, der vor dem Staat geschlossen wird.

Daher hast du eigentlich keinerlei Anlass dazu, aus religiösen Gründen eine staatliche Eheschließung von zwei Männern oder zwei Frauen abzulehehnen. 

Man darf also nicht mehr von Sünde reden.

Wenn du homosexuelle Menschen damit angreifst und sie damit belästigst oder ihnen mit der Hölle drohst, kann das schon strafrechtlich relevant sein.

Selbst wenn es nicht strafrechtlich relevant ist, muss dir niemand eine Plattform für deine Meinung bieten - selbst wenn sich Zeitungen weigern, diese Meinungen abzudrucken und Gutefrage solche Meinungen löscht, verstößt dies nicht gegen die Meinungsfreiheit.

Es ist übrigens auch Inhalt der Meinungsfreiheit, dass jeder sich gegen solche Meinungen wenden und richten darf - sich darüber lächerlich machen darf, sie durch den Kakao ziehen darf, ... das ist alles durch Rede- und Meinungsfreiheit abgedeckt, solange es in dem durch die Gesetze vorgeschriebenen Rahmen bleibt.

Daher:

Homophobie ist eher ein Vorwurf von den schwulen und lesben Bürgerrechtsorganisationen an alle, die praktizierte Homosexualität als Sünde ansehen

... ist es ebendiesen Organisationen erlaubt, genau das zu tun.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung in der Aufklärungsarbeit des LSVD und auch Magazinen wie "queer.de": Lass dir gesagt sein, dass niemand das Wort "Homophobie" oder "Hetze" unbedacht verwendet.

Der LSVD wird keinen Christen homophob nennen, nur weil er homosexuelle Partnerschaften ablehnt - er wird einen Christen aber homophob nennen, wenn er seine eigene Meinung anderen aufdrängen möchte...

Die Frage stellt sich, wieso manche Christen kein Problem mit Homosexualität haben (die evangelische Kirche segnet sie in manchen Landesverbänden sogar), andere aber ein sehr großes?

Es ist doch wohl ein Unterschied, ob man
Menschen ablehnt oder ob man ein Tun nicht gutheißen kann

Das ist ein Pseudoargument, ungefähr wie... "Also ich hab ja nichts gegen Christen, solange sie ihr Christsein nicht ausleben - denn das ausgelebte Christsein finde ich dann schon ziemlich widerlich"

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Du kannst dagegen kaum was machen , diese Personen gibt es und oft sind sie auf ihren Standpunkt versteift :/

Am Einfachsten ist es aber sachlich und objektiv mit ihnen über dein Thema und Anliegen zu reden :) 

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marylinjackson 23.11.2016, 14:09
  • Diese Diskussion würde aber nicht stattfinden, dazu müsste man ja bereit sein.
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Es geht ja wohl weniger darum, etwas gegen diese Menschen zu tun, vielmehr wäre es wichtig, sie aus der Ecke ihrer Vorurteile zu holen. Meistens haben sie Angst vor dem Thema. Möglicherweise spüren sie eigene Wünsche in diese Richtungen, ohne sich das eingestehen zu können. Die Idee, dass Transexualität oder Homosexualität "ansteckend" seien, geistert bei manchen Menschen herum. In der Sexualwissenschaft hat es bis heute keiner lei Bestätigung dafür gegeben.

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lovelysweetie 23.11.2016, 11:12

👍

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Kuno33 23.11.2016, 11:54
@lovelysweetie

Natürlich gibt es auch Situationen, wo man etwas gegen diese Menschen tun muss, wenn sie nämlich andere und anders denkende angreifen. Leider gibt es das ja auch.

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Sie ignorieren. Wenn du sie darauf ansprichst, dich aufregst usw. haben diese Leute ihr Ziel schon erreicht.

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Kann man nichts gegen machen. Die gibt es nunmal und es wird sie auch immer geben. Einfach links liegen lassen.

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Auf alles pissen was sie lieben, nein Scherz beiseite. Ignorieren, solche engstirnige Menschen lassen nicht mit sich reden. Umgib dich mit Menschen die dich akzeptieren wie du bist. Ignoriere diese homophoben/transphoben Menschen so gut es geht. Die sehen nur sich selber und habe null Verständnis was nicht in ihre Vorstellungen passt. Die können einem nur Leid tun.

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Wenn sie ihre Homophobie heilen wollen kann man was machen, aber als Außenstehender geht da nicht viel.

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Nunuhueper 23.11.2016, 13:28

Fragt sich nur, welche Therapeuten  sollen Homophobie " heilen". Dazu müssten sich die Heteros in Behandlung begeben. Sie sind aber nicht krank. Vielleicht geht das mit einer Zwangseinweisung?

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Solenostemon 23.11.2016, 13:41
@Nunuhueper

Homophobe Eltern deren Sohn homosexuell ist und die trotzdem  ein gutes Verhältnis zu ihm haben wollen aber halt unter Homophobie leiden zb 

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marylinjackson 23.11.2016, 14:07
@Solenostemon

"Homophobe" Eltern (eine unsinnige Unterstellung) hassen ihre Kinder nicht, nur weil sie sexuell anders orientiert sind.

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Sie ignorieren. Sollen se halt vor sich hin hassen, das kann man eh nicht ändern und wenn sie einem dumm kommen, dreht man sich um und geht.

Nur so kann man denen den Wind aus den Segeln nehmen.

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Nichts. Leben und leben lassen. 

Sonst Aufklärung und Bildung.

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lovelysweetie 23.11.2016, 11:16

Genau, schlechte Bildung ist ja die Ursache <3

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homophob ist ein ähnliches Quatschwort wie islamophob oder Merkelophob oder die Deutschophobie der Grünen, find ich.

Homophobie, also Furcht vor Homos, ist eine kulturspezifische psychologische Reaktion, von Männern, denen ein anderer Mann zu nah auf die Pelle rückt. In der Verhaltenspsychologie heißt das dann 'homosexuelle Panik', und zwar von Italien nordwärts immer etwas stärker.

Was aber die Grünen mit Homophobie sagen wollen, ist ne allgemeine, abstrakte Schwulenfeindlichkeit, und das ist wieder was ganz anderes, als wenn ein Mann nicht haben kann, dass ein anderer Mann ihm bis auf 50cm nahe kommt.

Mir selber sind so ne ostentativen Zurschaustellungen und Bekenntnisse ganz allgemein sehr abstoßend, öffentlich rumknutschende Pärchen ganz egal ob Heteros oder Schwule - ich wills einfach nicht wissen, nicht hören und nicht sehen, denen ihre Privatsachen, weder öffentliches Knutschen noch öffentlich Streiten.

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CalicoSkies 23.11.2016, 22:55

Homophobie, also Furcht vor Homos

Homophobie hat eine völlig andere Bedeutung.

In der Sozialwissenschaft bezeichnet "Phobie" keine Angst, sondern eine Abneigung - siehe bspw. auch die Definition des Dudens zu 'homophob'

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Ich befürworte keine homosexuelle Beziehung.

Habe ich deshalb eine Phobie ?

Ich empfinde diese Begriffe beleidigend und weitaus diskreminierender, als die Ansicht von Personen wie ich es bin, nur weil ich etwas nicht will und ablehne.

Ich will es nicht, ich mag es nicht und fühle mich auch wohl dabei.

Was willst Du jetzt dagegen machen oder unternehmen ? Es ist meine Ansicht die zu respektieren ist.

In dem man ablehnenden Menschen etwas aufdrängt schafft man nur ein Klima der Aggression.

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KeyShinee93 23.11.2016, 12:43

Entschuldigung aber was wird Ihnen aufgedrängt? Menschen die nicht heterosexuell sind müssen dies auch tagtäglich mit ansehen! Im TV oder in der Straßenbahn, wie Mann und Frau sich küssen etc. wenn nicht was sonst noch alles, hat jemals jemand etwas dagegen gesagt? Nein. Sie müssen auch keine homosexuelle Beziehung eingehen, es zwingt Sie niemand dazu. Und befürworten müssen Sie erst recht nichts, für wen halten Sie sich? Sollen die Menschen lieben wen Sie wollen. Können Sie ja auch. Wenn Sies nicht mögen schauen Sie weg basta. 

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Nunuhueper 23.11.2016, 13:19
@KeyShinee93

Bestimmte Formen des Zur-Schau-Stellens ist schon eine Art von Aufdrängung. Der eine schaut hin, der andere schaut weg, Na und?

Hier darf  jeder von sich das halten, wofür er einsteht.

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Raubkatze45 23.11.2016, 13:22
@KeyShinee93

KeyeShinee: darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass Menschen, die aus rel. Gründen homosexuelle Praktiken nicht billigen, verbal angegriffen und als homophob oder fundamentalistisch, engstirnig usw. beschimpft werden. Die Frage, was man gegen diese Menschen tun kann, ist schon unverschämt und zeigt nichts von dem, was du selbst forderst: Respekt vor der Freiheit anderer.

"Aufdrängen" bedeutet nichts anderes, als dass man - zumindest hier bei GF - keine andere Meinung äußern darf, um nicht als homophob zu gelten. Man wird dazu gedrängt, etwas als normal und richtig anzusehen, was es - aus unserer christlichen Sicht - nicht ist.

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CalicoSkies 23.11.2016, 23:04
@Raubkatze45

Es geht darum, dass Menschen, die aus rel. Gründen homosexuelle Praktiken nicht billigen

Das Problem sind nicht Menschen, die homosexuelle Praktiken "nicht billigen"

Das Problem sind Menschen, die aus religiösen Gründen diese Praktiken nicht billigen und sich daher politisch engagieren, um die Gleichstellung von homosexuellen Menschen zu verhindern...

Das Problem sind Menschen, die aus religiösen Gründen homosexuelle Menschen angreifen, sie beleidigen, ihnen mit Höllendrohungen kommen und sie bekehren wollen :D

und als homophob oder fundamentalistisch, engstirnig usw. beschimpft werden

Über homophob ließe sich streiten, fundamentalistisch passt aber auf jeden Fall - denn das moderate Christentum hat überhaupt kein Problem mit "ausgelebten homosexuellen Praktiken"

Sieht man bspw. auch daran, dass die evangelische Landeskirche auch schon so weit ist, homosexuelle Paare zu segnen (zwar noch nicht in allen Landesverbänden, aber dennoch)

Entsprechende negative Haltungen erlebst du fast nur bei fundamentalistischen Christen; meistens Freikirchen oder kleineren Sekten.

"Aufdrängen" bedeutet nichts anderes, als dass man - zumindest hier bei GF - keine andere Meinung äußern darf, um nicht als homophob zu gelten

Gutefrage muss euch keine Plattform für eure Ablehnung von Homosexualität bieten, das ist euch klar, oder?

Meinungsfreiheit bedeutet, dass ihr für eure Meinung nicht politisch verfolgt werden dürft - niemand muss euch eine Plattform für eure Meinung verschaffen.

WIe schnell du als homophob deklariert wirst oder nicht kann ich nicht beurteilen.

Man wird dazu gedrängt, etwas als normal und richtig anzusehen, was es - aus unserer christlichen Sicht - nicht ist

Das ist eben das Problem.

Homosexualität ist nunmal normal, da es Teil unserer gesellschaftlichen Normen ist; der Anteil der homosexuellen MItbürger in Deutschland ist nämlich nicht klein und sie sind inzwischen gesellschaftlich völlig gleichgestellt.

Ob Homosexualität richtig ist, kannst du in der Tat für dich selbst entscheiden.

Das einzige zu was du gezwungen wirst ist die Tatsache, dass Homosexualität einen Teil der Normalität in unserer Gesellschaft darstellt... aber das sollte inzwischen auch bei Jedem angekommen sein, dass das so ist :)

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sie homophobieren/transphobieren - aber nicht eliminieren - die "Menschen"
Oder war das jetzt nix ?
Gut, dann also - wie schon gesagt - besser ignorieren.


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