was soll ich tun wenn meine mutter so fremdenfeindlich ist?

13 Antworten

Also die Kultur hat natürlich Einfluss auf die Kriminalität. Habe schon öfter von Ureinwohnern gehört, die durch bestimmte Umgangsformen die Kriminalität in ihrer Region auf Nahe null gesenkt haben sollen. So soll es Indianer gegeben haben, die jedes Dorfmitglied, das Unrecht getan hat, so bestraft hat, dass es so lange geärgert werden konnte bis es anfing zu weinen und sich vor der Gruppe entschuldigte. Dann wurde dem "Täter" verziehen. So soll tatsächlich eine faire Atmosphäre geschaffen worden sein. Ich würde das als Kultur bezeichnen.

Was nun Ausländer angeht, liegt für mich das Hauptproblem darin, dass der Staat - und nicht nur unser - so gut wie nichts gegen kriminelle Gangs tut. In Berlin kann man jeden Tag sehen wie zahlreiche Marokkaner ganz offen Drogen verkaufen - man kann sie nicht übersehen und der Bereich, wo das passiert ist mittlerweile riesen groß. Ich könnte noch von weiteren riesigen Gangs berichten. 

Der Staat hat bewiesen, dass solche Probleme gelöst werden können, wenn er es wirklich will. So gab es in Berlin zahllose Schlägereien in S-Bahnen und U-Bahnen. Seit dem es einen Sicherheitsdienst in diesen Fahrzeugen gibt, ist das zum Glück extrem stark zurück gegangen. Man kann also war tun, will aber nicht. Die Bürger sollten viel mehr Einfluss auf die Mafia - und Gangpolitik des Staates nehmen und durch Demos zeigen, dass sie hier mehr strenge VERLANGEN.

Der Ruf einiger "Ausländer" kann nur wieder hergestellt werden, wenn wir endlich die Gangs loswerden. Ständige Kommentare wie "Aber Deutsche sind ja auch kriminell." hilft einfach nicht und ist das lächerlichste "Argument", das man bringen kann. Es ist zu dem Opferfeindlich, denn einem Opfer ist es komplett egal, ob ein Deutscher Krimineller ähnlich gehandelt hätte - es will das der Täter festgenommen wird und basta! Bei Gangs braucht man auch nicht diskutieren, ob die kriminell sind oder nicht. Es gibt sogar Dokus bei denen sie ganz offen darüber reden, was sie so tun und man kann sie ja wie oben beschrieben Drogen handeln sehen.

Ich persönlich würde mit deiner Mutter vereinbaren, dass nicht mehr über Politik geredet wird, dass aber dafür mehr auf Demos gegangen wird, die endlich eine Vernünftige Gangpolitik fordern. Auch kann es helfen mit deiner Mutter mehr zu unternehmen, so dass sie mal auf andere Gedanken kommt.

Einfach immer 'mal dran erinnern, wenn sie was ißt, daß das wahrscheinlich ``ein Muselmann oder Südländer angepackt hat mit seinen undeutschen Pfoten´´. (Spaghetti, Pizza, Reis, Fernobst und -gemüse, Vanille, Schokolade, sooo Vieles,  .. alles was lecker is'). Oder der Stuhl auf dem sie sitzt ``von so einem Ausländer´´ geschnitzt wurde. Es muß aber stimmen, wenn Du es sagst, sonst isses kein Trumpf.

Frag' sie auch 'mal, wo dieser Haß herkommt, wann das angefangen hat, bei welcher Gelegenheit, zu welchem Anlaß, aus welchem konkreten Grund (und jeweils, was genau sie persönlich damit zu tun hat, nich' diese allgemeinen Hetzgründe).

Und zieh' zu Tante, Onkel, Verwandtschaft, wenn Du gesund bleiben willst.

Nimm ein' fetten Vorschlaghammer mit an den Tisch, und wenn sie wieder ``loslegen´´ will sagst Du "Achtung bitte!" und schlägst mit einem satten Schlag von oben den Tisch kurz und klein. ( Wenn sie fragt, was Du mit dem Gerät vorhast, sagst Du es genau so: "Wenn Du wieder loslegst, schlag ich damit den Tisch zusammen." ) Dann guckst Du sie an und sagst: "Wenn Du damit nicht aufhörst, tu ich's." Dann hat sie 'was zum Nachdenken und bereuen und aufwachen, vielleicht auch.

Dann kapiert sie's vielleicht und läßt Dich ein für allemal in Ruhe.

Sachen kann man ersetzen, aber kaputte Seelen nicht. Und Scherben bringen da Glück.

Und, es ist ja auch perfide von ihr, immer gerade dann, wenn man schlecht sich entziehen kann, (>"am Tisch, beim Essen; oder beim Fernsehen; oder ablenken von der Diskussion"<) - das hat unbewußt sicher Methode!?

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