Was soll ich tun in meiner Situation und Lage?

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6 Antworten

Praktika sind der beste (mir bekannte) Weg herauszufinden, welcher Beruf zu einem passt. Man muss allerdings etwas Zeit investieren, weil sich am Anfang alle neuen Tätigkeiten ungewohnt anfühlen und man das Gefühl hat, das Falsche zu tun. Die ersten paar Wochen sind immer schwierig; da muss man durch.

Ich würde sagen: drei Monate Minimum sollte das Praktikum schon dauern. Dann weißt du sicher, ob der Beruf zu dir passt.

Und wenn er nicht passt, dann ist es auch gut, sich so lange damit beschäftigt zu haben. Besser drei Monate investieren und dann sicher sein, dass du den Beruf abhaken kannst, als dir vierzig oder mehr Jahre
 Gedanken zu machen, ob du was versäumt hast.

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Hey SpaceDuck (cooler Name übrigens :-)

Ich bin auch diesjährige Abiturientin und habe mir auch sehr grosse Sorgen wegen meiner Zukunft gemacht. 

Einige Bewerbungen haben nicht geklappt und mein groesster Wunsch beim Zoll zu studieren hat auch nicht geklappt fuer dieses Jahr. Wenn man in so einer Situation ist darf man aber nicht aufgeben. Probiere dich aus, ich fange dieses Jahr auch eine Ausbildung an und versuche es einfach mal. Fuer naechstes Jahr habe ich mich fuer das Studium aber auch wieder beworben. Natuerlich darfst nicht einfach irgendwas anfangen was dich nicht interessiert. Schau dir einfach mal die Bereiche an die dir gefallen, ich las in deinen anderen Fragen etwas von Chemie und Forensik? Dann erkundige dich vielleicht uueber Praktika oder ähnliches :-) viel erfolg weiterhin !

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Ich habe nach der Schule erstmal eine FSJ in einem Jugendzentrum gemacht. Da bist du erstmal ganz raus aus dem ganzen Lernen und Schulstress und so weiter und kannst einmal genau über deine Situation überlegen und vielleicht Sachen ausprobieren, für die du sonst keine Zeit hattest.

Du musst natürlich kein FSJ machen, es gibt ja auch andere Sachen wie BFD (früher Zivis), Wehrdienst, Auslandsjahr (zB. Au-Pair, Work&Travel...) oder andere ähnliche Sachen.

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Das geht/ging mir genauso. Ich wollte aber nie diesen "normalen" Weg gehen. Also Schule, dann Ausbildung/Studium und dann bis zur Rente arbeiten. Wenn du es dir leisten kannst mach doch erstmal gar nichts, einfach mal eine Pause nach den 12 Jahren in der Schule. Und wenn sich dann immer noch nichts ergibt kannst du ein FSJ machen, es gibt wirklich viele Möglichkeiten. Mach dir einfach keinen Stress, sonst wirst du nur verrückt.

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Dann mach doch erstmal ein Jahr etwas anderes - mach freiwillig was soziales, politisches oder ökologisches. Mache Praktika und versuche so herauszufinden, was genau dir liegt.

Niemand hat gesagt, dass man nach dem Abitur genau wissen muss was man später Jahrzehntelang machen will.

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Ja und? Was soll ich da genau schreiben? Bitte etwas genauer! Welche Studiengänge interessieren dich denn?

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