was soll ich tun? Hund wird gequält

6 Antworten

In welcher Region wohnst du ? Und hast du ein Foto ich habe einen Freund gefragt ob er Platz für einen Hund hat .( kann man dich irgentwie persönlich erreichen E-Mail oder so was ?)

der Hund woohnt in der nähe von Nossen das ist in Sachsen

es ist ein Schäferhund

sehr lieb und kommt mit allen Klar  er hat manchmal nur angst wenn was von oben kommt weil sein voheriger besitzer hat ihn geschlagen

aber seine jetzige besitzerin ( also  die frau die nicht mehr ganz bei sich ist )hat sich sehr gut um ihn gekümmert

bild hab ich momentan leider keins

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ich hab ihm deine Antwort gesendet er meinte das Sachsen zu weit weg sei . und ich selber hab schon 2 Hunde bei uns ist kein Platz .schade …

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Mach doch mal eine Info an die örtliche Presse. Die können auf den Fall aufmerksam machen und so vielleicht eine Pflegestelle für den Hund finden.

Ansonsten könnte man es noch beim zuständigen Veterinäramt probieren

OKAY

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Der Hund meines Nachbars wird gequält. Tieschutzverrein anrufen?

hallo Der hund von meinem nachbar wird ziemlich gequält. das geht schon jahre, mit dem hund geht nie jemand spazieren. er muss im sommer in einem winzigen zwinger bleiben, der viel zu klein für den großen hund ist. er bellt immer rum der ganze tag im sommer, weil sich nimand um ihn kümmert. Er hat zecken ohne ende. Ich war schon ein paar mal mit ihm spazieren, kann es aber leider nicht mehr ich hab selber ein hund und habe auch gar keine ziet mehr dafür. Ich hab mein nachbar auch schon einpaar mal darauf angesprochen wieso man mit ihm so wenig gassi geht, der mein aber nur ´´ du griegst das nur nicht mit ..`´´und was er noch so alles gesagt hat. Kann man dann eigentlich den tierschutzverein anrufen und fragen ob die da irgendwas tun können?

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ganz liebe grüße nici

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Was muss ich beachten, wenn ich mein Hund ins Tierheim gebe?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre und bin bei meinen Großeltern aufgewachsen. zu meinem 6. Geburtstag bekam ich einen Hund, der nun schon stolze 13 Jahre alt ist. Wie die Dinge halt so sind muss ich ab September wegziehen. Mein Hund kann ich nicht mitnehmen und mein Opa, der sich sonst auch sehr um meinen Hund gekümmert hat, ist vor 4 Jahren verstorben. Meine Oma hat die Kraft nicht mit ihm Gassi zu gehen und so bleibt mir leider keine andere Möglichkeit als ihn ins Tierheim zu geben. Ich hänge selbst sehr an ihn aber es lässt sich nicht vermeiden.

Gibt es iwelche besonderen Dinge die ich beachten muss, wenn ich ihn ins tierheim gebe? Wie läuft das ganze genau ab? "Hallo, ich bin Herr Mustermann, hier ist mein Hund, bye?" Impfpass habe ich von ihm. Er ist nicht gechipt und noch gut in Schuss.

Danke für die Antwort

Pfeffi

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Vermute Erbschleicherei?

Meine 81 jährige Nachbarin ist vor Jahren schwer gestürzt. Zu dem Zeitpunkt hatte sie niemanden der sich um sie und ihre Angelegenheiten kümmern konnte (Bankgeschäfte, Briefe,Einkauf etc) Sie hat dann einige Vollmachten für einen weiteren Nachbarn geschrieben, der diese Dinge für sie erledigte. Dabei ist es geblieben ( wurde notariell beglaubigt ) Diese Nachbarn zogen weg, behielten aber alle Vollmachten. Jedoch kassieren sie für jedwede Tätigkeit jeweils bestimmte Geldbeträge für ihre "Unkosten". Monatlicher Einkauf zb wurde mit 50 Euro berechnet, Fahrten zu Arztbesuchen zb mit 30 Euro, Mülleimer raus stellen 10 Euro etc. Dies wurde über Jahre so bei behalten, es gab auch einige kleinere vier stellige Summen als Leihgabe oder Geschenke von der alten Dame an diese Nachbarn. Nun zog ich vor zwei Jahren in dieses Haus und bot meiner Nachbarin an, diese Tätigkeiten kostenfrei für sie zu übernehmen. A aus Respekt und Freundschaft und b weil ich im Haus lebe und schneller vor Ort sein kann wenn die Nachbarin Hilfe braucht. Wir verstehen uns blind und für mich ist es selbstverständlich einen guten Kontakt zu ihr zu pflegen. So sitzen wir gemeinsam im Garten, erzählen, diskutieren, lesen, reden über Gott und die Welt. Besuchen uns fast täglich gegenseitig, einfach so ohne jegliche Hintergedanken. Sie ist noch fit, versorgt sich und den Haushalt alleine und bekommt noch Hilfe vom Pflegedienst. In letzter Zeit werde ich nun argwöhnisch von den ehemaligen Nachbarn beobachtet - was mich nicht stört, da ich nichts zu verbergen habe. Es wird jedoch gegenüber meiner Nachbarin geäußert, sie solle doch vorsichtig sein und mir bitte kein Geld geben wenn ich etwas für sie erledige. Schließlich hätten sie sich die ganzen Jahre darum gekümmert und nun fühlen sie sich durch mich zurück gesetzt. Niemand könne ihnen erzählen dass ich das umsonst machen würde etc. Als Krönung wird meiner Nachbarin vor gerechnet was sie noch an Bargeld zuhause haben müsste, wenn diese bittet ihr doch von ihrem ersparten Geld eine gewisse Summe zu bringen die sie braucht um irgend etwas zu kaufen oder zu bezahlen. Ihr angespartes "Vermögen" das bei diesen Leuten liegt beträgt etwa 1.500 Euro. Weitere 2000 Euro habe man für sie angelegt aber die alte Dame weiß weder wo dieses Geld liegt noch wie es überhaupt angelegt wurde. Sie wird gefragt was sie denn mit diesem Geld was sie sich erbittet machen wolle und was sie in ihrem Alter überhaupt noch bräuchte ...Ich finde das alles unverschämt weil es nicht das Geld der ehemaligen Nachbarn ist, sondern das der alten Dame und ich denke sie darf damit machen was sie will. Sie sagt immer das letzte Hemd hat keine Taschen und so möchte sie sich noch jetzt im Alter ihr restliches Leben verschönern und ich denke sie hat dazu alles Recht dieser Welt. Natürlich störe ich jetzt diese ehemaligen Nachbarn in ihrem tun und dass sie auf mich sauer sind, ist mir allzu verständlich, lasse ich doch ihre Geldquelle erheblich versiegen.

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