Was soll ich sagen, wenn ich in einem Bewerbungsgespräch nach meinen Hobbys gefragt werde?

7 Antworten

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Also Kampfkunst ist eigentlich ein Pluspunkt. Es symbolisiert dem Arbeitgeber, dass du ausgeglichen bist, belastbar, mit Stress umgehen kannst, eventuell Streit schlichten kannst...

 

Was du eventuell weglassen solltest sind Hobbys wie DJing, da es viele Vorurteile gibt. Wenn du ein vorurteilbehaftetes Hobby hast, kommt es meist besser, wenn du nur den Überbegriff nennst. In meinem Beispiel "Musik".

Du solltest vielleicht nicht unbedingt von 'unvorteilhaften' Hobbys, wie übermäßiges Shoppen, Saufen, etc. erzählen, aber du kannst doch erwähnen, dass du Kampfkunst betreibst. Manche Betriebe empfinden solche Hobbys als Vorteil. Besser als wenn du sagen würdest, du liebst es, auf der Couch zu sitzen, Chips zu futtern und sinnlosen Unsinn im TV zu gucken.

Kommt drauf an,wo du dich bewirbst.

Bei der Anti-Kampf-Kampagne würde ich nicht gerade Kampfkunst angeben.

Auch Pornokünstler im Kindergarten wäre sicherlich kontraindiziert.

 

Ansonsten wird es aber gerne gesehen, wenn deutlich wird, dass man vielseitig interessiert ist und sich auch auf verschiedenen Gebieten weiterbildet.

Das lässt nämlich Rückschlüsse auf die eigene Dynamik und geistige Flexibilität zu.

 

Und das will jeder Arbeitgeber gerne für sich nutzen.

 

 

 

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Vielen Dank im Voraus

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Ich habe einfach extreme Angst, dass die Leute nur ein Konzept für umsonst abkupfern wollen und gar nicht vorhaben, mich einzustellen.

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Habe heute bei einer Firma angerufen und gefragt ob der Platz noch frei sei. Die meinten ich solle die Bewerbungsunterlagen per mail hinschicken. Wie schreibe ich dann den ersten Satz?

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