Was soll ich mit den Bienen tun?

4 Antworten

Oft sind geschwächte Bienen, die man draußen findet, krank und sterben in kurzer Frist. Wenn man sie aus falsch verstandener Tierliebe aufsammelt und in den Bienenstock zurück setzt, können diese Bienen das ganze Volk anstecken.

Wenn "Deine" Bienen jetzt putzmunter sind, lass sie einfach raus. Sie werden sich einen Platz suchen, wo sie besseres Wetter abwarten können.

Übrigens: Auch bei einem völlig gesunden Bienenvolk sterben täglich bis zu 2000 Arbeitsbienen, ebenso viele schlüpfen aber neu. Das ist völlig normal. Da nehmen sich deine zwei Bienen sehr bescheiden aus.

Nenne mal die Krankheiten

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Bienen sterben im Sommer im Alter von 6 Wochen, daran kannst Du nichts ändern. Wenn es kalt ist, sind sie langsamer – lass sie einfach in Ruhe. Eine Biene ohne ihr Volk kann nicht überleben, sich nicht fortpflanzen – jegliche Fürsorge ist schlicht unsinnig.

Es wird draußen immer kälter und Bienen fallen während des Winters in eine sogenannte Winterstarre. Den Bienen war es einfach nur schon zu kalt und sie hatten wahrscheinlich noch keinen Platz zur Überwinterung gefunden.

Du kannst ja warten bis es wärmer draußen ist und sie dann rauslassen. Am besten am Vormittag, wenn die Sonne am höchsten steht und die Bienen noch genug Zeit haben um ins Nest zu fliegen.

Bienen fallen nicht in Winterstarre. Sie sterben. Nur die Winterbienen bleiben im Stock und wärmen als Schwarm die Königin bis zum nächsten Frühjahr.

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Nein, Bienen brauchen keinen extra Platz zum Überwintern.

Das Volk als ganzes überwintert im Bienenstock. Im Spätsommer und Herbst schlüpfen die sogenannten "Winterbienen". Normale "Sommerbienen" sterben nach 40 Arbeitstagen, während die Winterbienen den ganzen Winter überleben. Sie bilden eine Traube, in deren Mitte die Bienenkönigin sitzt und erzeugen durch Muskelbewegungen ihres Flugapparates Wärme (in der Traube konstant 25°C). Im Frühjahr pflegen die Winterbienen noch die erste Brut und sobald diese schlüpft, sterben sie nach und nach. Und im Bienenstock wächst das Volk zu seiner Sommergöße an.

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