...Was soll ich bloß tun :c?

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13 Antworten

Hey karamelkotze,

also alles halbsoschlimm. Du hast Dich entschieden, nicht in die Schule zu gehen und auf Deinem Zimmer zu bleiben, weil Du Dich da sicherer fühlst.

Das kannst Du dem Jugendamt so sagen.

Dann fragen sie Dich vielleicht, warum das so ist.

Dann sagst Du, in der Schule ist dies und das passiert, und ich hab mich dann ganz schlecht damit gefühlt, und keiner von den Lehrern konnte mir helfen und das geht schon lange so, vielleicht schon jahrelang, und von Deinen Eltern fühlst Du Dich auch nicht verstanden

und das ist halt eben so

Weißt Du was, Du bist nicht der Einzige, dem es so geht, und es gibt noch schlimmere Probleme bei anderen Leuten

Sag dem Jugendamt, dass Du keine Drogen nimmst und wenn Du doch Drogen nimmst dann steh dazu und sag ihnen, dass Du im Moment welche nimmst, und was es mit Dir macht

Sprich mit ihnen. Und wenn Du Dich nicht verstanden fühlst, dann bitte um einen anderen Sozialarbeiter. Irgend jemand wird Dich verstehen. Irgendein Sozialarbeiter, Lehrer, Arzt, Elternteil, Verwandter, Nachbar, Freund, oder hier im Forum. Bleib dran!

Aber leg Dir einen anderen Namen zu, nicht dass Du durch Karamellbonbons überzuckert bist und deshalb kotzen musst

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karamellkotze 07.10.2016, 08:39

Danke für deine Worte, ich schätze ich sollte mir mal anhören was der/die vom Jugendamt mir rät und dann versuchen das alles wieder hinzukriegen...

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Vom Jugendamt hast du nichts Schlimmes zu befürchten und von der "Klapse" noch weniger als nichts. Die schicken jemanden, der sich ein genaues Bild von deinen Lebensumständen und von der Familiensituation im Allgemeinen machen wird. Dazu gehört natürlich auch ein Gespräch mit dir und in diesem Gespräch solltest du ganz offen und ehrlich sein, was deine Empfindungen angeht, denn nur so kann dir geholfen werden.

Wenn ich lese, wie du deinen Seelenzustand beschreibst, komme ich auch zu dem Ergebnis, dass ein Aufenthalt in einer Klinik angeraten ist. Davor musst du aber keine Angst haben. Es ist nicht mehr wie vor 200 Jahren, wo man die sogenannten "Irren" einfach nur weggeschlossen und misshandelt hat. Ich war selbst über sechs Monate in einer solchen Klinik und mich hat es wirklich weitergebracht. Man beschäftigt sich dort intensiv mit deinen Problemen, hilft dir dabei, Lösungen zu finden und du bist von Menschen umgeben, die in derselben Situation sind wie du.

Viel Glück. :)

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So einfach wird niemand in die Klapse gesteckt. Wenn du für dich und andere eine Gefahr bist ja.

Aber sei mal ehrlich du brauchst Hilfe. Du gehst einfach nicht mehr raus, hast Panickattacken, räumst dein Zimmer nicht auf.

Ich kenn solche Kliniken. Da werden Gespräche geführt. Man wird versuchen dir zu helfen.

Du möchtest so sicher auch nicht weitermachen. Dann lass dir doch bitte helfen.

Auch für dich ist das gut. Oder geh ambulant zu einem Psychologen. Der kann dir auch helfen.

Du wirst danach denken Gott sei Dank habe ich das gemacht. Du kannst doch nicht den Rest deines Lebens so weiter machen.

Alles Gute

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Du gehörst dringend in eine Klinik. Ich hoffe für dich, dass das so kommt. Was ist mit deinen Eltern? Nehmen sie deinen Zustand so hin und tun nichts?

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Sofort in die Klapse stecken werden sie dich nicht. Schon garnicht in einer geschlossene, das geht garnicht so einfach. Sie können dich da auch nicht einfach so festhalten, das gehört ne ganze Menge zu bis das passiert.

Du solltest aber tatsächlich überlegen in eine Klinik zu gehen und dir helfen zu lassen. Und dann auch einer Psychotherapie machen um das in der Griff zu bekommen.

EIne psychiatrische Klinik ist im übrigen überhaupt nichts schlimmes und du wirst auch nicht festgehalten oder sonst was mit dir angestellt. Das ist nicht so wie man es aus dem TV kennt.

Es werden mit die therapeutische Gespräche geführt und je nach deinem Alter auch therapeutische Spiele gespielt usw.

Also hab keine Angst und lass die helfen, dir wird nichts schlimmes passieren, versprochen!

Ich arbeite bei einem Psychiater also kannst du mir ruhig glauben :)

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Wird denn irgendetwas dagegen getan? Bist du in Therapie? Das sollte ganz dringend in Angriff genommen werden, daher ist es vermutlich gar nicht schlecht, wenn da mal jemand vorbei schaut.

Deine Eltern werden doch bei dem Gespräch sicherlich dabei sein, rede vorher mit ihnen über deine Ängste. Dann werden sie dir zur Seite stehen können.

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Hey :) also ich kann dich schon mal beruhigen in die "Klapse" wie du es nennst wird man dich nicht einfach stecken. Mein Papa hatte Jahre lang mit Panikattacken, Depressionen und Alkoholabhängigkeit zu kämpfen. Eines Tages musste er eingewiesen werden weil es so einfach nicht weiter ging. Er war drei Monate dort und es hat ihm so gut getan. Manchmal ist es besser sich helfen zu lassen und seinen Problemen in die Augen zu blicken. Auch wenn man es nicht wahr haben möchte. Natürlich gibt es auch normale Therapiestunden wo du hin könntest. Das könnte auch eine Hilfe sein. So wie sich das für mich anhört bist du in einem ziemlich tiefen Loch. Ich kann das völlig verstehen. Hab ich alles mitgemacht. Stundenlang geschlafen am hellen Tag usw. Lass dich aus diesem Rhythmus rausholen nur so kann sich was ändern. So etwas alleine zu bewältigen ist schwer. Ich weis das du da wieder raus kommst! Mein Papa hat es geschafft. Dann schaffst du das auch :)

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Die werden mich doch sowieso gleich in die Klapse stecken

Nein, das machen die nicht

Wisst ihr was ich machen kann?

Freundlich empfangen. Du wirst psychologische Hilfe erhalten und halte ich für sinnvoll, sonst ergeht es Dir wie dem 43-jährigen Mann vor ein paar Tagen, der seit seinem 13. Lebensjahr das Haus nicht mehr verlies und verwahrlost abgeholt wurde.

Oder was die von mir wollen?

Die wollen Dir helfen, Deine Eltern sind scheinbar nicht in der Lage

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Satiharu 07.10.2016, 13:42

Oh doch! Ich kenne einen der war mit mir aus diesem Grund in einer Art Psychiatrie. 

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Du bist in ein Loch gefallen und es ist nicht immer ganz einfach, da raus zu kommen. Ich meine wer würde nicht depressiv werden, wenn man Tagelang nicht aus dem Bett kommt.

Sozialarbeiter wollen nichts böses und auch Psychologen sind da, um dir zu helfen. Es ist zwar nicht schön und Angst davor ist verständlich aber da musst du halt durch.

Am einfachsten machst du es dir und dem Sozialarbeiter, wenn du dich nicht quer stellst und einfach seine Fragen beantwortest.

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Du brauchst ne Pause von deinem Alltag!

Psychatrie scheint mir besser als weiter rumzuhocken (: oder einen Aufenthalt auf dem Bauernhof oder in einem Entwicklungsland..... Nur Ideen.. (:

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Wiso sprichst du nicht mit deinen Eltern oder einem Psychologen über die Situation in der du dich befindest ?

Die können dir bestimmt etwas konkreter antworten als der Chat hier .

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karamellkotze 07.10.2016, 08:41

Meine Eltern reagieren allergisch auf mich und ich kann ja kaum rausgehen, daher wäre es schwer zu einem Psychologen zu gehen

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Und warst du überhaupt mal bei einem Arzt wegen deines Zustandes?

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karamellkotze 07.10.2016, 08:44

ja ein paar mal vor langer Zeit. Da wurde auch diagnostiziert dass ich eine vererbte Angststörung habe und depressionen

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coding24 07.10.2016, 08:45
@karamellkotze

Und inwiefern wird das nun behandelt? Und ist mit den Ärzten abgesprochen, dass du nicht zur Schule musst, weil du krankgeschrieben bist?

Davon abgesehen: wenn du schon eine Krankschreibung vom Arzt hast und dahingehend in Behandlung bist wüsste ich nicht, warum man dich "in die Klapse stecken" sollte. Hat der Arzt bisher ja nun auch nicht gemacht.

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Satiharu 07.10.2016, 13:40
@coding24

Ändern kannst du dich selbst. Und helfen kann alles

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Hallo, also meine ehrliche Meinung? Du bist einfach nur faul und redest dir das alles ein, glaub mir, ich habe erfahrungen mit solchen Leuten wie dir.
Wieso solltest du die Ausnahme sein, die sich von der Schulpflicht entziehen kann?
Viele Kinder/Jugendliche haben es schwer, müssen aber trotzdem hingehen! Genauso wie du, und wenm es nicht anders geht, werden sie dich in ein Krankenhausmit Schule oder in ein Internat stecken, wo dich die Betreuer zwingen werden in die Schule zu gehen, und das ist auch gut so. Allerdings würde ich dir gleich sagen, geh einfach wieder normal in die Schule, es wird dort tausend mal besser sein als irgendwo anders. Und du musst ja nicht dein redtliches Leben in dieser Schule verbringen, halte durch die paar Jahre und dann hast dus auch schon hinter dir.
Aber was willst du ohne Schule erreichen? Dich von Vater Staat durchfüttern lassen? Oder von deinen Eltern!?
Die werden auch irgendwann die Nase voll haben und dir sagen dass du mal arbeiten gehen sollst. Man kann sich nicht vor allem verstecken im Leben, dass musst du lernen.

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Cr33p 07.10.2016, 09:17

Das klingt zwar sehr hart, ist aer irgendwie richtig.
Selbst wenn er halbstationär eingewiesen wird (Nachmittags wieder nach Hause), wird er in der Klinik Unterricht mitmachen müssen. Und da sind die Mitschüler dann teilweise etwas unangenehmer..

Und es ist ja wirklich nur ein paar Jahre lang Durchwuppen. Schulzeit ist schneller vorbei, als man denkt.

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karamellkotze 07.10.2016, 09:23
@Cr33p

Ich bin eine sie und ich hab versucht mich da "durchzuwuppen", für jetzt circa 3 Jahre. Es ging aber einfach nicht mehr. Gar nichts ging mehr. 

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karamellkotze 07.10.2016, 09:21

Ich bin nicht faul, gehts noch?! Ich würde super gerne wieder zur Schule gehen! Ich lerne ja sogar zuhause noch weiter. Ich hab bevor ich nicht mehr zur Schule ging, die Diagnose Angststörung und Depression bekommen! Und ich will mich doch nicht von der Schulpflicht entziehen, wieso unterstellst du mir sowas? Ich kann verdammt nochmal nicht einfach so zur Schule gehen! Ich brauche Hilfe, und das weiss ich auch. Meine Frage war eigentlich, was der Sozialarbeiter von mir will...

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